DE232540C - - Google Patents

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DE232540C
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/02Toothed members; Worms
    • F16H55/22Toothed members; Worms for transmissions with crossing shafts, especially worms, worm-gears

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf Schrauben- oder Schneckengetriebe, besonders an Schleudern. Bei derartigen Getrieben wird der das Schneckengewinde tragende Teil als Hülse ausgebildet und auf der glatten Spindel unter Federvvirkung stehend verschiebbar angeordnet. Die Erfindung besteht demgegenüber darin, daß das Gewinde der Spindel oder Schnecke selbst aus einer auf einen Kern
ίο lose gesteckten Schraubenfeder gebildet ist, die nur an einem oder beiden Enden am Kern gestützt ist, so daß es seiner ganzen Länge nach bzw. in seinen einzelnen Gängen federn kann.
Die Erfindung ist auf der Zeichnung in Fig. ι und 2 in zwei Ausführungsformen dargestellt.
Die Schnecke ist aus einer glatten Spindel ι und einer auf diese geschobenen Schraubenfeder 2 gebildet.
Diese Feder sitzt gemäß Fig. 2 auf der Spindel lose und hat in der Längsrichtung der Spindel keine anderen Stützen als an den Enden, so daß das Schraubengewinde sich in der Länge je nach der Abnutzung der Zähne des Getriebes bzw. des darin eingreifenden Schneckenrades 3 einstellen kann. Die Feder liegt nämlich mit ihrem oberen Ende gegen einen Absatz der Spindel an und ist mit ihrem unteren Ende mittels einer Schraube ο. dgl. an der Spindel befestigt. Durch diese Ausbildung der Schnecke wird ein federnder stoßfreier Eingriff zwischen Schnecke und Schneckenrad erreicht.
Nach Fig. ι ist die Feder mit der Spindel an keiner Stelle fest verbunden, sondern an ihr mittels eines Gesperres o. dgl. in der Richtung festgelegt, in der sie vom Schneckenrad 3 getrieben wird. Das Gesperre wird dadurch gebildet, daß das untere Ende der Feder einen die Sperrklinke darstellenden Haken 4 besitzt, der in einen Zahn an der Oberseite des auf der Spindel festen Bundes 5 eingreift.. Wird das*Getriebe bzw. das Schneckenrad 3 stillgesetzt, so dreht sich die auf der Spindel 1 sitzende Trommel infolge ihrer lebendigen Kraft weiter, wodurch der Haken 4 und der Zahn 5 außer Eingriff kommen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch: _o
    Schraubenförmige Spindel oder Schnecke für Getriebe, insbesondere bei Schleudern, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewinde der Spindel oder Schnecke aus einer auf einen Kern lose gesteckten Schraubenfeder gebildet ist, die nur an einem oder an beiden Enden am Kern abgestützt ist, so daß die Schnecke ihrer ganzen Länge nach bzw. in ihren einzelnen Gängen federn kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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