DE2327774A1 - Verfahren und anlage zur herstellung eines mineralgemisches mit bituminoesem bindemittel - Google Patents

Verfahren und anlage zur herstellung eines mineralgemisches mit bituminoesem bindemittel

Info

Publication number
DE2327774A1
DE2327774A1 DE19732327774 DE2327774A DE2327774A1 DE 2327774 A1 DE2327774 A1 DE 2327774A1 DE 19732327774 DE19732327774 DE 19732327774 DE 2327774 A DE2327774 A DE 2327774A DE 2327774 A1 DE2327774 A1 DE 2327774A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
components
matrix
component
amount
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732327774
Other languages
English (en)
Inventor
Wladimir Dipl Ing Naef
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AMMANN U MASCHF AG
Original Assignee
AMMANN U MASCHF AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AMMANN U MASCHF AG filed Critical AMMANN U MASCHF AG
Priority to DE19732327774 priority Critical patent/DE2327774A1/de
Priority to FR7418883A priority patent/FR2231761B1/fr
Priority to NL7407287A priority patent/NL7407287A/xx
Publication of DE2327774A1 publication Critical patent/DE2327774A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G19/00Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups
    • G01G19/22Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups for apportioning materials by weighing prior to mixing them
    • G01G19/34Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups for apportioning materials by weighing prior to mixing them with electrical control means
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/02Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for preparing the materials
    • E01C19/10Apparatus or plants for premixing or precoating aggregate or fillers with non-hydraulic binders, e.g. with bitumen, with resins, i.e. producing mixtures or coating aggregates otherwise than by penetrating or surface dressing; Apparatus for premixing non-hydraulic mixtures prior to placing or for reconditioning salvaged non-hydraulic compositions
    • E01C19/1059Controlling the operations; Devices solely for supplying or proportioning the ingredients
    • E01C19/1068Supplying or proportioning the ingredients
    • E01C19/1072Supplying or proportioning the ingredients the solid ingredients
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D11/00Control of flow ratio
    • G05D11/02Controlling ratio of two or more flows of fluid or fluent material
    • G05D11/13Controlling ratio of two or more flows of fluid or fluent material characterised by the use of electric means
    • G05D11/131Controlling ratio of two or more flows of fluid or fluent material characterised by the use of electric means by measuring the values related to the quantity of the individual components
    • G05D11/133Controlling ratio of two or more flows of fluid or fluent material characterised by the use of electric means by measuring the values related to the quantity of the individual components with discontinuous action
    • G05D11/134Controlling ratio of two or more flows of fluid or fluent material characterised by the use of electric means by measuring the values related to the quantity of the individual components with discontinuous action by sensing the weight of the individual components

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

U. Ammann Maschinenfabrik AG> Langenthai (Schweiz)
PATENTANWÄLTE
Dr. A η d r e j c w s k i JJr. - Ju g. H ο a k Q Dipl.-Ing. Gesthuysen
43 Essen, Theaterplatz } Telefon 223994
Verfahren und Anlage zur Herstellung eines Mineralgemisches mit bituminösem Bindemittel
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Mineralgemisches mit bituminösem Bindemittel, bei dem ein in konstanter Menge strömendes Ausgangsmineralgemisch, das annähernd die für das herzustellende Gemisch vorgesehene Kornzusammensetzung hat, erhitzt und dadurch getrocknet und danach in mehrere Komponenten unterschiedlicher Korngrösse gesiebt wird, diese Komponenten einzeln je in einen Pufferspeicher gespeichert und von den gespeicherten Komponenten periodisch die einem vorgegebenen Rezept entsprechenden Komponentengewichte einer Charge kumulativ abgewogen und danach im noch heissen Zustand mit dem Bindemittel vermischt werden.
Dabei sind unter kumulativen (d.h. anhäufenden) Abwiegen die Wiegeschritte zu verstehen, bei denen zuerst eine erste Komponente abgewogen, dann schrittweise je eine weitere Komponente hinzugewogen und schliesslich von der letzten Komponente soviel hinzugewogen wird, dass das vorgegebene Gesamtgewicht der Komponenten erreicht wird.
Das Speichern in den Pufferspeichern ist erforderlich, weil die Vorgänge bis zum Sieben kontinuierlich verlaufen, die gesiebten Komponenten also fortlaufend anfallen, jedoch nacheinander abgewogen bzw. hinzugewogen werden. Zusätzlich wird Pufferraum. gebraucht, damit
409851/0518
sich die Anlage beim Verstellen der Yordosiereinrichtung und der Waage, auf ein anderes Mischrezept (andere Komponentenanteile) entsprechend einspielen kann, ohne dass einer der Pufferspeicher überläuft oder leer wird.
In der Praxis ist die Kornzusammensetzung des vordosierten Mineralgemischs gewissen Schwankungen unterworfen, da die Kornkurven der in der Vordosiereinrichtung aufgegebenen Komponenten nicht konstant sind. Zum Beispiel kann sich der Ueberkorn- oder Unterkornanteil dieser Komponenten ändern. Insbesondere kann eine unterschiedliche Absaugung von Feinstanteilen im Trockner die Sandkomponenten beeinflussen. Deshalb wäre es ohne Eingriffe in den Verfahrensablauf nicht zu vermeiden, dass die in einem Pufferspeicher, gespeicherte Menge kleiner als das Chargengewicht der betreffenden Komponente wird, wobei wegen der ,konstanten Gesamtmenge des Ausgangsgemischs ein anderer Pufferspeicher überläuft. Eine solche ungenügende, gespeicherte Menge hat eine Verzögerung des Wiegevorgangs,, bei dem die entsprechende Komponente abgewogen bzw. dazugewogen wird, zur Folge, weil dann nur ein Teil des Chargengewichts dieser Komponente in kurzer Zeit dem Pufferspeicher entnommen, der restliche Teil aber nur allmählich von dem von der Siebvorrichtung kommenden, und in diesem Falle direkt durch den Pufferspeicher hindurch fliessenden Materialstrom dieser Komponente geliefert wird, während andere Komponenten ihre Pufferspeicher auf- ' füllen und diese dabei überlaufen. Eine solche Verzögerung ist auch unwirtschaftlich und führt zu einer Leistungseinbusse der Anlage.
Es ist üblich, das Ausgangsmineralgemisch mit Hilfe von , Dosierapparaten aus angelieferten Komponenten verschiedener Körnungen
409851/0518
"7I
zusammenzusetzen. Dabei überwachte bisher eine Bedienungsperson die in'den Pufferspeichern gespeicherten Mengen und versuchte, durch Steuerung der Dosiereinheiten eine hinreichend konstante Füllung der Pufferspeicher aufrecht zu erhalten. Dies ist aber praktisch sehr schwierig, weil jede Aenderung der Dosierung bei der Zusammensetzung des Ausgangsmineralgemischs erst mit einer erheblichen Verzögerung an der Füllung der Pufferspeicher erkennbar ist. Diese Verzögerung entspricht der Zeit, während welcher der Ausgangsmineralstrom geänderter Zusammensetzung zum Trockner gefördert wird, durch den Trockner strömt, zur Siebvorrichtung gefördert, gesiebt und schliesslich auf die Pufferspeicher verteilt und in diesen gespeichert wird. Erst nach Ablauf einer längeren Betriebszeit ist erkennbar, ob die vorgenommene Aenderung der Dosierung angemessen, übermässig oder ungenügend war. Dies führte dazu, dass die Dosierung ständig verändert werden musste. Die Schwierigkeiten einer solchen manuellen, auf subjektiven Schätzungen beruhenden Regelung mit nur verzögert erkennbarer Wirkung sind besonders dann gross, wenn häufig von der Herstellung eines Mineralgemischs nach einem Rezept zur Herstellung eines' Gemisches nach einem anderen Rezept übergegangen wird. Erschwerend kommt hinzu, dass die Korngrenzen der Komponenten des vordosierten Ausgangsmineralgemischs oft nicht mit den Trenngrenzen der Siebvorrichtung übereinstimmen und ausserdem deren Aussiebungsgrad (Unterkornl) sich mit der Belastung der einzelnen Siebe ändert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein einfacheres und zuverlässigeres, automatisch durchführbares Verfahren der eingangs genannten Art anzugeben, bei dem sowohl eine ungenügende Füllung als
409851/0518 .
auch ein Ueberlaufen der Pufferspeicher, in denen die gesiebten, heissen Komponenten gespeichert werden, weitgehend vermieden werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass das rezeptgemässe Gewicht einer Komponente, deren gespeicherte Menge ein bestimmtes Mass überschreitet, um einen vorbestimmten Toleranzbetrag erhöht, und das rezeptgemässe Gewicht einer anderen Komponente, deren gespeicherte Menge ein bestimmtes Mass unterschreitet, um einen vorbestimmten Toleranzbetrag herabgesetzt wird.
Dieser Lösung liegt die Tatsache zugrunde, dass bei den Wiegerezepten Toleranzen für die Komponentengewichte zulässig sind. Die Ausnutzung dieser Toleranzen ermöglicht es, auf die den Pufferspeichern jeweils entnommenen Mengen (statt auf die Dosierung der Komponenten des Ausgangsgemischs) einzuwirken. Die durch diese Einwirkung hervorgerufenen Aenderungen der gespeicherten Mengen—werden sofort wirksam und nicht erst nach einer erheblichen Verzögerung mit den erwähnten, nachteiligen Polgen.
Das erfindungsgemässe Verfahren kann mit einer Anlage automatisch durchgeführt werden, die eine Dosiereinrichtung für das Ausgangsmineralgemisch, einen Trockner für das Gemisch, eine Siebvorrichtung zum Trennen des getrockneten, heissen Gemischs in Komponenten unterschiedlicher Korngrösse, Pufferspeicher zum einzelnen Speichern der Komponenten, eine Waage zum kumulativen Abwiegen der Komponenten und einen Mischer zum Mischen der abgewogenen, noch heissen Komponenten mit dem Bindemittel hat.
Bei der erfindungsgemässen Anlage dieser Art ist jeder Puffer-
409851/0518
speicher mit einem oberen, auf das Ueberschreiten eines oberen Niveaus ansprechenden und mit einem unteren, auf das Unterschreiten eines unteren Niveaus ansprechenden Niveauüberwacher ausgerüstet, und die nach einem Programm auf die rezeptgemässen, kumulativen Gewichtsmengen einstellbare und zusammen mit steuerbaren Auslassen der Pufferspeicher als Wiegemaschine arbeitende Waage ist mit einer Korrektureinrichtung zur Erhöhung und zur Herabsetzung der eingestellten Gewichtsmengen um den Toleranzbetrag ausgerüstet. Die Korrektureinrichtung ist derart gesteuert, dass beim Ansprechen eines oberen und eines unteren Niveauüberwachers das rezeptgemässe Gewicht der Komponente, auf welche der obere Niveauüberwacher angesprochen hat, um den Toleranzbetrag erhöht, und das rezeptgemässe Gewicht der Komponente, auf welche der untere Niveauüberwacher angesprochen hat, um den Toleranzbetrag herabgesetzt wird. Dies geschieht vorzugsweise, indem alle Summengewichte, welche die Komponente mit angesprochenem, oberen Niveauüberwacher enthalten, um den Toleranzbetrag erhöht, und alle Summengewichte, welche die Komponente mit angesprochenem unteren Niveauüberwacher enthalten, um ,den= Toleranzbetrag herabgesetzt werden, wobei diese Erhöhung und Herabsetzung sich bei den Summengewichten, in welchen diese beiden Komponenten enthalten sind, einander aufheben, und das Gesamtgewicht aller Komponenten unkorrigiert bleibt.
Im folgenden wird ein Ausführungsformbeispiel der Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnung näher beschrieben.. . Es zeigen:
Pig. 1 das Schema einer Anlage zur Herstellung eines Mineralgemischs aus beispielsweise vier Komponenten,
409851/0518
Pig. 2 die Siebvorrichtung mit Fufferspeichern der Anlage nach Pig. 1, in grösserem Masstab,
Pig. 3 das Schema der Wiegeschritte bei der Anlage nach Pig. I,
4098 51/0518
Pig. 4 eine beispielsweise Schaltung zur Steuerung der Waage der Anlage nach Pig. I,
Pig. 5 eine beispielsweise Auswerteschaltung für Gewichtskorrekturen.
Die Anlage nach Pig. 1 hat eine Posiereinrichtung 1 mit Aufgabesilos 2 und Banddosierapparaten 3 für die Komponenten des Ausgangsmineralgemischs. Das vordosierte Mineralgemisch gelangt von der Dosiereinrichtung 1 über ein Förderband 4 in einen Trockner 5. Das getrocknete r heisse Gemisch wird von einem Heisselevator 6 einer Siebvorrichtung 7 zugeführt, wo es in vier Komponenten verschiedener Körnung unterteilt wird, die je in einem Pufferspeicher 8a bis 8d (Pig. 2) gespeichert werden. Jeder dieser Pufferspeicher ist mit einem oberen Fiveauüberwacher 9a bis 9d und einem unteren Niveauüberwacher 10a bis 1Od ausgerüstet. Die NiveauÜberwacher sind vorzugsweise kapazitive Grenzschalter und mit Kontakten 11a bis lld, 12a bis 12d (Pig. 5) ausgerüstet.
Beim Ueberschreiten eines oberen Niveaus schliesst der Kontakt des betreffenden oberen Ueberwachers, "beim Unterschreiten eines unteren Niveaus schliesst der Kontakt des "betreffenden unteren Ueberwachers. Die Pufferspeicher 8a bis 8d halsen fernsteuerbare, in Ruhelage geschlossene Auslässe 13a bis 13d,die Über einem Wiegegefäss 14 einer nur symbolisch in Pig. I und 4 dargestellten Waage 15 angeordnet sind, das in einen Mischer 16 entleert werden kann.
Die Waage 15 (z.B. eine Zeigerkopf waage)ist elektrisch steuerbar! ; Sie wird im Betrieb mittels einer (nicht dargestellten) Programm- ' steuerschaltung nacheinander auf das Rezeptgewicht Gn = G der ersten
-L a
Komponente und dann schrittweise auf ein jeweils um das Rezeptgewicht
409851/0518
232777A
einen einstellbaren Korrekturbetrag (-), welcher der rezeptgemässen
einer weiteren Komponente erhöhtes Gewicht, also auf die Summengewichte Grx-T = G- + G, , GTTT = G + G, + G , und auf das Gesamtgewicht II a D III at) c
GIV = G + G, + G +G, aller Komponenten G3, G^, Gq, und G^ eingestellt. Jedes der eingestellten Gewichte G^ "bis G-jy-r kann zusätzlich um
Toleranz entspricht, erhöht oder erniedrigt werden. Fig. 3 zeigt diese Gewichte, auf welche die Waage nacheinander eingestellt wird, und . deren vorgesehene Korrekturen. Zur Einstellung der vorbestimmten Gewichte und zur selbsttätigen Ausführung deren Korrekturen in Abhängigkeit davon, ob und in welchem der Pufferspeicher 8a bis 8d der obere Niveauuberwacher und in welchem Pufferspeicher der untere Niveauuberwacher anspricht, dienen die im folgenden beschriebenen Schaltungen Fig. 4 und 5· Am Anfang jedes Wiegeschrittes wird der Auslass des betreffenden Puffersilos geöffnet, Sobald das eingestellte, gegebenenfalls korrigierte Gewicht erreicht ist, veranlasst die Waage · 15 ein Schliessen dieses Auslasses. Zu diesem Zwecke ist ein Steuerausgang der Waage 15 durch einen Umschalter 56 (Fig. 4) bei jedem · Wiegevorgang mit dem Auslass desjenigen der Pufferspeicher 8a bis 8d verbunden, der die Komponente, welche abgewogen bzw. hinzugewogen wird, enthält. :
Zur Einstellung der rezeptgemässen Gewichte G- bis GTV sind Potentiometer 171 bis 171V vorgesehen (Fig. 4). Ein Umschalter 18 <? verbindet während jedes Wiegeschrittes den Abgriff des betreffenden Potentiometers mit einem Spannungsteiler 21, 22, 20, an dem die Eingangsspannung eines Verstärkers 19 abgegriffen ist, der eine Steuerspannung für die Waage 15 liefert. Der Widerstand 21 ist durch einen
409851/0518
Arbeitskontakt eines Relais 25, der Widerstand 22 ist durch einen · Ruhekontakt eines Relais 26 überbrückt. Durch Erregung des Relais kann der Widerstand 21 kurzgeschlossen und dadurch die Eingangsspannung des Verstärkers 19 entsprechend dem Toleränzbetrag des Wiegerezeptes erhöht werden. Entsprechend kann durch Erregung des Relais 26 der Ruhekontakt des Relais 26 geöffnet und dadurch die Eingangsspannung des Verstärkers 19 entsprechend dem Toleranzbetrag herabgesetzt werden. Zur Einstellung dieser Toleranzbeträge sind die Widerstände 21 und 22 veränderbar.
Die in Fig. 4 dargestellte Auswerteschaltung betätigt die Relais 25 und 26 in Abhängigkeit vom Zustand der Kontakte lla bis lld der oberen Niveauüberwacher 9a bis 9d und der Zontakte 12a bis 12d der unteren Niveauüberwacher 10a bis 1Od. Die Auswerte schaltung enthält zwei Diodenmatrizen 27 und 28. Die Matrix 27 hat Längsleitungen bis 32, deren jede durch einen der oberen Niveauüberwacherkontakte lla bis lld mit einem Pol einer Gleichstromquelle verbunden ist. Entsprechend hat die Matrix 28 Längsleitungen 33 bis 36, deren jede durch einen der unteren Niveauüberwacherkontakte 12a bis 12d mit dem anderen Pol der Gleichstromquelle verbunden ist. Jede Matrix 27, 28 hat für jedes an der Waage einstellbare rezeptgemässe Gewicht G1 bis Gy11 eine einer Gewichtserhöhung um den Toleranzbetrag zugeordnete, erste Querleitung und eine einer Gewichtsherabsetzung um den Toleranzbetrag zugeordnete, zweite Querleitung. Beispielsweise hat die Matrix 27 für das Gewicht G^ eine erste Querleitung 37 und eine zweite Quer- .· leitung 38 und für G11 und Gj11 je eine erste Querleitung 39 bzw. 41 und eine zweite Querleitung 40 bzw. 42. Die Matrix 28 hat entsprechende erste und zweite Querleitungen 43 bis 48. Die Erregerwick -
409851/0518
- jB —
<> 40.
lung des Relais 25 ist zwischen die ersten Querleitungen 37, 39, . der ersten Matrix 27 und die ersten Querleitungen 43, 45, 47 der zweiten Matrix 28 geschaltet. Entsprechend ist die Erregerwicklung des Relais 26 zwischen die zweiten Querleitungen 38, 40, 42 der ersten Matrix 27 und die zweiten Querleitungen 44, 46, 48 der zweiten Matrix 28 geschaltet. Drei vierpolige Ausschalter 491, 49H, 49IH, die je einem der Wiegeschritte zum Abwiegen der' Gewichtsmengen Gx, ··* GjJ, G-jjx zugeordnet sind, sind je zwischen die dem betreffenden Gewicht zugeordneten Querleitungen und die Erregerwicklungen der Relais 26 und 27 geschaltet. Beispielsweise ist je einer der vier Kontakte des Schalters 491 zwischen die Leitung 37 und das Relais 25, zwischen die Leitung 38 und das Relais 26, zwischen die Leitung 43' und das Relais 25 bzw. zwischen die Leitung 44 und das Relais 26 geschaltet. Jeder der Schalter 491 bis 49IH ist nur während des zugeordneten Wiegeschrittes d.h." während des Abwiegens der zugeordneten Gewichtsmenge, eingeschaltet. Dioden, z.B. 50 bis 55 sind derart zwischen Längsleitungen und Querleitungen der Matrixschaltungen und 28 geschaltet, dass eine durch einen Niveauüberwacher ausgelöste Erhöhung bzw. Erniedrigung des eingestellten Gewichts um den Toleranzbetrag auf alle die Gewichte wirkt, welche die Komponente, die der Niveauüberwacher überwacht, enthält, mit Ausnahme des Gesamtgewichtes.
Im folgenden wird die Wirkungsweise der Anlage beschrieben. Dabei wird angenommen, dass das Niveau im Pufferspeicher 8a unterhalb des unteren Niveauüberwachers 10a und das Niveau im Pufferspeicher 8b oberhalb des oberen Niveauüberwachers 3h liegt, so dass der Kontakt 12a des Niveauüberwachers 10a und der Kontakt lib des Niveauüberwachers 9b geschlossen sind.
409851/0518
Beim ersten Wiegeschritt durch den die Gewichtsmenge Gj der , ersten Komponente abgewogen wird, stehen die Umschalter 18 und 56 auf dem ersten Kontakt (I), wie in Fig. 4 dargestellt, der Schalter 491 ist geschlossen, die Schalter 4911 und 49IH sind offen. Dann fliesst der Strom in der Auswerteschaltung Fig. 5 durch den Kontakt lib, die Längsleitung 30, Diode 50, Querleitung 38, Erregerwicklung des Relais 26, Querleitung 44, Diode 51, längsleitung 33 und durch den Kontakt 12a.zur Stromquelle zurück. Das Relais 26 öffnet seinen Ruhekontakt, wodurch die Eingangsspannung des Verstärkers 19 herabgesetzt wird und die Waage 15 unter der Wirkung der Ausgangsspannung des Verstärkers das am Potentiometer 171 eingestellte und um den Toleranzbetrag herabgesetzte Gewicht der ersten Komponente aus dem Pufferspeicher 8a abwiegt.
Beim zweiten Wiegeschritt hat das Summengewicht G^1 = G + G, den rezeptgemässen Betrag, weil das in GTT enthaltene Gewicht G der
-LX el
ersten Komponente um den Toleranzbetrag herabgesetzt ist, und das in Gjj ebenfalls enthaltene Gewicht G, der zweiten Komponente um den Toleranzbetrag erhöht werden soll. Diese Herabsetzung und Erhöhung gleichen einander aus. Dasselbe gilt für den dritten Wiegeschritt, bei dem das rezeptgemässe Gewicht G der dritten Komponente hinzuge-
wogen wird. Beim zweiten (bzw. dritten) Wiegeschritt stehen die Schalte 18 und 56 auf dem zweiten (bzw. dritten) Kontakt und es ist der Schalte 49.11 (bzw. 49III) geschlossen.
Der Stromkreis in der Auswerteschaltung (Fig. 5) verläuft dabei wie folgt: lib, 30, 52, 39, 25, 45 (bzw. lib, 30, 54, 41, 25, 47) und ist dann unterbrochen, so dass beide Relais 25 und 26 unbetätigt
409851/0518
bleiben und die Waage 15 von der zweiten (bzw. dritten) Komponente soviel hinzuwiegt, bis das rezeptgemässe Gewicht G-,- (bzw. G-r-r-r) erreicht ist.
Beim letzten, vierten Wiegeschritt stehen die Schalter 18 und 56 auf dem vierten Kontakt IV. Die Schalter 491, 4911 und 49HI sind offen, so dass beide Relais 25 und 26 stromlos sind, und die Waage nur unter der Wirkung des am Potentiometer 17IV eingestellten Gesamtgewichts steht. Dabei wird zu den bereits abgewogenen Komponenten (erste, um den Toleranzbetrag herabgesetzte Komponente, zweite um den Toleranzbetrag erhöhte und dritte, rezeptgemässe Komponente) soviel von der vierten Komponente (nämlich im Beispielsfalle die rezeptgemässe Menge) hinzugewogen, bis das eingestellte Gesamtgewicht GyV erreicht ist. Daraufhin wird das Wiegegefäss 14 mit der Mineralgemischcharge in den Mischer 16 entleert und in diesem mit dem bituminösen Bindemittel vermischt.
409851/0518

Claims (6)

  1. Patentansprüche
    WLj Verfahren zur Herstellung eines Mineralgemisches mit bituminösem Bindemittel, bei dem ein in konstanter Menge strömendes Ausgangsmineralgemxsch, das annähernd die für das herzustellende Gemisch vorgesehene Kornzusammensetzung hat, erhitzt und dadurch getrocknet und danach in mehrere Komponenten unterschiedlicher Korngrösse gesiebt wird, diese Komponenten einzeln je in einen Pufferspeicher gespeichert und von den gespeicherten Komponenten periodisch die einem vorgegebenen Rezept entsprechenden Komponentengewichte einer Charge kumulativ abgewogen und danach im noch heissen Zustand mit dem Bindemittel vermischt werden, dadurch gekennzeichnet, dass das rezeptgemässe Gewicht einer Komponente, deren gespeicherte Menge ein bestimmtes Mass überschreitet, um einen vorbestimmten Toleranzbetrag erhöht, und das rezeptgemässe Gewicht einer anderen Komponente, deren gespeicherte Menge ein bestimmtes Mass unterschreitet, um einen vorbestimmten Toleranzbetrag herabgesetzt wird.
  2. 2. Anlage zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1,-mit einer Dosiereinrichtung für das Ausgangsmineralgemisch einen Trockner für das Gemisch, eine Siebvorrichtung zum Trennen des getrockneten, heissen Gemischs in Komponenten unterschiedlicher Korngrösse,. Pufferspeicher zum einzelnen Speichern der Komponenten, eine Waage zum kumulativen Abwiegen der Komponenten und einen Mischer zum Mischen der abgewogenen, noch heissen Komponenten mit dem Bindemittel, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Pufferspeicher (8a bis 8d) mit einem oberen, auf das Ueberschreiten eines oberen Niveaus an-
    A09851/0518
    sprechenden und mit einem unteren, auf das Unterschreiten eines unteren Niveaus ansprechenden Niveauüberwachers (9a bis 9d bzw. 10a bis 1Od) ausgerüstet und die nach einem Programm auf die rezeptgemässen, kumulativen Gewichtsmengen einstellbare und zusammen mit steuerbaren Auslassen (13a bis 13d) der Pufferspeicher als Wiegemaschine arbeitende Waage (15) mit einer Korrektureinrichtung (20, 21, 22, 25, 26) zur Erhöhung und zur Herabsetzung der eingestellten Gewichtsmengen um den Toleranzbetrag ausgerüstet ist, und dass die Korrektureinrichtung derart gesteuert ist, dass beim Ansprechen eines oberen und eines unteren Niveauüberwachers das rezeptgemässe Gewicht der Komponente, auf welche der obere Niveauüberwacher angesprochen hat, um den Toleranzbetrag erhöht, und ä&B rezeptgemässe Gewicht der Komponente, auf welche der untere Niveauüberwacher angesprochen hat, um den Toleranzbetrag herabgesetzt wird.
  3. 3. Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Korrektureinrichtung derart gesteuert ist, dass alle Summengewichte, welche die Komponente mit angesprochenem, oberen Niveau enthalten, um den Toleranzbetrag erhöht, und alle Summengewichte, welche die Komponente mit angesprochenem unteren Niveauüberwacher enthalten, um den Toleranzbetrag herabgesetzt werden, wobei diese Erhöhung und Herabsetzung sich bei den Summengewichten, in welchen diese beiden Komponenten enthalten sind, einander aufheben,und das Gesamtgewicht aller Komponenten unkorrigiert bleibt.
  4. 4. Anlage nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass
    elektrische
    409851/0518
    .15-
    Niveauüberwacher an eine Auswert es ehalt ung (Pig. 5) angeschlossen sind, welche die Korrektureinrichtung (20, 21, 22, 25, 26) steuert.
  5. 5. Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jeder obere Niveauüberwacher (9a bis 9d) einen während des Uebersehreitens des zugeordneten oberen Niveaus geschlossenen Kontakt (lla bis lld), jeder untere Niveauüberwacher (1Oa'bis lOd) einen während des Uhterschreitens des zugeordneten unteren Niveaus geschlossenen Kontakt (12a bis 12d) aufweist, und dass die Auswerteschaltung (Fig. 5) eine erste, den oberen Niveauüberwachern zugeordnete und eine zweite, den unteren Niveauüberwachern zugeordnete Matrixschaltung (27 und 28) aufweist, welche die Korrektureinrichtung (20, 21, 22, 25, 26) steuern
  6. 6. Anlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Matrixschaltungen Diodenmatrizen (27, 28) sind, dass die erste Matrix
    (27) für jeden oberen Niveauüberwacher (lla bis lld) eine Längsleitung (29 bis 32) hat, die durch dessen Kontakt mit einem Pol (+) einer Gleichstromquelle verbunden ist, und die zweite Matrix (28) für jeden unteren Niveauüberwacher (12a bis 12d) eine Längsleitung (33 bis 36) hat, die durch dessen Kontakt mit dem anderen Pol (-) der Gleichstromquelle verbunden ist, dass jede Matrix (27, 28) für jedes der einstellbaren Gewichte, mit Ausnahme des Gesamtgewichts, eine einer Gewichtserhöhung um den Toleranzbetrag zugeordnete erste Querleitung (37, 39, 41 bzw. 43, 45, 47) und eine einer Gewichtserniedrigung um den Toleranzbetrag zugeordnete, zweite Querleitung (38, 40, 42 bzw. 44, 46, 48) hat, und dass eine Vorrichtung (25) zur Auslösung einer Erhöhung des eingestellten Gewichts um den Toleranzbetrag
    409851/0518
    zwischen die ersten Querleitungen (37, 39, 41) der ersten Matrix (27) und die ersten Querleitungen (43, 45, 47) der zweiten Matrix (29) geschaltet und eine Vorrichtung (26) zur Auslösung einer Erniedrigung der eingestellten Gewichte um den Toleranzbetrag zwischen die zweiten Querleitungen (38, 40, 42) der ersten Matrix (27) und die zweiten Querleitungen (44, 46, 48) der zweiten Matrix (28) geschaltet ist, und dass je einem Wiegeschritt, mit Ausnahme desjenigen des Gesamtgewichts, zugeordnete, vierpolige Ausschalter (491, 49H, 49III) zwischen die dem betreffenden Gewicht zugeordneten Querleitunge: und die Auslösevorrichtungen geschaltet sind, welche Schalter während des zugeordneten Wiegevorgangs geschlossen sind.
    U. Ammann Maschinenfabrik AG. Der Vertreter:
    K/mb-4793
    17.5.1973
    409851 /0518
    Leerseit
DE19732327774 1973-05-30 1973-05-30 Verfahren und anlage zur herstellung eines mineralgemisches mit bituminoesem bindemittel Pending DE2327774A1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732327774 DE2327774A1 (de) 1973-05-30 1973-05-30 Verfahren und anlage zur herstellung eines mineralgemisches mit bituminoesem bindemittel
FR7418883A FR2231761B1 (de) 1973-05-30 1974-05-30
NL7407287A NL7407287A (de) 1973-05-30 1974-05-30

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732327774 DE2327774A1 (de) 1973-05-30 1973-05-30 Verfahren und anlage zur herstellung eines mineralgemisches mit bituminoesem bindemittel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2327774A1 true DE2327774A1 (de) 1974-12-19

Family

ID=5882677

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19732327774 Pending DE2327774A1 (de) 1973-05-30 1973-05-30 Verfahren und anlage zur herstellung eines mineralgemisches mit bituminoesem bindemittel

Country Status (3)

Country Link
DE (1) DE2327774A1 (de)
FR (1) FR2231761B1 (de)
NL (1) NL7407287A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2005093159A1 (en) * 2004-03-22 2005-10-06 Bernardi Impianti International S.P.A. Method and tower for batching the aggregates in a plant for producing bituminous concretes and related production plant

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2005093159A1 (en) * 2004-03-22 2005-10-06 Bernardi Impianti International S.P.A. Method and tower for batching the aggregates in a plant for producing bituminous concretes and related production plant

Also Published As

Publication number Publication date
FR2231761A1 (de) 1974-12-27
FR2231761B1 (de) 1976-06-25
NL7407287A (de) 1974-12-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0466857B1 (de) Vorrichtung, verfahren und anwendung des verfahrens zum erfassen eines produktionsstromes
DE2754527C2 (de)
DE3146667C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Mischen und Dosieren mehrerer Mischgutkomponenten
DE3536347A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur automatischen erfassung des durchsatzes eines schuettgutstromes, z.b. getreide
DE2043372A1 (de) Dosierverfahren sowie Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens
DE3526050A1 (de) Verfahren zum betreiben eines extruders
DE3233246A1 (de) Verfahren zum zufuehren von abgewogenen fasermengen zu einem foerdermittel
DE1474594A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Regelung eines Materialstromes
EP0447669A1 (de) Verfahren und Mahlanlage zur zweistufigen Zerkleinerung von sprödem Mahlgut
DE3708078A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum selbsttaetigen gravimetrischen abfuellen von schuettgut und/oder fluessigkeit
DE3615546A1 (de) Verfahren zum zusammenstellen einer wiegegutchargen-kombination mittels einer kombinationswiegemaschine
DE2912937C2 (de) Verfahren und Anlage zum Bilden von einem Mischer zuzuführenden Kautschukchargen
AT218836B (de) Verfahren zum Steuern der Beschickung einer Rohrmühle
DE1131974B (de) Verfahren zum Regeln des Fuellungsgrades von Behaeltermuehlen
DE2741510A1 (de) Verfahren und regelanordnung zur durchsatzregelung einer sichterumlaufmahlanlage
CH683155A5 (de) Verfahren zur Aufbereitung eines Trockenstoffes zur Herstellung von Elektroden.
DE2413956A1 (de) Getreidemahlverfahren
DE102015108974A1 (de) Verfahren für die Vorbereitung eines Materialwechsels bei einer Extrusionsvorrichtung für eine Folienmaschine
DE1101785B (de) Einrichtung zum Zufuehren eines kontinuierlich zugeteilten Schuettgutgemenges an einen intermittierend zu beschickenden Verbraucher
EP0492080B1 (de) Verfahren und Einrichtung zur Regelung des Betriebs einer Gutbettwalzenmühle
DE3742229A1 (de) Dosiergefaesswaage
DE1240376B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Mischen eines kontinuierlichen Materialstromes eines schuettfaehigen Gutes
DE2152533A1 (de) Verfahren zum kontinuierlichen Dosieren mehrerer Komponenten eines Mischproduktes und eine Vorrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens
DE674627C (de) Wiegeeinrichtung zum Mischen mehrerer Foerdergueter
CH386715A (de) Verfahren und Vorrichtung zum Auswiegen von Schüttgütern

Legal Events

Date Code Title Description
OHA Expiration of time for request for examination