DE2336367C2 - Verfahren zum Gewinnen oder Extrahieren von Kariteebutter - Google Patents
Verfahren zum Gewinnen oder Extrahieren von KariteebutterInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein verbessertes Verfahren zum Gewinnen oder Extrahieren von
Kariteebutter.
Der Karitee ist ein Baum im Sudan, dessen Kerne (Kariteenüsse) einen Fettstoff enthalten, der »Kariteebutter«
genannt und insbesondere wegen seiner pflegenden und heilenden Wirkung auf die Haut für die
Herstellung von Kosmetika und therapeutischen Produkten, ferner für Anregungspräparate für die Muskeln
und schließlich für die Herstellung von Margarine benutzt wird.
Aus Eckey: »Vegetable Fats and Oils«, New York 1954, Seiten 711 bis 715 ist es bekannt, Kariteebutter
aas Nüssen des Kariteebaumes dadurch zu gewinnen, daß man die Nußkerne röstet und zerkleinert
und die zerkleinerten Nußkerne einer Behandlung mit kochendem Wasser unterwirft.
Es hat sich gezeigt, daß die industriellen Verfahren für
das Gewinnen der Kariteebutter und deren Behandlung durch chemische Produkte den größeren Teil der
erwünschten vorteilhaften Eigenschaften der Kariteebutter zerstören und ihre Haltbarkeit beeinträchtigen.
Die Erfinder haben festgestellt, daß die Berührung mit Eisen oder anderen Metallen die Kariteebutter stark
schädigt, indem diese ihre Vitaminqualitäten und andere Vorzüge einbüßt und sich nicht mehr fur längere Zeit
aufbewahren läßt. Die Butter wird ranzig, bedeckt sich mit einer feuchten Oberflächenschicht und nimmt einen
sehr starken und unschönen Geruch an, der von ihrem natürlichen Eigengeruch stark abweicht, der einigen
Menschen nicht zusagt, aber anderen außerordentlich angenehm ist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Gewinnen oder Extrahieren von
Kariteebutter aus Nüssen des Kariteebaumes, bei dem die zerkleinerten Nußkerne der üblichen Behandlung
mit kochendem Wasser unterzogen werden, so zu verbessern, daß die erhaltene Kariteebutter ihre
Vitaminqualitäten beibehält, lange aufbewahrt werden kann und keinen unangenehmen Geruch annimmt
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß man für die Gewinnung des Fettanteils Geräte aus
neutralem Material unter Ausschluß sämtlicher Metalle verwendet
Vorzugsweise verwendet man Geräte aus Holz, gebranntem Ton oder Steinzeug.
Weitere Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Verfahrens sind in den Unteransprüchen 3 bis 5
gekennzeichnet
Zur näheren Erläuterung der Erfindung wird nun ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen
Verfahrens zur Gewinnung von Kariteebutter beschrieben:
Zunächst werden die Kariteenüsse in einem Holzfeuer geröstet und anschließend von der Schale befreit. Die Kerne werden mit Holzstößeln in kleine Stücke zerkleinert und diese Stücke läßt man in Behältern aus gebranntem Ton oder Steinzeug während etwa 30 Minuten »ausschwitzen«, wobei diese Behalter auf einem Holzfeuer beheizt werden. Anschließend werden die Stückchen an freier Luft ausgebreitet, vorzugsweise an einer sonnigen Stelle. Wenn sie dann ihre Feuchtigkeit und gewisse flüchtige Anteile verloren haben, mahlt man sie sehr fein in Holzbehältern, um sie in eine gleichmäßige Paste zu überführen. Man gießt diese Paste in Wasser, das in Gefäßen aus gebranntem Ton oder aus Steinzeug auf eine Temperatur von 70—800C gebracht wurde; das Mengenverhältnis ist ungefähr 2 :1 für Paste zu Wasser. Diese Mischung wird mit Holzspateln kräftig durcheinandergerührt und zum Kochen gebracht, wobei dauernd während beispielsweise 2'/2 Stunden weitergerührt wird. Es bilden sich an der Oberfläche gelbliche fettölige Deckschichten, die man mit Holzlöffeln abschöpft, in denen die Butter in flüssigem und warmem Zustand behandelt wird. Man gibt eine geringe Menge, beispielsweise 2% Holzasche und Blätter des Kariteebaumes zu, rührt gut durch, filtert und gießt die flüssige warme Masse in neutrale Behälter.
Zunächst werden die Kariteenüsse in einem Holzfeuer geröstet und anschließend von der Schale befreit. Die Kerne werden mit Holzstößeln in kleine Stücke zerkleinert und diese Stücke läßt man in Behältern aus gebranntem Ton oder Steinzeug während etwa 30 Minuten »ausschwitzen«, wobei diese Behalter auf einem Holzfeuer beheizt werden. Anschließend werden die Stückchen an freier Luft ausgebreitet, vorzugsweise an einer sonnigen Stelle. Wenn sie dann ihre Feuchtigkeit und gewisse flüchtige Anteile verloren haben, mahlt man sie sehr fein in Holzbehältern, um sie in eine gleichmäßige Paste zu überführen. Man gießt diese Paste in Wasser, das in Gefäßen aus gebranntem Ton oder aus Steinzeug auf eine Temperatur von 70—800C gebracht wurde; das Mengenverhältnis ist ungefähr 2 :1 für Paste zu Wasser. Diese Mischung wird mit Holzspateln kräftig durcheinandergerührt und zum Kochen gebracht, wobei dauernd während beispielsweise 2'/2 Stunden weitergerührt wird. Es bilden sich an der Oberfläche gelbliche fettölige Deckschichten, die man mit Holzlöffeln abschöpft, in denen die Butter in flüssigem und warmem Zustand behandelt wird. Man gibt eine geringe Menge, beispielsweise 2% Holzasche und Blätter des Kariteebaumes zu, rührt gut durch, filtert und gießt die flüssige warme Masse in neutrale Behälter.
Die auf diese Weise erhaltene Kariteebutter läßt sich ohne Änderung über Jahre hinaus in geschlossenen
Behältern oder an der freien Luft aufbewahren, ohne irgendeine Spur eines Feuchtwerdens, ohne ihre
Eigenschaften einzubüßen, und ohne irgendeinen anderen Geruch anzunehmen als ihren ursprünglichen
Eigengeruch.
Claims (5)
1. Verfahren zum Gewinnen oder Extrahieren von
k.ariteebutter aus Nüssen des Kariiechaumes. bei
dem die zerkleinerten Nußkerne der üblichen Behandlung mit koch, ndein Wasser unterzogen
werde, dadurch gekennzeichnet,daU man
für die Gewinnung des Fettanteils Geräte aus neutralem Material unter Ausschluß sämtlicher
Metalle verwendet
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß man Geräte aus Hoiz, gebranntem Ton oder Steinzeug verwendet
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die von ihrer Schale
befreiten, in Stücke zerkleinerten Kerne in einem Ausschwitzvorgang von ihrer Feuchtigkeit und
flüchtigen Produkten befreit werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kernstücke anschließend fein
gemahlen und in einen pastenähnlichen Zustand überführt werden, in dem sie mit Wasser einer
Temperatur von 70 bis 8O0C gemischt und mit
diesem Wasser langsam bis zum Kochen gebracht und während einer Zeit am Kochen gehalten
werden, die ausreicht, um das Fett Oberflächenschichten bilden zu lassen, welche man von der
Mischung abtrennt
5. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß man zu der abgetrennten heißen öligen
Flüssigkeit Holzasche und Blätter des Kariteebaumes hinzugibt und durchmischt
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