DE2249559C2 - Schwimmender Bootssteg - Google Patents

Schwimmender Bootssteg

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DE2249559C2
DE2249559C2 DE2249559A DE2249559A DE2249559C2 DE 2249559 C2 DE2249559 C2 DE 2249559C2 DE 2249559 A DE2249559 A DE 2249559A DE 2249559 A DE2249559 A DE 2249559A DE 2249559 C2 DE2249559 C2 DE 2249559C2
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DE2249559A
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Walter Bau AG
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Dyckerhoff and Widmann AG
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D15/00Movable or portable bridges; Floating bridges
    • E01D15/14Floating bridges, e.g. pontoon bridges
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B3/00Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
    • E02B3/04Structures or apparatus for, or methods of, protecting banks, coasts, or harbours
    • E02B3/06Moles; Piers; Quays; Quay walls; Groynes; Breakwaters ; Wave dissipating walls; Quay equipment
    • E02B3/062Constructions floating in operational condition, e.g. breakwaters or wave dissipating walls
    • E02B3/064Floating landing-stages

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
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  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

zur Druckabstützung elastische Druckglieder an den Stirnseiten der Schwimmkörper angeordnet sind. Auf diese Weise wird eine gewisse Relativbewegung der Schwimmkörper zueinander ermöglicht, die in Verbindung mit der Abspannung über Umlenkrollen eine besonders gute Dämpfung der wellenerregten Schwingungen bewirkt. Dabei kann für extreme Belastungen noch eine zumindest zugfeste Verbindung vorgesehen sein, die dann an der Kraftübertragung teilnimmt, wenn die elastische kraftschlüssige Verbindung überbeansprucht wird oder ausfällt.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Ausschnitt aus einer Seitenansicht eines Steges,
F i g. 2 die Draufsicht auf den Steg nach Fig. I,
Fig. 3 einen Querschnitt entlang der Linie IH-111 der Fig. 1 und 2,
F i g. 4 einen der F i g. 3 entsprechenden Querschnitt durch einen Steg mit einer anderen Ausführungsform der Verankerung,
F i g. 5 eine räumliche Darstellung eines Teils eines Schwimmkörpers,
Fig. 6 die Ausbildung einer elastischen Verbindung zwischen den Schwimmkörpern in einer Ansicht und der Draufsicht,
Fig. 7 die Ausbildung einer starren Verbindung zwischen den Schwimmkörpern in einer Ansicht und der Draufsicht und
Fig. 8 die Darstellung einer elastischen und starren Verbindung zweier Schwimmkörper in einer Ansicht und in horizontalen Schnitten.
Der Steg 1 besteht aus einer Anzahi von Schwimmkörpern 2, die als geschlossene Pontons aus Stahlbeton ausgebildet sind. Die Schwimmkörper 2 sind stirnseitig miteinander verbunden. Im Bereich dieser Verbindung sind Umlenkrolkn 3 vorgesehen, über die ein Stahlseil 4 läuft. Zwischen den Umlenkrollen 3 ist das Stahlseil 4 über weitere Umlenkrollen 5 geführt, die über Zugglieder 6 an Ankerkörpern 7 befestigt sind, welche auf der Gewässersohle 8 aufliegen oder in diese eingelassen sind.
Das Stahlseil 4 ist an einem der nicht dargestellten Enden des Steges 1 fest an einem Ankerkörper 7 und am anderen Ende- längsbeweglich befestigt, z. B. an einer Winde, mit der es verlängert oder verkürzt werden kann. Unter Umständen kann auch an beiden Enden eine Winde vorgesehen sein. Auf diese Weise gelingt es, den Bootssteg durch Betätigung einer einzigen Vorrichtung, was manuell oder motorisch ge-
schehen kann, an unterschiedliche Höhen des Wasserspiegels anzupassen.
Das Stahlseil 4 ist im Beispiel der F ι g. 2 und13 auch im Grundriß zick-zack-förmig geführt, d. n. die Ankerkörper 7 sind jeweils zu beiden Seiten gegen-
über der Längsachse des Steges versetzt angeordnet. In gleicher Weise können aber auch die Ankerkörper in einer Flucht in der Längsachse des Steges angeordnet sein (Fig. 4).
Eine Schrägansicht auf den Kopf eines Schwimm-
körpers 2 zeigt F i g. 5. Der pontonförmige Schwimmkörper weist an der Stirnseite 9 elastische Druckglieder 10 auf, die eine An Pufferung bewirken, und seitlich an den Längsseitev, elastische Zugglieder II. die im Zusammenwirken mit Jen Druckgliedern 10 eine kraftschlüssige, aber elastische Verbindung zwischen den einzelnen Schwimmkörpern 2 ergeben.
Die Befestigung der elastischen Zugglieder 11 ist in Fi g. 6 dargestellt. Sie erfolgt durch Schraubenbolzen 13 über Druckverteilungsplaiten 12. In analoger
a5 Weise können auch biegesteife Verbindungen aus stählernen Laschen 14 angeordnet werden, die ebenfalls mit Schraubenbolzen i3 an den Schwimmkörpern 2 befestigt sind (F i g. 7).
In Fig. 8 ist noch eine kombinierte Verbindung
aus einer elastischen Lasche und einer stählernen starren Lasche IS dargestellt. Dabei ist die elastische Lasche wie in F i g. 6 dargestellt angeordnet und befestigt. F i g. 8 b zeigt den der F i g. 6 b entsprechenden Schnitt b-b durch die Darstellung der Fig. 8«.
Zusätzlich zu der elastischen Verbindung ist_cine in Grenzen starre Verbindung aus der Lasche 15 vorgesehen, die nur an einem Schwimmkörper 2 mit Bolzen 13 fest angebracht ist. während sie auf der gegenüberliegenden Seite ein Langloch 17 aufweist, in
dem ein an dem benachbarten Schwimmkörper 2 befestiger Bolzen 16 gleiten kann. Wenn aus irgendwelchen Gründen das elastische Zugglied 11 überbeansprucht wird, dann wird durch den Anschlag des Bolzens 16 an den Enden des Langloches 17 eine
starre Verbindung auf Druck oder Zug gebildet und so eine Beschädigung an den Schwimmkörpern verhindert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

sind mittels Ketten einzeln zum Gewässergrund hin Patentansprüche. ... verankert. Nachteilig an dieser Konstruktion ist, daß die
1. Schwimmender Bootssteg aus einer Anzahl Teile biegesteif miteinander verbunden und einzeln von Schwimmkörpern, die stirnseitig miteinander 5 zur Gewässersohle hin verankert sind. Da die EIeverbunden und zur Gewässersohle hin verankert menie verhältnismäßig leicht sind und keine große sind, dadurch gekennzeichnet, daß zur Eintauchtiefe haben, machen sie in großem Maße dio Verankerung einer Anzahl von in einer Reihe Wellenbewegungen des Wasserspiegels mit und uerhintereinanderliegenden Schwimmkörpern (2) ein den so durch die starre Verbindung sehr stark heandurchlaufendes Seil angeordnet ist, das zick- io sprucht.
zack-förmig abwechselnd über an den Schwimm- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
körpern (2) und an auf der Gewässersohle (8) ab- einen Bootssteg der eingangs angegebenen Art /v. gesetzten Ankerkörpern (7) befestigte Umlenk- schaffen, bei dem sich die unvermeidlichen Bev»e rollen (3 bzw. 5) geführt und an einem Ende oder gungen des Wasserspiegels auf die Haltbarkeit und an beiden Enden längenveränderlich verankert 15 die "Gebrauchsfähigkeit nicht in so starkem MaIxist. auswirken.
2. BooWiteg nach Anspruch 1, dadurch ge- Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß zur Verkennzeichnet, daß die Befestigung der Umlenk- ankerung einer Anzahl von in einer Reihe hintereinrollen (3) an den Schwimmkörpern elastisch ist. anderliegenden Schwimmkörpern ein durchlaufende -
3. Bootssteg nach Anspruch 1 oder 2, dadurch 20 Seil angeordnet ist, das zick-zack-förmig abwechgekennzeichnet, daß die Ankerkörper (7), im selnd über an den Schwimmkörpern und an auf der Grundriß gesehen, zick-zack-förmig gegenüber Gewässersohle abgesetzten Ankerkörpern befestigte der Längsachse der hir.tereinanderliegenden Umlenkrollen geführt und an einem Ende oder an Schwimmkörper (2) angeordnet sind. beiden Enden längenveränderlich verankert ist.
4. Bootssteg nach einem der Ansprüche I bis 35 Durch die ausgleichende Abspannung der 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwimm- Schwimmkörper mittels eines über Umlenkrollen gekörper (2) vraft- und'oder formschlüssig mitein- führten Seils ist gewährleistet, daß alle auf dem Geander verbunden sind. wässerboden angeordneten Ankerkörper gleichmäßig
5. Bootssteg nacl. Ans] .uch4, dadurch ge- unter Zugbelastung stehen, so daß keine Überbelakennzeichnet, daß zur kraf'schlüssigen Verbin- 30 stung einzelner Ankerkörper eintritt, wie das bei Eindung der Schwimmkörper eiastische Zugglieder zelabspannungen möglich ist. Die ausgleichende Ab (11) und elastische Druckglieder (10) angeordnet spannung ermöglicht infolge des gleichmäßigen Einsind, tauchens der Schwimmkörper eine Dämpfung von
6. Bootssteg nach Anspruch 4 oder 5. dadurch Schwingungen, die durch die Wellenbewegung der gekennzeichnet, daß zur formschlüssigen Verbin- 35 Wasseroberfläche hervorgerufer wird. Ein besondedung starre Verbindungselemente, z. B. Laschen rer Vorteil besteht auch darin, daß die in jedem Fall (15) aus Stahl, angeordnet sind. erforderliche Anpassung der Höhenlage der
7. Bootssteg nach einem der Ansprüche 4 bis Schwimmkörper an Wasserspiegelschwankungen von 6, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zu den einer Stelle aus zentral manuell oder mechanisch erelastischen Zuggliedern (11) starre Verbindungs- 4O folgen kann.
elemente angeordnet sind, die eine einge- Die Befestigung der Umlenkrollen an den
schränkte Bewegung ermöglichen. Schwimmkörpern ist zweckmäßig elastisch. Die An-
8. Bootssteg nach Anspruch 7, dadurch ge- kerkörper können, im Grundriß gesehen, zick-zackkennzeichnet, daß die starren Verbindungsele- förmig gegenüber der Längsachse der hintereinandermente an einem Schwimmkörper (2) fest und an 45 liegenden Schwimmkörper angeordnet sein.
dem benachbarten Schwimmkörper (2) gelenkig Die Schwimmkörper können kraft- und/oder form-
und begrenzt horizontal verschiebbar angeordnet schlüssig miteinander verbunden sein. Dabei können
sind- zur kraftschlüssigen Verbindung der Schwimmkörper
9. Bootssteg nach Anspruch 8, dadurch ge- elastische Zugglieder und elastische Druckglieder ankennzeichnet, daß zur horizontalen Verschieb- 50 geordnet sein. Zur formschlüssigen Verbindung sind lichkeit ein Bolzen (16) angeordnet ist, der in zweckmäßigerweise starre Verbindungselemente, einem Langloch (17) des als Lasche (15) ausge- z.ß. Laschen aus Stahl, angeordnet. Schließlich könbildeten starren Verbindungselements verchieb- nen auch zusätzlich zu den elastischen Zuggliedern bar 'sf· , starre Verbindungselemente angeordnet sein, die eine
55 eingeschränkte Bewegung ermöglichen.
Diese starren Verbindungselemente können an
einem Schwimmkörper fest und an dem benachbarten Schwimmkörper gelenkig und begrenzt horizontal verschiebbar angeordnet sein. Zur horizontalen Ver-
Die Erfindung bezieht sich auf einen schwimmen- 60 schieblichkeit kann ein Bolzen angeordnet sein, der den Bootssteg aus einer Anzahl von Schwimmkör- in einem Langloch des als Lasche ausgebildeten starpem, die stirnseitig miteinander verbunden und zur ren Verbindungselements verschiebar ist. Gewässersohle hin verankert sind. Die zweckmäßigste Verbindungsart der Schwimm-
Ein bekannter Bootssteg dieser Art besteht aus körper besteht aus einer kraftschlüssigen Verbindung vorgefertigten Stegelementen, die mit Schwimmern 65 in Form von elastischen Zug- und Druckgliedern. versehen und in beliebiger Anzahl durch starre Ver- Dabei werden die elastischen Zugglieder vorzugsbtndungen aneinandergereiht sind. Die Elemente weise in Form von Laschen aus elastischem Material Vönnen noch mit Wellenbrechern versehen sein. Sie seitlich an den Schwimmkörpern befestigt, während
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