DE2314552B2 - Frei im Raum aufstellbarer Waschoder Spülblock - Google Patents
Frei im Raum aufstellbarer Waschoder SpülblockInfo
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- E03C—DOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
- E03C1/00—Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
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Description
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Die Erfindung betrifft einen frei im Raum abstellbaren Wasch- oder Spülblock mit mindestens einem Bekken
und einer das bzw. die Becken tragenden Hohlsäule, die aus, im Grundriß gesehen, polygonal angeordneten
und an den Rändern miteinander verbundenen BIechen, von denen mindestens eines eine Zugangsöffnung
ium Inneren der Hohlsäule verschließt, zusammengesetzt
ist
Es sind Waschblocks der vorgenannten Art (US-PS 227 388) bekannt, bei denen ein im Umriß polygonales,
aui mehreren sektorförmigen Blechelementen be-Itehendies Becken mit umlaufendem, von den BlechtlemenHen
durch Abwinkelungen gebildeten Schürzenrand auf einem im Querschnitt wesentlich kleiner als
das Becken ausgebildeten Pußteil gehalten ist. Dabei erstreckt sich durch das Zentrum des Beckens eine Säule
zur Aufnahme der Zu- und Ablaufleitung für das Wasser sowie zur Befestigung der auf ihrem Umfang
verteilten Armaturen zur Wasserentnahme. Die das Becken bildenden Bleche und der aus Blechen zusammengeschweißte
Fußteil sind über Rahdbänder auf der Unterseite des Beckens sowie über Winkelstücke miteinander
verbunden. Der bekannte Waschblock erfordert somit bei der Herstellung als auch bei der Montage
einen außerordentlich großen Aufwand. Es sind nämlich sehr viele einzelne Teile notwendig, die miteinander
verbunden werden müssen, und zwar entweder wie beim Fußteil durch Verschweißen oder wie im Falle
der das Becken badenden Bleche unter Zwischenfügyng von Dichtungen. Zur Erzielung einer ausreichenden
Standfestigkeit muß der im Vergleich zum Becken mit wesentlich geringerem Querschnitt ausgebildete
Fußteil sehr sicher und fest auf dem Boden verankert werden. Außerdem läßt sich der bekannte Block mit
seinem aus den Blechen zusammengesetzten Becken nur sehr schwierig reinigen und pflegea
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde,
einen Wasch- oder Spülblock der eingangs genannten Art zu schaffen, der bei geringerem Herstellungs-
und Montageaufwand eine stabile Form aufweist, bei sehr geringem Gewicht einen großen Innenraum
für die Unterbringung und Wartung der Zu- und Abl&ufeinrichtungsn bietet und der außerdem bei ansprechendem
Äußeren sehr leicht zu pflegen ist
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als Bleche nur ebene und, im Grundriß gesehen,
abgewinkelte bzw. gekrümmte Blechtafeln verwendet werden, daß den oberen Abschluß der Hohlsäule
eine das bzw. die Becken aufnehmende Tischplatte und den unteren Abschluß eine auf einem zylindrischen
Blechsockel geringeren Durchmessers ruhende Bodenplatte bilden und daß alle Tafeln und Platten untereinander
lösbar über Randabwinkelungen verbunden sind.
Die zur Hohlsäule zusammengefaßten Bleche bilden ungleich die tragenden Elemente und die Verkleidung,
wobei trotz der Verwendung relativ dünner Bleche für die Hohlsäule eine sehr standfeste und mit hohem
Druck belastbare Einrichtung geschaffen wird. Dabei können alle Bleche und auch der Sockel sowie die Bodenplatte
vorgefertigt und raumsparend versandt sowie mit wenigen Handgriffen montiert werden. Dabei
empfiehlt es sich, den Blechsockel zur Befestigung mit der Bodenplatte so auszubilden, daß er ebenfalls eine
Randabwinkelung aufweist.
Die Tischplatte muß bei dem neuen Wasch- oder Spülblock nicht der Querschnittsform der Hohlsäule
angepaßt werden, obgleich dies im allgemeinen zweckmäßig ist. In jedem Falle ist es jedoch vorteilhaft, die
Tischplatte so auszubilden, daß sie einen über die Hohlsäule überstehenden Rand aufweist. Hierdurch erreicht
man, daß der oder die Benutzer des Wasch- oder Spülblockes dicht an den Block bzw. das oder die in dem
Block angeordneten Becken herantreten können, ohne mit den Füßen an die Hohlsäule zu stoßen.
Da die Hohlsäule in ihrem Durchmesser sehr groß gehalten und aus ebenen Blechen gefertigt ist, kann
auch die für die Montage und Wartung der Zu- und Ablaufeinrichtungen vorgesehene Tür in großen Abmessungen
ausgeführt werden, um dem Installateur eine ausreichende Bewegungsfreiheit bei seinen Arbeiten
zu geben.
Die Ausbildung des Blechsockels kann in Form eines aus Blech gezogenen Zylinderabschnittes in Verbindung
mit der Bodenplatte vorgesehen sein, wobei der Zylinderabschnitt einen geringeren Durchmesser als
die Hohlsäule aufweisen kann. Im allgemeinen wird man aus fertigungstechnischen Gründen einen runden
Zylinderabschnitt als Sockel wählen und die Grundplatte dem Querschnitt der Hohlsäule anpassen. Der Blechsockel
kann jedoch auch eine andere Querschnittsform aufweisen, ebenso wie die Hohlsäule in ihrem Querschnitt
sehr unterschiedlich ausgebildet werden kann. Durch Verwendung entsprechend abgewinkelter oder
gerundeter Bleche können praktisch alle polygonale Formen für die Hohlsäule verwirklicht werden. Dabei
besteht die Möglichkeit, je nach der gewählten Form
de: Hohlsiule und der Tischplatte eine Mehrzahl von
Wasch- oder Spülbecken in der Tischplatte anzuordnen.
Die Form der Wasch- oder Spülbecken ist dabei frei wählbar. Eine besonders bevorzugte Ausführung,
welche den Benutzern der Waschbecken bei Anordnung mehrerer Becken in einer Tischplatte sehr viel
Raum und Bewegungsfreiheit bietet ergibt sich, wenn in der Tischplatte drei um 120° gegeneinander versetzte
runde oder im wesentlichen runde Becken eingesetzt sind und die Hohlsäule einen dreieckigen Querschnitt
mit entsprechend der Rundung der Becken abgerundeten Ecken aufweist Dieser Dreierblock der Wascheinrichtung
ist besonders für Gemeinschaftsanlagen, z. B. in Kindergärten, Jugendheimen od. dgL, geeignet Jeder
Benutzer des einzelnen Beckens kann sich nicht nur vor dem Becken stehend ungehindert bewegen, sondern
findet auch noch auf der Tischplatte einen ausreichenden Platz neben seinem Becken für die Ablege von Seifen
oder anderen Waschuntensilien. Diese Dreierkombination ist aber ebenso geeignet als Spüleinrichtung,
z. B. in gewerblichen Wirtschaftsräumen, in denen es
erwünscht ist daß möglichst mehrere Personen gleichzeitig an der Spüleinrichtung tätig sein können, so daß
die freie Aufstellung der Spüleinrichtung dort besonders günstig ist
Die Ausbildung des Wasch- oder Spülblockes hat auch eine besondere Bedeutung im modernen Wohnungsbau.
Dort werden vielfach zur Erzielung eines mobilen Wohnens bewegliche Trennwände verwendet
die eine schnelle Umgestaltung der einzelnen Räume und eine verschiedenartige Unterteilung der Gesamtwohnfläche
gestatten. Da auf der einen Seite die sanitären Installationen an die Wasserzu- und Ablaufleitungen
gebunden sind, andererseits aber die Anordnung der Trennwände zur Umgestaltung der Wohnung unabhängig
von dem Standort der Wasserzu- und Ablaufleitungen gewählt werden muß, kommt der freien Aufstellbarkeit
des Wasch- oder Spülblockes auch im privaten Sektor des mondernen Wohnens eine besondere
Bedeutung zu. Dabei wirkt sich ebenso wie bei den beschriebenen Verwendungsmöglichkeiten das sehr ansprechende
Äußere des Wasch- oder Spülblockes positiv aus. Durch die Verwendung von Edelstahl oder von
emailliertem Stahlblech läßt sich der erfindungsgemäß ausgebildete Wasch- oder Spülblock mit äußerst geringern
Aufwand sauberhalten und pflegen.
Die Zeichnung gibt Ausführungsbeispiele der Erfindung in schematischer Darstellung wieder.
F i g. 1 zeigt die Seitenansicht eines mit dre* Becken
ausgerüsteten Waschblockes;
F i g. 2 gibt die Draufsicht auf den Waschblock nach F i g. 1 wieder;
F i g. 3 stellt einen Schnitt in der Ebene der Linie Ili-Ill nach Fig. 1 dar;
F i g. 4 gibt die Seitenansicht eines Waschblockes mit SS nur einem Becken wieder;
F i g. 5 zeigt die Draufsicht auf den Waschblock nach F i g. 4; und
F i g. 6 gibt einen Schnitt in der Ebene der Linie VI-VI der F ig. 4 wieder.
Bei dem Waschblock nach den F i g. 1 bis 3 erkennt man zunächst die Tischplatte 1, welche aus Edelstahl
oder emalliertem Stahlblech bzw. aus Kunststoff oder aus einer kunststoffbeschichteten Platte aus Holz bestehen
kann. Die Tischplatte 1 ruht auf einer insgesamt mit 2 bezeichneten Hohlsäule, welche aus einzelnen
Wandblechelementen zusammengesetzt ist die im Zusammenhang mit der F i g. 3 beschrieben werden. Die
Hohlsäule 2 ist über eine Bodenplatte 3 auf einem Blechsockel 4 befestigt welcher aus einem gezogenen
Zylinderabschnitt geringeren Durchmessers als die Hohlsäule 2 gebildet ist Der Blechsockel 4 ist mit
einem angefonnten Flansch S ausgerüstet der zur Befestigung an der Bodenplatte 3 dient άκ ihrerseits das
Zwischenverbindungsglied zn der Hohlsäule 2 bildet
Man erkennt in der Fig.1, daß die Tischplatte 1
einen über die Hohlsäule 2 Oberstehenden Rand 6 aufweist so daß dadurch und durch den geringeren Durchmesser
des Blechsockels 4 im Vergleich zu der Hohlsäule 2 eine ausreichende Fußfreiheit für die an den
Waschblock herantretenden Personen gewährleistet ist
Die F i g. 2 läßt in der Draufsicht auf die Tischplatte
1 erkennen, daß es sich bei dem in den F i g. 1 bis 3
dargestellten Waschblock um eine Ausfuhrung mit etwa dreieckigem Querschnitt der Tischplatte und auch
der Hohlsäule handelt Die Tischplatte 1 nimmt drei um 120° versetzt angeordnete runde Becken 7 auf. die in
die Tischplatte 1 eingesetzt sind, wobei zwischen dem Auflagerand der Becken 7 und der Tischplatte in bekannter
Weise eine dauerelastische Dichtung vorgesehen ist.
Die F1 g. 3 läßt in besonders deutlicher Weise erkennen,
daß die im Querschnitt etwa dreieckige Hohlsäule
2 aus die Wandung bildenden ebenen Blechtafeln 8 und gerundeten Blechtafeln 9 besteht wobei eines der ebenen
Wandungsbleche eine Tür 10 bildet deren Anordnung aus den F i g. 1 und 3 deutlich erkennbar ist Die
Tür 10 ist oben und unten zwischen zwei abgewinkelten Blechprofilteilen 11 bzw. 12 gehalten und über einfache
Bolzenscharniere 13 daran angelenkt Die Blechprofilteile U und 12 sind ihrerseits mit den benachbarten
gerundeten Blechtafeln 9 verbunden, so daß auch bei geöffneter Tür eine ausreichende Stabilität der Hohlsäule
2 gewährleistet ist
Aus den F i g. 1 und 3 erkennt man, daß die ebenen und gerundeten Bleche allseitig schmale Randabwinkelungen
aufweisen und daß sie über seitliche Randabwinkelungen 14 lösbar miteinander und über die bodenseitigen
bzw. tischplattenseitigen Randabwinkelungen 18 mit der Bodenplatte 3 bzw. mit der Tischplatte 1
ebenfalls lösbar verbunden sind.
Die F i g. I bis 3 zeigen femer, daß die Hohlsäule 2
einen ausreichenden Raum bietet, um dort die Anschlußeiemente für die Wasserzu- und Ablaufleitungen
anzuordnen. Dabei ist die Tür 10 durch ihre Lage
und ihre Ausbildung als ebenes Wandungsblech auch in der Ausführung aus emailliertem Stahlblech in einfacher
Weise herstellbar und kann relativ groß bemessen werden, so daß bei der Montage der Wascheinrichtung
keine Schwierigkeiten entstehen. Aus der F i g. 3 ist erkennbar, daß die Bodenplatte 3 mit einer zentrischen
Ausnehmung 15 versehen ist welche dem Innendurchmesser des gezogenen Blechsockels 4 angepaßt ist
Die Zuleitung des Wassers zu den einzelnen Becken 7 kann entweder im Inneren der Hohlsäule 2 bereits so
aufgeteilt werden, daß zu jedem einzelnen Becken 7 eine Speiseleitung führt oder aber es kann eine zentrale
Zuführung durch die Mitte der Tischplatte 1 vorgesehen sein, von der dann im Winkel von 120° gegeneinander
versetzt die einzelnen Zuleitungen mit den zugehörigen Armaturen zu den einzelnen Becken 7 geführt
werden.
Die Ausführung des Waschblockes nach den F i g. 4 bis 6 entspricht im wesentlichen der Ausgestaltung, wie
sie im Zusammenhang mit den F i g. 1 bis 3 beschrieben
wurde, jedoch handelt es sich bei dem Waschblock nach den F i g. 4 bis 6 um die Anordnung eines einzelnen
Beckens in einer Tischplatte 16, die einen quadratischen Querschnitt aufweist, wie F i g. 5 erkennen läßt.
Die Tischplatte 16 ist in diesem Beispiel in ihrem Durchmesser der quadratisch ausgebildeten Hohlsäule
2 angepaßt und weist keinen überstehenden Rand auf. Unterhalb der Säule ist auch bei der Ausführung nach
den F i g. 4 bis 6 ein Blechsockel 4 mit kreisrundem Querschnitt und eine zwischen dem Sockel und der
Hohlsäule 2 vorgesehene Bodenplatte 3 angeordnet, die in ihren äußeren Abmessungen der Hohlsäule 2 angepaßt
ist, während die zentrale Ausnehmung 15 wiederum dem Innendurchmesser des Blechsockels 4 entspricht.
Auch hier ist die Hohlsäule 2 mit einer Tür 10 ausgerüstet, die von einem ebenen Wandungsteil gebildet
wird.
Aus der F i g. 6 ist ersichtlich, daß die Hohlsäule 2 aus ebenen Blechtafeln 8 entsprechend den Blechtafeln 8
bei der Vorrichtung nach den F i g. 1 bis 3 und ebenfalls auch aus abgewinkelten Blechtafeln, hier mit 17 bezeichnet,
besteht, um den quadratischen Querschnitt der Hohlsäule 2 zu erzielen.
Die Wandungsbleche und die Verbindungsbleche sind wiederum über Randabwinkelungen 14 und 18 miteinander
bzw. mit der Bodenplatte des Blechsockels bzw. der Tischplatte 16 lösbar verbunden.
Die Ausführungsbeispiele zeigen, daß man durch entsprechende Wahl von gerundeten Wandungsblechen
bzw. abgewinkelten Verbindungsblechen die verschiedensten Querschnittsformen der Hohlsäule 2 verwirklichen
kann. So ist es beispielsweise möglich, die Hohlsäule mit fünf- oder sechseckigem Querschnitt mit ausgeprägten
Ecken, oder aber mit starken Abrundungen auszuführen, um sich den Gegebenheiten bzw. den
Wünschen des Benutzers anzupassen. In jedem Falle wird mit einfachen, lediglich abgekanteten Blechen eine
äußerst stabile Ausführung erzielt, die mit wenigen
Ϊ5 Handgriffen montierbar ist und sehr große Kräfte aufzunehmen
gestattet. Aus diesem Grunde ist die Hohlsäule nicht nur für die Ausbildung von Wasch- oder
Spülblocks geeignet, sondern kann auch als Abstützung für Tischplatten ohne weiteres verwendet werden. So
können z. B. zwei im Abstand angeordnete Säulen für die Abstützung einer sehr großen Tischplatte benutzt
werden, wobei diese Verwendung der Hohlsäule noch eine Ausnutzung des Innenraumes der Säulen durch
entsprechenden Einbau gestattet
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Frei im Raum aufstellbarer Wasch- oder Spül·
,block mit mindestens einem Becken und einer das S bzw. die Becken tragenden Hohlsäule, die aus, im
Grundriß gesehen, polygonal angeordneten und an den Rändern miteinander verbundenen Blechen,
von denen mindestens eines eine Zugangsöffnung zum Inneren der Hohlsäule verschließt, zusammengesetzt
ist, dadurch gekennzeichnet, daß als Bleche nur ebene und, im Grundriß gesehen, abgewinkelte
bzw. gekrümmte Blechtafeln (8 bzw. 17 bzw. 9) verwendet werden, daß den oberen Abschluß
der Hohlsäule (2) eine das bzw. die Becken (7) aufnehmende Tischplatte (1 bzw. 16) und den unteren
Abschluß eine auf einen zylindrischen Blechsockel (4) geringeren Durchmessers ruhende Bodenplatte
(3) bilden und daß alle Tafeln und Platten untereinander lösbar über Randabwinkelungen (14
bzw. 18) verbunden sind.
2. Wasch- oder Spülblock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischplatte (1) einen
über die Hohlsäule (2) überstehenden Rand (6) aufweist
3. Wasch- oder Spülblock nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Blechsockel (4)
zur Befestigung mit der Bodenplatte (3) ebenfalls eine Randabwinkelung aufweist.
4. Wasch- oder Spülblock nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der
Tischplatte (1) drei um 120° gegeneinander versetzte
runde oder im wesentlichen runde Becken (7) eingesetzt sind und die Hohlsäule (2) einen dreieckigen
Querschnitt mit entsprechend der Rundung der Becken abgerundeten Ecken aufweist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19732314552 DE2314552C3 (de) | 1973-03-23 | 1973-03-23 | Frei im Raum aufstellbarer Waschoder Spülblock |
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| DE19732314552 DE2314552C3 (de) | 1973-03-23 | 1973-03-23 | Frei im Raum aufstellbarer Waschoder Spülblock |
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| DE2314552C3 DE2314552C3 (de) | 1975-10-23 |
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Family Applications (1)
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