DE2335809C2 - Walzgerüst - Google Patents
WalzgerüstInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Walzgerüst der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Gattung
gemäß DE-Patent 22 60 256.
Gegenstand dieses älteren Patentes ist u. a. ein Quarto-Walzgerüst (Anspruch 1) mit Walzenbiegeeinrichtungen
für die Arbeitswalzen, bei dem zur Beseitigung des unerwünschten Einflusses einer Durchbiegung
der Arbeitswalzen auf das Walzgut auch bei sich ändernder Walzgutbreite die Arbeitswalzen gegensinnig
so weit verschoben werden, daß das wirksame Ballenende der oberen und der unteren Arbeitswalze
mit jeweils einem der Walzgutränder in etwa fluchten. Durch diese Walzenpositionierung wird die bei
herkömmlichen Quarto-Walzgerüsten zwangsläufig auftretende Durchbiegung der Arbeitswalzen mit der
verstärkten Auswalzung der Walzgutränder vermieden, welche darauf zurückzuführen ist, daß der von den
Stützwalzen ausgeübte Walzdruck auf die Arbeitswalzen auch im Bereich ihrer beidseitig über die
Walzgutränder vorstehenden Walzenballenenden übertragen wird. Durch die gegensinnige Ausrichtung der
Arbeitswalzen in Anpassung an die Walzgutbreite können zwar die Walzgutränder geringfügig abgebogen
werden, ihre Dicke bleibt jedoch weitestgehend konstant. Hs hat sich jedoch gezeigt, daß die Wirkung
der an den Einbaustücken der Arbeitswalzen angreifenden Walzenbiegeeinrichtungen zum Erhalt der angestrebten
Dickenkonstanz des Walzgutes unbefriedigend ist, weil sich nur eine einfache Addierung der Wirkungen
der Biegeeinrichtungen zu denjenigen der axialen Verschiebung der Arbeitswalzen erreichen läßt. Bei
einer axialen Verschiebung der Arbeitswalzen bleibt nämlich der Abstand zwischen dem mit dem Walzengutrand
in etwa fluchtenden Ballenende der jeweiligen Arbeitswalze und dem Angriff der Biegeeinrichtungen,
d.h. den Einbaustücken, gleich, so daß an dieser Walzenseite auch das sich aus der Größe der
Rückbiegekraft und der Größe dieses Abstandes ergebende Rückbiegemoment konstant bleibt. Zwar
ändert sich dabei die Länge des frei vorkragenden unbelasteten Walzenendes an der anderen Seite der
Arbeitswalze, was jedoch keine nennenswerten positiven Auswirkungen auf die Rückbiegung dieser Walzenenenden
hat, da an dieker Seite die Arbeitswalzen über den Walzgutrand hinaus an den zugeordneten Stützwalzen
anliegen und somit vom Walzdruck belastet sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Walzgerüst nach dem DE-Patent 22 60 256 derart weiterzubilden, daß die
Walzgutquerschnitte mit höherer Genauigkeit und. ίο geringeren Biegekräften gesteuert werden können.
Diese Aufgabe wird durch das Kennzeichen des Patentanspruchs 1 gelöst Die gegenseitige Ausrichtung
der Stützwalzen mit ihren jeweiligen Walzenballenenden in etwa in Flucht zu einem der Walzgutränder
bewirkt einerseits — ähnlich wie beim Gegenstand des Hauptpatentes 22 60 256 —, daß der Walzdruck von der
jeweiligen Stützwalze auf die Arbeitswalze nur bis zu einer durch den Walzgutrand bestimmten Stelle
übertragen wird. Da sich bei einer axialen Verschiebung der Stützwalze zur Anpassung an eine z. B. verringerte
Walzgutbreite die Länge desjenigen freien Endes der Arbeitswalze vergrößert, welches über den bereits vom
Walzdruck entlasteten Walzgutrand frei vorkragt, wird auch die Aufbiegung dieses verlängerten freien
Walzenendes durch eine gleichbleibend große, an den unverschiebbar am Ständer angeordneten Einbaustükken
der Arbeitswalzen angreifende Biegekraft größer. Insbesondere bei geringen Walzgutbreiten wird das
Biegen der Arbeitswalzen wirksamer, so daß die Walzgutdicke in Querrichtung mit höherer Genauigkeit
gesteuert werden kann.
Gemäß einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung sind die beiden Einbaustücke jeder Stützwalzen
in je einen parallel zur Walzenachse im Ständer verschiebbaren Führungsrahmen angeordnet.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung im einzelnen beschrieben.
Es zeigen
F i g. 1 eine teilgeschnittene Vorderansicht eines
ίο Quarto-Walzgerüstes mit angetriebenen Arbeitswalzen,
F i g. 2 einen vertikalen Schnitt durch das Walzgerüst
nach F i g. 1 in einer sich in Walzrichtung erstreckenden Schnittebene,
F i g. 3 eine Vorderansicht einer anderen Walzgerüstausführung mit drehangetriebenen Stützwalzen,
Fig.4 eine vergrößerte Schnittdarstellung einer Universalkupplung,
F i g. 5 einen vergrößerten Teilschnitt einer Einrichtung zum axialen Verschieben der Stützwalzen,
F i g. 6 eine teilgeschnittene Vorderansicht einer dritten Walzgerüstausführung,
F i g. 7 ein Blockdiagramm eines Steuersystems für das beschriebene Walzgerüst.
Bei dem in den F i g. 1 und 2 dargestellten Quarto-Walzgerüst werden die auf ein Walzgut 1
einwirkenden Arbeitswalzen 2, 2' von in einem Ständer 3,3' vertikal verschiebbar angeordneten Einbaustücken
4, 4' und 5, 5' getragen. Zwischen den Einbaustücken 4 und 5 bzw. 4' und 5' sind jeweils zwei Walzenbiegeeinrichtungen
6, 6' eingesetzt, durch die geeignete
Biegekräfte auf die Arbeitswalzen 2 und 2' übertragen werden können. Zwei Stützwalzen 9, 9' sind mit ihren
Zapfen in Einbaustücken 7, T bzw. 8, 8' gelagert, die in vertikaler Richtung und parallel zu den Achsen der
Arbeitswalzen 2, 2' im Ständer 3, 3' beweglich sind.
Jeweils ein Endteil der Stützwalzen 9,9' ist konisch oder
in einer anderen geeigneten Form ausgebildet. Bei dieser Ausführung besitzt das in der Zeichnung linke
Ende 10 der oberen Stützwalze 9 sowie das rechte Ende 10' der unteren Stützwalze 9' einen jeweils verringerten
Durchmesser. Die oberen Einbaustocken 7, 7' sind in einem Führungsrabmen 26 von hoher Steifigkeit
gehalten, so daß keine übermäßig großen Kräfte auf die Walzenlager einwirken, auch wenn die Lagermitte aus
der Mitte jeder der Druckschrauben 25 und 25' durch axiale Verschiebung der Stützwalzen herausbewegt
worden ist
Ein Arm 40 zum Abstützen des Einbaustückes 7 ist zwischen dem Führungsrahmen 26 und einer Halteplatte
41 eingesetzt, um eine geringe Vertikalbewegung der Stützwalze 9 und ihres Führungsrahmens 26 zu
gestatten sowie eine Relativbewegung zwischen ihnen in Axialrichtung zu verhindern. Auf gleiche Weise ist die
untere Stützwalze 9' durch einen Führungsrahmen 27 von hoher Steifigkeit abgestützt, wobei eine Relativbewegung
zwischen der unteren Stützwalze 9' und dem Führungsrahmen 27 in Axialrichtung auch hier durch
einen Sockelteil 42 verhindert wird.
Zum axialen Verschieben der oberen Stützwalze 9 wird ein Tragrahmen 30 über gegabelte Schellen 32 und
Verbindungsbolzen 33 von Hubzylindern 31 angehoben. Am unteren Teil des Tragrahmens 30 vorgesehene
Ansätze heben den Rahmen 26 mittels seiner Rollen 28 an. Die von der Arbeitswalze 2 wegbewegte obere
Stützwalze 9 wird danach axial durch eine Verschiebe- und Positioniereinrichtung 45 bewegt, die nicht nur für
diese Axialverschiebung sondern auch zum Festlegen der Stützewalze 9 dient und über einen Haken 39 sowie
eine Gabel 38 mit einem Glied 36 bzw. 37 des Führungsrahmens 26 bzw. 27 verbunden ist. Auf die
gleiche Weise wird die untere Stützwalze 9' durch die Einrichtung 45 in axialer Richtung verschoben, nachdem
die Räder 29 am Führhungsrahmen 27 durch hydraulisehe
Stempel 43, 43' auf Führungsschienen 34, 35 aufgesetzt worden sind. Die beiden Stützwalzen 9, 9'
werden derart axial verschoben, daß der Absatz zwischen dem größeren und dem geringeren Durchmesserteil
der oberen Stützwalze 9 zum in der Zeichnung linken Rand des Walzgutes 1 und der Absatz zwischen
dem größeren und dem geringeren Durchmesserteil der unteren Stützwalze 9' zum rechten Rand des Walzgutes
1 ausgerichtet sind. Danach werden die beiden Stützwalzen 9, 9' durch umgekehrten Ablauf der Hebe-
bzw. Absenkvorgänge wieder in ihre normale Betriebslage zurückgebracht.
Bei dem in den Fig. 3 bis 5 dargestellten Quartowalzgerüst
sind die Stützwalzen 9,9' durch Kupplungen 13, 13' jeweils mit Spindeln 14, 14' gekoppelt, die mit
einem nicht gezeigten Antrieb verbunden sind, welcher nicht nur die obere und untere Stützwalze in Drehung
versetzt, sondern sich auch axial verschieben kann. Die Axialbewegung der Stützwalzen 9, 9' kann unabhängig
voneinander durchgeführt werden, wobei nicht dargestellte Organe zur Bestimmung der axialen Walzenverschiebung
vorgesehen sind. Die auf die Stützwalzen 9,9' ausgeübten axialen Schubkräfte werden durch Ritzelständer
71 (F i g. 5) der Spindeln 14, 14' aufgenommen.
Da die Kupplungen 13 und 13' gleich aufgebaut sind, wird im folgenden nur die Kupplung 13 anhand der
Fig.4 beschrieben. Diese Kupplung 13 besteht aus
einer Innenbuchse 69, einer Außenbuchse 64 und einem Kupplungsglied 61 mit balligem Kopf. Die Innenbuchse
69 ist durch Bolzen und Schrauben an einem Flansch 63 befestigt, welcher mit einem Preßsitz auf der Spindel 14
sitzt. Die Außenbuchse 64 ist durch Bolzen 65 und einen Ring 66 am Zapfen der oberen Stützwalze 9 befestigt.
Die Innen- und Außenbuchsen 69 und 64 sind über eine Verzahnung 68 miteinander gekoppelt und durch das
Kupplingsglied 61 sowie einen Halter 62 und eine Mutter 67 miteinander verbunden. Wie in F i g. 5
gezeigt, ist die Spindel 14 über eine Gelenkkupplung mit
einer Antriebswelle 72 verbunden, welche über den Ritzelständer 71 an einen — nicht dargestellten —
Motor angeschlossen ist Die Gelenkkupplung besteht aas einer Innenbuchse 73, einer Außenbuchse 78 und
einem Kupplungsglied 75 mit balligem Kopf. Die Innenbuchse 73 ist durch Bolzen und Schrauben an
einem Flansch 77 befestigt, welcher wiederum auf der Spindel 14 im Preßsitz sitzt Die Außenbuchse 78 sitzt
fest auf der Abtriebswelle 72. Die Innen- und Außenbuchsen 73 und 78 sind durch eine Verzahnung 74
sowie durch das Kupplungsglied 75 mit einem Halter 76 und einer Mutter 79 miteinander gekoppelt. Ein
Axialdruckiager 81 mit einem Deckel 84 sowie einer Keilnutbuchse 82 und einer Mutter 83 sind so über die
Außenbuchse 78 gezogen, daß eine Axialbewegung des Axialdrucklagers 80 verhindert werden kann. Schraubenspindeln
87, deren Enden in zwei horizontal beabstandten Böcken 89 und 90 eines Rahmens 85
gelagert sind, weisen je ein Antriebsrad 88 und je eine über die Schraubspindel 87 greifende Mutter 86 im
Axialdrucklager 80 auf. Bei dieser Ausführung erfolgt die Axialbewegung und die Verdrehung der Stützwalze
durch die gemeinsame Spindel 14, so daß sich der konstruktive Aufbau vereinfacht und die Wartung
wesentlich erleichtert wird.
Mit 96,97 sind in F i g. 1 die Durchmessersprünge der
Stützwalzen 2, 2' gekennzeichnet, während 98, 99 die Walzgutränder versinnbildlichen.
Das in F i g. 6 dargestellte Quarto-Gerüst unterscheidet sich von der Ausführung nach den F i g. 3 bis 5 nur
dadurch, daß die Einbaustücke 21, 2Γ, 22 und 22' der oberen und der unteren Stützwalzen 20, 20' axial
unverschiebbar im Ständer angeordnet sind. Bei der Axialbewegung der Stützwalzen 20, 20' bleibt die
Relativlage zwischen den Druckschrauben 23, 23' und den Einbaustücken 21 und 21' unverändert erhalten. Der
Betrieb dieser Ausführung ist im wesentlichen der gleiche wie der der Walzgerüste nach den F i g. 1 bis 5.
Wenn die Stützwalzen 9, 9' oder 20, 20' axial so weit verschoben weiden, daß ihre Ballenenden 18, 18' mit
den Seitenkanten des Walzgutes fluchten, dann kann nicht nur die vom Walzdruck verursachte Durchbiegung
der Arbeitswalzen 2, 2' verringert werden, sondern es verbessert sich ebenso die Biegewirkung der Walzenbiegeeinrichtungen
6, 6' der Arbeiiswalzen, so daß sich die Querschnittsschwankungen des fertigen Walzgutes
in engen Grenzen bewegen.
Diese Vorteile des erfindungsgemäßen Walzgerüstes gegenüber konventionellen Gerüsten können der
folgenden Tabelle entnommen werden:
| Stichabnahme | Optimale Biegekraft | |
| (%) | (Mp) | |
| A | 5 | 2,5 |
| B | 10 | 0,5 |
| C | 20 | 1,0 |
| D | 30 | 1,5 |
In dieser Tabelle kennzeichnet A ein konventionelles Quarto-Gerüst und B und C Walzgerüste gemäß der
Erfindung.
Die Stichabnahmen und die optimalen Biegekräfte gemäß der obigen Tabelle wurden für ein Walzband mit
optiamlen Querschnittsdimensionen erhalten. In allen
Fällen wurden Arbeitswalzen mit einem Durchmesser von 130 mm und Stützwalzen mit einem Durchmesser
von 300 mm verwendet, deren Länge jeweils 300 mm betrug. Die Breite des Walzgutes lag bei 1500 mm. Die
Walzenballender Arbeitswalzen waren zylindrisch.
Aus der obigen Tabelle geht ferner hervor, daß bei einem herkömmlichen Quarto-Walzgerüst die Stichabnähme
nur 5% betrug, auch wenn eine Walzenbiegekraft von 2,5 Μμ wirksam war. Wird bei einem
derartigen Gerüst die Stichabnahme vergrößert, dann entsteht das unvermeidliche verstärke Auswalzen der
Walzgutränder, wobei mit zylindrischen Arbeitswalzen Stichabnahmen vo 10 bis 30% nicht erreicht werden
können. Bei dem erfindungsgemäßen Walzgerüst kann jedoch die Stichabnahme bei erheblich verkleinerter
optimaler Biegekraft wesentlich verbessert werden.
Die Steuerung des beschriebenen Walzgerüstes wird anhand F i g. 7 beschrieben. In Abhängigkeit von der
Information über die Zusammensetzung des Walzstahles, die Querschnittsabmessungen, der Stichabnahme
usw. wird die optimale Biegekraft F0 und die optimale axiale Verschiebung Lo durch einen Rechner 100
ermittelt. Wahlweise wird ein Steuergerät 103 für die Biegekraft und/oder ein Steuergerät 104 für die
Walzenverschiebung entsprechend einem Vergleich der Optimalwerte Fo und Lq mit den Signalen F und L
betätigt, die von einem Biegekraft-Detekor 101 und einem Walzenverschiebe-Detektor 102 ermittelt werden.
Ein Querschnittsform-Detektor 105 zeigt an, ob die Querschnittsdimensionen innerhalb der zulässigen
Toleranzen liegen, so daß die Einheit 103 und/oder 104 die Biegekraft und/oder die axiale Verschiebung in
Abhängigkeit von den Abgangssignalen dieses Detektors 105 steuern. Wahlweise können die Abgangssignale
des Detektors 105 auch dem Rechner eingegeben werden, um die mathematisch bestimmten Koeffizienten
zu korrigieren.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Walzgerüst mit je einem Paar in Einbaustücken gelagerten Arbeits- und Stützwalzen, mit Walzenbiegeeinrichtungen
Für die Arbeitswalzen, die als hydraulische Druckzylinder in den die Arbeitswalzen
aufnehmenden Einbaustücken angeordnet sind, und mit Einrichtungen zum axial gegensinnigen
Verschieben der Walzen eines Walzenpaares, wobei in Anpassung an die Walzgutbreite ein Walzenballenende
der oberen Walze dieses Walzenpaares und das entgegengesetzte Walzenballenende der
unteren Walze dieses Walzenpaares in etwa mit den Walzguträndern fluchten, nach DE-Patent 22 60 256,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen (14,14', 26,27,45) zum gegensinnigen pxialen
Verschieben den Stützwalzen (9,9') zugeordnet sind.
2. Walzgerüst nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen (14, 14', 26, 27, 45)
zum Verschieben der Stützwalzen (9, 9') je einen oberen und einen unteren Führungsrahmen (26, 27)
aufweisen, an denen die Einbaustücke (7, T, 8,8') der oberen und der unteren Stützwalze (9, 9') angeordnet
sind.
Applications Claiming Priority (2)
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Legal Events
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