DE2265403C2 - Leuchtschirm einer Kathodenstrahlröhre für Lichtpunktabtastgeräte - Google Patents
Leuchtschirm einer Kathodenstrahlröhre für LichtpunktabtastgeräteInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Leuchtschirm einer Kathodenstrahlröhre für Lichtpunktabtastgeräte, der
ein lumineszierendes mit dreiwertigem Cer aktiviertes Yttriumsilikat enthält
Ein derartiger Leuchtschirm ist aus der DE-OS 1938688bekannt
Bei Lichtpunktabtastgeräten ist die Abklingzeit der Strahlung des Leuchtstoffs ein äußerst wichtiger Faktor.
Unter Abklingzeit wird hier und in der folgenden Beschreibung die Zeit verstanden, in der die Intensität
der durch den Leuchtstoff ausgesandten Strahlung nach Beendigung des Elektronenbeschusses auf das Me-fache
des Wertes der Intensität kurz vor Beendigung des Elektronenbeschusses abfällt
In Lichtpunktabtastgeräten dient der Leuchtschirm ausschließlich als Lichtquelle. Der Elektronenstrahl, mit
dem der Leuchtschirm angeregt wird, bewegt sich in derartigen Geräten entsprechend einem bestimmten
Muster, auch Raster genannt unmoduliert über den Leuchtschirm. Auf dem Schirm entsteht dadurch ein sich
schnell bewegender Lichtpunkt konstanter Intensität Das Licht dieses sich bewegenden Lichtpunktes wird auf
ein wiederzugebendes Dokument, beispielsweise ein Diapositiv, einen Film oder ein Wertpapier, projiziert
und teils durchgelassen, teils reflektiert. Das durchgelassene oder reflektierte Licht wird von einer Photozelle
aufgefangen und in ein elektrisches Signal umgewandelt Dieses elektrische Signal kann dann mit bekannten
Verbindungsmitteln zu einer Anordnung übertragen werden, in der eine Abbildung des Dokuments
angefertigt wird.
Bei der Abtastung im Lichtpunktabtastgerät ist es erforderlich, daß die auf die Photozelle auftreffende
Strahlung möglichst nur mit der optischen Absorption an derjenigen Stelle des Dokuments korreliert ist, die in
dem Moment wiedergegeben werden soll. Dies führt zu der Forderung, daß die Abklingzeit der Lumineszenzstrahlung
in bezug auf die Aufenthaltszeit des Elektronenstrahls an einer bestimmten Stelle nicht groß
sein darf. Wenn wie üblich die Geschwindigkeit der Abtastung des Leuchtschirms gleich derjenigen Geschwindigkeit
ist, mit der ein normaler Fernsehwiedergabeschirm abgetastet wird, so führt dies zu der
Forderung, daß die Abklingzeit kleiner als etwa 10~7 s sein muß.
worin ρ den Wert 1 oder 2 aufweist und worin
- 1ft , _ in_.
λ ' lü =qSii ' lü
- 1ft , _ in_.
λ ' lü =qSii ' lü
ίο sich für Lichtpunktabtastgeräte infolge ihrer günstigen
spektralen Emissionsverteilung (Maximum bei 400 bis 430 nm) und ihres hohen Umwandlungswirkungsgrades
(etwa 6%). Die in der obengenannten Offenlegungsschrift beschriebenen Silikate lassen sich aber im
allgemeinen schwierig herstellen, weil die Bildung dieser
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Leuchtschirm einer Kathodenstrahlröhre für Lichtpunktabtastgeräte
zu schaffen, dessen Lumineszenzabklingzeit 10~7 s unterschreitet, bei dem ein in Lichtpunktabtastgeräten
vernachlässigbares Nachleuchten auftritt und dessen Leuchtstoff einfacher herzustellen ist
als die aus der DE-OS 19 38 688 bekannten Silikatleuchtstoffe.
Diese Aufgabe wird bei einem Leuchtschirm der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß das Silikat
der Formel
υι-,ΐΝα,ΐ
entspricht wobei 0^x^0,90 und 0,0001
<p<0,25 sind, und daß das Silikat Olivinkristallstruktur besitzt
Lithium-Yttrium-Silikat (LiYDiO4) kann in zwei
Kristallstrukturen auftreten nämlich der bei niedrigen Temperaturen stabilen Olivinstruktur und der bei hohen
Temperaturen stabilen 0-CalciumsiHkatstruktur. Es hat
sich gezeigt daß das Lithium in LiYSiO4 mit Olivinstruktür
zu einem großen Teil (nämlich bis etwa SO Molprozent) durch Natrium ersetzt werden kann, wobei
die Olivinstruktur erhalten bleibt
Es wurde nun gefunden, daß Cer-aktiviertes LiYSiO4
mit Olivinstruktur bei Elektronenanregung etwa 150% der Helligkeit des bisher für Lichtpunktabtaströhren oft
verwendeten Gehlenits Ca2Al2SiO7 erreicht. Die Abklingzeit
der Lumineszenz ist sehr kurz; kleiner als 10~7s. Dabei zeigt sich, daß dieses Silikat, ebenso wie
die aus der DE-OS 19 38 688 bekannten Silikate, praktisch nicht nachleuchtet Die spektrale Verteilung
der ausgesandten Strahlung des mit Cer aktivierten
so Lithium-Yttrium-Silikats besteht aus einem verhältnismäßig breiten Band mit einem Maximum bei etwa
405 nm.
Wenn in dem Silikat entsprechend dem Patentansprach 1 das Lithium teilweise durch Natrium ersetzt
wird, so ändern sich die Leuchteigenschaften des Silikats wie folgt: Das Maximum der spektralen Verteilung der
ausgesandten Strahlung verschiebt sich mit zunehmendem Natriumgehalt nach größeren Wellenlängen bis
etwa 430 nm für die Verbindung Lio.iNao,9YSi04 :Ce.
Dabei bleiben Abklingzeit und Nachleuchtdauer kurz. Die Helligkeit bei der Elektronenanregung nimmt bei
zunehmendem Natriumgehalt etwas ab und liegt bei höheren Werten von χ in derselben Größenordnung wie
die des bekannten Gehlenits. Ein großer Vorteil der Natrium enthaltenden lumineszierenden Silikate ist
aber, daß sie bei Anwendung in Kathodenstrahlröhren eine sehr konstante Helligkeit während der Lebensdauer der Röhren aufweisen. Das LiYSiO4, das kein
Natrium enthält, kann ebenso wie das bekannte Gehlenit nach einer Betriebsdauer von 1000 Stunden in
einer Kathodenstrahlröhre etwa 20 bis 25% von seiner Anfangshelligkeit verlieren. Ein Silikat, in dem beispielsweise
80 Molprozent des Lithiums durch Natrium ersetzt ist, zeigt demgegenüber nach 1000 Stunden nur
einen Rückgang der Helligkeit von etwa 1 bis 2%.
Der Cergehalt, der mit ρ angegeben ist, muß in dem
im Patentanspruch 1 angegebenen Bereich gewählt werden. Für Werte von p, die kleiner als 0,0001 oder ι ο
größer als 0,25 sind, werden nämlich Stoffe mit einer zu
geringen Helligkeit erzielt Die höchsten Helligkeiten werden für Werte von ρ erzielt, die zwischen den
verhältnismäßig weiten Grenzen von 0,002 und 0,10 liegen. Es hat sich gezeigt, daß die Helligkeit in diesem ti
bevorzugten Bereich nur wenig vom gewählten Wert von ρ abhängt
Der Leuchrschirm nach der Erfindung weist eine
günstige spektrale Verteilung der ausgesandten Strahlungauf.
Ein großer Vorteil des Leuchtschirms nach der Erfindung ist die leichte Herstellbarkeit des Leuchtstoffs
bei verhältnismäßig niedrigen Temperaturen. Dabei wendet man beispielsweise ein Verfahren an, bei dem
ein Gemisch von Oxiden der in der allgemeinen Formel genannten Metalle oder von Verbindungen, die diese
Oxide liefern können, mit Siliziumdioxid hergestellt wird. Dieses Gemisch wird an der Luft 04 bis 5 Stunden
auf eine zwischen 600 und 12000C liegende Temperatur
erhitzt Nach dem Abkühlen und Homogenisieren des so erhaltenen Produkts wird es einer zweiten Erhitzung in
einer reduzierenden Atmosphäre bei einer Temperatur unterzogen, die unter etwa 10800C liegt, der Übergangstemperatur
von der Olivinkristallstruktur zur ß-Calciumsilikatkristallstruktur.
Durch die Anwesenheit von Lithiumoxid und/oder einem Lithiumsalz im geschmolzenen Zustand im
Erhitzungsgemisch ist man bei der Herstellung der Silikate nicht ausschließlich auf eine Diffusion fester
Stoffe angewiesen. Demzufolge verläuft die Bildungsreaktion schneller und besser als bei der Herstellung der
genannten bekannten Silikate. Es hat sich gezeigt, daß es im allgemeinen vorteilhaft ist, von einem Erhitzungsgemisch auszugehen, das die Einzelkomponenten in den
der Stöchiometrie der erwünschten Verbindung entsprechenden Mengen enthält. Dabei darf das Lithium
jedoch in einem kleinen Überschuß angewendet werden. Vorzugsweise ist das Yttrium im Erhitzungsgemisch
nicht in kleineren Mengen anzuwenden, als stöchiometrisch erforderlich ist, da ein Mangel an
Yttrium die Bildung der jJ-Calciumsilikatstruktur fördert.
Die Erhitzungstemperatur bei der zweiten Erhitzung wird vorzugsweise möglichst hoch gewählt,
weil dann lumineszierende Silikate mit den höchsten Helligkeiten erzielt werden. Bei dieser zweiten Erhitzung
darf die Temperatur die genannte Übergangstemperatur jedoch nicht überschreiten.
Das mit Hilfe des beschriebenen Verfahrens erhaltene lumineszierende Silikat kann nötigenfalls noch
gemahlen werden, bis eine erwünschte mittlere Korngröße erzielt ist Die lumineszierenden Silikate
haben den Vorteil, daß eine derartige Mahlbearbeitung nur einen geringen Einfluß auf die Helligkeit dieser
Stoffe hat. Dies steht im Gegensatz zu vielen bekannten Leuchtstoffen, die eine große Senkung der Helligkeit
infolge einer Mahlbearbeitung zeigen.
Im folgenden werden einige Herstellungsbeispiele für Leuchtschirme nach der Erfindung gegeben:
Man mischt
2,458 g SiO2 (enthaltend 234 Gewichtsprozent
H2O)
4,628 g Yi^Ce(M)2O3
0,084 g LiCl
1,476 g U2CO3
4,628 g Yi^Ce(M)2O3
0,084 g LiCl
1,476 g U2CO3
und erhitzt dieses Gemisch an der Luft zwei Stunden lang in einem Ofen auf eine Temperatur von 11000C
Nach dem Abkühlen wird das erhaltene Produkt gemahlen und einer zweistündigen zweiten Erhitzung in
einer reduzierenden kohlenmonoxidhaltigen Atmosphäre bei einer Temperatur von 1070° C unterzogen.
Das erhaltene lumineszierende Silikat entspricht der
Formel
und besitzt Olivinkristallstruktur. Es hat eine Abklingzeit von 70 ns und feuchtet praktisch nicht nach.
Nachdem das Reaktionsprodukt abgekühlt ist und man es nötigenfalls leicht gemahlen und gesiebt hat,
wird es in bekannter Weise auf einen Leuchtstoffträger aufgebracht
Die Abbildung zeigt die spektrale Energieverteilung dieses Leuchtschirms, wobei auf der Abszisse die
Wellenlänge λ in nm und auf der Ordinate in willkürlichen Einheiten die ausgestrahlte Energie E
aufgetragen ist
Es wird auf dieselbe Art und Weise wie bei Beispiel 1 verfahren, die genannte Li2CO-Menge wird jedoch
durch 0,591 g Li2CO3 und 1,272 g Na2CO3 ersetzt. Es wird
ein Silikat der Formel
mit Olivinkristallstruktur erhalten. Die Helligkeit des Silikats liegt in derselben Größenordnung wie die des
bekannten Gehlenits. Das Silikat hat eine Abklingzeit von 80 ns und leuchtet praktisch nicht nach.
Es wird auf die gleiche Art und Weise wie in Beispiel 1 ein lumineszierendes Silikat der Formel
hergestellt, das Olivinstruktur besitzt. Dabei wird die im Beispiel 1 genannte Li2CO3-Menge durch 0,296 g Li2CO3
und 1,696 g Na2CO3 ersetzt. Die Helligkeit dieses
Silikats ist nahezu gleich derjenigen des bekannten Gehlenits. Das Silikat hat eine Abklingzeit von 100 ns, es
leuchtet praktisch nicht nach.
Um den Einfluß des Cergehalts ρ zu prüfen, wird eine Anzahl von Silikaten auf analoge Weise wie im Beispiel
1 hergestellt, wobei jedoch ρ die Werte 0,005, 0,01,0,02 bzw. 0,04 besitzt. Alle diese Stoffe haben nahezu
dieselbe Helligkeit, nämlich etwa 150% der Helligkeit des bekannten Gehlenits.
Claims (3)
1. Leuchtschirm einer Kathodenstrahlröhre für
Lichtpunktabtastgeräte, der ein lumineszierendes mit dreiwertigem Cer aktiviertes Yttriumsilikat
enthält, dadurch gekennzeichnet, daß das Süikat der Formel
Ii NaY J0.&S.O
entspricht, worin
OS x£ 0,90 und
0,0001 SpiO,25
sind, und daß das Silikat Olivinkristallstruktur
besitzt.
2. Leuchtschirm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß 0,50 <
xg 0,80 ist
3. Leuchtschirm nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß 0,002 έ p^ 0,10 ist
In der DE-OS 19 38 688 sind einige mit dreiwertigem Cer aktivierte Silikate beschrieben, die nur sehr wenig
nachleuchten. Diese Silikate entsprechen der Formel
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