DE228573C - - Google Patents

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DE228573C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F45/00Wringing machines with two or more co-operating rollers; Similar cold-smoothing apparatus
    • D06F45/16Details
    • D06F45/22Rollers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)

Description

KAISERLICHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung hohler Walzen für Wring-, Mangel-, Kopier-, Vervielfältigungs- und ähnliche Maschinen mittels Schweißung und besteht darin, daß der rohrförmige Walzenkörper, für den ein beliebiger Durchmesser gewählt werden kann, mit den Lagerzapfen von kleinerem Durchmesser, die ebenfalls röhrenförmig oder auch voll sein können, durch stufenscheibenartige Zwischenstücke verbunden werden, deren Außendurchmesser denen des Walzenmantels und der Lagerzapfen entsprechen, und die entweder ganz hohl oder an den Stirnflächen derartig ausgehöhlt sind, daß ringförmige Stoßflächen entstehen. Die Breite der ringförmigen Stoßflächen ist größer zu halten als die Wandstärken des Walzenkörpers und der Hohlzapfen oder des ausgehöhlten Teiles der Vollzapfen.
Hierdurch wird der bei der Zusamenschweißung entstehende Materialverlust ausgeglichen, und man erhält stets gleich lange Walzenkörper und gleich lange Zapfen, was bei derartigen Walzen, von denen mehrere zusammen arbeiten müssen, von größter Bedeutung ist.
Auf der Zeichnung ist eine nach dem Verfahren der Erfindung hergestellte Hohlwalze dargestellt, und zwar zeigen
Fig. ι die Hohlwalze mit hohlen Lagerzapfen im Längsschnitt,
Fig. 2 einen Teil einer Hohlwalze mit angeschweißtem vollen Lagerzapfen,
Fig. 3 einen ringförmigen Flanschenteil mit mehreren Abstufungen.
Der Walzenkörper 1, dem beliebige Länge und beliebiger Durchmesser gegeben .werden kann, wird mit den Lagerzapfen 2, die aus praktischen Gründen in bekannter Weise von kleinerem Durchmesser sind, unter Zwischenschaltung von Zwischenstücken 3 mit Abstufungen durch Schweißung verbunden. Die Wandstärke der Flanschenteile 3 ist besonders an den ringförmigen Verbindungsenden stärker gehalten als die Wandstärke des Walzenkörpers und der Lagerzapfen. Außerdem sind die ringförmigen Enden der Flanschenteile 3, die einerseits dem größeren Durchmesser des Walzenkörpers i, andererseits dem kleineren Durchmesser der Lagerzapfen 2 entsprechen, so lang gewählt, daß unter Berücksichtigung des durch die Schweißung entstehenden Materialverlustes genau gleiche Walzenlängen von ganz bestimmten Längenabmessungen erzielt werden. Letzterer Umstand ist deshalb von Wichtigkeit, weil die Hohlwalzen der vorliegenden Erfindung gleichzeitig zu mehreren gegeneinander oder zusammenarbeiten, wobei, um gegenseitige Verschiebungen der Walzen in ihrer Längsachse zu verhindern, genau gleich lange Walzen erforderlich sind.
Bei der Verwendung von vollen Lagerzapfen, wie durch Fig. 2 veranschaulicht, muß der Lagerzapfen 2a, um eine sichere und haltbare Verschweißung mit dem entsprechenden Stirnende des Flanschenteiles 3 zu ermöglichen, an den Enden 2*, an denen die Schweißverbindung bewirkt werden soll, ausgehöhlt werden. Die Flanschenteile 3, die durch. Stanzen oder aus Guß herzustellen sind, können, wie in Fig. 3 dargestellt, mit beliebig vielen Abstufungen versehen sein, Sollen die Walzen besonders
hohen Druckbeanspruchungen ausgesetzt werden, so kann man, um Durchbiegungen der Walzenkörper zu verhindern, diese durch Einschiebung eines gesonderten Rohrteiles unterstützen. Die durch die Schweißverbindung entstehenden Unebenheiten werden nachträglich in bekannter Weise durch entsprechende Bearbeitung beseitigt.

Claims (2)

  1. Patent-An sprüche;
    i. Verfahren zur Herstellung hohler Walzen für Wring-, Mangel-, Kopier-, Vervielfältigungs- und ähnliche Maschinen mittels Schweißung, dadurch gekennzeichnet, daß der hohle Walzenmantel mit den hohlen Lagerzapfen durch ein an den Stirnflächen ausgehöhltes stufenscheibenförmiges Zwischenstück mit größerer Wandstärke als der des Mantels und der Zapfen verbunden wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung voller Lagerzapfen diese an den Verbindungsstellen derart ausgehöhlt werden, daß ringförmige Stirnflächen entstehen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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