DE22517C - Heizregister und heizröhren für dampfwasserheizung - Google Patents

Heizregister und heizröhren für dampfwasserheizung

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DE22517C
DE22517C DE188222517D DE22517DA DE22517C DE 22517 C DE22517 C DE 22517C DE 188222517 D DE188222517 D DE 188222517D DE 22517D A DE22517D A DE 22517DA DE 22517 C DE22517 C DE 22517C
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DE
Germany
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heating
steam
registers
water
tubes
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Expired
Application number
DE188222517D
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English (en)
Inventor
Ludwig Crusius
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H3/00Air heaters
    • F24H3/006Air heaters using fluid fuel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D1/00Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators
    • F28D1/02Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators with heat-exchange conduits immersed in the body of fluid

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 36: Heizungsanlagen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 20. October 188a ab.
In der Zeichnung stellen dar:
FigT-i, 2, 3, 4 und 5 Längenschnitte durch einfache Heizregister, Fig. 6 ein Längenschnitt durch Heizröhren, Fig. 7b ein abgewickelter Längenschnitt eines ringförmigen Heizregisters, Fig. 7, in der Richtung χ-y;
Fig. ι a und 1 b Querschnitte von Fig. 1;
Fig. ι c Grundrifs von Fig. 1;
Fig. 3 a Grundrifs von Fig. 3;
Fig. 4 a Grundrifs von Fig. 4;
Fig. 5 a Grundrifs von Fig. 5;
Fig. 6 a Querschnitte von Fig. 6;
Fig. 6 b theilweiser Grundrifs von Fig. 6;
Fig. 7 a ein Querschnitt durch das ringförmige Register mit dem Grundrifs, Fig. 7.
In Fig. ι sind zwei über einander gesetzte Heizregister, zu einem Heizkörper verbunden und mit den nöthigen Ventilen ausgestattet, dargestellt.
Die ganze Einrichtung besteht darin, dafs in ein gufseisernes Heizregister, z. B. nach Fig. 1, eine Wand G eingegossen wird, welche das Register im Innern in zwei Kammern theilt, nämlich die Kammer W für Wasser und die Kammer D für Dampf, und welche dazu bestimmt ist," das Wasser des Raumes W zu erwärmen.
Das Dampfzuleitungsrohr schliefst sich oben an den Registerflantsch F an, und der Dampfzutritt wird wie bei jedem Dampf heizkörper mittelst Absperrventils A regulirt und abgestellt. Ein gleicher Flantsch F befindet sich unten am Heizkörper, und es wird hieran ein Doppelventil V, bestehend aus zwei Ventilen ν und vl, entweder direct angeschlossen oder zwischen Ventil und Heizkörper noch das Zwischenstück Z eingeschaltet. Das Doppelventil ist mit den Fig. 8, 8 a und 8 b in gröfserem Mafsstabe gegeben, und zwar ist:
Fig. 8 ein Längenschnitt durch das Ventil;
Fig. 8a ein Querschnitt in der Richtung h-i; Fig. 8 b ein Querschnitt in der Richtung e-f-g.
Die Wand G theilt die Oeffnungen der Flantschen F und F^ in je zwei Theile in der Weise, dafs bei F eine Communication des Wasserraumes W mit dem Dampfraum D stets bleibt, gleichviel ob das Absperrventil A geöffnet oder geschlossen ist, bei F1 aber durch Schliefsung. der Ventile ν und v1 der Abflufs des Wassers bezw. Dampfes aus Raum W bezw. D abgesperrt wird.
Beide Ventile ν und v1 communiciren mit dem gemeinschaftlichen Abflufsstutzen S, Fig. 8b, welcher mit der Condensationswasserleitung verbunden wird.
Hält man bei offenem Absperrventil A auch die beiden Ventile ν und v1 offen, so arbeitet der Heizkörper als reiner Dampfheizkörper, indem das Condensationswasser sowohl aus D als auch aus Raum W stets abfliefst. Schliefst man nun aber das Ventil v, so füllt sich durch Condensation des Dampfes in W dieser Raum nach und nach mit Wasser an, bis solches bei F über die Wand G überläuft und mit dem Condensationswasser des Dampfraumes D durch das Ventil v1 nach der Condensationsleitung abfliefst, d. h. der Heizkörper ist jetzt Dampfwasser-Heizkörper geworden.
Die Wand G bietet eine genügende Heizfläche für die Erwärmung des Wassers in W, denn Versuche von mir mit einem Register
nach Fig. ι haben gezeigt, dafs bei einer Dampfspannung von 2 Atmosphären Ueberdruck das Wasser in W schon innerhalb 18 Minuten von 8° C. auf iöo° C. erwärmt werden kann. Es können beliebig viel Register über einander gestellt werden, ohne dafs eine Aenderung in dem beschriebenen System eintritt. Die Form bezw. Flächenausdehnung der Wand G wird sich nach dem Quantum im Raum W richten.
Das Absperrventil v1 kann auch als Rückschlagventil construirt werden, wie solches Fig. 8b zeigt, ebenso können an Stelle eines Doppelventils zwei einfache Ventile treten.
Durch die Fig. 2, 3, 3a, 4, 4a, 5 und 5a wird gezeigt, in welch verschiedener Weise die Wand G in das Register eingegossen werden kann. Das Zwischenstück Z ist für Register nach Fig. 3 so zu construiren, dafs die beiden Abflufskanäle kl und /έ2 in einen Kanal k zusammengezogen werden, Fig. 3b, um nur eine Abflufsöffnung aus W für den Anschlufs an das Doppelventil zu erhalten, oder es wird die Einrichtung nach Fig. 3 c getroffen und eine Kanalverbindung C angebracht, . durch welche die Räume W und W1 communiciren.
Durch den Längenschnitt, Fig. 6, ist die Einrichtung für einen aus mehreren Röhren zusammengesetzten Rohrstrang dargestellt und aus der Zeichnung leicht ersichtlich, und durch die verschiedenen Querschnitte, Fig. 6a, ist wieder gezeigt, in welch verschiedener Weise die Wand G eingegossen werden . kann.
Der Abflufsflantsch ist in der Regel unten, doch kann solcher auch seitlich angebracht werden, Fig. 6 c.
Die Fig. 7, 7 a und 7 b zeigen die Einrichtung bei ringförmigen Registern. Hier wird man, um den Formsand leicht aus dem Gufsstück herauszubringen, für je eine Registerhälfte eine Wand G eingiefsen; doch ist dies nicht unbedingt nothwendig. Die Linien c-d und cl-dl sind bei dem abgewickelten Längenschnitt, Fig. 7b, zusammenfallend zu denken und das Zwischenstück Z ist bei diesen Registern so zu bauen, dafs die AbflufsöiFnungen der beiden Flantschen ΡΛ zu einem einzigen Flantsch Tla mit nur zwei Oeffnungen in entsprechender Weise zusammengezogen werden.
Register und Heizrohren können glatt oder gerippt sein.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die Anordnung der Wand G in Heizregister oder Heizrohren, durch welche ein solcher Heizkörper im Innern in zwei Kammern W und D getheilt wird, so dafs mit Hülfe eines entsprechenden Doppelventils entweder beide Kammern als Dampfräume oder die eine Kammer W als Wasserraum und die andere Kammer als Dampfraum benutzt und so die Erwärmung des Wassers in Kammer W vermittelst der Wand G bewirkt wird, wodurch es möglich ist, diese Heizkörper sowohl für Dampfheizung als auch für Dampfwasserheizung nach Belieben zu verwenden.
    Hierzu ϊ Blatt Zeichnungen.
DE188222517D 1882-10-20 1882-10-20 Heizregister und heizröhren für dampfwasserheizung Expired DE22517C (de)

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US3703270A (en) * 1970-10-20 1972-11-21 Magnatex Ltd Mounting means
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Publication number Publication date
DE25898C (de) 1884-02-08

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