DE2318486C2 - Verfahren zur Reparatur an einem Wasserverteilrohr - Google Patents

Verfahren zur Reparatur an einem Wasserverteilrohr

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DE2318486C2
DE2318486C2 DE19732318486 DE2318486A DE2318486C2 DE 2318486 C2 DE2318486 C2 DE 2318486C2 DE 19732318486 DE19732318486 DE 19732318486 DE 2318486 A DE2318486 A DE 2318486A DE 2318486 C2 DE2318486 C2 DE 2318486C2
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pipe
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DE19732318486
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Masatoshi Suita Osaka Yano
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Yano Giken Co Ltd
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Yano Giken Co Ltd
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L41/00Branching pipes; Joining pipes to walls
    • F16L41/04Tapping pipe walls, i.e. making connections through the walls of pipes while they are carrying fluids; Fittings therefor
    • F16L41/06Tapping pipe walls, i.e. making connections through the walls of pipes while they are carrying fluids; Fittings therefor making use of attaching means embracing the pipe
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L55/00Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
    • F16L55/10Means for stopping flow in pipes or hoses
    • F16L55/105Closing devices introduced radially into the pipe or hose

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Pipe Accessories (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Reparatur an einem Wasserverteilrohr, wobei ein T-Rohr mit Flansch auf dem Wasserverteilrohr befestigt wird, danach ein Gehäuse mit Sperrschieber auf dem Flansch des T-Rohres angebracht und auf dem Gehäuse ein weiteres Gehäuse mit einer Bohrvorrichtung angeordnet werden, wonach das Wasserverteilrohr durch die Bohrvorrichtung mit einer radialen Bohrung versehen und nach Rückziehen der Bohrvorrichtung der Sperrschieber geschlossen wird, daß nach Entfernen der Bohrvorrichtung auf dem Sperrschiebergehäuse ein Gehäuse mit einem darin in einem Ventilgehäuse gelagerten Ventil mit Verschlußstück befestigt wird, daß der Sperrschieber geöffnet wird und daß das Verschlußstück des Ventils in die Bohrung des Wasserverteilrohres eingeführt und das Gehäuse vom Sperrschiebergehäuse entfernt wird.
Als Stand der Technik ist bereits ein derartiges Verfahren bekannt, bei welchem es erforderlich ist, daß kurzzeitig der Wasserdurchfluß durch das Wasserverteilrohr gestoppt werden muß, um das Montagegehäuse zu entfernen und eine entsprechende Haube aufzusetzen, welche mit dem Ventilgehäuse und dem Ventil in Verbindung steht (US-PS 17 43 338). Damit ergibt sich bei diesem bekannten Verfahren der Nachteil einer Unterbrechung des Wasserverlaufs und zusätzlicher Schritte bei der Durchführung der Montage.
Zum Stand der Technik zählt weiterhin eine Vorrichtung, bei welcher bereits vorausgesetzt wird, daß innerhalb des Wasserverteilrohres eine durchgehende Bohrung vorhanden ist (US-PS 30 46 645). Weiterhin ist eine komplizierte hydraulische Vorrichtung erforderlich, um das Rohrabschlußventil in das Wasserverteilrohr einzubringen. Diese bekannte Vorrichtung erfordert daher ebenfalls zusätzliche Arbeitsgänge und ist sowohl zeit- als auch kostenaufwendig aufgebaut.
Weiterhin ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zum &5 Verschließen von Rohrleitungen bekannt, welche eine hydraulische Vorrichtung erforderlich macht (DE-OS 14 75 800i. Hierbei wird das Wasserverteilrohr beidseitig radial durchbohrt und es sind zusätzliche Anordnungen erforderlich, um das Ventil funktionsgerecht zu führen. Daraus ergibt sich ebenfalls ein erheblicher zeitlicher und kostenaufwendiger Aufbau beim Einsatz dieser bekannten Vorrichtung.
Zum Stand der Technik zählt weiterhin eine Vorrichtung, bei welcher ein zylinderförmiges Teil über eine Schweißverbindung an dem Wasserverteilrohr angebracht werden muß (US-PS 2913 012). Durch dieses Anschweißen verteuert sich ebenfalls der Einsatz dieser bekannten Vorrichtung.
Weiterhin ist eine Vorrichtung bekannt, bei welcher zunächst eine Bohrung in das Wasserverteilrohr eingebracht werden muß, ehe ein in das Wasserverteilrohr hineingesenktes und axial in diesem verschiebbares Verschlußelement eingeführt werden kann (US-PS 28 12 778). Auch diesem bekannten Verfahren läßt sich nicht entnehmen, wie ohne Unterbrechung des Wasserdurchlaufes innerhalb des Wasserverteilrohres die Bohrung zur Einführung des Verschlußelementes angebracht werden kann.
Demgegenüber besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, das Verfahren der eingangs genannten Art zu vereinfachen und außerdem so zu gestalten, daß keine Unterbrechung des Wasserdurchflusses bezüglich des Wasserverteilrohres erforderlich ist
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß vor Entfernung des Gehäuses das Ventilgehäuse im Inneren des Gehäuses auf der Außenfläche des Flansches des T-Rohres befestigt wird. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß keine Unterbrechung des Wasserdurchflusses erforderlich ist, da ein Gehäuse verwendet wird, in welchem bereits das Ventil mit dem Ventilgehäuse angeordnet sind. Dieses Ventilgehäuse läßt sich auf dem Flansch des T-Rohres innerhalb des Gehäuses montieren. Damit ist der Abbau des Montagegehäuses und eines Schiebergehäuses möglich, wobei keine Unterbrechung des Wasserdurchflusses erforderlich ist.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen beschrieben. In der Zeichnung zeigen
F i g. 1 bis 6 Längsschnitte durch eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens mit seinen einzelnen Verfahrensschritten;
F i g. 7 einen Schnitt entlang der Linie I-I in F i g. 6;
F i g. 8 eine schematische Ansicht eines Wasserleitungssystems.
Nach F i g. 1 wird an der Außenfläche 3' eines Flansches 3 eines T-Rohres 2, welches wasserdicht mit einem Wasserverteilrohr 1, insbesondere einer Wasserleitung, verbunden ist, ein Wasserabschlußventil 4 mit Sperrschieber angebracht, an dessen Flansch eine Bohrvorrichtung 5 befestigt wird. Diese Bohrvorrichtung ermöglicht den ständigen Durchfluß von Wasser und weist nach F i g. 2 eine Bohrspindel 6 auf, welche an ihrem Ende eine Schneidkante 7 besitzt, die in das Wasserverteilrohr 1 eine Bohrung T bohrt vom gleichen Durchmesser wie der Durchmesser des Wasserverteilrohres. Das Wasserverteilrohr 1 wird daher mit einer radialen Bohrung versehen.
Die Bohrspindel 6 und damit die Schneidkante 7 der Bohrvorrichtung 5 werden nach Fig.3 entfernt; die Verbindungsöffnung 8 im T-Rohr 2 wird durch den Sperrschieber des Wasserabschlußventils 4 geschlossen, wobei in diesem Verfahrensgang ebenfalls keine Unterbrechung des Wasserdurchflusses im Wasserverteilrohr 1 stattfindet.
Nach F i g. 4 wird nun am Gehäuse 4' des Wasserabschlußventils 4 ein Gehäuse 11 einer Ventileinbauvorrichtung befestigt, welche ein Wasserabschlußventil 9 und ein Ventilgehäuse 10 enthält. Eine Gewindestange 13 ist durch eine Spindel 12 in das Wassenibschlußventil 5 9 geschraubt, um das Wasserabschlußventil 9 in den Raum des Wasserverteilrohres 1 einzulassen und so den Kanal 14 abzuschließen. Das Ventilgehäuse 10 wird an der Außenfläche 3' des Flansches vom T-Rohr 2 nach F i g. 5 befestigt, wonach die Ventileinbauvorrichtur.g 11 nach F i g S von der Außenfläche 3' des Flansches entfernt wird. Damit ragt lediglich das Ende 13' der Gewindestange 13 über das Ventilgehäuse 10 und kann somit funktionsgerecht betätigt werden.
Nach Fig.6 ist der obere Flansch 15' einer Gummiverkleidung 15, welche über dem Wasserabschlußventil 9 aufgebracht ist, fest zwischen dem oberen Flansch 16 des Ventils 9 und dem Öffnungsrand 17 des Wasserverteilrohrs 1 eingeklemmt. Weiterhin ist das T-Rohr 2 geschlitzt, so daß es leicht auf dem Wasserverteilrohr 1 befestigt werden kann.
Nach F i g. 8 sind Wasserverteilrohre 1 beispielsweise einer größeren Gemeinde netzartig angeordnet Wenn nun ein Wasserverteilrohr bei X-X abgesperrt wird, entsteht dadurch vorteilhafterweise keine Unterbrechung der Wasserversorgung auf beiden Seiten.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Reparatur an einem Wasserverteilrohr, wobei ein T-Rohr mit Flansch auf dem Wasserverteilrohr befestigt wird, danach ein Gehäuse mit Sperrschieber auf dem Flansch des T-Rohres angebracht und auf dem Gehäuse ein weiteres Gehäuse mit einer Bohrvorrichtung angeordnet werden, wonach das Wasserverteilrohr durch die Bohrvorrichtung mit einer radialen Bohrung verse- ίο hen und nach Rückziehen der Bohrvorrichtung der Sperrschieber geschlossen wird, daß nach Entfernen der Bohrvorrichtung auf dem Sperrschiebergehäuse ein Gehäuse mit einem darin in einem Ventilgehäuse gelagerten Ventil mit Verschlußstück befestigt wird, daß der Sperrschieber geöffnet wird und daß das Verschlußstück des Ventils in die Bohrung des Wasserverteilrohres eingeführt und das Gehäuse vom Sperrschiebergehäuse entfernt wird, dadurch gekennzeichnet,daß vor Entfernung des Gehäuses (11) das Ventilgehäuse (10) im Inneren des Gehäuses (11) auf der Außenfläche (3') des Flansches (3) des T-Rohres (2) befestigt wird.
    25
DE19732318486 1972-04-12 1973-04-12 Verfahren zur Reparatur an einem Wasserverteilrohr Expired DE2318486C2 (de)

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JP47036014A JPS51336B2 (de) 1972-04-12 1972-04-12

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DE2318486A1 DE2318486A1 (de) 1973-10-18
DE2318486C2 true DE2318486C2 (de) 1982-06-09

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JP (1) JPS51336B2 (de)
DE (1) DE2318486C2 (de)
GB (1) GB1375354A (de)

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GB1375354A (de) 1974-11-27
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