DE2249362C3 - Fachbildungsvorrichtung für Webmaschinen - Google Patents

Fachbildungsvorrichtung für Webmaschinen

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DE2249362C3
DE2249362C3 DE19722249362 DE2249362A DE2249362C3 DE 2249362 C3 DE2249362 C3 DE 2249362C3 DE 19722249362 DE19722249362 DE 19722249362 DE 2249362 A DE2249362 A DE 2249362A DE 2249362 C3 DE2249362 C3 DE 2249362C3
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Alexandr Alexandrowitsch; Topilin Anatoly Sergejewitsch; Moskau Kasurow
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Wsesojusnij nautschno-issledowatelskij institut legkowo i textilnowo maschinostrojenia, Moskau
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Fachbildungsvorrichtung für Webmaschinen mit Antrieb der Webschäfte über ein System von Hebeln und Zugstangen durch auf einer Welle angeordnete Kürvenscheibenpaare.
Die Erfindung kann am wirkungsvollsten in schnellarbeitenden Webmaschinen angewendet werden.
Es sind Fachbildungsvorrichtungen für Webmaschinen bekannt, mit Antrieb der Webschäfte über ein Stillstandszeiten der Webschäfte mittels Nocken steuerndes System von Hebeln und Zugstangen, wobei die Nocken miteinander starr verbunden sind, während die Aufeinanderfolge der Schäfteverschiebung vom Profil dieser Nocken abhängt (siehe beispielsweise Webmaschinen, die von der Firma »Sulzer« hergestellt werden). In diesen Webmaschinen sind die Nocken vier-, fünf-, sechs-, sieben- und achtmal stufenweise drehbar gestaltet, wobei die Bindungsrapporte aus 4, 5, 6, 7 und 8 Schußfäden bestehen. Eine weitere Vergrößerung des Bindungsrapportes ist deshalb unmöglich, weil sonst Abschnitte des Nockenprofils mit einem sehr geringen Krümmungshalbmesser auftreten.
Der Bindungsrapport kann vergrößert werden, sofern der Grundkreisdurchmesser der Nocken vergrößert wird. Dies aber führt zur Vergrößerung der Abmessungen der gesamten Fachbildungsvorrichtung bei unbeträchtlicher Erweiterung des Bindungsrapportes.
Es sind ferner Fachbildungsvorrichtungen in Form von Schaftmaschinen mit Haken und Messern bekannt, die es erlauben, das Sortiment der erzeugten Gewebe dank eines unbegrenzten Bindungsrapportes erheblich zu erweitern. Aber in diesen Vorrichtungen treten hohe Stoßbelastungen in einzelnen Elementen der Schaftmaschine auf, und zwar deswegen, weil zur Umschaltung der Hauptarbeitsorgane der Schaftmaschine (Messer-Haken und Haken-Anschläge) zwischen den Organen ein großes Spiel erforderlich ist. Zur allmählichen Beseitigung dieses Spiels werden besondere Einrichtungen verwendet, die aber die bauliche Gestaltung der Schaftmaschine komplizieren, so daß die Herstellung derselben zu kostspielig wird.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, diese Nachteile zu beheben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine schnellarbeitende Fachbildungsvorrichtung für Webma-
chinen mit einem derartig vervollkommneten Antrieb ler i'achbildenden Nocken zu schaffen, die es errnögr icht, Gewebe mit unbegrenztem Bindungsrapport zu :rzeugen, wobei Stoßbelastungen in der Vorrichtung lusgeschlossen werden sollen.
Dia Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 jngegebene Erfindung gelöst. Diese Gestaltung gestattet es, Gewebe mit unbegrenztem Bindungsrapport zu erzeugen, weil jeder fachbildende Nocken mit seinem Schaft kinematisch verbunden ist und einen individuellen Antrieb besitzt.
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben. Das die Merkmale des Anspruchs 2 betreffende Schwingen der Kurvenscheibenpaare gewährleistet eine Verbesserung der Dynamik der Ein- und Ausschaltungsprozesse derselben, d. h. das Ausbleiben der Stoßbelastungen in diesen Perioden.
Die bauliche Ausführung gemäß den Merkmalen des Anspruchs 3 gewährleistet noch vor dem Umschaltungsaugenblick den Ausgleich der Geschwindigkeiten der Kupplungshälften, der fachbildenden Nocken und des Fixierungsmittels, so daß Stoßbelastungen in der Arbeit der Fachbildungsvorrichtung ausgeschlossen werden.
Durch die gemäß den Merkmalen der Ansprüche 4 und 5 gestaltete bauliche Ausführung wird die Dynamik der Arbeit des Programmträgers verbessert und die erforderliche Kraft zum Drehen der Kupplungskeile gewährleistet und durch die gemäß den Merkmalen des Anspruchs 6 gestaltete bauliche Ausführung wird eine Verringerung der Abmessungen und des Gewichtes der beweglichen Teile und zugleich eine Verbesserung der Arbeitsdynamik erzielt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine erfindungsgemäße Fachbildungsvorrichtung für einen Schaft und die kinematische Verbindung derselben mit dem Schaft,
F i g. 2 den Antrieb jedes fachbildenden Kurvenscheibenpaares im Teilschnitt,
F i g. 3 ein Kupplungsgehäuse mit den Drehkeilen des Antriebs des fachbildenden Kurvenscheibenpaares,
F i g. 4 ein Steuerwerk für die Drehung der Drehkeile der gemäß F i g. 3 gestalteten Kupplung im Ausschnitt in perspektivischer Ansicht,
Fig.5 einen Programmträger der erfindungsgemäßen den Bindungsrapport vorgebenden Fachbildungsvorrichtung im Teilschnitt,
F i g. 6 den Programmträger gemäß F i g. 5 in Seitenansicht,
F i g. 7 die Trommel des Programmträgers mit dem Lochband,
F i g. 8 und 9 Mittel zur Fixierung der Trommel in bezug auf die Lesenadeln, im Teilschnitt,
Fig. 10 einen Mechanismus zum Transport des Lochbandes auf der Trommel,
F i g. 11 ein Diagramm des Arbeitszyklus der Fachbildungsvorrichtung,
Fig. 12 ein Diagramm der Variation der Winkelgeschwindigkeiten ω und ω',
F i g. 13 bis 24 die Umschaltkupplung des fachbildenden Kurvenscheibenpaares und Mittel zur Fixierung dieses Kurvenscheibenpaares während des Hebens, Stillstandes und Absenkens der Schäfte der erfindungsgemäßen Fachbildungsvorrichtung in verschiedenen Stellungen, und
F i g. 25 ein Lochband mit einem bestimmten Binrliintrsranrjort.
Nachstehend wird die Konstruktion der Fachbildungsvorrichtung beschrieben.
Die Fachbildungsvorrichtung enthält Schäfte 1 (Fig. 1) mit Litzen 2 zum Durchtritt von Kettfäden 3 durch diese. Jeder Schaft 1 verschiebt sich in der vertikalen Ebene eines Kurvenscheibenpaares 4 (F i g. 2), das auf einer hohlen Welle 5 angeordnet ist. Die Bewegung auf die Schäfte wird vom Kurvenscheibenpaar 4 über Rollen 6 übertragen, die auf einem Hebel 7 angeordnet sind, der auf einer Achse 8 drehbar ist. Mit diesem Hebel ist eine Schubstange 9 gelenkig verbunden, mit der ein zweiarmiger Hebel 10 ebenfalls gelenkig verbunden ist. Seinerseits ist dieser Hebel mit einer Schubstange 11 gelenkig verbunden, die über Zugstangen 12 (Fig. 1), zweiarmige Hebel 13, Schubstangen 14 und Zugstangen 15 mit dem Schaft 1 verbunden ist.
Die Kurvenscheiben des fachbildenden Kurvenscheibenpaares 4 (Fig.2) sind mit einem Mittel 16 zur Fixierung derselben auf der Welle 5 versehen und besitzen einen Einzelantrieb, der eine Kupplung 17 mit Drehkeilen 18 enthält. Die Drehung dieser Keile erfolgt von einem Programmträger 19 über ein Steuerwerk 20.
Eingehende Beschreibung der Baugruppen der Fachbildungsvorrichtung
Jede Kurvenscheibe des fachbildenden Kurvenscheibenpaares 4 besitzt eine Sitzbohrung 21 mit Segmentausschnitten 22 und ist auf der Welle 5 unabhängig von den anderen mittels der Kupplung 17 periodisch frei drehbar angeordnet, wodurch die Verschiebung des Schaftes 1 in der vertikalen Ebene gewährleistet wird. Die Kupplung 17 besitzt zwei Kupplungshälften, von denen die eine mit der Hauptwelle der Webmaschine verbunden ist, während die andere mit dem Kurvenscheibenpaar 4 verbunden ist und mit der Hauptwelle mit Hilfe der Drehkeile 18 periodisch gekuppelt wird. Die Kupplungshälfte, die mit der Hauptwelle der Webmaschine ständig verbunden ist, stellt ein zylindrisches Gehäuse 23 dar, das auf einer Achse 24 angeordnet ist und zylindrische Umfangsflächen 25 und 26 (F i g. 3) sowie Aussparungen 27 für die Drehkeile 18 besitzt, die sich ständig in diesen Aussparungen befinden (in der Zeichnung sind der anschaulicheren Darstellung halber diese Drehkeile außerhalb der Aussparungen abgebildet).
Die Drehkeile 18 besitzen Zahnkränze 28, mit deren Hilfe diese Keile im inneren Eingriff mit einem Umschaltrad 29 (Fig.2) stehen. Dieses Umschaltrad sitzt auf der zylindrischen Umfangsfläche 25 des Gehäuses 23 und besitzt außen Rasten 30 zur Aufnahme einer Rolle 31 des Steuerwerkes 20 in denselben.
An der Innenfläche des als Zahnrad gestalteten Umschaltrades 29 sind Vertiefungen 32 vorhanden, in die abgefederte Rollenfeststeller 33 hineingehen, die zur Feststellung dieses Zahnrades dienen.
Das Gehäuse 23 ist mittels eines Zahnradgetriebes 34 mit einer zwischengeschalteten Antriebswelle 35 verbunden, die über einen Kettentrieb 36 und eine Welle
37 mit der Hauptweiler der Webmaschine (nicht abgebildet) verbunden ist.
Die andere Kupplungshälfte stellt einen Zahnkram
38 mit Segmentausschnitten in der Sitzbohrung 21 dar der auf der zylindrischen Umfangsfläche 26 (F i g. 3) de Gehäuses 23 angeordnet ist und im Eingriff mit einen anderen Zahnrad 39 (F i g. 2) steht, das zwischen den Kurvenscheibenpaar 4 angeordnet und mit ihm mi Hilfe eines Bolzens verbunden ist.
5 6
Das Mittel 16 zur Fixierung des Kurvenscheibenpaa- Kragstück 80 angeordnet sind. Die Schieber 61 sind von
res 4 auf der Welle 5 in der Lage, die dem Stillstand des oben durch eine Auflage 81 bedeckt, während sie seitlich
Schaftes 1 entspricht, enthält abgefederte Leisten 40, die eine Feder 82 besitzen, die mit ihrer Kraft die Schieber
im Innern der Welle 5 untergebracht sind und Rollen 41 61 gegen die Lesenadeln 77 hin zu verschieben strebt,
tragen, die mit der Sitzbohrung 21 der Kurvenscheibe 5 Die Trommel 63 besitzt an den Rändern Zahnkränze
des Kurvenscheibenpaares 4 kontaktieren und in die 83, mit deren einem ein Zahnsektorsegment 84
Segmentausschnitte 22 dieses Kurvenscheibenpaares zusammenwirkt, das auf einer Achse 85 schwenkbar
einfallen. angeordnet ist. Das Zahnsektorsegment 84 wird durch
Das Kurvenscheibenpaar 4 ist in der fixierten Lage in eine Nut 86 der zweinutigen Nutenwalze 66 mittels
den Grenzen desjenigen Winkels des Kurvenscheiben- 10 einer Rolle 87 geschwenkt, die auf einem Hebel 88
profils schwenkbar, der dem Stillstand des Schaftes angeordnet ist, der auf einer Achse 89 drehbar sitzt. Am
entspricht, wodurch noch vor dem Umschaltungsaugen- Ende des Hebels 88 ist eine Achse 90 befestigt, auf die
blick ein Ausgleich der Geschwindigkeiten der Kupp- eine Schubstange 91 aufgesetzt ist. Die Schubstange 91
lungshälften, der fachbildenden Kurvenscheiben und der ist mittels der Achse 90 mit einer Achse 92 mit einer
Fixierungsmittel gewährleistet wird. 15 Kurbel 93 verbunden, die auf der Achse 85 sitzt.
Die Kurvenscheiben des Kurvenscheibenpaares 4 Zur Stabilisierung der Lage der Trommel 63 in bezug
werden mittels einer Schwinge 42 geschwenkt, die auf auf die Lesenadeln 77 und den Zahnsektor 84 ist im
einer Achse 43 angeordnet ist und mit deren Armen Gleitstück 64 ein Fixierungsmittel montiert. Dieses
Zugstangen 44 gelenkig verbunden sind. Die freien Fixierungsmittel enthält durch Federn 94 (F i g. 8 und 9)
Enden dieser Zugstangen sind mit einem Flansch 45 20 abgefederte Stangen 95, an deren Enden eine Leiste 96
gelenkig verbunden, der an der Stirnseite der hohlen befestigt ist. In dieser Leiste ist ein Fixierungsbolzen 97
Welle 5 angebracht ist. befestigt. Die Stangen 95 sind in Bohrungen des
Die Schwinge 42 schwingt auf der Achse 43 dank Gleitstückes 64 beweglich angeordnet.
Rollen 46, die mit der profilierten Nockenscheibe 47 Zur Verbesserung der Transportbedingungen des
ständig in Kontakt stehen, die auf der Antriebswelle 35 15 Lochbandes (Vergrößerung des Umschlingungsbogens
angeordnet sind. der Trommel 63 durch das Lochband 75) sind auf dem
Das Steuerwerk20enthält einen Rahmen48(Fig.4), Gleitstück 64 mittels Achsen 98 (Fig. 10) gummierte
der in Lagerungen 49 angeordnet ist und Rollen 50 trägt, Rollen 99 angeordnet. Zur Unterstützung des freien
die mit Exzentern 51 zusammenwirken, die auf der Trums des Lochbandes 75 ist eine Rolle 100 vorhanden.
Welle 35 angeordnet sind. Auf einer Traverse 52 des 30 die in einem beliebigen Abstand von der Trommel 63
Rahmens 48 ist eine Stange 53 schwenkbar angeordnet, angeordnet werden kann.
mit der mittels eines Gelenk-Gleitstücks 54 eine Das Zahnrad 38 ist mit inneren Segmentausschnitten
abgefederte Stange 55 verbunden ist, die die Rolle 31 101 versehen, über die es mit den Drehkeilcn 18
trägt. Die Stange 55 verschiebt sich in Nuten 56 einer zusammenwirkt.
Platte 57 und ist unter Einwirkung einer Feder 5835 In Fig. 11 ist ein Zyklusdiagramm dargestellt, in dem
bestrebt, die obere Endlage einzunehmen, in der die die Linie 1 die Arbeit des Steuerwerks 20, und zwar die
Achse des Gelenks 54 mit der Achse der Lagerungen 49 Bewegung des dreiarmigen Hebels 60, die Linie Il die
zusammenfällt. Mit der Stange 53 ist ebenfalls mit Hilfe hin- und hergehende Bewegung der Trommel 63, die
eines Gelenks 59 ein dreiarmiger Hebel 60 verbunden, Linie 111 die Schwingbewegung des Zahnsektors und die
der mit einem beweglichen Anschlag zusammenwirkt, 40 Linie IV die Bewegung der Schafte 1 darstellen,
der in Gestalt eines Schiebers 61 mit einem Anschlag 62 . .
ausgeführt ist. Wirkungsweise der Fachbildungsvorrichtung
Der Programmträger 19 enthält eine perforierte Bei Drehung der Antriebswelle 35 (Fig.2) wird das
Trommel 63 (F i g. 5), die auf zylindrischen Umfangsflä- Gehäuse 23 der Umschaltkupplung zusammen mit den
chcn eines Gleitstückes 64 angeordnet ist, das an den 45 Drehkeilcn oder -federn 18 und dem Umschaltrad 29
Stirnseiten Nuten aufweist. Mit Hilfe dieser Nuten ist mit Hilfe des Zahnradgetriebes (Übersetzung 1:4) um
das Gleitstück 64 zusammen mit der Trommel 63 in die Achse 24 mit einer Geschwindigkeit angetrieben, die
Führungen 65 in derjenigen Ebene hin- und herbcwcg- viermal kleiner ist »Is die Drehgeschwindigkeit der
lieh angeordnet, die zur Bewegungsebene der Schafte Antriebswelle 35. Außerdem vollführt die Schwinge 42
senkrecht steht. Die Trommel wird von einer auf der so bei der Drehung der Antriebswelle 35 mit Hilfe der
Antriebswelle 35 angeordneten zweinutigen Nutcnwal- Nockenscheibe 47 eine schwingende Bewegung, die mil
ze 66 angeticbcn, mit deren Nut 67 eine Rolle 68 Hilfe der Zugstangen 44 nuf den Flunsch 45 und weitet
zusammenwirkt, die auf einem Hebel 69 angeordnet ist, über die abgefederten Leisten 40 mit den Rollen 41 uul
der auf einer Achse 70 drehbar sitzt. Der Hebel 69 ist die Kurvenscheiben des Kurvenscheibenpaares 4
gabelförmig ausgebildet, wie das aus Fig.6 ersichtlich 55 übertragen wird. Die schwingende Bewegung dci
ist. An den Enden der Spitzen dieser Gabel sind Achsen Kurvenscheiben wird zum Schaft 1 nicht übertragen
71 befestigt, auf welche Schubstangen 72 aufgesetzt weil sie in den Grenzen des Winkels des Profils diesel
sind. Diese Schubstangen sind mit Hilfe von Achsen 73 Kurvcnschcibcn erfolgt, der dem Stillstand des Schafte:
mit dem Gleitstück 64 verbunden. 1 entspricht. Die schwingende Bewegung der Kurven
Die Trommel 63 besitzt Warzen 74 (F ig. 6) zum to scheiben 4 wird über das Zahnrad 39 auf den Zahnkran: Transport eines Lochbandes 73 (Fig. 7), das den 38 der Umschaltkupplung übertragen. Bindungsrapport bestimmt. In Löcher 76 des Lochban- Auf diese Weise stellt die Geschwindigkeit de
des 75 und in die Bohrung der Trommel 63 gehen Zahnkranzes 38 in bezug auf das Gehäuse 23 de
Lescnadcln 77 (F Ig. S) hinein, die in einer Leiste 78 Umschaltkupplung eine veränderliche Größe dar und Is
ungeordnet sind, die zwischen den Führungen 65 65 In jedem Moment der Differenz zwischen de
nngcbrucht ist. Die Nadeln 77 stützen sich einerseits Drehgeschwindigkeit des Gehäuses 23 der Umschau
gegen eine Bcgrcnzungsplattc 79 ab, andererseits über kupplung und der Geschwindigkeit der Schwlngbcwc
gegen die Stirnseiten von Schiebern 61, die In einem gung des Zahnkranzes gleich.
Die Nockenscheiben 47, die auf der Antriebswelle 35 ne die Lage des Schaftes 1 zu verändern, beispielsweise
befestigt sind, sind so profiliert, daß in einem ihn aus der unteren Lage in die obere zu verschieben,
bestimmten Zeitpunkt des Zyklus, und zwar im muß die Einschaltung des Kurvenscheibenpaares 4
Umschaltungsaugenblick, die Gleichheit der Geschwin- vorgenommen und ihre Drehung um eine Viertelumdre-
digkeiten des Gehäuses 23 und des Zahnkranzes 38 der 5 hung ausgeführt werden. Dies ist möglich, wenn auf der
Umschaltkupplung 17 gewährleistet ist. In diesem Fall entsprechenden Spur des Lochbandes ein Loch
ist die relative Geschwindigkeit dieser zwei Elemente vorhanden ist. In diesem Fall gelangt bei der Bewegung
gleich Null. der perforierten Trommel 63 gegen die Lesenadeln 77
In Fig. 12 ist ein Diagramm der Veränderung der die entsprechende Nadel 77 in das Loch 76 des
Winkelgeschwindigkeiten ω und ω' in Abhängigkeit io Lochbandes 75 und bleibt unbeweglich, während der
vom Winkel ψ dargestellt, wo ω die Winkeldrehge- Anschlag 62 des Schiebers 61 auf der Wirkungslinie des
schwindigkeit des Gehäuses 23 der Umschaltungskupp- dreiarmigen Hebels 60 des Steuerwerks 20 zu stehen
lung, ω' die veränderliche Winkelschwinggeschwindig- kommt. Bei dieser Lage des Schiebers 61 wird der
keit der Kurvenscheiben 4, der hohlen Welle 5 und des dreiarmige Hebel gesperrt. Weiter verschiebt beim
Zahnkranzes 38, und ψ der Drehungswinkel der 15 Heben des Rahmens 48 des Steuerwerks 20 die Stange
Antriebswelle 35 sind. 53, indem sie sich um das Gelenk 54 des dreiarmigen
Des weiteren vollführt bei der Drehung der Hebels 60 dreht, die abgefederte Stange 55 nach unten.
Antriebswelle 35 (Fig.4) der Rahmen 48 mittels Hierbei tritt die Rolle 31 in die Rasten 30 des
Exzenter 51 und Rollen 50 eine schwingende Bewegung Umschaltrades 29 ein und stoppt dieses. Von diesem
um die Lagerungen 49. Die Stange 53 vollführt eine ao Moment an beginnt der Einschaltungsprozeß des
schwingende Bewegung um das Gelenk 54 der fachbildenden Kurvenscheibenpaares.
abgefederten Stange 55 und der dreiarmige Hebel 60 In Fig. 17, 18, 19 sind verschiedene Phasen des
um die Achse 59. Hierbei nimmt die Rolle 31 der Stange Einschaltungsprozesses dieser Kurvenscheibe ange-
55 ihre obere Lage ein und wirkt nicht auf das führt,
IJmschaltrad 29 ein. as Bei gestopptem Umschallrad 29 werden die Drehkei-
Außcrdem wird bei der Drehung der Antriebswelle 35 Ie 18, die von dem Gehäuse 23 der Umschaltkupplung
die Nutcnwalze 66 (Fig.5) gedreht. Von ihrer Nut 67 mitgenommen werden, in ihren Aussparungen 27 mit
wird die perforierte Trommel 63 über die kinematische Hilfe des Zahnradgetriebes 34 (1:8) in der Richtung
Kette der Elemente 68, 69, 71, 72, 73 und 64 hin- und gedreht, die durch die Pfeile A angedeutet ist, und treten
herbewegt. Von der Nut 86 dieser Nutenwalze erhält 30 in die inneren Segmentausschnitte 101 des Zahnkranzes
der Zahnscktor 84 über die Elemente 87, 88, 89, 90, 91, 38 der Umschaltkupplung 17 ein. Wenn die Drehkeile 18
92 und 93 seine schwingende Bewegung. Die Nuten 67 um eine Viertclumdrehung gedreht sind, treffen die
und 86 sind so profiliert, daß in einer der Endlagen einer Oberflächen der Keile 18 und der Segmentausschnitte
der Zahnkränze 83 der perforierten Trommel 63 mit 101 des Zahnrads 38 zusammen.
dem Zahnscktor 84 in Eingriff gelangt, wonach der 35 Da in diesem Moment die Geschwindigkeit des
Zahnsektor 84 seinen Arbeitsgang ausführt, wobei er die Zahnkranzes 38 in bezug auf das Gehäuse 23 gleich Null
perforierte Trommel 63 dreht und das Lochband 75 um ist, treffen die erwähnten Organe stoßfrei zusammen,
einen Schritt verschiebt. Danach führt die perforierte Von diesem Moment an fängt der Zahnkranz 38 an, sich
Trommel 63 eine Bewegung hin zu den Lesenadeln 77 zusammen mit dem Gehäuse zu bewegen, und die
iius. I Herbei wird die Trommel 63 vom als Fixierbolzen 4° Geschwindigkeit der Kurvenscheiben des Kurvenschei-
gosialk'ien Feststeller 97 fixiert, und das Lochband 75 benpaares 4 in bezug auf die hohle Welle 5 beginnt
wirkt auf die Lesenadeln 77 ein, welche ihrerseits die die allmählich zu steigen. Hierbei kommt die Rolle 41 des
Anschläge 62 tragenden Schieber 61 verschieben. Wenn Feststellers 16 aus dem Segmentausschnitt 22 des
der Zahnkranz 83 der perforierten Trommel 63 außer Kurvenscheibenpaares 4 heraus und drückt über die
Eingriff mit dem Zahnsoktor 84 kommt, führt der 45 abgefederten Leisten der Feststeller 40 die Federn
letzten· seinen l.eergang aus. zusammen.
Beim Stillstand des Schaftes 1 in der oberen oder Die Drehung der Keile 18 wird abgeschlossen, wenn
unteren Lage während einiger Arbeitszyklen der sie um eine halbe Umdrehung gedreht sind und clic
Webmaschine dreht sich das Gehäuse 23 der Umschul- inneren Segmentausschnittc 101 des Zahnkranzes 3Ϊ
tiingskupplung mit dem Umschnltracl 29 und den 5o ganz ausfüllen. Hierbei bewegt sich der Rahmen 48 dci
Drehkeilen 18 um die Achse 24, wUhrcnd der Znhnkrnn/ Steuerwerks mich unten und die Rolle 31 kommt aus dci
38, der uuf der zylindrischen UmfangsflHehc 26 des Raste 30 heraus, die die Umschultrlldcr 29 umschaltet.
Gehlluscs 23 frei sitzt, eine schwingende Bewegung um Es setzt der Prozell des Schafthebens ein, dcssci
dieselbe Achse 24 ausführt. Diese schwingende Bcwe- verschiedene Phasen in Fig.20und21 dargestellt sind,
gung erhalt der Zahnkranz 38 der Umschalikupplung 55 Es muli bemerkt werden, dall der Uimchaliungspro
von den Kurvenscheiben 4, die mit der hohlen Welle 5 zolJ dann stattfindet, wenn die Rollen 6 der Hebel 7 sie
mit Hilfe der Feststeller 40 verbunden sind. Die in den ProfilubschniUen der Kurvensehelben de
schwingende Bewegung des Kurvcnschcibcnpaarcs 4 Kurvenscheibenpaares 4 befinden, die dem Stillstan
wird, wie oben erwllhni wurde, auf den Hebel 7 mit den der Schufte entsprechen. Hierbei vcrlüuft die Wirkung!
Rollen 6 nicht übertrugen. Auf diese Weise steht der 60 linie zwischen der Kurvenscheibe und der Rolle durc
Schaft wahrend der erforderlichen (durch den Bin- das Zentrum der Drehachse der Kurvenscheiben 4 un
dungmipport bedingten) Anzahl der Arbeitszyklen der ruft kein Drehmoment hervor.
Webmaschine still. Nachdem der Rahmen 48 des Steuerwerks 20 d
In Fig. 13, 14, 15, 16 sind Stellungen dargestellt, die untere Lage eingenommen und der dreiarmige Hebel (
die Elemente der Faehbildungsvorrichtung wtihrend des *5 aufgehört hat, uuf den Anschlag 62 des Schiebers <
Stillstandes des Schaftes 11n der unteren Lttge im Laufe einzuwirken, beginnt die perforierte Trommel 63, d
einiger Arbeitszyklen der Webmaschine einnehmen, vom Lochband 75 umspunnt ist, Ihre Bewegung hin zu
Um in einem nächsten Arbeitszyklus der Wcbmaschl- Zahnscktor 84. Sobald sia mit ihrem Zahnkranz 83
Eingriff mit dem Zahnsektor 84 gelangt, wird die hohle Welle 5 ebenfalls von keinem Stoß begleitet. Trommel 63 entriegelt, und der Sektor 84 dreht die Danach beginnt die Geschwindigkeit der fachbildendcn Trommel 63, wodurch eine nächste Karte auf der Kurvenscheiben 4, die sich zusammen mit der hohlen Wirkungslinie der Lesenadeln 77 angeordnet wird. Welle 5 bewegen, sich allmählich zu verringern, die Damit der Schaft, nachdem er in die obere Lage: gelangt 5 Geschwindigkeit des Zahnkranzes 38 in bezug auf das ist, imstande ist, für mehrere Arbeitszyklen der Gehäuse 23 der Umschaltungskupplung aber beginnt zu Webmaschine stillzustehen, soll die Ausschaltung der steigen.
Kurvenscheiben 4 erfolgen. Zu diesem Zweck muß in Die Drehung der Keile 18 ist beendet, wenn sie um
der letzten Karte (auf der Lochbandspur, die dem eine halbe Umdrehung gedreht sind und ihre Ausdrejeweiligen Schaft entspricht) ein Loch vorhanden sein, io hungen in einer Ebene mit der zylindrischen Umfangs-In diesem Fall wird sich der Anschlag 62 des Schiebers fläche 26 des Gehäuses 23 der Umschaltkupplung 61 zu Beginn des Ausschaltungsprozesses der fachbil- stehen. Zu dieser Zeit kommt die Rolle 31 des denden Kurvenscheiben ebenfalls wie im vorherigen Steuerwerks 20 aus der Raste 30 des Umschaltrades 29 Zyklus auf der Wirkungslinie des dreiarmigen Hebels 60 heraus. Dieses beginnt seine gemeinsame Drehbewebefinden. Beim Heben des Rahmens 48 des Steuerwerks 15 gung mit dem Gehäuse 23 der Umschaltungskupplung.
20 geht die Rolle 31 in die Raste 30 des Umschaltrades Wenn entsprechend dem Bindungsmuster, das in
29 hinein. In diesem Augenblick beginnt der Ausschal- F i g. 25 dargestellt ist, einer der Schäfte la, \b. Ic, \d im tungsprozeß der Kurvenscheiben 4. Laufe von mehreren Arbeitszyklen der Webmaschine in
In Fig. 22, 23, 24 sind verschiedene Phasen des der oberen oder unleren Lage stillstehen muß, so sollen Ausschaltungsprozesses der fachbildenden Kurven- 20 nach dem Loch, das dem Ausschalten der Kurvenscheischeiben 4 dargestellt. ben 4 entspricht, in dem Lochband für den jeweiligen
Zu dieser Zeit beenden die fachbildenden Kurven- Schaft Löcher fehlen. Dann führt die Lesenadel 77, scheiben 4, sobald sie eine Viertelumdrehung um die indem sie mit dem Lochband 75 zusammenwirkt, den Achse ausgeführt haben, das Heben des Schaftes, und Anschlag 62 des Schiebers 61 von der Wirkungslinie des die Rollen 6 der Hebel 7 befinden sich in den 25 dreiarmigen Hebels 60 des Steuerwerks 20 weg, und die Profilabschnitten, die dem Stillstand des Schaftes in der Rolle 31 wirkt auf das Umschaltrad 29 nicht ein.
oberen Lage entsprechen. Die Geschwindigkeit der Es sei bemerkt, daß bei wechselnder Lage des
fachbildenden Kurvenscheiben 4 in bezug auf die hohle Schaftes 1 für jeden Arbeitszyklus der Webmaschine Welle 5 nimmt allmählich ab und wird zu dem Zeitpunkt, nach dem Loch des Lochbandes, das dem Einschalten da die Drchkeilc 18 um eine Viertelumdrehung gedreht 30 der fachbildenden Kurvenscheibe 4 entspricht, ebenfalls sind, gleich Null. Im gleichen Zeitpunkt tritt die Rolle 41 Löcher fehlen müssen, d. h. die fachbildenden Kurvendes Festellers 16 unter Einwirkung der Federn in die scheiben 4 müssen sich ununterbrochen um die Achse ί Segmentausschnitte 22 der fachbildendcn Kurvenschei- so lange drehen, bis eine Karte mit dem Loch, das den ben 4 vollständig ein. Auf diese Weise wird die Fixierung Ausschalten der fachbildenden Kurvenscheibe 4 ent der fachbildendcn Kurvenscheiben 4 in bezug auf die 35 spricht, zum Abfühlen kommt.
Hierzu 13 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Fachbildungsivorrichtung für Webmaschinen mit Antrieb der Webschäfte über ein System von Hebeln und Zugstangen durch auf einer Welle angeordnete Kürvenscheibenpaare, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Kurvenscheibenpaar (4) eine Sitzbohrung (21) mit Segmentauäschnitten (22) besitzt und auf der Welle (5) mit Hilfe einer Kupplung (17) mit Drehkeilen (18) periodisch und frei drehbar angeordnet ist, daß die eine Kupplungshälfte mit der Hauptwelle der Webmaschine ständig verbunden ist, während die andere Kupplungshälfte mit dem Kurvenscheibenpaar (4) verbunden ist und mit der Hauptwelle mittels der Drehkeile (18) periodisch gekuppelt wird, deren Drehung von einem Programmträger (19) über ein Steuerwerk (20) erfolgt, und daß jedes Kurvenscheibenpaar (4) ein Mittel (16) zur Fixierung desselben auf der Welle (5) in der Lage besitzt, die dem Stillstand des Schaftes (1) entspricht.
2. Fachbildungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (5) hohl ist und das Mittel (16) zur Fixierung der Kurvenscheibenpaare (4) auf der Welle (5) abgefederte Leisten (40) enthält, die im Innern der Welle untergebracht sind und Rollen (41) tragen, welche in die Segmentausschnitte (22) der Kürvenscheibenpaare (4) einfallen, wobei die Kurvenscheibenpaare (4) in der fixierten Lage in den Grenzen des Winkels des Scheibenprofils schwingen können, der dem Stillstand des Schaftes (1) entspricht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwingen jedes Kurvenscheibenpaares (4) mittels einer auf einer Achse (43) angeordneten und von einer Nockenscheibe (47) angetriebenen Schwinge (42) bewerkstelligt wird, an deren Armen Zugstangen (44) befestigt sind, die mit ihren freien Enden mit einem Flansch (45) gelenkig verbunden sind, der an der Stirnseite der hohlen Welle (5) der Kurvenscheiben (4) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungshälfte, die mit der Hauptwelle der Webmaschine verbunden ist, ein auf einer Achse (24) angeordnetes drehbares zylindrisches Gehäuse (23) mit zylindrischen Umfangsflächen (25 und 26) und Aussparungen (27) für die Drehkeile (18) besitzt, die Zahnkränze (28) aufweisen, mit deren Hilfe die Keile im inneren Eingriff mit einem Umschaltrad (29) stehen, das auf einer der zylindrischen Umfangsflachen (25) drehbar gelagert ist und außen Rasten (30) für eine Rolle (31) des Steuerwerkes (20) besitzt, während die andere Kupplungshälfte einen Zahnkranz (38) mit inneren Segmentausschnitten (101) darstellt, welcher auf der anderen zylindrischen Umfangsfläche (26) des Gehäuses (23) angeordnet ist und im Eingriff mit einem Zahnrad (39) steht, das zwischen den Kurvenscheibenpaaren (4) angeordnet und mit ihnen mit Hilfe eines Bolzens verbunden ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerwerk (20) auf der Antriebswelle (35) angeordnete Exzenter (51), die mit Rollen (50) zusammenwirken, sowie einen Rahmen (48) enthält, der die Rollen (50) und eine Stange (53) trägt, mit der eine abgefederte Stange (55), die die Rolle (31) trägt, welche in die Rasten (30) des IJmschaltrades (29) periodisch eintritt, sowie ein dreiarmiger Hebel (60) gelenkig verbunden sind, der mittels eines Anschlages (62) eines Schiebers (61) mit dem Programmträger (19) in Verbindung steht,
6, Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Programmträger (19) eine mit Warzen (74) zum Transport eines Lochbandes (75) versehene Trommel (63) enthält, die von einer zweinutigen Nutenwalze (66) jn Führungen (65) hin- und herbeweglich ist, daß sich die dem Programmträger (19) abgewandten Enden der in Löcher (76) des Lochbandes (75) eingreifenden Lesenadeln (77) gegen die Stirnseiten der in einem Kragstück (80) angeordneten und mit dem einen Vorsprung (62) tragenden dreiarmiger. Hebel (60) des Steuerwerkes (20) zusammenwirkenden Schieber (61) abstützen, und daß die Trommel (63) an den Rändern Zahnkränze (84) aufweist, mit deren einem ein Zahnsektor (84) zusammenwirkt, der auf einer Achse (85) mittels der Nutenwalze (66) schwenkbar ist.
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