DE229931C - - Google Patents
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- DE229931C DE229931C DENDAT229931D DE229931DA DE229931C DE 229931 C DE229931 C DE 229931C DE NDAT229931 D DENDAT229931 D DE NDAT229931D DE 229931D A DE229931D A DE 229931DA DE 229931 C DE229931 C DE 229931C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23Q—IGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
- F23Q2/00—Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
- F23Q2/02—Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure
- F23Q2/14—Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and torch ignited by striking or pushing
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Lighters Containing Fuel (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 229931 KLASSE 44 b. GRUPPE
OTTO GERGACSEVICS in WIEN.
Selbsttätiges Feuerzeug. Patentiert fm Deutschen Reiche vom 6. Januar 1910 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf selbsttätige Feuerzeuge mit Lunte, bei denen ein mit Riefen
versehenes Rad durch ein mit demselben kuppelbares Zahnrad gedreht und hierbei an
einem Funken gebenden Körper gerieben wird. Das Neue besteht darin, daß eine die Lunte
enthaltende Röhre bei ihrer Bewegung nach der einen Richtung die den Antrieb des Riefenrades
vermittelnde Feder spannt und bei der
ίο Bewegung nach der anderen Richtung eine
Sperrung dieser Feder in dem Augenblick auslöst, als das Luntenende sich gegenüber dem
Funkenstrahl befindet.
Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand
beispielsweise, und zwar zeigen die Fig. 1 und 2 zwei zueinander senkrecht
stehende lotrechte Teilschnitte einer Ausführungsform desselben, die Fig. 3 den wagerechten
Querschnitt nach der Linie A-B der Fig. 1, die Fig. 4 eine Einzelheit in Ansicht, die Fig. 5
die Ansicht einer weiteren Einzelheit, in abgeänderter Ausführungsform, Fig. 6 den Querschnitt
nach der Linie C-D der Fig. 5, die Fig. 7 und 8 zwei Seitenansichten einer anderen
Ausführungsform, Fig. 9 die zugehörige Draufsicht, Fig. 10 die Seitenansicht einer weiteren
Ausführungsform und Fig. 11 eine Einzelheit.
Das mit Riefen versehene Reibrad 1 sowie das Zahnrad 2 sitzen auf gemeinsamer Achse ia
(Fig. 2 und 3) und sind an den einander zugewendeten Flächen in bekannter Weise derart
mit Klauen ausgestattet, daß beide Räder nur bei einer bestimmten Drehungsrichtung gekuppelt
werden, bei entgegengesetzter Drehungsrichtung hingegen das achsial verschiebbare
Zahnrad 2 entgegen der Wirkung einer Feder seitlich ausweicht. Das Zahnrad 2 steht
mit einer Zahnstange 4 im Eingriff, welche von dem Ansatz 5 eines in dem zylindrischen Gehäuse
6 beweglichen Kolbens 7 getragen wird, der auf einer Schraubenfeder 8 ruht. Der Ansatz
5 ragt durch einen Längsschlitz 9 aus dem Gehäuse 6 und ist mit einem am Umfang des
letzteren geführten Ring 10 durch eine Schraube 11 verbunden, welche in einem zweiten
Längsschlitz 13 des Gehäuses 6 verschiebbar ist. Oberhalb des Reibrades ist in einer
Hülse 14 (Fig. 1 bis 3) ein Funken gebender Körper 15 (z. B. ein Stückchen Cer-Eisen)
untergebracht, welcher mittels eines federbelasteten, in die Hülse 14 ragenden Hebels 16.
gegen den Umfang des Reibrades 1 gedrückt wird. In Lagern 17, welche am Gehäuse 6 befestigt
sind, ruht, eine Spindel 18 (Fig. 3), die mit einer Sperrklinke 19 und einem Hebel 20
ausgestattet ist. Oberhalb des Gehäuses 6 ist ein Trichter 21 angeordnet, der mit dem Gehäuse
6 mittels im Kreis angeordneter Stützen 22 verbunden ist. Dieser Trichter dient zur
Lagerung eines Brennstoffbehälters 23 (Benzinballon ), der sich abwärts in eine Röhre 24
fortsetzt, welche eine Lunte 25 enthält. Nahe ihrem unteren Ende ist die Röhre 24 mit einem
Bund 26 ausgestattet, welcher bei der Auf- und Abwärtsbewegung der Röhre 24 entlang der
Stützen 22 geführt wird. Eine Feder 20a sucht
das freie Ende des Hebels 20 durch eine Öffnung 28 zwischen zwei benachbarten Stützen
22 hindurch in die Bahn des Anschlages 26 und die Sperrklinke 19 in die Bahn der Zahnstange
4 zu bewegen. Der Kolben 7 weist auf
nim~
seiner Oberseite eine A^ertiefung 27 auf, welche
'durch den Bund 26 dicht abgedeckt zu werden vermag.
Die Wirkungsweise des dargestellten Feuerzeuges ist die folgende. Die Luntenröhre 24
wird durch den Trichter 23 hindurch in den von den Stützen 22 eingeschlossenen Raum
eingeführt, bis der Ballon 23 auf dem Trichter und der Bund 26 auf dem Kolben 7 auf ruht.
Der Anschlag 26, welcher bei seiner Abwärtsbewegung an den Stützen 22 entlanggleitet,
schiebt hierbei den Hebel 20 beiseite. Beim Niederdrücken des Kolbens 7 durch die Luntenröhre
24 gelangt die Zahnstange 4 in ihre Tiefstlage, und die Schlagfeder 8 wird gespannt.
Sobald dies geschehen ist, schnappt die Sperrklinke 19 über den Kopf der Zahnstange
4 und hält diese nieder. Das Feuerzeug ist nun gebrauchsfertig. Beim Heben der Luntenröhre
24 trifft der Anschlag 26 wieder auf den Hebel 20 und dreht denselben samt der Sperrklinke 19 so weit, daß letztere die Zahnstange
4 freigibt, welche nun unter dem Einfluß der sich entspannenden Feder 8 in die
Höhe schnellt und das Zahnrad 2 samt dem Reibrad 1 in rasche Drehung versetzt. Hierbei
reißt das Reibrad von dem Körper 15 Teilchen los, so daß Funken gebildet werden, die tangential
zum Rad 1 wegfliegen, das Luntenende treffen und dieses entzünden. Die Entzündung
wird dadurch begünstigt, daß durch die Öffnungen 28 hinreichend Luft zum Luntenende
gelangen kann, solange sich dieses im Feuerzeug bewegt. Soll die Lunte verlöscht werden,
so wird ihr brennendes Ende in die A^ertiefung 27 des Kolbens 7 eingeführt, bis diese Vertiefung
durch den Bund 26 abgedeckt ist. Infolge des auf diese Weise hergestellten dichten
Abschlusses der Vertiefung 27 wird die Flamme erstickt und gleichzeitig verhindert,
daß das durch die Lunte angesaugte Benzin verdampfen kann.
Die Feder 8 kann nun wieder in der bereits beschriebenen Weise durch Niederdrücken der
Luntenröhre gespannt werden.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 5 und 6, welche hauptsächlich eine gedrängte Anordnung
der seitlich vom Gehäuse 6 vorstehenden Teile bieten soll, ist die den pyrophoren
Körper 15 enthaltende Hülse 14 unterhalb des Reibrades 1 und die Zahnstange zwischen dem
Zahnrad 2 und dem Gehäuse 6 angeordnet. Hierbei führt sich die Zahnstange 4 an der
Seitenwandung der Hülse 14.
Gemäß der Ausführungsform nach Fig. 7 bis 9 steht das Zahnrad 2 mit einem Zahnbogen
29 im Eingriff, auf dessen Achse 30 eine Sperrscheibe 31 sitzt, die einen Sperrzahn 32
aufweist. Eine am Zahnbogen 29 angreifende Feder 33 sucht diesen, somit auch die Sperrscheibe
31 in ihrer Ursprungsstellung zu erhalten. In einer zwischen dem Zahnbogen 29
und der Scheibe 31 angeordneten Führung 34 ist ein Gleitstück 35 beweglich, das, gemäß der
in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsform, zwei einander gegenüberliegende wagerechte
Schlitze 36 aufweist, die von einem Bolzen 37 durchsetzt werden. Dieser Bolzen ist
einerseits an dem Zahnbogen 29 und anderseits an der Sperrscheibe 31 befestigt. Auf der
Führung 34 ist ein Ring 21 ο. dgl. aufgesetzt, der zur Lagerung" der als Benzinbehälter 23
dienenden Erweiterung der Luntenröhre 24 dient, welche nahe dem unteren Ende den Anschlag
26 trägt. Die Luntenröhre ist in der Führung 34 beweglich, die einen lotrechten Schlitz 38 aufweist, durch welchen mit Hilfe
der Feder 33 der eine Arm 39 eines um die Achse ia schwingbaren Hebels in die Bahn des
Anschlages 26 gedrückt wird, während der andere Hebelarm 40 auf dem Umfang der Sperrscheibe
31 gleitet, indem er deren Rand umgreift. Oberhalb des Reibrades 1 ist in einer.
Hülse 14 ein Stückchen Cer-Eisen 15 o. dgl.
untergebracht, das mit Hilfe einer Feder gegen den Umfang des Rades 1 gedrückt wird.
Die Wirkungsweise ist dem Wesen nach dieselbe wie jene der erstbeschriebenen Ausführungsform.
Bei der Abwärtsbewegung der Luntenröhre 24 wird mit Hilfe des Anschlages 26, der sich
auf das Gleitstück 35 aufsetzt, letzteres in seine Tiefstlage gedrückt und dreht hierbei
unter Vermittlung des Bolzens 37 den Zahnbogen 29 und die Sperrscheibe 31 in deren eine
Endstellung, worauf sich das Ende 40 des Hebels 39 hinter den Sperrzahn 32 der Scheibe 31
legt und deren unbeabsichtigte Rückdrehung verhindert. Das Feuerzeug ist nun gebrauchsfertig.
Bei der Aufwärtsbewegung der Luntenröhre 24 wird der Arm 39 des Sperrhebels durch den Anschlag 26 zurückgedrängt, so daß
eier Hebelarm 40 die Sperrscheibe 31 in dem
Augenblick freigibt, als die Lunte 25 gegenüber dem Scheitel des Reibrades 1 sich befindet.
Unter dem Einfluß der Feder 33 schnellt daher der Zahnbogen 29 in seine Ursprungsstellung
zurück, wobei das Reibrad 1 in rasche Drehung versetzt wird. Der von dem Körper 15 nun
ausgehende Funkenstrahl trifft die Lunte 25 und entzündet diese.
Gemäß der in der Fig. 10 dargestellten Ausführungsform besitzt das Gleitstück 35 jederseits
einen Bolzen 37", von denen der eine in einen wagerechten Schlitz 36" des Zahnbogens
29 und der andere in einen wagerechten Schlitz 36s der Sperrscheibe 31 eingreift. Auf
diese Weise wird die Relativbewegung der gedrehten Teile mit Bezug auf das Gleitstück ermöglicht.
Die Luntenröhre 24 weist unterhalb des Anschlages 26 eine Verlängerung auf, welche das hohle Gleitstück 35 durchsetzt.
Unterhalb der Luntenröhre, ist in einem Benzinbehälter
41 eine mit einem Sicherheitsnetz ausgestattete und mit einem Benzin aufsaugenden
Stoff 42 ausgekleidete Öffnung vorgesehen, in welche das Ende der Lunte ragt, um
vor dem Gebrauch des Feuerzeuges stets mit Benzin benetzt zu werden, falls der Behälter 23
leer oder ein solcher überhaupt nicht vorhanden ist. Durch einen Bund 43 nahe dem Ende der
Luntenröhre kann die erwähnte Öffnung abgedeckt werden.
Die Antriebsvorrichtung des dargestellten Feuerzeuges kann bequem in einem Gehäuse 44
von der Größe einer üblichen Zündholzschachtel untergebracht werden.
Wie Fig. 11 zeigt, kann eine und dieselbe
Feder 45 dazu benutzt werden, gleichzeitig den Körper 15 gegen den Umfang des Reibrades 1
und den Hebelarm 40 durch den Schlitz 38 in die Bahn des Anschlages 26 zu drücken.
Claims (15)
- Patent-An Sprüche:ι. Selbsttätiges Feuerzeug, bei welchem ein mit Riefen versehenes Rad . durch ein mit demselben kuppelbares Zahnrad gedreht und hierbei an einem Funken gebenden Körper gerieben wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Lunte enthaltende Röhre bei ihrer Bewegung nach der einen Richtung eine Feder zum Antrieb des Riefenrades spannt und bei der Bewegung nach der anderen Richtung eine Sperrung dieser Feder in dem Augenblick auslöst, wenn das Luntenende sich gegenüber dem Funkenstrahl befindet.
- 2. Feuerzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagfeder. (8), ferner ein auf dieser ruhender, die Zahnstange (4) tragender Kolben (7) und eine die Lunte (25) enthaltende Röhre (24) derart lotrecht übereinander angeordnet sind, daß mit Hilfe der letzteren der Kolben niedergedrückt und die Schlagfeder gespannt werden kann.*5
- 3. Feuerzeug nach Anspruch 1 und 2,dadurch gekennzeichnet, daß eine die Zahnstange (4) in der Tiefstlage zurückhaltende Sperrklinke (19) mit einem Hebel (20) . verbunden ist, der in die Bahn eines An-Schlages (26) der Luntenröhre (24) ragt und bei der Aufwärtsbewegung der letzteren, durch den Anschlag (26) verschwenkt, die. Sperrklinke (19) zur Freigabe der Zahnstange (4) veranlaßt.
- 4. Feuerzeug nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der an der Luntenröhre (24) vorgesehene Anschlag (26). als Bund ausgebildet ist, der eine zur A.ufnahme des anzuzündenden Luntenendes dienende Vertiefung (27) des Kolbens derart dicht abzudecken vermag, so daß das Verdampfen des Brennstoffes verhindert und die brennende Lunte ausgelöscht wird.
- 5. Feuerzeug nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung für den Anschlag (26) der Luntenröhre (24) Öffnungen (28) aufweist, so daß dem Luntenende auf seinem ganzen Wege durch das Feuerzeug Luft zugänglich ist.
- 6. Feuerzeug nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Funken gebende Körper (15) unterhalb des Reibrades (1) angeordnet ist und die Seitenwand der diesen Körper aufnehmenden Flülse (14) die Führung für die Zahnstange (4) bildet (Fig. 5).
- 7. Feuerzeug" nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein gerade geführtes Gleitstück (35) mit einem in das Zahnrad (2) eingreifenden Zahnbogen (29) derart verbunden ist, daß bei der durch Niederdrücken der Luntenröhre (24) hervorgerufenen Abwärtsbewegung des Gleitstückes der Zahnbogen entgegen der Wirkung einer Feder (33) in die eine Endstellung gedreht und in dieser durch eine selbsttätig einschnappende Sperrung erhalten wird.
- 8. Feuerzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Zahnbogen (29) eine Sperrscheibe (31) fest verbunden ist, die mit dem einen Ende (40) eines Sperrhebels zusammenwirkt, dessen anderes Ende (39) durch eine Feder (33) in die Bahn des an der Luntenröhre (24) vorgesehenen Anschlages (26) gedrückt wird.
- 9. Feuerzeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung des Gleitstückes (35) mit dem Zahnbogen (29) bzw. der Sperrscheibe (31) durch einen Bolzen (37) erfolgt, der einander gegenüberliegende Schlitze (36) des Gleitstückes (35) durchsetzt und in diesem querbeweglich ist, so daß eine Relativbewegung der bewegten Teile gegeneinander ermöglicht wird.
- 10. Feuerzeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahnbogen (29) bzw. die Sperrscheibe (31) je einen Schlitz (36s und 30&) aufweisen, welche den geradlinig bewegten Bolzen (37®) des Gleit-Stückes (35) die Relativbewegung gegen die verdrehten Teile gestatten.
- "ii. Feuerzeug nach Anspruch 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine und dieselbe Feder (45) mit ihrem einen Ende den Funken gebenden Körper (15) gegen das Reibrad (1) und mit ihrem anderen Ende den Hebelarm (39) in die Bahn des Anschlages (26) drückt.
- 12. Feuerzeug nach Anspruch 7 bis 11, 12a dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende (40) des Hebelarmes (39), welches amUmfang der Sperrscheibe (31) gleitenden Rand derselben umgreift.
- 13. Feuerzeug nach Anspruch 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein Benzinbehälter (41) unterhalb der Luntenröhre (24) eine Öffnung hat, in welche die Lunte in ihrer Tiefstlage eingreift.
- 14. Feuerzeug nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einem Sicherheitsnetz ausgestattete Öffnung" im Behälter (41) mit einem Benzin aufsaugenden Stoff (42) ausgekleidet ist, welcher die Benetzung der Lunte mit Benzin vermittelt.
- 15. Feuerzeug nach Anspruch 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Luntenröhre (24) nahe ihrem unteren Ende einen Bund (43) besitzt, der die Öffnung im Behälter (41) abzudecken vermag.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE229931C true DE229931C (de) |
Family
ID=490190
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT229931D Active DE229931C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE229931C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5922361A (en) * | 1997-08-11 | 1999-07-13 | Bieser; Albert Howard | Folic acid enriched dietary supplement compositions for self-regulating stress-reduction |
-
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- DE DENDAT229931D patent/DE229931C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5922361A (en) * | 1997-08-11 | 1999-07-13 | Bieser; Albert Howard | Folic acid enriched dietary supplement compositions for self-regulating stress-reduction |
| US6159506A (en) * | 1997-08-11 | 2000-12-12 | Bieser; Albert Howard | Method for self-regulating stress-reduction using folic acid enriched dietary supplement compositions |
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