DE2265041C3 - Vorrichtung zum kontinuierlichen Galvanisieren von Linien oder Einzelflächen auf Metallstreifen - Google Patents
Vorrichtung zum kontinuierlichen Galvanisieren von Linien oder Einzelflächen auf MetallstreifenInfo
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Description
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anode (6) eine große Anzahl von
öffnungen aufweist, die als Elektrolyt-Verteiler wirken.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Galvanisieren von Linien oder Einzelflächen,
insbesondere aus Edelmetall, auf Metallstreifen, bestehend aus einem sich um eine Drehachse drehenden, die
Elektrolytkammer mit Anode umschließenden Rad, wobei das Rad zwei symmetrisch angeordnete Ringe
aufweist, die in einem bestimmten Abstand voneinander drehbar gelagert sind und zwischen sich die ringförmige
Elektrolytkammer und an ihrem Umfang einen Schlitz bzw. eine mit öffnungen versehene Ringmantelfläche
bilden, der bzw. die über einen Teil des Umfanges von einem sich synchron mit dem Rad bewegenden
Metallstreifen abgeschlossen ist.
Eine derartige Vorrichtung läßt sich der Beschreibungseinleitung der FR-PS 2053 128 entnehmen. Ein
wesentlicher Nachteil dieser bekannten Ausführungsform ist darin zu sehen, daß mangels ausreichender
Abdichtung zwischen Metallstreifen und Rad beim Galvanisieren keine exakte Liniendefinition erreicht
werden kann. Außerdem läßt sich trotz der sehr niedrigen Streifengeschwindigkeiten (30 bis 90 cm/min)
keine gleichmäßige Schichtdicke herstellen. Schließlich muß die bekannte Vorrichtung mit sehr hohen
Goldkonzentrationen arbeiten (59 bis 74 g/l), während sich nur sehr geringe Stromdichten erreichen lassen.
Durch die US-PS 35 39 490 ist ebenfalls eine Galvanisiervorrichtung bekanntgeworden, mit der sich
jedoch keine Einze!f!äch?n galvanisieren lassen. Außerdem ist die Breite der zu galvanisierenden Streifen bzw.
Linien nicht veränderbar. Die erzielbaren Streifengeschwindigkeiten sind gering, so daß der Durchmesser
des Rades verhältnismäßig groß gewählt werden muß.
Der wesentliche Nachteil dieser Vorrichtung ergibt sich jedoch aus der Anordnung der Anode: Diese besteht aus
einem auf der einen Seite des Rades befestigten ringförmigen Streifen, an dem ein ortsfest angeordneter
Schleifkontakt anliegt Da die Anode mit dem Rad
umläuft, besteht beim Galvanisieren zwischen Anode
und Metallstreifen eine feste Zuordnung derart, daß eine bestimmte Stelle der Anode immer einer bestimmten
Stelle des Metallstreifens gegenüberliegt Dadurch markieren sich etwaige Unregelmäßigkeiten in der
Ausbildung der Anode in der auf dem Metallstreifen gebildeten Schicht
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs erläuterte Vorrichtung so zu verbessern, daß
ein Einfluß der Anode auf die auf dem Metallstreifen
gebildete Schicht verhindert wird und ein Galvanisieren
von exakt definierten Linien oder Einzelflächen in wirtschaftlicher Weise bei Minimierung des Goldverbrauchs r&öglich ist
folgende Merkmale gelöst:
a) Die Ringe sind um eine ortsfeste Welle drehbar, durch die der Elektrolyt zugeführt wird und mit der
die Anode in starrer Verbindung steht;
b) in den Ringen sind Abflußlöcher vorgesehen zum Abfluß des Elektrolyten in einen unterhalb des
Rades angeordneten Auffangbehälter, der über eine Umwälzeinrichtung zur Bildung eines geschlossenen Kreislaufes an die Elektrolytkammer
angeschlossen ist;
c) Antrieb des Rades durch den mit gesteuerter
Geschwindigkeit transportierten Metallstreifen.
Dabei kann die Anode eine große Anzahl von öffnungen aufweisen, die als Elektrolyt-Verteiler
wirken.
Bei der neuen Vorrichtung ist also die Anode mit der
ortsfesten Welle verbunden und somit selbst stationär angeordnet. Der zu beschichtende Metallstreifen wird
an dieser ortsfesten Anode vorbeigeführt so daß nicht eine bestimmte Stelle des Metallstreifens durch die
Anode anders beeinflußt werden kann als eine daneben liegende Stelle des Metallstreifens. Durch die ortsfeste
Anordnung der Anode wird somit eine besonders regelmäßige Bildung von Linien od. dgl. auf dem
Metallstreifen erreicht.
so Mit der neuen Vorrichtung lassen sich außerdem Streifengeschwindigkeiten von 150 bis 300 m/h erreichen. Dennoch werden äußerst gleichmäßige Schichtdicken und eine erheblich bessere Liniendefinition
erzielt. Da mit Konzentrationen von 20 g/l gearbeitet J5 werden kann, ist der Goldverbrauch erheblich niedriger.
Die erreichten Stromdichten liegen bei 120 A/dm2.
In der Zeichnung ist eine als Beispiel dienende Ausführungsform der Erfindung dargestellt Es zeigt
F i g. 1 in schematischer Darstellung in Seitenansicht
eine vollständige Galvanisieranlage,
F i g. 2 einen Teil der Anlage gemäß F i g. 1 in vergrößertem Maßstab,
F i g. 3 in vergrößertem Maßstab ein Detail aus F i g. 2 in Seitenansicht und zum Teil geschnitten gemäß der
Linie III-1II in F i g. 2 und
F i g. 4 die Darstellung gemäß F i g. 3 in Stirnansicht und zum Teil geschnitten gemäß der Linie IV-IV in
Fig. 3.
F i g. 1 zeigt eine vollständige Galvanisieranlage. Auf einer Abspulvorrichtung 42 ist der zu galvanisierende
Metallstreifen 4 aufgewickelt Dieser Streifen läuft über eine einstellbare Spannvorrichtung 43, durch einen
Vorbehandlungsabschnitt 44, durch eine Vorrichtung gemäß dieser Erfindung, durch einen Nachbehandlungsabschnitt 45, über einen gesteuerten Antrieb 46, der eine
S-Führung aufweist, die den Streifen ohne Schlupf zieht,
und schließlich durch eine zweite einstellbare Spannvorrichtung 47. die die Spannung steuert, unter der der
galvanisierte Metallstreifen 4 auf eine Aufspulvorrichtung 48 aufgewickelt wird.
Das Herz dieser Anlage ist in F i g. 2 dargestellt Die
hier gezeigte Vorrichtung umfaßt in erster Linie ein Rad 1, um dessen Umfang der vorbehandelte und nun
teilweise zu galvanisierende Metallstreifen 4 mit Hilfe zweier Führungsrollen 37, 38 geführt wird. Der
Metallstreifen 4 läuft in Richtung des eingezeichneten Pfeiles und treibt das Rad 1 an. Letzteres :agt teilweise
in einen Auffangbehälter 18, der den Elektrolyten 5 enthält Dieser wird von einer Pumpe 19 über eine
Rohrleitung 21, durch einen Filter und Wärmeaustauscher 20 und schließlich durch eine Rohrleitung 22 und
ein Ventil 41 auf das Rad 1 geleitet, von wo er durch Abflußlöcher 17 zurück in den Auffangbehälter 18 fließt
Das Rad 1 muß oberhalb des Pegels 60 des in dem Behälter 18 stehenden Elektrolyten angeordnet sein.
Der Behälter 18 ruht auf einem Unterbau 39. Rad 1, Behälter 18 und Unterbau 39 sind fest im Boden
verankert
F i g. 3 zeigt das Rad 1 aus F i g. 2 in Seitenansicht und teilweise im Schnitt gemäß der Linie III-lll in Fig.2.
Auf einer ortsfesten Welle 10, deren Lagerung nicht weiter dargestellt ist, sind zwei Ringe 8, 9 drehbar
gelagert Der Ring 8 bildet ein Achsenlager mit einem Ring 26, der im Querschnitt L-förmig ausgebildet ist und
mit einem Ring 28, der über eine Mutter 31 auf der Welle 10 festgelegt ist. Der Ring 9 bildet ein
Achsenlager mit einem Ringflansch 27, der gleichfalls im Querschnitt L-förmig ausgebildet ist und außerdem mit
einer Ringscheibe 29, die über eine Mutter 32 gehalten ist Die beiden flachen Teile 28 und 29 halten zwischen
sich ein Elektrolyt-Leitelement 23. Die gesamte Vorrichtung ist auf der Welle 10 durch deren Schulter 30
fixiert Beim Zusammenbau der bisher beschriebenen Vorrichtung wird zuerst das Leitelement 23 auf die
Welle gegen deren Schulter 30 gedrückt. Anschließend werden die Ringscheibe 29 und der Ring 9 und
schließlich der Ringflansch 27 montiert, worauf die gesamte Anordnung zusammengeschraubt wird über
die Mutter 32. Anschließend werden von der anderen Seite die Ringe 28 und 8 und schließlich der Ring 26
aufgeschoben und über die Mutter 31 fixiert. In der Vorrichtung gemäß F i g. 3 sind alle Teile ortsfest mit
Ausnahme der Ringe 8 und 9 zusammen mit den Justier- und Abdichtelementen 35, 36, 11, 13, 14 und 12, die
durch den Metallstreifen 4 angetrieben werden.
Mit dem Umfang der Ringe 8 und 9 sind Justierringe 11,12 verbunden, mit denen die axiale Stellung mit Hilfe
von Schrauben 35 und Distanzhülsen 36 justiert werden kann. Der kleinste Abstand zwischen den beiden
Justierringen 11 und 12 entspricht genau der Breite des Metallstreifens 4. Letzterer liegt wasserdicht an den
Ringen 8, 9 an und bildet somit eine Wandung einer Elektrolytkammer 2 über Dichtungen 13, 14, die
beispielsweise durch O-Ringe gebildet sein können, die
zum Teil flachgedrückt sind Die Breite eines auf den Metallstreifen 4 aufzugalvanisierenden Goldstreifens ist
bestimmt durch den kleinsten Abstand zwischen den beiden Dichtungen 13 und 14. Da beide Justierringe U,
12 unabhängig voneinander mit Hilfe von entsprechend ausgewählten Distanzhülsen 36 justiert werden können,
S kann die Anordnung der zu galvanisierenden Flächen 7 auf dem Metallstreifen 4 nach Wunsch bestimmt
werden. Die Breite des Metallstreifens hängt von der Dicke der Ringscheiben 28, 29 ab, die die Breite des
Schlitzes 3 bestimmen, und von denen eine Anzahl vorrätig sein sollte, um hinsichtlich der Breite eine große
Variationsmöglichkeit zu erreichen.
F i g. 3 läßt erkennen, daß die Breite des Schlitzes 3 an dessen Außenseite, also direkt neben dem Metallstreifen
4, größer ist als an der Innenseite, also an der der
is Elektrolytkammer 2 zugewandten Seite. Die Randzonefl
der aufzugalvanisierenden Flächen werden dadurch von den Ringen 8 und 9 etwas abgeschirmt so daß an
diesen Randstreifen ein beschleunigter Metallniederschlag stattfindet und eine gleichförmige Schichtdicke
ίο erreicht wird.
Die Elektrolytkammer 2 wird gebildet durch die beiden Ringe 8, 9, wobei in diese Kammer eine Anode
ragt in Form eines Titan-Streifens 6, auf den unlöslich eine Platinschicht galvanisiert ist und der eine große
Anzahl kleiner Löcher aufweist die als Elektrolyt-Verteiler fungieren. Die Anode 6 ist verbunden mit einem
Titandraht 25, der im oberen Teil der F i g. 3 dargestellt ist und durch den zwischen dem Ringflansch 27 und dem
Ring 28 gebildeten Spalt in das Freie führt.
Es ist jedoch auch möglich, als Anode beispielsweise zwei stückige Kompaktkörper zu wählen in zwei
Anodenräumen, die an den Seiten des Leitelementes 23 angeordnet sind. In diesem Fall sollte die Außenseite des
Leitelementes 23 aus Kunststoff bestehen.
Um eine gute Verteilung des Elektrolyten zu erreichen, wird ein Leitelement 23 mit einer Anzahl
Radialkanälen 24 verwendet. Der Elektrolyt 5 wird über die Rohrleitung 22 (s. auch Fig.2) dem Rad zugeführt,
von wo er in den Innenraum 33 der ortsfesten Welle 10 fließt. Dort wo das Leitelement 23 mit der Welle 10 in
Berührung steht, sind Radialkanäle 34 vorgesehen, um die Zufuhr des Elektrolyten in eine Ringkammer 40
zwischen Welle 10 und Innenseite des Leitelementes zu ermöglichen. Aus dieser Ringkammer 40 strömt der
Elektrolyt durch die Radialkanäle 24 in das Leitelement 23 und durch deren Löcher bzw. durch die Löcher der
Anode 6 unter Druck in die ringförmige Elektrolytkammer 2 gegen den Metallstreifen 4, von wo es durch die
Abflußlöcher 17 in den Ringen 8 und 9 abfließt Dieser Strömungsweg des Elektrolyten ist in F i g. 3 mit Pfeilen
dargestellt
Der Pegel 60 des Elektrolyten in der Elektrolytkammer 2 wird gesteuert durch das Ventil 41 (s. F i g. 2). Die
Dicke der aufgalvanisierten Flächen 7 kann verändert werden durch die jeweilige Geschwindigkeit des
Metallstreifens 4, durch die Konzentration des Elektrolyten 5 oder aber durch den angelegten Strom der
Stromquelle (in der Zeichnung nicht dargestellt), an die die Anode 6 und der Metallstreifen 4, der als Kathode
wirkt, angeschlossen sind.
Durch die Anordnung der Anode sowie das Injektionssystem gegen den Metallstreifen wird ein
außerordentlich schneller Metallniederschlag erreicht. L>ie Justierringe 11 und 12 umschließen den
Metallstreifen derart, daß es für den Elektrolyten unmöglich ist, über die Abflußlöcher 17 in der
Außenseite der Ringe 8 und 9 abzufließen und auf die Rückseite des Metallstreifens 4 zu gelangen. Letzterer
bleibt daher auf dieser Seite trocken, so daß hier kein Metallniederschlag stattfindet.
Mit Ausnahme der Anode 6 und des Titandrahtes 25 bestehen alle Teile des Rades 1 vorzugsweise aus
durchsichtigem Material, das eine Einregelung des Elektrolyt-Pegels (s. Fig.2) innerhalb der Elektrolytkammer mit Hilfe des Ventils 41 mit sehr großer
Genauigkeit zuläBt. Geeignet ist vor allem ein Material mit niedrigem Ausdehnungskoeffizienten, das für
Maschinenteile mit hohen Toleranzen verwendet werden kann.
Claims (1)
1. Vorrichtung zum kontinuierlichen Galvanisieren von Linien oder Einzelflächen, insbesondere aus
Edelmetall, auf Metallstreifen, bestehend aus einem sich um eine Drehachse drehenden, die Elektrolytkammer mit Anode umschließenden Rad, wobei das
Rad zwei symmetrisch angeordnete Ringe aufweist, die in einem bestimmten Abstand voneinander
drehbar gelagert sind und zwischen sich die ringförmige Elektrolytkammer und an ihrem Umfang einen Schlitz bzw. eine mit öffnungen
versehene Ringmantelfläche bilden, der bzw. die über einen Teil des Umfanges von einem sich
synchron mit dem Rad bewegenden Metallstreifen abgeschlossen ist, gekennzeichnet durch
folgende Merkmale:
a) Die Ringe (8, 9) sind um eine ortsfeste Welle (10) drehbar, durch die der Elektrolyt zugeführt
wird und mit der die Anode in starrer Verbindung steht;
b) in den Ringen (8, 9) sind Abflußlöcher (17) vorgesehen zum Abfluß des Elektrolyten (5) in
einen unterhalb des Rades (1) angeordneten Auffangbehälter (18), der über eine Umwälzeinrichtung (19 bis 22) zur Bildung eines geschlossenen Kreislaufes an die Elektrolytkammer (2)
angeschlossen ist;
c) Antrieb des Rades (1) durch den mit gesteuerter Geschwindigkeit transportierten Metallstreifen
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL7107171 | 1971-05-25 | ||
| NL7107171A NL150860B (nl) | 1971-05-25 | 1971-05-25 | Om een vaste as draaibare elektrolytverdeelinrichting, alsmede metalen band voorzien van een metaallaag in een vlekpatroon, vervaardigd onder gebruikmaking van deze inrichting. |
| NL7109404 | 1971-07-07 | ||
| NLAANVRAGE7109404,A NL170027C (nl) | 1971-05-25 | 1971-07-07 | Verbetering van een om een vaste as draaibare elektrolyt-verdeelinrichting. |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2265041A1 DE2265041A1 (de) | 1975-12-18 |
| DE2265041B2 DE2265041B2 (de) | 1977-04-21 |
| DE2265041C3 true DE2265041C3 (de) | 1978-01-12 |
Family
ID=
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