DE2361007C2 - Schutzgehäuse für Waffen, insbesondere kleinkalibrige Waffen - Google Patents
Schutzgehäuse für Waffen, insbesondere kleinkalibrige WaffenInfo
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- DE2361007C2 DE2361007C2 DE19732361007 DE2361007A DE2361007C2 DE 2361007 C2 DE2361007 C2 DE 2361007C2 DE 19732361007 DE19732361007 DE 19732361007 DE 2361007 A DE2361007 A DE 2361007A DE 2361007 C2 DE2361007 C2 DE 2361007C2
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41H—ARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
- F41H5/00—Armour; Armour plates
- F41H5/06—Shields
- F41H5/12—Shields for smallarms; for light-rocket launchers
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A11/00—Assembly or disassembly features; Modular concepts; Articulated or collapsible guns
- F41A11/04—Articulated or collapsible guns, i.e. with hinged or telescopic parts for transport or storage
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A3/00—Breech mechanisms, e.g. locks
- F41A3/64—Mounting of breech-blocks; Accessories for breech-blocks or breech-block mountings
- F41A3/66—Breech housings or frames; Receivers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
- Emergency Lowering Means (AREA)
Description
Kleinkalibrige automatische Waffen werden häufig zum Schutz gegen Witterungseinflüsse oder Beschädigung
durch Beschüß oder Splitterwirkung mit einem Schutzgehäuse versehen.
Die Erfindung betrifft ein Schutzgehäuse für Waffen,
insbesondere kleinkalibrige Waffen, da;- in zwei Gehäuseteil geteilt ist. Ein bekanntes Schutzgehäuse
(Zeitschrift »Soldat und Technik«, Juni 1971, Seite 332)
ist in einer horizontalen Ebene geteilt und die Waffe ist auf einer innerhalb des Gehäuses angeordneten Wiege
montiert. Das bekannte Schutzgehäuse hat den Nachteil, daß die Zugänglichkeit und die Montierbarkeit
der Waffe durch das Gehäuse beeinträchtigt ist.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe bestand darin, ein Schutzgehäuse der eingangs genannten
Art so auszubilden, daß die Waffe leicht zugänglich und leicht demontierbar ist und insbesondere Störungen
gleich beseitigt werden können. Dabei sollte der konstruktive Aufwand und das Gewicht des Schutzgehäuses
möglichst gering gehalten werden können.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß dadurch, daß das Schutzgehäuse durch eine Diagonalebene geteilt ist, wobei der nach hinten schmal
auslaufende Gehäuseteil an seinem vorderen breiten Teil mit dem anderen Gehäuseteil durch ein Scharnier
verbunden ist und die Waffe beim öffnen des Schutzgehäuses mit dem nach hinten schmal auslaufenden
Gehäuseteil aus dem anderen Gehäuseteil herausgeschwenkt wird. Bei einer vorteilhaften Ausführungsform des Schutzgehäuses sind beide Gehäuseteile an der
Rückseite durch einen Schnellverschluß verbindbar.
Dadurch, daß die Waffe beim Öffnen des Schutzge-ί
häuses mit ihrem hinteren Ende zusammen mit dem nach hinten schmal auslaufenden Gehäuseteil nach
außen geschwenkt wird, ist sie bei der Behebung einer Störung leicht zugänglich und zudem automatisch
gesichert, da sie vom Munitionszuführer getrennt ist.
ίο Weiterhin übernimmt beim Gegenstand der Erfindung
das Schutzgehäuse auch gleichzeitig die Lagerung der Waffe, wodurch eine Raum- und Gewichtsersparnis
erreicht wird.
Ein Ausführungsbeispiel eines Schutzgehäuses nach der Erfindung ist in der Zeichnung in der Draufsicht dargestellt.
Ein Ausführungsbeispiel eines Schutzgehäuses nach der Erfindung ist in der Zeichnung in der Draufsicht dargestellt.
Das diagonal geteilte Schutzgehäuse besteht aus einem sich nach hinten verbreiternden Gehäuseteil 1
und einem zweiten nach hinten schmal auslaufenden Gehäuseteil 2. Beide Gehäuseteile sind durch ein
Scharnier 3 so miteinander verbunden, daß der Gehäuseteil 2 von dem Gehäuseteil 1, der an der Lafette
oder dgl. befestigt ist, weggeschwenkt werden kann. Wie in dünnen Linien dargestellt, nimmt die Waffe 5 an
-'5 der Schwenkbewegung des Gehäuseteils 2 teil, so daß sie bei geöffnetem Gehäuse, wie durch den Pfeil 6
angedeutet, aus dem Gehäuseteil 2 herausgezogen werden k?nn. Sowohl der Waffenkörper als auch die
Munitionszuführung sind bei geöffnetem Gehäuse leicht
ic zugängig, zumal der Gehäuseteil 2 aus der Schließlage
um einen Winkel, der größer als 90c ist, herausgeschwenkt
werden kann. Störungen können auf diese Weise leicht beseitigt werden. Erforderlichenfalls kann
auch die ganze Waffe aus dem Gehäuse herausgenom-
i'i men und eventuell durch eine Ersatzwaffe ersetzt
werden. Das Schließen erfolgt, nachdem die Waffe in den Gehäuseteil 2 eingeführt ist, durch Zurückschwenken
des Gehäuseteils 2 und Schließen des Schnellverschlusses 4.
w Beim Demontieren kann die Waffe im ganzen, also
ohne die Notwendigkeit, das Rohr abzunehmen, aus dem Schutzgehäuse herausgezogen werden. Das
Schutzgeiiäuse kann druckwasserdicht ausgeführt werden und es besteht die Möglichkeit, den schwenkbaren
4-> Gehäuseteil so mit der Sicherungsvorrichtung zu
verbinden, daß schon beim öffnen um einen kleinen Winkel die Waffe gesichert ist bzw. aus dem festen
Gurtzuführer keine Munition mehr in den Waffenverschluß eingeführt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Schutzgehäuse für Waffen, insbesondere kleinkalibrige Waffen, das in zwei Gehäuseteile geteilt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzgehäuse durch eine Diagonalebene geteilt ist, wobei
der nach hinten schmal auslaufende Gehäuseteil (2) an seinem vorderen breiten Teil mit dem anderen
Gehäuseteil (1) durch ein Scharnier (3) verbunden ist und die Waffe (5) beim öffnen des Schutzgehäuses
mit dem nach hinten schmal auslaufenden Gehäuseteil (2) aus dem anderen Gehäuseteil (1) herausgeschwenkt
wird.
2. Schutzgehäuse für Waffen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide Gehäuseteile (1,
2) an der Rückseite durch einen Schnellverschluß (4) verbindbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732361007 DE2361007C2 (de) | 1973-12-07 | 1973-12-07 | Schutzgehäuse für Waffen, insbesondere kleinkalibrige Waffen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732361007 DE2361007C2 (de) | 1973-12-07 | 1973-12-07 | Schutzgehäuse für Waffen, insbesondere kleinkalibrige Waffen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2361007A1 DE2361007A1 (de) | 1975-06-12 |
| DE2361007C2 true DE2361007C2 (de) | 1983-04-14 |
Family
ID=5900163
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732361007 Expired DE2361007C2 (de) | 1973-12-07 | 1973-12-07 | Schutzgehäuse für Waffen, insbesondere kleinkalibrige Waffen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2361007C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102014113593A1 (de) * | 2014-09-19 | 2016-03-24 | Rheinmetall Landsysteme Gmbh | Waffentragendes System mit einer Rohrabstützung zur Lagerung des Waffenrohres |
-
1973
- 1973-12-07 DE DE19732361007 patent/DE2361007C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2361007A1 (de) | 1975-06-12 |
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Legal Events
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