DE2331995B2 - Offenend-spinnvorrichtung - Google Patents

Offenend-spinnvorrichtung

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DE2331995B2
DE2331995B2 DE19732331995 DE2331995A DE2331995B2 DE 2331995 B2 DE2331995 B2 DE 2331995B2 DE 19732331995 DE19732331995 DE 19732331995 DE 2331995 A DE2331995 A DE 2331995A DE 2331995 B2 DE2331995 B2 DE 2331995B2
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DE19732331995
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Jaques Ie Riedisheim Chatelier (Frankreich)
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Alsacienne de Constructions Mecaniques SA
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Alsacienne de Constructions Mecaniques SA
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H4/00Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
    • D01H4/04Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques imparting twist by contact of fibres with a running surface
    • D01H4/08Rotor spinning, i.e. the running surface being provided by a rotor
    • D01H4/10Rotors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Spinning Methods And Devices For Manufacturing Artificial Fibers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Offenend-Spinnvorrichtung mit einem Spinnrotor und einem drehbaren Faserbzw. Fadenleitelement.
Aus der DT-OS 19 17 864 ist ein Faser- bzw. Fadenleitelement bekannt, das aus einem trommeiförmigen Abweiser besteht, der so angeordnet ist, daß zwischen ihm und der Wandung der Schale ein kleiner Spalt bleibt. Dieser Abweiser bildet ein Trennelement zwischen den zugeführten Fasern und dem herausgehenden Faden, jedoch vollzieht sich diese Trennwirkung nicht an der schutzbedürftigen Stelle, wo die Faseraufnähme durch den Faden erfolgt.
Bei einer anderen, in der DT-OS 15 35 014 beschriebenen Spinnvorrichtung ist ein Ring auf der Sammeloberflache der rotierenden Spinnkammer angeordnet. Durch diesen Ring verläuft der Faden, so daß keine Reibung zwischen der Spinnkammer und dem Ring entstehen kann.
In der DT-OS 17 85 152 ist eine Spinnvorrichtung mit offenem Ende beschrieben. Hier dient ein stillstehender Deckel als Unterlage für den darübergleitenden Faden; die Trennung von Faser und daraus hervorgehenden Faden erfolgt jedoch durch den gewölbten Teil des von piner zentralen sich nach unten stark erweiternden
Fadenabzugsöffnung gebildeten Fadenführungsfläche.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Offenend-Spinnvorrichtung zu schaffen, mit welcher Fäden erzeugt werden können, die ebenso widerstandsfähig und fehlerfrei im Aussehen sind wie Fäden, die auf Ringspinnmaschinen hergestellt werdea
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einer Offenend-Spinnvorrichtung, die einen Spinnrotor und ein drehbares Faser- bzw. Fadenleitelement aufweist, erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß das Faser- bzw. Fadenleitelement aus einer kreisförmigen, freidrehbaren Scheibe besteht, die sich an der Innenwand am größten Durchmesser des Spinnrotors abstützt und hier durch Reibung in Drehung versetzt wird.
Eine bevorzugte Ausgestaltung besteht darin, daß die Scheibe in dem Rotor freibeweglich ist und daß sie sich mit ihrer Achse um die Rotationsachse des Rotors dreht. Ferner kann die Scheibe mit Einrichtungen zum Festlegen ihrer Achse im Inneren des Rotors versehen sein. Weiter ist es vorteilhaft, wenn die Scheibe eine ringförmige Rippe am äußeren Rand ihrer der Bodenseite des Rotors zugewandten Oberfläche aufweist oder sich um eine zur Achse des Rotors geneigte Achse dreht.
Zweckmäßigerweise besteht dabei die Scheibe aus einem halbstarren Werkstoff, der ein synthetischer polymerer Werkstoff sein kann. Auch kann die Scheibe einen Durchmesser aufweisen, der größer als der maximale innere Radius des Rotors ist.
Der Vorteil dieser Vorrichtung mit der im Innern des Rotors enthaltenen Scheibe besteht darin, daß der Teil des gerade entstehenden Fadens zusammengepreßt und geglättet wird, während die Schmutzteilchen zerrieben werden. Dank dieser Scheibe wenden die Fasern von dem gerade entstehenden Faden in einer umfassenderen und wirksameren \Veise gesammelt. Indem die Scheibe den Teil des gerade entstehenden Fadens an den Boden des Rotors drückt, preßt sie die Fasern aneinander; sie führt einen Vorgang des Abschabens und der Glättung des Fadens durch, indem sie zu diesem die zerzausten Fasern zurückführt; der erhaltene Faden ist daher viel runder und glatter, als wenn er ohne die Hilfe der Scheibe entstanden wäre, seine Behaarung ist viel schwächer, seine Widerstandsfähigkeit gegenüber Abnutzung ist größer, und er weist nicht mehr die Mangel auf, was das Aussehen der in herkömmlichen Vorrichtungen hergestellten Fäden betrifft.
Darüber hinaus werden die Schmutzteilchen, die die in den Rotor eingeführten Fasern enthalten, durch die Scheibe zerrieben und schließlich im Innern des gedrehten Fadens derart eingeschlossen, daß sie nicht im Rotor bleiben und nicht die Gefahr mit sich bringen, den Rotor allmählich zu verstopfen.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung sind nachstehend anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel im Schnitt;
F i g. 2 eine schematische Draufsicht der kreisförmigen Scheibe im Innern des Spinnrotors;
F i g. 3 eine Variante der Scheibenform im Schnitt;
F i g. 4 bis 8 Varianten der Vorrichtung nach F i g. 1 irr Schnitt; und
F i g. 9 eine der F i g. 8 entsprechende Draufsicht.
Die Spinnvorrichtung für lose Fasern nach Fig.' enthält nach bekannter Art einen auf einer feststehen den hohlen Achse 4 mitteis zweier Kugellager 2, : beweglich gelagerten Spinnrotor 1. Oberhalb de Rotors 1, und ohne diesen zu berühren, befindet sich eii
aufklappbarer Deckel 6, in dessen Mitte ein Ansatzstück 7 befestigt ist, welches zum Teil in das Innere des Rotors hineinragt und mit einer Führung 8 versehen ist, durch die die aus einer nicht dargestellten Zuliefepjngsvorrichtung kommenden losen Fasern 9 in das innere des s Rotors 1 eingeführt werden.
Der Rotor 1 wird durch einen Riemen 13 in Drehung gesetzt Die röhrenförmige Achse 4 wird von einer Haltevorrichtung 14 getragen, auf der ein ringförmiges Bauteil 15 angebracht ist, das mit einem Dichtungsring 16 versehen ist, gegen den der Rand des darüberliegenden Deckels 6 zu liegen kommt. Der gebildete Faden wird am Ausgang der röhrenförmigen Achse 4 von einem Paar Zugwalzen 2i und 22 abgezogen. Im Innern des Rotors 1 ist ein drehbares Faser- bzw. Fadenleiteiement vorgesehen, das aus einer ebenen kreisförmigen Scheibe 25 besteht. Bei der dargestellten Ausführungsform ist der äußere Rand 26 des Bodens des Rotors 1 erhaben, und die kreisförmige Scheibe 25, die frei auf dem Boden des Rotors ruht, weist einen Durchmesser auf, der zwischen dem maximalen inneren Durchmesser »D« des Rotors und dem Durchmesser »d« des Mittelteils des Bodens des Rotors liegt, der von dem erwähnten erhabenen Rand 26 begrenzt ist.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist die folgende:
Das Innere des ringförmigen Deckels 6 ist mit einer Unterdruckquelle derart verbunden, daß sich ein Lufteintritt in die obere Führung 8 des Ansatzstücks 7 und in die feststehende röhrenförmige Achse 4 ergibt. Die in das Innere des Spinnrotors geschleuderten losv'n Fasern werden von dem gerade entstehenden Teil des Fadens erfaßt, und der erhaltene Faden 19 wird in einer stetigen Weise von den Zugwalzen 21, 22 herausgezogen. Die frei bewegliche Arbeitsscheibe 25 ist der aerodynamischen Wirkung der an den Rotorwänden strömenden Luftschichten ausgesetzt. Infolgedessen treten an den Punkten A, B, C (F i g. 2) auf Reibung dieser Luftschichten beruhende Zugkräfte auf, während bei / die relative Geschwindigkeit zwischen dem Rotor und der Scheibe so gering ist, daß die entsprechenden Kräfte vernachlässigbar klein sind. Die Scheibe hat daher die Tendenz, sich rollend auf dem Boden des Rotors um das augenblickliche Bewegungszentrum bei / in der Richtung der Pfeile am Boden der von dem äquatorialen Teil des maximalen Durchmessers »D«des Rotors 1 gebildeten Verengung zu drehen; die Scheibe dreht sich also um sich selbst, indem sie gleichzeitig im Innern des Rotors mit einer geringeren Geschwindigkeit als der Rotationsgeschwindigkeit dieses Rotors umläuft. Der Rand der Arbeitsscheibe 25, der auf den Teil des gerade entstehenden Fadens drückt, ruft eine zusammenpressende und glättende Wirkung hervor, indem sie die vom Faden erfaßten Fasern abschabt und diesem infolgedessen eine runde und glatte Gestalt verleiht
Darüber hinaus werden in der dargestellten Ausführungsform die losen Fasern 9 in den Rotor von oben eingeführt, d. h. oberhalb der Scheibe 25, während der gebildete Faden 19 aus dem in der Mitte durchbohrten Boden des Rotors austritt, d. h. unterhalb der Scheibe. Die Scheibe stellt daher eine trennende Zwischenwand dar zwischen der Eingangszone der Fasern in den Rotor und der Zone des Rotors, in der sich der Faden vor seinem Austreten bildet. Außerdem werden die Unreinheiten, die die in den Rotor eingeführten Fasern enthalten könnten, vom Rand der Scheibe zerrieben und in den Faden so aufgenommen, daß sie nicht die Gefahr hrineen. allmählich den Rotor zu verstopfen.
Die Scheibe 25 schwebt mehr oder weniger im Innern des Rotors zwischen den Luftströmen, die jeweils durch die obere Führung 8 und durch die untere röhrenförmige Achse 4 in das Innere des Rotors eintreten. Die Bedingungen, unter denen die Scheibe 25 im Innern des Rotors schwebt, lassen sich verändern, indem z. B. am Boden des Rotors Löcher 27 angebracht werden und indem möglicherweise die allgemeine Anlage im Hinblick auf den Verlauf der Luftzirkulation abgewandelt wird
Fig.3 zeigt eine Formvariante der kreisförmigen Scheibe 25, bei der der Rand ihrer anderen Oberfläche. die mit dem Boden des Rotors zusammenwirkt, mit einer ringförmigen Rippe 29 versehen ist.
Fig.4 zeigt den Hauptteil einer weiteren AusführungSsform einer Spinnvorrichtung mit beweglichem Rotor 1, bei der die losen Fasern 9 in eine im Ansatzstück 7 vorgesehene schräge Führung 31 in den Rotor 1 eingeführt werden und in den Rotor in einer mehr oder weniger tangeniialen Richtung eintreten, während der gebildete Faden 19 nach oben durch die axiale Führung 8 des Ansatzstücks 7 austritt. Bei dieser Ausführungsform befindet sich der Austritt des Fadens auf der gleichen Seite wie der Eintritt der Fasern in bezug auf den Rotor t und in bezug auf die Arbeitsscheibe 25. In diesem Fall bildet diese Scheibe keine trennende Zwischenwand zwischen der Eingangszone der Fasern in den Rotor und der Zone des Rotors. in der sich dei Faden vor seinem Austritt bildet, aber sie übt dennoch eine die Fasern zusammenpressende und die Fasern glättende Wirkung auf den gerade entstehenden Teil des Fadens aus, denn die Sammlung der Fasern vollzieht sich am Boden des Rotors und anfänglich am unteren Rand der Scheibe 25.
Fig. 5 stellt eine Variante dar, die sich von der Ausführungsform nach F i g. 4 dadurch unterscheidet. daß der Teil des gerade entstehenden Fadens 19 unter der Scheibe 25 und vorbei an einem zentralen Loch 35 der Scheibe läuft, ehe er in die Führung 8 /um Ausgang hineinläuft. Damit der Faden nicht die Bewegungen der Scheibe stört, hat man am unteren Teil des Ansatzstücks 7 einen Fadenführer 37 vorgesehen, dessen unteres äußerstes Ende sich ein wenig unterhalb der Scheibe befindet. Das Loch 35 der Scheibe ist genügend groß, um seinen Rand nicht in Berührung mit dem Fadenführer 37 geraten zu lassen. Hier bildet die Scheibe 25 eine Zwischenwand, die die Eingangszone der Fasern in den Rotor von der Zone des Rotors, wo sich der Faden vor seinem Austritt bildet, wirkungsvoll trennt.
In Fig.6 ist eine andere Variante dargestellt, in der der Rotor statt beweglich auf einer feststehenden Achse gelagert zu sein, einen zylindrischen Endzapfen 41 aufweist, der mittels zweier Kugellager 2 und 3 auf einer feststehenden Haltevorrichtung 42 gelagert ist.
F i g. 7 zeigt eine Variante, in der die Scheibe 25 mehr oder weniger die Form einer umgekehrten Untertasse hat Diese Lösung schafft einen besseren Durchgang für den Faden, bewirkt eine größere Festigkeit der Scheibe, und erlaubt, daß der Schwerpunkt G der Scheibe unter die äquatoriale Ebene des Rotors zu liegen kommt, d. h. unter die Ebene seines maximalen inneren Durchmessers. Die Wirkung der Zentrifugalkraft Fauf die Scheibe verbindet sich mit der Gegenwirkung des Rotorbodens mit einer Neigung »a«.
F i g. 8 und 9 stellen eine weitere Variante dar, die sich von der Ausführungsform nach F i g. t dadurch unterscheidet, daß die losen Fasern mehr oder weniger
tangential in den Rotor durch die feststehende Führung 5 des Ansatzstücks 7 eingeführt werden, und dadurch, daß die kreisförmige Scheibe 25 beweglich auf einer Achse gelagert ist, die von einem Drehzapfen 52 gebildet wird, der am Außenende einer kleinen Kurbel 53 befestigt ist, die schwenkbar auf einer Achse 54 angebracht ist, die von dem Ansatzstück 7 getragen wird und mit einem Stift 55 fest verbunden ist, der der Wirkung einer Rückstellfeder 56 ausgesetzt ist, die bestrebt ist, den Rand der Scheibe 25 an den inneren Rand des Rotors 1 im weitesten Teil des Rotors zu führen.
Diese Anordnung erlaubt die Regelung der Größe
des von der Scheibe 25 auf die Wand des Rotors ausgeübten Drucks und die ungefähre Zentrierung der
Scheibe in bezug auf den Rotor während des Öffnens und Schließens der Vorrichtung.
Die Werkstoffe, aus denen die Scheibe besteht,
können verschiedenster Art sein. Sie sollten so gewählt werden, daß sie in der Wand des Rotors keine Rillen
ίο hinterlassen. Es können z. B. synthetische Polymere genommen werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Offenend-Spinnvorrichtung mit einem Spinnrotor und einem drehbaren Faser- bzw. Fadenleitelement, dadurch gekennzeichnet, daß das Faser- bzw. Fadenleitelement aus einer kreisförmigen, frei drehbaren Scheibe (25) besteht, die sich an der Innenwand am größten Durchmesser des Spinnrotors (1) abstützt und hier durch Reibung in ίο Drehung versetzt wird.
2. Offenend-Spinnvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (25) in dem Rotor (1) frei beweglich ist und daß sie sich mit ihrer Achse um die Rotationsachse des Rotors dreht
3. Offenend-Spinnvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (?5) mit Einrichtungen (35,37) zum Festlegen ihrer Achse im Innern des Rotors (1) versehen ist, wobei die Scheibe (25) kreisringförmig ausgebildet ist.
4. Offenend-Spinnvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (25) eine ringförmige Rippe (29) am äußeren Rand ihrer der Bodenseite des Rotors (1) zugewandten Oberfläche aufweist.
5. Offenend-Spinnvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (25) sich um eine zur Achse des Rotors (1) geneigte Achse dreht.
6. Offenend-Spinnvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (25) aus einem halbstarren Werkstoff besteht.
7. Offenend-Spinnvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (25) aus einem synthetischen polymeren Werkstoff besteht.
8. Offenend-Spinnvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (25) einen Durchmesser aufweist, der größer als der maximale innere Radius des Rotors (1) ist.
DE19732331995 1972-06-23 1973-06-21 Offenend-spinnvorrichtung Granted DE2331995B2 (de)

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US3798887A (en) 1974-03-26
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Legal Events

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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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