DE226444C - - Google Patents

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DE226444C
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B7/00Fastening means for head coverings; Elastic cords; Ladies' hat fasteners

Landscapes

  • Hair Curling (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
— JIfS 226444 KLASSE 3 b. GRUPPE
JOHANN MARCINIAK in RIXDORF.
Damenhuthalter. Patentiert im Deutschen Reiche vom 14. November 1909 ab.
Die Erfindung betrifft einen Damenhuthalter mit in einer an der Unterseite der Hutkrempe befestigten Hülse federnd verschiebbaren, in ihren Endlagen feststellbaren Nadel mit stumpfer Spitze.
Gemäß der Erfindung trägt nun die genannte Führungshülse zur Befestigung an verschieden dicken Hutkrempen quergeriffelte, durch die Krempe zu steckende Stifte, ■ auf ίο denen druckknopf artig federnde Kapseln befestigt werden.
Die Zeichnung veranschaulicht in Fig. ι den neuen Damenhuthalter mit zwei Druckknöpfen an der Hutkrempe befestigt. Die Nadel ist dabei in die Haare geschoben gedacht.
Die Druckknöpfe sind in Ansicht und Schnitt dargestellt.
Fig. 2 stellt denselben Huthalter, jedoch mit aus den Haaren herausgezogener Nadel dar, Fig. 3 den Huthalter von unten gesehen im Schnitt, Fig. 4 den Huthalter in der Ansicht vom Nadelgriff m aus mit einem Druckknopf im Schnitt.
Um den Huthalter am Hut zu befestigen, werden zwei Löcher in die Krempe a oder in den inneren Rand b des Hutes gestochen, dann steckt man die an der Führungshülse befestigten, quergeriffelten beiden Druckknopfunterteile f durch α oder b hindurch und drückt die Druckknopf Oberteile c mit der Sperrfeder h auf die Teile f.
Der Kopf des Druckknopfunterteiles hat eine Riffelung, um nach Erfordernis an dicken und dünnen Hutkrempen befestigt werden zu können.
Bei dicken Huträndern greift z. B. die Feder h in die erste Riffel unter dem obersten Kopf des Druckknopfunterteiles f, bei ganz dünnen Huträndern greift die Feder h etwa in die letzte Riffel unter dem dritten Kopf des Druckknopfunterteiles f.
Ist die Hülse durch die Druckknöpfe am Hute befestigt, so erfaßt man den Knopf m der Nadel i und schiebt sie durch die Hülse g in die Haare, wie Fig. 1 zeigt.
Sobald die Nadel i weit genug in die Haare geschoben ist, schnappt die Feder s an der Führungshülse g in die rundliche Kerbe k der Nadel i ein und hält letztere fest. Sie kann dann bloß durch stärkeres Ziehen an dem Knopfe m wieder herausgezogen werden, wobei die Feder s aus der Kerbe herausgleitet.
Die gleiche Wirkungsweise zeigt übrigens die Feder h in den Druckknöpfen c.
Die Spitze der Hutnadel i ist abgerundet, um eine Verletzung der Kopfhaut zu verhüten.
Dicht hinter der abgerundeten Spitze befindet sich ebenfalls eine Kerbe k, in welcher die Feder s sich fängt, wenn die Hutnadel aus den Haaren herausgezogen wird. Die Hutnadel kann deshalb nicht so leicht verloren gehen.
Um dem ganzen Huthalter ein gefälliges Aussehen zu geben, kann nian die Hülse g
mit einer verzierten äußeren Hülse p versehen, wie Fig. 4 punktiert erkennen läßt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Damenhuthalter mit in einer an der Unterseite der Hutkrempe befestigten Hülse federnd verschiebbarer, in ihren Endlagen feststellbarer Nadel mit stumpfer Spitze, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (g) zur Befestigung an verschieden dicken Krempen (a) quergeriffelte, durch die Krempe zu steckende Stifte (f) trägt, auf denen druckknopfartig federnde Kapseln (c) befestigt werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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