DE2264458B2 - Vorrichtung zum maschinellen entnehmen von suesswarenartikeln aus formkaesten - Google Patents
Vorrichtung zum maschinellen entnehmen von suesswarenartikeln aus formkaestenInfo
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Description
45
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum maschinellen Entnehmen von in Stärkepuder enthaltenden
Formkästen gegossenen Süßwarenartikeln, insbelondere Krustenartikeln, aus den Formkästen mit einem
umlaufenden endlosen Entnahmeförderband, das unter
felativer Längsbewegung zwischen den Formkästen Und dem Förderband schräg von oben nach unten in die
formkästen einsticht und dessen Umleitkante in Abhängigkeit von der Stellung des Formkastens
automatisch heb- und senkbar ist.
Bei einer bekannten Vorrichtung (DT-OS 20 42 755) Ist das Entnahmeförderband zu einer Einheit mit dem
die entnommenen Krustenartikel durch eine anschließende Reinigungsvorrichtung führenden Transportband
zusammengefaßt, so daß das Transportband und das Entnahmeförderband aus einem einzigen endlosen
umlaufenden Band bestehen. Mit Hilfe von Umlenkrollen am oberen und unteren Trum des Bandes; und der
Umleitkante ist das Band an einem Umlaufende spitz zulaufend ausgebildet. Der Entnahmeteil des Elandes ist
dabei verhältnismäßig lang gehalten. Wenn die Umleitkante dort mit Hilfe eines Gestänges zum Einstechen in
einen Formkasten abwärts geschwenkt wird, legt sich das obere, d.h. das Entnahmetrum nahezu auf das
untere Trum, das an dieser Stelle durch eine entsprechend angebrachte Umlenkrolle geführt ist Das
Entnahmeende des Bandes kann infolgedessen nur um einen geringen Winkelbetrag verschwenkt werden.
Dieser würde nicht ausreichen, um in horizontal bewegte Transportkästen einstechen zu können. Deshalb
ist bei dieser bekannten Vorrichtung das Transport-Zuführband der Formkästen schräg nach
unten geneigt verlaufend angeordnet Trotzdem muß an der Stelle des Einstechens der Umleitkante in den
Formkasten ein verhältnismäßig breiter Bereich von Krustenartikeln freigehalten werden, so daß die
Formkästen bei weitem nicht vollständig ausgenützt werden könnea Trotz des verhältnismäßig komplizierten
Aufbaues dieser Vorrichtung ist deren Leistungsfähigkeit nicht ausreichend.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs geschilderten Art mit baulich
einfachen Mitteln so auszubilden, daß die Aufnahmefähigkeit der Formkästen bei sehr schonender Entnahme
der Krustenartikel aus den Formkästen wesentlich verbessert wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung bei einer Vorrichtung gemäß der eingangs geschilderten
Art vor, daß über dem Entnahmetrum des Entnahmeförderbandes mindestens eine rotierend angetriebene
Bürste mit einer die Förderwirkung des Entnahmetrums unterstützenden Drehrichtung angeordnet ist
Durch diese Maßnahme wird auf einfache Art und Weise erreicht, daß das Entnahmetrum verhältnismäßig
steil, d. h. dicht hinter der Kante des jeweils vorbeibewegten Formkastens in diesen einstechen kann, ohne
daß dabei die Gefahr besteht, daß die Krustenartikel vom Entnahmeförderbandende nicht mitgenommen
werden oder auf diesem zurückrutschen würden. Die rotierend angetriebene Bürste bewegt vielmehr die auf
das vorderste Ende des Entnahmetrums aufgelaufenen Kruslenartikel auf schonende Art und Weise mit und
drückt diese sanft gegen das Entnahmetrum, so daß die Krustenartikel auch nicht zurückrutschen oder sich
sonst in ihrer Lage verändern können. Wenn die Krustenartikel sich nämlich beim Entnehmen aneinander
stoßen, besteht die Gefahr, daß sie auf Grund ihrer dünnen Kruste beschädigt werden. Ein weiterer Vorteil
ist darin zu sehen, daß die Bürste die Krustenartikel ein erstes Mal vom anhaftenden Puder befreit, so daß in der
nachgeschalteten Reinigungsvorrichtung unter Umständen weitere Bürsten eingespart werden können und der
restliche anhaftende Puder durch Anblasen mit Luft beseitigt werden kann.
Eine besonders einfache Bauweise ergibt sich, wenn das Entnahmetrum in Förderrichtung gesehen nach der
Umleitkante über ein Rad geführt ist, um dessen Drehachse die Umleitkante schwenkbar ist. So läßt sich
das Entnahmeförderband ohne Führungsschwierigkeiten im erforderlichen Winkel abschwenken.
Dabei ist es besonders günstig, wenn das Rad und die Umleitkante in einem im Querschnitt etwa tropfenförmigen
Gestell zusammengefaßt sind, das vom Entnahmeförderband umschlungen und an seinem dickeren
Ende schwenkbar gelagert ist. Auf diese Art und Weise ist das gesamte Entnahmeförderband in einer minimalen
Länge ausbildbar, wobei besonders vorteilhaft ist, daß die Schwenkachse des Gestells mit der Drehachse des
Rades zusammenfallen kann.
Dabei kann zur weiteren baulichen Vereinfachung im dickeren Ende des Gestells ein Antrieb für das
Entnahmeförderband angeordnet sein.
Durch den Zusammenschluß aller wesentlichen Teile
des Entnahmeförderbandes in einem Gesteil ist außerdem eine besonders günstige automatische Steuerung der Umleitkante in Abhängigkeit von der Stellung
der Formkästen in der Weise möglich, daß das Gestell
mit einer Tragvorrichtung eine Einheit bildet, an welcher eine mit der Kante des jeweils vorbeibewegten ic.
Formkastens zusammenwirkende und damil das Gestell verschwenkende Steuerfläche vorgesehen ist.
Eine besondere schonende Entnahme der Krustenartikel kann mit der Maßnahme erzielt werden, daß die
Umfangsgeschwindigkeit der angetriebenen Bürste der Laufgeschwindigkeit des Entnahmelrums des Enlnahmeförderbandes entspricht.
Der Erfindungsgedanke wird nachstehend anhand
eines Ausführungsbeispiels erläuierf. das in der Zeichnung
dargestellt ist. Dabei zeigt:
F i g. 1 eine schematisierte Draufsicht auf eine gesamte Vorrichtung zum automatischen Entnehmen
der Krustenartikel, ferner zum Reinigen und zum Zuführen /u einer Sehokoladeüberziehmaschine,
F1 g 2 die Entnahmevorrichtung in Seitenansicht in
schematisierter Darstellung.
Um einen Überblick der Arbeitsweise der Entnahmevorrichtung im Zusammenhang mit den damit zusammenwirkenden
anderen Vorrichtungen zur a-itomalisehen
Hearbeitung von Krustenartikeln zu erhalten, ist in I 1K 1 schematisch ein Reiferaum 1 für die
Süßwarenartikel, d. h. Krustcnartikcl gezeigt, welche in
Stärkepuder enthaltenden Formkästen in der bekannten Art und Weise gegossen sind. Aus diesem Reiferaum
I werden Formkästen 8 zu einem Transportband 3 gebracht, auf welchem sie, in einem gewissen Abstand
zueinander Girier Entnahmevorrichtung 5 zugeführt werden. Mit der Ausgestaltung die;er Entnahmevorrichtung
beschäftigt sich die Erfindung. Sie wird im
einzelnen anhand der F1 g. 2 erläutert
An die Entnahmevorrichtung schließt sich eine Reinigungsvorrichtung 4 an. Am Fndc der Gesamtvorrichtung
befindet sich eine Überzugeinrichtung 2, die durch ein Transportband 26 mit der Rcinigungsfinrich
ttinp 4 in Verbindung steht.
Die Zuführrichtung der Transporteinrichtung 3 für
die Formkästen 8 ist durch einen Ffeil 7 bezeichnet Der
Transporteinrichtung ist eine durch einen Pfeil 9 angedeutete Abnahmeeinrichtung für geräumte Formkästen
8 zugeordnet.
Die Reinigungsemrichtung 4 weist drei Dahnabschnitte
11, 13 und 14 auf Der erste Bahnabschnitt 11 besteht
aus einem endlos umlaufenden Siebband mit einer bestimmten Anzahl parallel zueinander in 'Iransport
richtung verlaufender Rillen, in welchen die Knistenar- <,$
tikel zum zweiten Bahnabschnitt 13 gefördert werden
Dieser weist eine dem ersten Abschnitt gleiche Anzahl von Rillen auf, die fächerartig auseinanderlaufen. Der
zweite Bahnabschnitt ist als Schüttelrutsche ausgebildet, so daß die Kruslenarlikcl darauf in vergrößertem
Querabstand dem dritten Bahnabschnitt 14 zugeführt
werden, der aus einem Gilterband mil entsprechenden liingslaufcnden Rillen ausgebildet ist. Im Bereich dieses
dritien Bahnabschnittes 14 ist eine Blaseinrichtung β
vorgesehen, deren Düsen den noch anhaftenden (>■>
Piidcrsiaub von den Krustenartikeln wegblasen Vom
dritten Bahnabschnitt 14 werden u'ic Krustenartikcl in
der dort eingenommenen Formalion an das Förderband 26 übergeben.
Es ist ohne weiteres erkenntlich, daß die Funktions
fähigkeit der gesamten Vorrichtung sehr wesentlich von der Arbeitsqualität der Entnahmevorrichtung 5 abhän
gig ist.
Wie aus F i g. 2 ersichtlich, weist diese Entnahmevorrichtung 5 ein etwa tropfenförmiges- Gestell 17 auf, das
um eine Drehachse 18 schwenkbar gelagert ist. Das Gestell setzt sich im wesentlichen aus einem Antriebsrad 19, das konzentrisch zur Drehachse 18 in Richtung
des Pfeiles B dreht, und einer Umlenkkante 20
zusammen. Das Gestell 17 ist von einem Entnahmeför derband 21 umschlungen, das vom Antriebsrad 19
bewegt wird. Das Gestell 17 ist an einer Tragvorrich tung 22 angeordnet, die in Fig.2 nur durch eine
strichpunktierte Linie angedeutet ist. Sie weist eine Steuerfläche 23 auf, die zum Verschwenken des Gestells
mit dem von der Transportbahn 3 herangetragenen Formkästen 8 zusammenwirkt. Je nachdem taucht das
spitze Ende des Gestells 17 und damit das Entnahmeför
derband 21 teilweise in die Formkästen 8 ein oder wird
aus deren Verschiebeweg hcrausgcschwenki Der
Tragvorrichtung 22 ist eine Einsiellschraube 24 zum
Verstellen der Eintauchtiefe zugeordnet Über dem F.ntna!>rr>etrum des Entnahmeförderbandes 21 sind am
Gestell 22 zwei Bürsten 25 angeordnet, die in Rk hlung
der Pfeile C zum rotieren antreibbar sind Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist wie folgt:
Aus dem Reiferaum 1 wird ein Formkasten 8, gefüllt
mit Stärkepuder und darin gegossenen und ausgereiften
Krustenartikeln 10 in Zuführrichtung gernäß Pfeil 7 zur
Transpoitbahn 3 gebracht. Die Krustenartikel 10 liegen
bekanntlich im Formkasten in einer bestimmten gegenseitigen Anordnung. Sobald die Vorderkante des
Formkastens 8 auf die Steuerkurve 23 der Tragvornch tung 22 aufläuft, wird das Gestell 17 mit dem
Enlnahmcföiderband 21 über die Vorderkante geschwenkt
und taucht anschließend mit seinem spitzen Ende unmittelbar hinter der Vorderkante in den Puder
ein. Der Formkasten 8 bewegt sich stetig weiier;
dadurch laufen die Krustenartikel 10 zwangsläufig auf das Entiiahmetrum des Entnahmeförderbandes 21 auf.
Diese Bewegung wird noch durch die rotierenden Bürsten 25 unterstützt, die gleichzeitig einen Teil des
den Krustenartikeln 10 anhaftenden Puders entfernen. Auf dem f.ntnahmeförderband behalten die Krustenar
likel ihre gegenseitige Lage, insbesondere ihren
Querabsland voneinander bei. Diese Beibehaltung der bestimmten Ordnung bildet eine wesentliche Voraussetzung
dafür, daß auch das weitere Fördern der Krustenartikel zu den nächsten Bearbeitungsstationen,
wo ein solcher bestimmter (Juerabstand unerläßlich ist,
selbsttätig erfolgen kann Das Zusammenwirken zwischen dem Entnahmeförderband und den Bürsten ist
besonders gut. wenn, wie im gezeichneten Beispiel, in
Fftrderrit hiung zwei Bürsten 25 hintereinander angeordnet
sind, so daß praktisch der gesamte Bereich des
F.ninahmeirums von den Bürsten überdeckt wird
Die beiden Bürsten laufen in einer Drehrichtiing
gemäß dem Pfeil ("um, wobei die Rotationsgeschwin
ijigkcit der Bürsten so eingestellt werden kann, daß ihre
Umfangsgeschwindigkeit an der lU-nihrungsstelle von
Bürste und Entnahmctrum der forist hreitgeschwindigkcil
des Entnahmclmms angepaßt ist.
Hervorzuheben ist, dai) das untere Trum mit dein
Eninahmctriim des Entnahmeförderbandcs 2' eine
verhältnismäßig spitze Umleitkante 20 bilden, so daß
bezüglich des Enlnehmens der KriiMrn;irtil<rl »nt Ann
Formkästen zusammen mil den rolierenden Bürsten ein Optimum erziel! wird, indem praktisch der gesamte
Raum im Formkasten mit Krustcnartikcln belegt sein kann, ohne daß beim Eintauchen des Entnahmeförderbandes
21 mit der Umlcitkantc 20 die Gefahr besteht, daß dabei Krustcnartikcl beschädigt oder nicht mit
entnommen werden.
Nachdem das gesamte Entnahmeförderband 21 um das Gestell 17 geschlungen ist, das um eine Drehachse
schwenkbar ist, welche mit der Drehachse des Antriebsrades 19 konzentrisch ist, wird der Vorteil
erziel«, daß die Spannung des Entnahmeförderbandes 21 unabhängig von der Winkelstellung gegenüber der
Horizontalen stets gleichbleibt.
Das dickere linde des Gestelles 17 bietet außerdem Raum für einen Antrieb für das Entnahmeförderband 21
und für die Schwenklagerung des Gestells. Das Gestell 17 kann im übrigen einen zur Schwenklagerung
kreisbogenförmig verlaufenden Abschnitt aufweisen, was den Vorteil hat, daß auch bei einer Schwenkbewegung
die Neigung im Übergangsbereich zu der anschließenden Fördereinrichtung 4 immer gleich
bleibt. Die Krustenartikel 10 werden somit der anschließenden Fördereinrichtung 4 immer unter dem
gleichen Winkel zugeführt, unabhängig von der Winkelstellung des Entnahmeförderbandes 21.
Iiici/u 2 Hkitt Zeichnungen
5
Claims (6)
1. Vorrichtung zum maschinellen Entnehmen von in Stärkepuder enthaltenden Formkästen gegossenen
Süßwarenartikeln, insbesondere Krustenarti- S kein, aus den Formkästen mit einem umlaufende>i
endlosen Entnahmeförderband, das unter relativer Längsbewegung zwischen den Formkästen und dem
Förderband schräg von oben nach unten in die Formkästen einsticht und zu diesem Zweck in
Abhängigkeit von der Stellung des Formkastens automatisch heb- und senkbar ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß über dem Entnahmetrum des Entnahmeförderbandes (21)
mindestens eine rotierend angetriebene Bürste (25) mit einer die Förderwirkung des Förderbandes
unterstützenden Drehrichtung (C/angeordnet ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Entnahmetrum in Förderrichtung
gesehen nach der Umleitkante (20) über ein Antriebsrad (19) geführt ist, um dessen Drehachse
(18) die Umleitkante schwenkbar ist
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsrad (19) und die
Umleitkante (20) in einem im Querschnitt etwa tropfenförmigen Gestell (17) zusammengefaßt sind,
das vom Entnahmeförderband (21) umschlungen und an seinem dickeren Ende schwenkbar gelagert ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß im dickeren Ende des Gestells (17) ein
Antrieb für das Entnahmeförderband (21) angeordnet ist
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (17) mit einer Tragvorrich
tung (22) eine Einheit bildet, an welcher eine mit der Kante des jeweils vorbeibewegten Formkastens (8)
zusammenwirkende und damit das Gestell verschwenkende Steuerfläche (23) vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Umfangsgeschwindigkeit der angetriebenen Bürste (25) der Laufgeschwindigkeit des Entnahmetrums
des Entnahmeförderbandes (21) angepaßt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722264458 DE2264458C3 (de) | 1972-06-06 | Vorrichtung zum maschinellen Entnehmen von SüBwarenartikeln aus Formkästen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722264458 DE2264458C3 (de) | 1972-06-06 | Vorrichtung zum maschinellen Entnehmen von SüBwarenartikeln aus Formkästen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2264458A1 DE2264458A1 (de) | 1973-12-20 |
| DE2264458B2 true DE2264458B2 (de) | 1977-04-14 |
| DE2264458C3 DE2264458C3 (de) | 1977-12-01 |
Family
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2264458A1 (de) | 1973-12-20 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |