DE2300554C3 - Fernsehkamera mit einer störungsfreien Netzelektrodenanschlußleitung - Google Patents

Fernsehkamera mit einer störungsfreien Netzelektrodenanschlußleitung

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DE2300554C3
DE2300554C3 DE2300554A DE2300554A DE2300554C3 DE 2300554 C3 DE2300554 C3 DE 2300554C3 DE 2300554 A DE2300554 A DE 2300554A DE 2300554 A DE2300554 A DE 2300554A DE 2300554 C3 DE2300554 C3 DE 2300554C3
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Benedictus Timotheus Johannes Eindhoven Holman (Niederlande)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Fernsehkamera mit einer von einer ferromagnetischen Abschirmhülle umgebenen Fernsehaufnahmeröhre mit elektromagnetischer Ablenkung, mit einer von einem Elektronenstrahl abgetasteten Speicherplatte, einer vor der Speicherplatte angeordneten Netzelektrode und einer Verbindungsleitung zwischen der Speicherplatte und der Netzelektrode, in die eine Glcichspannungsqucllc eingeschaltet ist, wobei ein innerer Teil der Verbindungsleitung innerhalb der Aufnahmeröhre und ein äußerer Teil der Ve bindungsleitung außerhalb der Aufnahmeröhre und d< r Abschirmhülle verläuft.
Eine derartige Fernsehkamera \~x aus der niederländischen Patentanmeldung 65 09 079 bekannt. In einer darin beschriebenen Fernsehaufnahmeröhre ist zur Herabsetzung von von dem Zeilenablenkfeld herrührenden Störspannungen ein bereits bekannter, einfacher sich geradeaus erstreckender Netzelektrodenanschliißdraht mehrfach, und zwar in Paaren diametral in der Röhre liegender Netzelektrodenanschlußdrähte, ausgeführt. In der genannten Patentanmeldung wird bemerkt, daß vermutlich von den Ablenkfeldern Spannungen über der Netzelektrodenanschlußleitung induziert werden. Mit diesen mehrfachen Netzelektrodenanschlußdrähten wurde eine Verbesserung im Vergleich zu dem einfach ausgeführten Drahtanschluß erhalten. Diese Konstruktion hat jedoch einige Nachteile, die sich insbesondere bei Farbfernsehkameras von dem üblichen Dreiröhrentyp äußern. In einer derartigen Farbfernsehkamera läßt sich die Überlagerung der Farbteilbilder nicht stets optimal verwirklichen. Die Abweichungen dabei entstehen u. a. dadurch, daß in der durch die Netzelektrodenanschlußdrähte gebildeten Schleife (oder den Schleifen) verhältnismäßig hohe Ströme erzeugt werden können. Die Ströme erzeugen ein die Ablenkung des Elektronenstrahls zusätzlich beeinflussendes Magnetfeld, wodurch Abweichungen im Abtastmuster der Fernsehaufnahmeröhre auftreten. Diese Störsignale können hier nur durch die Wahl einer
bestimmten Winkelorientierung der Drahtschleife Ln dem Zeilenablenkfeld verringert werden. Die Anwendung mehrerer Schleifen ergibt eine verhältnismäßig verwickelte Konstruktion.
Der Erfindung Hegt die Aufgabe zugrunde, eine Fernsehkamera der eingangs genannten Art zu schaffen, in der alle durch ein Zeilenablenkfeld herbeigeführten Störspannungen im Videosignal — erwünschtenfalls unabhängig von der Orientierung der Aufnahmeröhre im Abtastfeld — beseitigt sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der innere Teil der Verbindungsleitung die Achse der Aufnahmeröhre wenigstens teilweise umschlingt
Der Erfindung liegt ein besseres Verständnis in bezug auf die Bildung der betreffenden Störsignale zugrunde, Dabei muß die Tatsache berücksichtigt werden, daß bekannte Fernsehkameras eine rings um das Spulensystem montierte ferromagnetische Abschirmhülle enthalten. Eine Verbindungsleitung für die Netzelektrode umgibt auch die Wand dieser Abschirmhülle. Der äußere Teil der Verbindungsleitung, unter dem stets ein außerhalb der Aufnahmeröhre liegender Teil der Verbindungsleitung zu verstehen ist, liegt außerhalb der Abschirmhülle. In vielen Fernsehkameras enthält die Netzelektrodenanschlußleitung neben Spannungsquellen für die Netzelektrode und die Speicherplatte einen Signalwiderstand und die Masse der Kamera. Der innere Teil der Verbindungsleitung, d.h. der innerhalb der Aufnahmeröhre liegende Teil der Verbindungsleitung, liegt innerhalb der Abschirmhülle.
Bei der Bestimmung des von der Verbindungsleitung umschlossenen Magnetfeldes muß daher neben dem Zeilenablenkfeld selber stets auch das in der Wand der ferromagnetischen Abschirmhülle auftretende Feld berücksichtigt werden. Schnelle Flußänderungen, die insbesondere in dem von der Verbindungsleitung umschlossenen Zeilcnablenkfeid auftreten, werden Störspannungen über der Unterbrechung zwischen der Netzelektrode und der Speicherplatte in der Verbindungsleitung zur Folge haben. Über die Kapazität zwischen Netzelektrode und Speicherplatte wird somit ein Störstrom erzeugt, der eine dem Zeilenablenkfeld entsprechende Wiederholungsfrequenz aufweist und einem der Speicherplatte entnommenen Videosignal hinzugefügt wird. Nach der Erfindung werden diese Störsignale unterdrückt, ohne daß in dem inneren Teil der Verbindungsleitung das Ablenkfeld störende Ströme induziert werden.
Dadurch, daß {!ie Ursache der Störsignale nun genau bekannt ist, können zur Herabsetzung der Störsignale verschiedene Ausgestaltungen der Erfindung angegeben werden, die sich aus den Unteransprüchen ergeben.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile sind insbesondere darin zu sehen, daß mit einer einfachen Bauart des inneren Teils der Verbindungsleitung alle Störsignale unterdrückt werden. Dies gilt insbesondere unabhängig von der Winkel- oder Axiallage der Aufnahmeröhre im Ablenkfeld.
Einige Ausführungsbeispicle der Erfindung sind in der Zeichnung dargestelit und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Fernsehaufnahmeröhre mit einem Spulensystem, einer ferromagrieiischen Abschirmhülle und einer Verbindiingsleitung,
F i g. 2 den Kraftlinienverlauf eines symmetrischen Vierpolfeldes.
F i g. 3 einen Längsschnitt durch eine Fernsehaufnahmeröhre nach der Erfindung,
F i g. 4 bis 8 perspektivisch bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung, bei denen die Verbindungsleitung einen inneren Teil mit einer oder mehreren im Ah' '"kfeld liegenden teilweisen Umschlingungen der Ac.oc der Aufnahmeröhre enthält,
Fig. 9 bis 11 ebenfalls perspektivisch weitere Ausfuhrungsbeispiele der Erfindung, bei denen die Verbindungsleitung einen schraubenlinienförmigen Teil enthält, und
Fig. 12 skizzenweise einen Längsschnitt durch eine Feinsehaufnahmeröhre nach der Erfindung mit einer Verbindungsleitung, die aus zylindrischen Buchsen und einem schraubenlinienförmigen Teil aufgebaut ist.
In F i g. 1 sind die für die Erfindung wesentliche Teile einer Fernsehkamera sehr schematisch dargestellt. Eine Fernsehaufnahmeröhre 1 enthält, innerhalb einer zylindrischen Umhüllung 2, eine vorzugsweise auf einem Eingangsfenster 3 angebrachte Speicherplatte 4. Die Speicherplatte kann einen photoleitenden Werkstoff, wie Antimonsulfid oder Bleimonoxid, enthalten, der auf der Innenseite des Fensters 3 angebracht ist. Die Speicherplatte kann auch aus einer in der Umhüllung montierten Scheibe aus Halbleiterwerkstoff, wie Silicium, bestehen, in de.- ein Mosaik diskreter PN-Übergänge angebracht ist. In verhältnismäßig geringer Entfernung von z. B. einigen Millimetern von der Speicherp;.Ute 4 befindet sich parallel zu der Speicherplatte 4 eine Netzelektrode 5. Über einen inneren Teil 6 der Verbindungsleitung 16 ist die Neizelcktrode 5 mit einem in einen Röhrensockel 7 eingeschmolzenen Anschlußsiift 8 verbunden. In der Fernsehaufnahmeröhre befindet sich weiter ein nicht dargestelltes Elektronenstrahlerzeugungssystem zum Erzeugen eines Elektronenstrahls, mit dem die Speicherplatte 4 abgetastet werden kann. Die Aufnahmeröhre 1 ist von einem Spulensystem 9 umgeben, das nicht gesondert dargestellte Spulen zur Zeilen- und Rasterablenkung enthält.
Es ist für die vorliegende Erfindung nicht wesentlich, ob der abtastende Elektronenstrahl auf magnetischem oder elektrostatischem Wege fokussiert wird. Das Spulensystem 9 ist von einer ferromagnetischen · Abschirmhülle 10 umgeben, die z. B. aus einem Mumetall besteht. Der Netzelektrode 5 und der Speicherplatte 4 werden von in den größeren Teil 11 der Verbindungsleitung 16 aufgenommenen Spannungsquellen 12 bzw. 13 die gewünschten Gleichspannungen zugeführt. Der äußere Teil 11 der Verbindungsleitung enthäit neben den Spannungsquellen 12 und 13 einen Signalwiderstand 14, über dem mittels einer Klemme 15 ein Videosignal entnommen werden kann. Der innere Teil 6 und der äußere Teil 11 bilden zusammen die gleichstrommäßige Verbindungsleitung 16 in Form einer Schleife mit einer kapazitiven Unterbrechung 17 zwischen der Netzelektrode 5 und der Speicherplatte 4.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, umschließt die Verbindungsleitung 16 einen Wandteil der Abschirmhülle 10. In bekannten Fernsehkameras bilden metallische Gehäuseteile der Kamera einen Teil des äußeren Teils der Verbindungsleitung, was mit dem Erdungszeichen 18 angedeutet ist. In Fig. 1 ist weiter mit Schraffuren ein Gebiet 19 angegeben, in dem ein wirksames durch Kraftlinien 20 dargestelltes Ablenkfeld erzeugt werden kann. In der Wand der Abschirmhülle 10 gehl das Zeilenablenkfeld 20 in ein Riickflußfeld über, das mit Punkten 21 angegeben ist. Die Winkellage des inneren Teils 6 der Verbindungsleitung bestimmt, ob und bejahendenfalls in welchem Maße ein Magnetfluß
des Zeilenablenkfeldes 20 oder des RiickfluBfcldcs von der Verbindungsleitung umschlossen wird. Änderungen, die in dem umschlossenen Fluß auftreten, werden in der Verbindungsleilung 16 Spannungen hervorrufen. Diese Spannungen treten über der obenerwähnten kapazitiven Unterbrechung 17 auf.
Ein mögliches Verfahren zur Unterdrückung der Störsignale besteht darin, daß jede magnetische Induktion innerhalb der Verbindungsleitungsschlcife möglichst vermieden wird, indem verhindert wird, dall diese Schleife Kraftlinien 20 des Zeilenablenkfeldcs oder Rückflußlinien 21 umschließt. In einer an sich bekannten Konstruktion ist dies dadurch erzielt, daß vor der Netzelektrode eine elektrisch leitende Glasdurchführung auf der Fensterseite der Aufnahmeröhre angebracht wird. Es besteht dann keine, Kraftlinien des Ablenkfeldes umschließende Verbindungsleitungsschleife mehr. Eine zusätzliche Glasdurchführung in der Nähe der Speicherplatte, wo die elektrostatischen Felder besonders kritisch sind, bildet jedoch offenbar ein Hindernis für die Anwendung dieser Konstruktion.
Das primäre Zeilenablenkfeld für die Zeilenablenkung in einer Fernsehkamera wird durch ein symmetrisches Zweipolfeld gebildet. Es stellt sich heraus, daß übliche Spulensysteme häufig jedoch auch ein Vierpolfeld erzeugen. Das Auftreten eines solchen Feldes kann meistens nicht vermieden werden, ohne daß die gewünschten Eigenschaften des Spulensystems beeinträchtigt werden. Auch sind Spulensysteme, z. B. für Ablenkverstärkung, bekannt, bei denen das gewünschte Hauptablenkfeld ein Vierpolfeld ist. In Fig.2 sind Kraftlinien 36 eines Vierpolfeldes dargestellt. Auch treten in Spulensystemen für die Abtastung der Speicherplatte einer Fernsehaufnahmeröhre Störfelder noch höherer Ordnung, wie Achtpolfelder, auf. Eine Verbindungsleitungsschleife 31 wird, für einen beliebigen Orientierungswinkel φ, durch derartige Felder höherer Ordnung herbeigeführte Störsignale nicht effektiv unterdrücken. Wie nachstehend noch nachgewiesen werden wird, ist eine einfache Ausführungsform nach der Erfindung auch bei der Unterdrückung von Störfeldern höherer Ordnung wirkungsvoll.
Eine nur für Zweipolfelder wirksame Ausführungsform ist in F i g. 3 dargestellt und enthält einen inneren Teil 37 der Verbindungsleitung Iz, der, in axialer Richtung gesehen, auf der Hälfte des Gebietes 19, in dem das Zeilenablenkfeld wirksam ist, eine symmetrische Überquerung 38 aufweist d. h. die Röhrenachse 27 teilweise umschlingt. In F i g. 7 ist der innere Teil 37 perspektivisch gezeigt. Die axialen Begrenzungen des Gebietes 19 sind mit Strichen 19 auf dem Leiter angedeutet. In dieser bevorzugten Ausführungsform ist für jede Winkellage die durch das Zweipolzeilenablenkfeld herbeigeführte Störspannung unterdrückt, ohne daß in dem inneren Teil 37 der Verbindungsleitung die Abtastung beeinträchtigende Ströme fließen. Die Unterdrückung der Störspannung ist der Tatsache zuzuschreiben, daß die Verbindungsleitungsschleife für jede Winkellage im Zeilenablenkfeld keinen resultierenden Fluß umschließt Der vom Zeilenablenkfeld umschlossene Fluß wird nämlich stets von dem in der Wand der Abschirmbuchse konzentrierten Rückfluß ausgeglichen. Bei Rotation nimmt der Fluß in dem Teil der Schleife zwischen dem Röhrensockel und der Überquerung 38 z. B. um einen gleichen Betrag zu wie der Fluß in dem Teil der Schleife zwischen der Überquerung 38 und dem Röhrenfenster dabei abnimmt. Diese Konstruktion ist also unempfindlich bei WinkclvcrschiebungiMi der Aufnahmeröhre im Spulensystem.
Aus Obenstehendem geht hervor, daß diese bcvorz.ugte Ausführungsform aber für axiale Verschiebung der Aufnahmeröhre im Spulensystem empfindlich ist. Dabei wird die Überquerung 38 in das Feld hineingeschoben. Da praktische Spulensystemc ein genau definiertes Feld liefern und die axiale Lage der Aufnahmeröhre in bezug auf andere Eigenschaften darin nicht besonders, kritisch ist, kann diese axiale Empfindlichkeit auch als vorteilhaft betrachtet werden. Durch eine geringe axiale Verschiebung kann nun wieder eine Restkorrektur in bezug auf eine etwaige Asymmetrie in der Lage des inneren Teils 37 der Verbindungsleitung vorgenommen werden. Auch diese bevorzugte Ausführungsform unterdrückt die durch Felder mit Polen höherer Ordnung herbeigeführten Slörsignale nicht effektiv.
Die Konstruktion nach den Fig. 3 und 4 kann für axiale Verschiebung dadurch unempfindlich gemacht werden, daß der innere Teil der Verbindungsleitung doppelt ausgeführt wird. Diese Konstruktion ist in Fig. 5 perspektivisch gezeigt. Bei einer axialen Verschiebung der Aufnahmeröhre im Ablenkfeld wird in jedem der Leiter 39 und 40 ein Induktionsstrom erzeugt. Der dabei auftretende Induktionsstrom ist, unter übrigens gleichbleibender Bedingungen, aber um eine Ordnung kleiner als der in dem bekannten Doppel-Leiteranschkiß auftretende Induktionsstrom. Hinzu kommt noch, daß der Induktionsstrom, in axialer Richtung gesehen, für zwei nahezu gleiche Feldlängenteile entgegengesetzt gerichtet ist. Dadurch ist auch eine etwaige störende Ablenkung des Elektronenstrahls für die beiden Teile entgegengesetzt, was auch wieder eine ausgleichende Wirkung zur Folge hat. Durch die Doppeltausführung des inneren Teils wird der Einfluß von Feldern mit Polen höherer Ordnung auf jeden der Teile nicht geändert, so daß auch diese Ausführungsform diesen Einfluß nicht wirkungsvoll beseitigt.
Unterdrückung von Störsignalen, die von symmetrischen Vierpolfeldern herrühren, wird bei einer Ausführungsform erreicht, die in Fig.6 dargestellt ist. Diese Ausführungsform enthält zwei innere Teile 41 und 42 der Verbindungsleitung. Jeder dieser Leiter bildet in der Feldmitte eine Winkelüberquerung von 180°. Die Leiter sind gegeneinander über einen Winkel von 90° verschoben in der Aufnahmeröhre montiert. Für jeden einzelnen Leiter ist die von dem Zweipolfeld herrührende Störspannung von der Winkelüberquerung von 180° in der Feldmitte unterdrückt. Dabei treten in den Leitern keine Induktionsströme auf. Unterdrückung von Störsignalen, die von symmetrischen Vierpolfeldern herrühren, kann nun wohl mit einem, übrigens verhältnismäßig geringen, Strom durch die Leiter einhergehen.
In Fig. 7 ist, wieder schaubildlich, eine Ausführungsform gemäß der Erfindung gezeigt, mit der Störungen, die von einem symmetrischen Vierpolfeld herrühren, unterdrückt werden, ohne daß Induktionsströme erzeugt werden. Ein einziger innerer Teil 43 der Verbindungsleitung weist zu diesem Zweck in der Feldmitte eine Überquerung 44 von 90° auf. Für Zweipolfelder ist diese Konstruktion nicht effektiv. In dem Leiter 43 tritt gleich wie bei der Konstruktion nach Fig.4 für Zweipolfelder, kein von einem Vierpolfeld herrührender Induktionsstrom auf. Die Konstruktion ist, wieder gleich wie die Einleiterkonstruktion mit einer Überquerung von 1ii0° für das Zweipolfeld, für axiale
Verschiebung empfindlich, aber für die Winkellage des Leiters unempfindlich. Entsprechend der Ausführungsiorm nach F i g. 5 kann die bevurzugtc Ausführungsform nach F-" i g. 7 dadurch für axiale Verschiebung unempfindlich gemacht werden, daß zwei Leiter verwendet werden, die sich auf einem Viertel des Umfangs aneinander anschließen und je eine Überqucrung von 90 in der Feldmitte aufweisen.
In einer weiteren Ausführiingsform nach der Erfindung besteht der innere Teil der Verbindungsleitung aus drei sich geradeaus erstreckenden Leitern, die in einem gegenseitigen Winkelabstand von 120° in der Röhre montiert sind. Dadurch werden, unabhängig von der Winkellage in der Röhre, alle Störsignale, die von Zweipol-, Vierpol-, Achtpolfeldern usw. herrühren unterdrückt. In den drei Leitern wird beim Betrieb der Röhre ein Strom fließen, der eine geringe Ablenkfeldstörung zur Folge hat. Dieser Nachteil kann dadurch behoben werden, daß entsprechend Obenstehendem ein einziger Leiter verwendet wird, der auf einem Drittel und auf zwei Dritteln der wirksamen Feldlänge des Ablenkfeldes jeweils einen Schritt von 120° macht, also insgesamt 240°.
Die Empfindlichkeit dieser Konstruktion für axiale Verschiebung der Röhre im Ablenkfeld kann durch die Anwendung zweier Leiter mit je zwei Überquerungen beseitigt werden. Diese beiden Leiter werden vorzugsweise um 180° gegeneinander verschoben in der Röhre montiert. Durch die letztere Konstruktion werden auch von Sechspolfeldern und höheren Harmonischen dieser Felder herrührende Störfelder unterdrückt.
Es stellt sich heraus, daß in praktischen Beispielen von Fernsehkameras auch nichtsymmetrische Vierpolfelder auftreten. Eine Analyse dieser Felder hat nachgewiesen, daß diese Felder in guter Annäherung als eine Oberlagerung eines symmetrischen Vierpolfeldes und eines symmetrischen Achtpolfeldes betrachtet werden können. Zur Unterdrückung in derartigen Fernsehkameras auftretender Störsignale müssen also auch von symmetrischen Achtpolfeldern herrührende Störspannungen unterdrückt werden.
Entsprechend dem Schritt von dem Zweipolfeld zu dem Vierpolfeld wird dann eine Konstruktion erhalten, die aus vier Leitern besteht, die in der Feldmitte je eine Überquerung von 180° aufweisen und gegeneinander über einen Winkel von 45° verschoben in der Aufnahmeröhre montiert sind. Diese Konstruktion ist empfindlich für axiale Verschiebung. Aus diesem Gedanken ergibt sich, daß Störsignale, die von Feldern mit Polen bis zur /7-ten Ordnung herrühren, durch
Anwendung von Ί -n-Leitern unterdrückt werden, die in der Feldmitte je eine Überquerung von 180"
aufweisen und sich über einen Winkel von anein-
ander anschließen. Dies ergibt jedoch eine nicht besonders praktische Konstruktion.
Man kann jedoch auch ein Verfahren anwenden, mit dem, wie nachgewiesen werden wird, praktischere Lösungen erzielt werden. Es wurde bereits nachgewiesen, daß die durch ein Zweipolfeld herbeigeführten Störspannungen von einem Anschlußleiter unterdrückt werden, der in der Feldmitte eine Überquerung von 180° aufweist. Gemäß demselben Gedanken werden unter Berücksichtigung der Lösung nach Fig.4 Störungen, die durch Zweipolfelder herbeigeführt werden, und Störungen, die durch Vierpolfelder herbeigeführt werden, von einem Anschlußleiter unterdrückt, der mit drei Übcrqueriingcn von je 90" die in axialer Richtung gemessene Länge des wirksamen /eilciiiiblcnkfeldcs in vier gleiche Teile unterteilt. Der Leiter weist dabei also eine Winkelvcrschiebung von 270" auf. In Fig. 8 ist diese Konstruktion mit einem Leiter 45 gezeigt. Ebenso werden Störsignale, die von Feldern mit Polen bis zur n-ten Ordnung herrühren, von einem Leiter unterdrückt, der mit sieben Überquerungen von je
360
, also 45°, die in axialer Richtung
gemessene Länge des Zeilenablenkfeldes in acht gleiche Teile unterteilt. Die sieben Überquerungen erteilen dem Leiter eine Winkelverschiebung von 315°. Wenn dieser Gedanke auf η bis unendlich erweitert wird, wird ein in F i g. 9 dargestellter Leiter 46 erhalten, der über die axiale Feldlänge eine Schraubenlinie mit einem Gang gleich der axialen Feldlänge beschreibt. Diese Ausführungsform schafft eine praktische Lösung für die Unterdrückung aller durch das Zeilenablenkfeld herbeigeführter Störspannungen. Mit dieser Ausführungsform werden also auch Störsignale, die von durch das Zeilenablenkfeld herbeigeführten Störfeldern höherer Ordnung herrührer, unterdrückt. Der Leiter 46 kann dabei gegen die Innenseite der Umhüllung der Aufnahmeröhre gelegt werden. Diese Einleiterausführungen sind unempfindlich für die Winkellage des Leiters im Ablenkfeld, aber empfindlich für axiale Verschiebung. Diese axiale Empfindlichkeit kann größtenteils dadurch beseitigt werden, daß z. B. diametral in der Aufnahmeröhre eine gleiche Leiterkonstruktion hinzugefügt wird. Die bevorzugte Ausführungsform mit der schraubenlinienförmigen Wicklung kann grundsätzlich für axiale Verschiebung dadurch völlig unempfindlich gemacht werden, daß die Schraubenlinie des einzigen Leiters zu beiden Seiten des Ablenkfeldes fortgesetzt wird. Diese bevorzugte Ausführungsform, die einen auch außerhalb des Gebietes, in dem das Ablenkfeld wirksam ist, sich schraubenlinienförmig erstreckenden Leiter 47 enthält, ist in Fig. 10 dargestellt. Bei axialer Verschiebung befindet sich dann stets eine alle Störspannungen unterdrückende schraubenlinienförmige Schleife von 360" im Ablenkfeld. In praktischen Spulensystemen weist das Ablenkfeld eine axiale Länge von z. B. 96 mm auf. Die schraubenlinienförmige Wicklung muß dann vorzugsweise auch einen Gang von etwa 96 mm aufweisen. Aus weiteren Erwägungen geht hervor, daß ein Leiter 48, der in F i g. 11 dargestellt ist und der einen Gang aufweist, von dem die Länge des Zeilenablenkfeides ein ganzes Vielfaches ist, auch alle Störspannungen unterdrückt. Die beiden letzteren Konstruktionen können für Abweichungen in der Größe des Wicklungsganges in bezug auf die Feldlänge größtenteils dadurch korrigiert werden, daß ein gleicher sich schraubenlinienförmig erstreckender Leiter hinzugefügt wird, der in der Aufnahmeröhre gegen den ersten Leiter über 180° verschoben montiert ist.
Wenn in einer der obenbeschriebenen bevorzugten Ausführungsformen mit einem schraubenlinienförmigen Leiter der Wicklungsgang nicht optimal an die Axiallänge des Ablenkfeldes angepaßt ist, treten infolge von Vierpolfeldern Reststörungen auf, für die die Hinzufügung mehrerer entsprechender schraubenlinienförmiger Leiter keine Lösung bietet. In einer bevorzugten Ausführungsform sind diese Reststörungen größtenteils dadurch beseitigt, daß zwei schraubenlinienförmige Leiter verwendet werden, die zwischen einem gemeinsamen Anfangspunkt und einem
gemeinsamen Endpunkt mit entgegengesetztem Wicklungssinne verlaufen. In einer Fernsehaufnahmeröhre können, wenn dies erforderlich ist, mehrere solcher Paare schraubenlinienförmigcr Leiter angebracht werden, die dann wieder gleichmäßig über den Umfang verteilt sein müssen, z. B. zwei diametral angebrachte Paare.
In vielen Fernsehaufnahmeröhren ist die Netzelektrode, wie in Fig. 12 dargestellt ist, mehr oder weniger buchsenförmig gestaltet. Ein Leiter 49, der wieder schraubenlinienförmig ist, ist in einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung mit dieser Buchse 50 verbunden. In der Aufnahmeröhre 1 ist auf der Röhrensockelseite eine weitere elektrisch leitende Buchse 51 montiert. Diese Buchse ist mit dem Durchführungsstift 8 verbunden und ist rings um ein Eiektronenstrahlerzeugungssystem angeordnet, das eine Kathode 52, eine Steuerelektrode 53, eine erste Anode 54 und eine Beschleunigungsanode 55 enthält. Der Abstand zwischen den einander zugekehrten Enden der Buchsen ist nun derart gewählt, daß das Zeilenablenkfeld zwischen den Buchsen sehr homogen ist. Über die Abfallgebiete des Ablenkfeldes, die an dessen axialen Enden stets auftreten, erstrecken sich dann die Buchsen 50 und 51. Da diese Buchsen als fiktive, mit der optischen Achse des Systems zusammenfallende Anschlußleiter wirken, können Unregelmäßigkeiten in den Abfalifeldern keine Störungen herbeiführtn. Der Leiter 49, d. h. der innere Teil der Verbindungsleitung 16 ist, nachdem er eine Schraubenlinie von 360° oder einem ganzen Vielfachen von 360' durchlaufen hat, mit der Buchse 51 verbunden und ist in Fig. 12 wieder schaubildlich dargestellt. Diese bevorzugte Ausführungsform ist grundsätzlich unempfindlich für die Winkellage der Aufnahmeröhre und auch unempfindlich bei einer axialen Verschiebung. Ein Vorteil dieser bevorzugten Ausführungsform ist der, daß gegenseitige Unterschiede der Ablenkfelder verschiedener Spulensysteme keine nachteiligen Folgen haben. Statt des einen Leiters 49 können auch in diesem Fall mehrere Leiter verwendet werden.
In einer weiteren, nicht dargestellten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung enthält der innere Teil der Verbindungsleitung mehrere, vorzugsweise drei, zwischen dem Röhrensockel und der Netzelektrode sich geradeaus erstreckende Leiter, die homogen über den Umfang der Aufnahmeröhre verteilt sind, aber keine Paare diametral angeordneter Leiter bilden. Bei Verwendung von drei Leitern folgen diese, am Umfang der Aufnahmeröhre gemessen, über jeweils einen Winkel von 120° aufeinander. Diese bevorzugte Ausführungsform ist wirkungsvoll bei der Unterdrückung von durch alle in Fernsehkameras auftretenden FeI.'er höherer Ordnung herbeigeführten Störfeldern und ist unempfindlich für die Winkellage und bei einer axialen Verschiebung der Aufnahmeröhre im Ablenkfeld. Diese Leiter können auch zwischen den Buchsen 50 und 51 auf die in F i g. 12 angegebene Weise angebracht sein.
Hierzu 4 BInU ZiMclinimiicn

Claims (12)

23 OO Patentansprüche:
1. Fernsehkamera mit einer von einer ferromagnetischen Abschirmhülle umgebenen Fernsehauf- > nahmeiröhre mit elektromagnetischer Ablenkung, mit einer von einem Elektronenstrahl abgetasteten Speieherplatte, einer vor der Speicherplatte angeordneten Netzelektrode und einer Verbindungsleitun.g zwischen der Speicherplatte und der ι ο Netzelektrode, in die eine Gleichspannungsquelle eingeschaltet ist, wobei ein innerer Teil der VerbtndungEleitung innerhalb der Aufnahmeröhre und ein äußerer Teil der Verbindungsleitung außerhalb der Aufnahmeröhre und der Abschirm- r> hülle verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Teil (37; 39, 40; 41, 42; ...) der Verbimdungsleitung (16) die Achse (27; der Aufnahmeröhre wenigstens teilweise umschlingt.
2. Fernsehkamera nach Anspruch 1, dadurch ><> gekennzeichnet, daß der innere Teil (37) der Verbimdungsleitung (16) die Achse (27) der Aufnahmeröhre in der — in axialer Richtung gemessenen — Mitte des Zeilenablenkfeldes umschlingt.
3. Fernsehkamera nach Anspruch 2, dadurch r> gekennzeichnet, daß der innere Teil der Verbindungsldtung aus zwei gegeneinander um 180° versetzten Leitern (39,40) besteht, die die Achse (27) der Aufnahmeröhre in der Mitte des Ablenkfeldes um ISO'3 umschlingen.
4. Fernsehkamera nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Teil der Verbindungsleitung aus zwei gegeneinander um 90° versetzten Leitern (41,42) besteht, die die Achse (27) der Aufnahmeröhre in der Mitte des Ablenkfeldes r> um ISO" umschlingen.
5. Fernsehkamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daD der innere Teil (45) der Verbindungsleitung die Achse (27) der Aufnahmeröhre an vier Punkten um je 90° umschlingt, die die w axial gemessene Länge des Zeilenabltnkfeldes in vier gleiche Teile unterteilen.
6. Fernsehkamera nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Teil der Verbindungsleitung die Achse (27) der Aufnahmeröhre an ■»> n— 1 Punkten, die die axial gemessene Länge des Ablenkfeldes in η Bleiche Teile unterteilen, um ie
360° ...
umschlingt.
7. Fernsehkamera nach Anspruch 2, dadurch ><> gekennzeichnet, daß der innere Teil (46) der Verbindungsleitung die Achse (27) der Aufnahmeröhre in Form einer Schraubenlinie von 360° über die axial gemessene Länge des Zeilenablenkfeldes umschlingt. >->
8. Fernsehkamera nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich die schraubenlinienförmige Umschlingung in axialer Richtung außerhalb des Gebietes fortsetzt, in dem das Zeilenablenkfeld wirksam ist. w>
9. Fernsehkamera nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Teil (48) der Verb'ndungsleitung die Achse (27) der Aufnahmeröhre in einer Schraubenlinie umscnlingt, die einen solchen Gang aufweist, daß die axial gemessene hi Lange des Ablenkfeldes ein ganzes Vielfaches dieses Ganges ist.
10. Fernsehkamera nach einem der Ansprüche 7. 8
oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Teil der Verbindungsleitung aus zwei Leitern besteht, die die Achse (27) der Aufnahmeröhre schraubenlinienförmig umschlingen, wobei beide Leiter einen gemeinsamen Anfangspunkt und einen gemeinsamen Endpunkt haben, aber ihr Wicklungssinn entgegengesetzt verläuft
11. Fernsehkamera nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeröhre eine mit einem Röhrensockelstift (8) verbundene Buchse (51) und eine mit der Netzelektrode (5) verbundene Buchse (50) enthält, die in einem Abstand voneinander liegen, der höchstens gleich der Länge des Gebietes ist, in dem das Zeilenablenkfeld wirksam ist und daß sich der innere Teil (49) der Verbindungsleitung zwischen den Buchsen erstreckt und dabei die Achse (27) der Aufnahmeröhre um 360° oder einem ganzen Vielfachen von 360° umschlingt
12. Fernsehkamera nach einem der Ansprüche 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Teil der Verbindungsleitung aus zwei parallelen Leitern besteht die die Achse der Aufnahmeröhre auf gleiche Weise umschlingen, aber gegeneinander um 180" versetzt sind.
DE2300554A 1971-05-22 1973-01-08 Fernsehkamera mit einer störungsfreien Netzelektrodenanschlußleitung Expired DE2300554C3 (de)

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