DE2340145C2 - Vorrichtung zum Festlegen eines Endes eines Stabilisators an einem Schwenkhebel eines über Kopf bewegbaren Torblattes - Google Patents

Vorrichtung zum Festlegen eines Endes eines Stabilisators an einem Schwenkhebel eines über Kopf bewegbaren Torblattes

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DE2340145C2
DE2340145C2 DE19732340145 DE2340145A DE2340145C2 DE 2340145 C2 DE2340145 C2 DE 2340145C2 DE 19732340145 DE19732340145 DE 19732340145 DE 2340145 A DE2340145 A DE 2340145A DE 2340145 C2 DE2340145 C2 DE 2340145C2
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DE19732340145
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Hermann 4830 Steinhagen Hoermann
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Hoermann KG Amshausen
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Hoermann KG Amshausen
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/04Clamping or clipping connections

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description

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Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Festlegen eines Endes eines aus einem VierkanHtab bestehenden Stabilisators an dem Schwenkhebel eines über Kopf bewegbaren Torblattes.
Die Festlegung der beiden Enden eines Stabilisators an zwei parallelen Schwenkhebeln eines Torblattes bereitet deswegen Schwierigkeiten, weil der Stabilisator erst festgelegt werden kann, wenn das Torblatt mit seinen Hebeln u. dgl. an einer in einer Garagenöffnung festzulegenden Zarge angelenkt ist. Weiterhin ist bei einem einstückigen, z. B. an den Enden umgebogenen Stabilisator insoweit nachteilig, daß er hinsichtlich seiner Länge genau auf das Abstandsmaß der Schwenkhebel abgestimmt sein muß.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Verfugung zu stellen, die ein schnelles und einfaches Festlegen eines solchen Stabilisators gestattet. Eine Vorrichtung, die diese Aufgabe erfüllt, ist erfindungsgemäß gekennzeichnet durch zwei Winkelstücke mit je einer an einem ihrer Schenkel nach innen bzw. nach außen gerichteten U-förmigen Klammer und mit je einem am anderen Schenkel zu seiner Erstreckungsrichtung schräg gerichteten Ansatz, die beide unter dem gleichen Winkel zu ihrem Schenkel schräg gestellt sind, wobei die Schenkellängen der mit Ansätzen versehenen Schenkel verschieden sind und der längere Schenkel außer einem Mittel zum Festlegen an einem Schwenkhebel eine Bohrung und der kürzere Schenkel eine der Bohrung entsprechende öffnung enthält. Befindet sich das Torblatt in seiner Geschlossenstellung, dann bedarf es lediglich des Festlegens der beiden Winkelstücke, die mit längeren Schenkeln versehen sind, an den Torblatt-Schwenkhebeln, dem Zuführen des Stabilisators zu den mit Klammern versehenen Schenkeln der Winkelstücke und des Ansetzens der mit kürzeren Schenkeln versehenen Winkelstücke und deren Festlegens, wodurch die Enden des Stabilisators eingeklemmt und festgelegt werden.
Wenngleich die verschiedensten Möglichkeiten bestehen um die einen Winkelstücke an den Schwenkhebeln des Torblattes festzulegen, hat es sich als zweckmäßig erwiesen, als Mittel zum Festlegen des einen Winkelstücks an einem Schwenkhebel einen teilweise abgeflachten Kopfzapfen zu verwenden und in jedem Schwenkhebel eine schlüssellochartig ausgebildete öffnung vorzusehen. Da jeder Winkelhebel an zwei Stellen gegenüber einem Schwenkhebel festzulegen ist, muß nicht nur jedes dieser Winkelstücke auch noch mit einer Bohrung od. dgl. versehen sein, es ist in jedem Winkelhebel auch noch eine Bohrung anzuordnen, die von der schlüssellochartigen öffnung einen solchen Abstand hat, daß jeder Schwenkhebel dann, wenn die Bohrungen im Winkelstück und im Schwenkhebel fluchten, nicht mehr gegeneinander verschoben werden können. Die in dem Winkelstück mit kürzerem Schenkel vorgesehene öffnung sollte als Langlochöffnung ausgebildet sein, um gegebenenfalls auch Stabilisatoren verschiedenen Querschnitts einwandfrei und sicher festlegen zu können. Darüber hinaus ist es zweckmäßig, die beiden Schenkel jedes Winkelstücks mit Versteifungsrippen zu versehen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an Hand der Zeichnung nachstehend erläutert: Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung, festgelegt an einem Schwenkhebel eines über Kopf bewegbaren Torblattes,
F i g. 2 eine Teilansicht des Schwenkhebels im Bereich der ihm zugeordneten öffnungen,
F i g. 3 eine Seitenansicht des einen Winkelstücks,
F i g. 4 eine Aufsicht auf das Winkelstück nach
F i g. 3,
Fig.5 eine Seitenansicht des Winkelstücks nach
F i g. 3,
F i g. 6 eine Ansicht des anderen Winkelstücks,
F i g. 7 eine Aufsicht auf das Winkelstück nach F i g. 6 und
F i g. 8 eine Seitenansicht des Winkelstücks nach F i g. 6.
Jede Vorrichtung zum Festlegen eines Endes eines aus einem Vierkantstab bestehenden Stabilisators an einem Schwenkhebel 1 eines über Kopf bewegbaren Torblattes besteht aus zwei Winkelstücken 2 und 3. Jedes Winkelstück weist an einem Schenkel 4 bzw. 5 je eine Klammer 6 bzw. 7 auf, von denen die Klammer 6 nach innen und die Klammer 7 nach außen offen ist. Der andere Schenkel 8 bzw. 9 jedes Winkelstücks 2 bzw. 3 ist mit einem Ansatz 10 bzw. 11 versehen. Der Ansatz 10 des längeren Schenkels 8 des Winkelstücks 2 weist eine Fläche 12 auf, die unter 135° zur Innenfläche 13 des Schenkels 8 verläuft. Der Ansatz 11 des kürzeren Schenkels 9 ist mit einer Fläche 14 versehen, die unter 45° zur Innenfläche 15 des Schenkels 9 verläuft. Der längere Schenkel 8 des Winkelstücks ist mit einem Kopfzapfen 16 versehen, dessen Kopf dadurch gebildet ist, daß der Zapfen zwei Abflachungen 17 und 18 aufweist. Mit Abstand von diesem Kopfzapfen ist in diesem Schenkel eine Bohrung 19 vorgesehen. Der gegenüber dem Schenkel 8 des Winkelstücks 2 kürzere Schenkel 9 des Winkelstücks 3 weist eine öffnung 20 auf, die hier als Langloch ausgebildet ist. Sie wird der
Öffnung 19 des Schenkels 8 des Winkelstücks 2 zugeordnet.
Soll nun ein Stabilisator 21 zwei parallel zueinander verlaufende Schwenkhebel 1 miteinander verbinden, dann bedarf es lediglich des Aufsteckens der Kopfzapfen der Winkelstücke 2 auf je einen Schwenkhebel 1, und zwar so, daß die Abflachungtn 17 und 18 zwischen den Flächen 22 einer schlüssellochartigen Öffnung 23 der Schwenkhebel 1 liegen. Dann fluchtet die Bohrung 19 des Winkelstücks 2 mit der Öffnung 24 des entspre- ι ο chenden Schwenkhebels 1. Da das Aufstecken der beiden Winkelstücke 2 auf die beiden Schwenkhebel 1 bei geschlossenem Tor erfolgt, werden diese Winkelstücke nach unten verschoben, sie sind also schon gegenüber den Schwenkhebeln festgelegt, so daß nun der Stabilisator 21 auf die Klammern 6 der beiden Winkelstücke 2 aufgelegt werden kann. In dieser Lage sind die Klammern 6 der beiden Winkelstücke 2 nach oben offen. Nunmehr wird auf jedes Stabilisatoi^nde das andere Winkelstück 3 aufgelegt, und zwar so, daß die Flachen 14 der Winkelstücke 3 auf den Flächen 12 der Winke.-stücke 2 aufliegen. Nunmehr bedarf es nur noch des Verspannens der Schenkel 8 und 9 der Winkelstücke 2 und 3 um das eine und dann das andere Ende des Stabilisators 21 an den beiden Schwenkhebeln 1 festzulegen. Wie dieses Verspannen bewirkt wird, ist an sich gleichgültig im Falle des Ausführungsbeispieles ist angenommen, daß eine Schraube 25 die öffnung 24, die Bohrung 19 und die öffnung 20 durchdringt, wobei die Schraube mittels einer Mutter 26 verspannt wird. Dabei verschiebt sich das Winkelstück 3 gegenüber dem Winkelstück 2 längs der Fläche 12 des Ansatzes 10, wodurch der Stabilisator 21 an jedem Ende fest eingespannt
wird. ,
Die beiden Schenkel 4 und 8 des Winkelstücks 2 und die beiden Schenkel 5 und 9 des Winkelstücks 3 sind mit Versteifungsrippen 27 und 28 bzw. 27' und 28' versehen, die ein Aufbiegen der Schenkel verhindern.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Festlegen eines Endes eines aus einem Vierkantstab bestehenden Stabilisators am Schwenkhebel eines über Kopf bewegbaren Torblattes, gekennzeichnet durch zwei Winkelstücke (2, 3) mit je einer an einem ihrer Schenkel (4, 5) nach innen bzw. nach außen gerichteten U-förmigen Klammer (6, 7) und mit je einem ι ο am anderen Schenkel (8, 9) zu seiner Erstreckungsrichtung schräg gerichteten Ansatz (10, M), die beide unter dem gleichen Winkel zu ihrem Schenkel verlaufende Flächen (12, 14) aufweisen, wobei die Schenkellängen der mit Ansätzen versehenen Schenkel (8, 9) verschieden sind und der längere Schenkel (8) außer einem Mittel (16) zum Festlegen
an einem Schwenkhebel (1) eine Bohrung (19) und der kürzere Schenkel (9) eine der Bohrung (19) entsprechende öffnung (20) enthält.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel (16) zum Festlegen des einen Winkelstücks (2) an einem Schwenkhebel (1) aus einem teilweise abgeflachten Kopfzapfen (16, 17,18) besteht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnung (20) des kurzen Schenkels (9) ein Langloch ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schenkel (4, 8; 5, 9) jedes Winkelstücks (2, 3) mit Versteifungsrippen (27, 28, 27', 28') versehen sind.
DE19732340145 1973-08-08 1973-08-08 Vorrichtung zum Festlegen eines Endes eines Stabilisators an einem Schwenkhebel eines über Kopf bewegbaren Torblattes Expired DE2340145C2 (de)

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