DE2331995B2 - Offenend-spinnvorrichtung - Google Patents
Offenend-spinnvorrichtungInfo
- Publication number
- DE2331995B2 DE2331995B2 DE19732331995 DE2331995A DE2331995B2 DE 2331995 B2 DE2331995 B2 DE 2331995B2 DE 19732331995 DE19732331995 DE 19732331995 DE 2331995 A DE2331995 A DE 2331995A DE 2331995 B2 DE2331995 B2 DE 2331995B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rotor
- disc
- open
- spinning device
- thread
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000007383 open-end spinning Methods 0.000 title claims description 12
- 239000000835 fiber Substances 0.000 claims description 29
- 238000009987 spinning Methods 0.000 claims description 14
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 4
- 229920001059 synthetic polymer Polymers 0.000 claims description 2
- 239000002861 polymer material Substances 0.000 claims 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 5
- 238000009499 grossing Methods 0.000 description 3
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 3
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 2
- 238000007790 scraping Methods 0.000 description 2
- FGRBYDKOBBBPOI-UHFFFAOYSA-N 10,10-dioxo-2-[4-(N-phenylanilino)phenyl]thioxanthen-9-one Chemical compound O=C1c2ccccc2S(=O)(=O)c2ccc(cc12)-c1ccc(cc1)N(c1ccccc1)c1ccccc1 FGRBYDKOBBBPOI-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 239000012535 impurity Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 238000007378 ring spinning Methods 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H4/00—Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
- D01H4/04—Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques imparting twist by contact of fibres with a running surface
- D01H4/08—Rotor spinning, i.e. the running surface being provided by a rotor
- D01H4/10—Rotors
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
- Spinning Methods And Devices For Manufacturing Artificial Fibers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Offenend-Spinnvorrichtung mit einem Spinnrotor und einem drehbaren Faserbzw.
Fadenleitelement.
Aus der DT-OS 19 17 864 ist ein Faser- bzw. Fadenleitelement bekannt, das aus einem trommeiförmigen
Abweiser besteht, der so angeordnet ist, daß zwischen ihm und der Wandung der Schale ein kleiner
Spalt bleibt. Dieser Abweiser bildet ein Trennelement zwischen den zugeführten Fasern und dem herausgehenden
Faden, jedoch vollzieht sich diese Trennwirkung nicht an der schutzbedürftigen Stelle, wo die Faseraufnähme
durch den Faden erfolgt.
Bei einer anderen, in der DT-OS 15 35 014 beschriebenen
Spinnvorrichtung ist ein Ring auf der Sammeloberflache der rotierenden Spinnkammer angeordnet.
Durch diesen Ring verläuft der Faden, so daß keine Reibung zwischen der Spinnkammer und dem Ring
entstehen kann.
In der DT-OS 17 85 152 ist eine Spinnvorrichtung mit
offenem Ende beschrieben. Hier dient ein stillstehender Deckel als Unterlage für den darübergleitenden Faden;
die Trennung von Faser und daraus hervorgehenden Faden erfolgt jedoch durch den gewölbten Teil des von
piner zentralen sich nach unten stark erweiternden
Fadenabzugsöffnung gebildeten Fadenführungsfläche.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Offenend-Spinnvorrichtung zu schaffen, mit welcher
Fäden erzeugt werden können, die ebenso widerstandsfähig und fehlerfrei im Aussehen sind wie Fäden, die auf
Ringspinnmaschinen hergestellt werdea
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einer Offenend-Spinnvorrichtung,
die einen Spinnrotor und ein drehbares Faser- bzw. Fadenleitelement aufweist, erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß das Faser- bzw.
Fadenleitelement aus einer kreisförmigen, freidrehbaren Scheibe besteht, die sich an der Innenwand am
größten Durchmesser des Spinnrotors abstützt und hier durch Reibung in Drehung versetzt wird.
Eine bevorzugte Ausgestaltung besteht darin, daß die Scheibe in dem Rotor freibeweglich ist und daß sie sich
mit ihrer Achse um die Rotationsachse des Rotors dreht. Ferner kann die Scheibe mit Einrichtungen zum
Festlegen ihrer Achse im Inneren des Rotors versehen sein. Weiter ist es vorteilhaft, wenn die Scheibe eine
ringförmige Rippe am äußeren Rand ihrer der Bodenseite des Rotors zugewandten Oberfläche aufweist
oder sich um eine zur Achse des Rotors geneigte Achse dreht.
Zweckmäßigerweise besteht dabei die Scheibe aus einem halbstarren Werkstoff, der ein synthetischer
polymerer Werkstoff sein kann. Auch kann die Scheibe einen Durchmesser aufweisen, der größer als der
maximale innere Radius des Rotors ist.
Der Vorteil dieser Vorrichtung mit der im Innern des Rotors enthaltenen Scheibe besteht darin, daß der Teil
des gerade entstehenden Fadens zusammengepreßt und geglättet wird, während die Schmutzteilchen zerrieben
werden. Dank dieser Scheibe wenden die Fasern von dem gerade entstehenden Faden in einer umfassenderen
und wirksameren \Veise gesammelt. Indem die Scheibe den Teil des gerade entstehenden Fadens an den Boden
des Rotors drückt, preßt sie die Fasern aneinander; sie führt einen Vorgang des Abschabens und der Glättung
des Fadens durch, indem sie zu diesem die zerzausten Fasern zurückführt; der erhaltene Faden ist daher viel
runder und glatter, als wenn er ohne die Hilfe der Scheibe entstanden wäre, seine Behaarung ist viel
schwächer, seine Widerstandsfähigkeit gegenüber Abnutzung ist größer, und er weist nicht mehr die Mangel
auf, was das Aussehen der in herkömmlichen Vorrichtungen hergestellten Fäden betrifft.
Darüber hinaus werden die Schmutzteilchen, die die in den Rotor eingeführten Fasern enthalten, durch die
Scheibe zerrieben und schließlich im Innern des gedrehten Fadens derart eingeschlossen, daß sie nicht
im Rotor bleiben und nicht die Gefahr mit sich bringen, den Rotor allmählich zu verstopfen.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung sind nachstehend anhand der in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel im Schnitt;
F i g. 2 eine schematische Draufsicht der kreisförmigen Scheibe im Innern des Spinnrotors;
F i g. 3 eine Variante der Scheibenform im Schnitt;
F i g. 4 bis 8 Varianten der Vorrichtung nach F i g. 1 irr Schnitt; und
F i g. 9 eine der F i g. 8 entsprechende Draufsicht.
Die Spinnvorrichtung für lose Fasern nach Fig.'
enthält nach bekannter Art einen auf einer feststehen den hohlen Achse 4 mitteis zweier Kugellager 2, :
beweglich gelagerten Spinnrotor 1. Oberhalb de Rotors 1, und ohne diesen zu berühren, befindet sich eii
aufklappbarer Deckel 6, in dessen Mitte ein Ansatzstück
7 befestigt ist, welches zum Teil in das Innere des Rotors hineinragt und mit einer Führung 8 versehen ist, durch
die die aus einer nicht dargestellten Zuliefepjngsvorrichtung kommenden losen Fasern 9 in das innere des s
Rotors 1 eingeführt werden.
Der Rotor 1 wird durch einen Riemen 13 in Drehung gesetzt Die röhrenförmige Achse 4 wird von einer
Haltevorrichtung 14 getragen, auf der ein ringförmiges
Bauteil 15 angebracht ist, das mit einem Dichtungsring 16 versehen ist, gegen den der Rand des darüberliegenden
Deckels 6 zu liegen kommt. Der gebildete Faden wird am Ausgang der röhrenförmigen Achse 4 von
einem Paar Zugwalzen 2i und 22 abgezogen. Im Innern des Rotors 1 ist ein drehbares Faser- bzw. Fadenleiteiement
vorgesehen, das aus einer ebenen kreisförmigen Scheibe 25 besteht. Bei der dargestellten Ausführungsform ist der äußere Rand 26 des Bodens des Rotors 1
erhaben, und die kreisförmige Scheibe 25, die frei auf
dem Boden des Rotors ruht, weist einen Durchmesser auf, der zwischen dem maximalen inneren Durchmesser
»D« des Rotors und dem Durchmesser »d« des Mittelteils des Bodens des Rotors liegt, der von dem
erwähnten erhabenen Rand 26 begrenzt ist.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist die folgende:
Das Innere des ringförmigen Deckels 6 ist mit einer Unterdruckquelle derart verbunden, daß sich ein
Lufteintritt in die obere Führung 8 des Ansatzstücks 7 und in die feststehende röhrenförmige Achse 4 ergibt.
Die in das Innere des Spinnrotors geschleuderten losv'n Fasern werden von dem gerade entstehenden Teil des
Fadens erfaßt, und der erhaltene Faden 19 wird in einer stetigen Weise von den Zugwalzen 21, 22 herausgezogen.
Die frei bewegliche Arbeitsscheibe 25 ist der aerodynamischen Wirkung der an den Rotorwänden
strömenden Luftschichten ausgesetzt. Infolgedessen treten an den Punkten A, B, C (F i g. 2) auf Reibung
dieser Luftschichten beruhende Zugkräfte auf, während bei / die relative Geschwindigkeit zwischen dem Rotor
und der Scheibe so gering ist, daß die entsprechenden Kräfte vernachlässigbar klein sind. Die Scheibe hat
daher die Tendenz, sich rollend auf dem Boden des Rotors um das augenblickliche Bewegungszentrum bei /
in der Richtung der Pfeile am Boden der von dem äquatorialen Teil des maximalen Durchmessers »D«des
Rotors 1 gebildeten Verengung zu drehen; die Scheibe
dreht sich also um sich selbst, indem sie gleichzeitig im Innern des Rotors mit einer geringeren Geschwindigkeit
als der Rotationsgeschwindigkeit dieses Rotors umläuft. Der Rand der Arbeitsscheibe 25, der auf den
Teil des gerade entstehenden Fadens drückt, ruft eine zusammenpressende und glättende Wirkung hervor,
indem sie die vom Faden erfaßten Fasern abschabt und diesem infolgedessen eine runde und glatte Gestalt
verleiht
Darüber hinaus werden in der dargestellten Ausführungsform die losen Fasern 9 in den Rotor von oben
eingeführt, d. h. oberhalb der Scheibe 25, während der gebildete Faden 19 aus dem in der Mitte durchbohrten
Boden des Rotors austritt, d. h. unterhalb der Scheibe. Die Scheibe stellt daher eine trennende Zwischenwand
dar zwischen der Eingangszone der Fasern in den Rotor und der Zone des Rotors, in der sich der Faden vor
seinem Austreten bildet. Außerdem werden die Unreinheiten, die die in den Rotor eingeführten Fasern
enthalten könnten, vom Rand der Scheibe zerrieben und in den Faden so aufgenommen, daß sie nicht die Gefahr
hrineen. allmählich den Rotor zu verstopfen.
Die Scheibe 25 schwebt mehr oder weniger im Innern des Rotors zwischen den Luftströmen, die jeweils durch
die obere Führung 8 und durch die untere röhrenförmige Achse 4 in das Innere des Rotors eintreten. Die
Bedingungen, unter denen die Scheibe 25 im Innern des Rotors schwebt, lassen sich verändern, indem z. B. am
Boden des Rotors Löcher 27 angebracht werden und indem möglicherweise die allgemeine Anlage im
Hinblick auf den Verlauf der Luftzirkulation abgewandelt wird
Fig.3 zeigt eine Formvariante der kreisförmigen
Scheibe 25, bei der der Rand ihrer anderen Oberfläche. die mit dem Boden des Rotors zusammenwirkt, mit
einer ringförmigen Rippe 29 versehen ist.
Fig.4 zeigt den Hauptteil einer weiteren AusführungSsform
einer Spinnvorrichtung mit beweglichem Rotor 1, bei der die losen Fasern 9 in eine im
Ansatzstück 7 vorgesehene schräge Führung 31 in den Rotor 1 eingeführt werden und in den Rotor in einer
mehr oder weniger tangeniialen Richtung eintreten, während der gebildete Faden 19 nach oben durch die
axiale Führung 8 des Ansatzstücks 7 austritt. Bei dieser Ausführungsform befindet sich der Austritt des Fadens
auf der gleichen Seite wie der Eintritt der Fasern in bezug auf den Rotor t und in bezug auf die
Arbeitsscheibe 25. In diesem Fall bildet diese Scheibe keine trennende Zwischenwand zwischen der Eingangszone
der Fasern in den Rotor und der Zone des Rotors. in der sich dei Faden vor seinem Austritt bildet, aber sie
übt dennoch eine die Fasern zusammenpressende und die Fasern glättende Wirkung auf den gerade
entstehenden Teil des Fadens aus, denn die Sammlung der Fasern vollzieht sich am Boden des Rotors und
anfänglich am unteren Rand der Scheibe 25.
Fig. 5 stellt eine Variante dar, die sich von der Ausführungsform nach F i g. 4 dadurch unterscheidet.
daß der Teil des gerade entstehenden Fadens 19 unter der Scheibe 25 und vorbei an einem zentralen Loch 35
der Scheibe läuft, ehe er in die Führung 8 /um Ausgang hineinläuft. Damit der Faden nicht die Bewegungen der
Scheibe stört, hat man am unteren Teil des Ansatzstücks 7 einen Fadenführer 37 vorgesehen, dessen unteres
äußerstes Ende sich ein wenig unterhalb der Scheibe befindet. Das Loch 35 der Scheibe ist genügend groß,
um seinen Rand nicht in Berührung mit dem Fadenführer 37 geraten zu lassen. Hier bildet die
Scheibe 25 eine Zwischenwand, die die Eingangszone der Fasern in den Rotor von der Zone des Rotors, wo
sich der Faden vor seinem Austritt bildet, wirkungsvoll trennt.
In Fig.6 ist eine andere Variante dargestellt, in der
der Rotor statt beweglich auf einer feststehenden Achse gelagert zu sein, einen zylindrischen Endzapfen 41
aufweist, der mittels zweier Kugellager 2 und 3 auf einer feststehenden Haltevorrichtung 42 gelagert ist.
F i g. 7 zeigt eine Variante, in der die Scheibe 25 mehr oder weniger die Form einer umgekehrten Untertasse
hat Diese Lösung schafft einen besseren Durchgang für den Faden, bewirkt eine größere Festigkeit der Scheibe,
und erlaubt, daß der Schwerpunkt G der Scheibe unter die äquatoriale Ebene des Rotors zu liegen kommt, d. h.
unter die Ebene seines maximalen inneren Durchmessers. Die Wirkung der Zentrifugalkraft Fauf die Scheibe
verbindet sich mit der Gegenwirkung des Rotorbodens mit einer Neigung »a«.
F i g. 8 und 9 stellen eine weitere Variante dar, die sich von der Ausführungsform nach F i g. t dadurch unterscheidet,
daß die losen Fasern mehr oder weniger
tangential in den Rotor durch die feststehende Führung 5 des Ansatzstücks 7 eingeführt werden, und dadurch,
daß die kreisförmige Scheibe 25 beweglich auf einer Achse gelagert ist, die von einem Drehzapfen 52
gebildet wird, der am Außenende einer kleinen Kurbel 53 befestigt ist, die schwenkbar auf einer Achse 54
angebracht ist, die von dem Ansatzstück 7 getragen wird und mit einem Stift 55 fest verbunden ist, der der
Wirkung einer Rückstellfeder 56 ausgesetzt ist, die bestrebt ist, den Rand der Scheibe 25 an den inneren
Rand des Rotors 1 im weitesten Teil des Rotors zu führen.
Diese Anordnung erlaubt die Regelung der Größe
des von der Scheibe 25 auf die Wand des Rotors ausgeübten Drucks und die ungefähre Zentrierung der
Scheibe in bezug auf den Rotor während des Öffnens
und Schließens der Vorrichtung.
Die Werkstoffe, aus denen die Scheibe besteht,
können verschiedenster Art sein. Sie sollten so gewählt werden, daß sie in der Wand des Rotors keine Rillen
ίο hinterlassen. Es können z. B. synthetische Polymere
genommen werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Offenend-Spinnvorrichtung mit einem Spinnrotor und einem drehbaren Faser- bzw. Fadenleitelement,
dadurch gekennzeichnet, daß das Faser- bzw. Fadenleitelement aus einer kreisförmigen,
frei drehbaren Scheibe (25) besteht, die sich an der Innenwand am größten Durchmesser des
Spinnrotors (1) abstützt und hier durch Reibung in ίο
Drehung versetzt wird.
2. Offenend-Spinnvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (25) in dem
Rotor (1) frei beweglich ist und daß sie sich mit ihrer Achse um die Rotationsachse des Rotors dreht
3. Offenend-Spinnvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (?5) mit
Einrichtungen (35,37) zum Festlegen ihrer Achse im Innern des Rotors (1) versehen ist, wobei die Scheibe
(25) kreisringförmig ausgebildet ist.
4. Offenend-Spinnvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Scheibe (25) eine ringförmige Rippe (29) am äußeren Rand ihrer der Bodenseite des Rotors (1) zugewandten
Oberfläche aufweist.
5. Offenend-Spinnvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Scheibe (25) sich um eine zur Achse des Rotors (1) geneigte Achse dreht.
6. Offenend-Spinnvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Scheibe (25) aus einem halbstarren Werkstoff besteht.
7. Offenend-Spinnvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Scheibe (25) aus einem synthetischen polymeren Werkstoff besteht.
8. Offenend-Spinnvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Scheibe (25) einen Durchmesser aufweist, der größer als der maximale innere Radius des Rotors (1) ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7222724A FR2189546B1 (de) | 1972-06-23 | 1972-06-23 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2331995A1 DE2331995A1 (de) | 1974-01-10 |
| DE2331995B2 true DE2331995B2 (de) | 1977-02-17 |
Family
ID=9100684
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732331995 Granted DE2331995B2 (de) | 1972-06-23 | 1973-06-21 | Offenend-spinnvorrichtung |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3798887A (de) |
| JP (1) | JPS4955934A (de) |
| DE (1) | DE2331995B2 (de) |
| FR (1) | FR2189546B1 (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2270349B1 (de) * | 1974-03-14 | 1977-06-17 | Skf Cie Applic Mecanique | |
| DE2528976A1 (de) * | 1975-06-28 | 1976-12-30 | Krupp Gmbh | Spinnrotor fuer offen-end-spinneinheiten |
| DE2944374C2 (de) * | 1979-11-02 | 1984-07-05 | Taškentskoe special'noe konstruktorskoe bjuro tekstil'nych mašin, Taškent | Spinnrotor einer Offenendspinnmaschine |
| DE10038863A1 (de) * | 2000-08-04 | 2002-02-14 | Rieter Ingolstadt Spinnerei | Offenend-Spinnvorrichtung sowie Rotordeckel |
| DE102015007819A1 (de) * | 2015-06-18 | 2016-12-22 | Saurer Germany Gmbh & Co. Kg | Spinnrotor für eine mit hohen Rotordrehzahlen arbeitende Offenend-Spinnvorrichtung |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE489538C (de) * | 1926-11-09 | 1930-03-21 | Willy Gross | Spinnvorrichtung fuer durch Luftstrom zugefuehrte Fasern |
| US3115001A (en) * | 1962-09-18 | 1963-12-24 | Vyzk Ustav Bavinarsky | Spinning apparatus |
| GB1031150A (en) * | 1964-11-25 | 1966-05-25 | Elitex Zavody Textilniho | A device for continuous centrifugal spinning |
| AT264337B (de) * | 1965-12-20 | 1968-08-26 | Vyzk Ustav Bavlnarsky | Spinnkammer-Spinnvorrichtung |
-
1972
- 1972-06-23 FR FR7222724A patent/FR2189546B1/fr not_active Expired
-
1973
- 1973-06-20 US US00371871A patent/US3798887A/en not_active Expired - Lifetime
- 1973-06-21 DE DE19732331995 patent/DE2331995B2/de active Granted
- 1973-06-22 JP JP48071233A patent/JPS4955934A/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3798887A (en) | 1974-03-26 |
| FR2189546A1 (de) | 1974-01-25 |
| DE2331995A1 (de) | 1974-01-10 |
| JPS4955934A (de) | 1974-05-30 |
| FR2189546B1 (de) | 1974-10-25 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3324461C1 (de) | Vorrichtung zum Trennen eines Faserbandes beim Kannenwechsel an Spinnereivorbereitungsmaschinen | |
| CH630123A5 (de) | Verfahren und vorrichtung zum friktionsspinnen von garn nach dem offen-end-prinzip. | |
| CH622033A5 (de) | ||
| CH655956A5 (de) | Verfahren und vorrichtung zum offenend-spinnen. | |
| DE1710022B2 (de) | Offen-End-Spinnvorrichtung | |
| DE2331995B2 (de) | Offenend-spinnvorrichtung | |
| DE2129260B2 (de) | Raklierrolle | |
| DE2834034C2 (de) | Verfahren zum Spinnen von Garn aus Stapelfasern mittels eines Luftwirbels und Vorrichtung zum Durchführen dieses Verfahrens | |
| DE3025451C2 (de) | Offenend-Spinnvorrichtung | |
| DE2847110C2 (de) | Vorrichtung zum Verspinnen von Stapelfasern | |
| EP0368057B1 (de) | Kannenstock | |
| DE2250831A1 (de) | Offen-end-spinnvorrichtung | |
| EP0263837B1 (de) | Öffnerwalze | |
| DD284912A5 (de) | Querbandanordnung am ausgang einer karde | |
| DE3521665A1 (de) | Friktionsspinnmittel fuer eine friktionsspinn-vorrichtung | |
| CH662134A5 (de) | Spinnvorrichtung. | |
| DE2711175C3 (de) | Drehwerk zum Ablegen eines Faserbandes - insbesondere eines Strecken- oder Krempelbandes - in eine Kanne | |
| DE602004007644T2 (de) | Einrichtung zur Faserbehandlung für eine Reinigungsmaschine oder eine Karde | |
| DE3441494C2 (de) | ||
| DE1685999C3 (de) | Spinnturbine | |
| CH630420A5 (de) | Vorrichtung zum spinnen textiler fasern. | |
| EP0188220A2 (de) | Vorrichtung zum Herstellen eines Umwindegarnes | |
| DE2448953C2 (de) | Offenendspinneinheit mit einem Spinnrotor | |
| DE69024450T2 (de) | Streckwerk für eine Spinnmaschine | |
| DE1295439B (de) | Tabakschleuderverteiler |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |