DE2249168C2 - Nicht-emulgierendes Präparat in flüssiger Form zur Beseitigung von Ölverschmutzungen auf Wasser- und Sandflächen und seine Verwendung - Google Patents

Nicht-emulgierendes Präparat in flüssiger Form zur Beseitigung von Ölverschmutzungen auf Wasser- und Sandflächen und seine Verwendung

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DE2249168C2
DE2249168C2 DE2249168A DE2249168A DE2249168C2 DE 2249168 C2 DE2249168 C2 DE 2249168C2 DE 2249168 A DE2249168 A DE 2249168A DE 2249168 A DE2249168 A DE 2249168A DE 2249168 C2 DE2249168 C2 DE 2249168C2
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    • B01D17/02Separation of non-miscible liquids
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    • C02F1/681Treatment of water, waste water, or sewage by addition of specified substances, e.g. trace elements, for ameliorating potable water by addition of solid materials for removing an oily layer on water

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Description

Es ist bekannt, daß durch zunächst nur auf Wasseroberflächen entstehende ölverschmutzungen infolge der Wind- und Wasserdynamik sehr schnell auch zu einer Verschmutzung der die Gewässer begrenzenden Ufer- oder Strandflächen führen. Es handelt sich also bei der Beseitigung solcher Verschmutzungen um ein einheitliches technisches Problem.
Ausgelaufenes öl auf Wasser oder auf den Stränden kann durch Bewegung und vorhergehende oder anschließende Aufbringung eines ein oberflächenaktives Mittel enthaltenden Gemisches dispergiert werden.
Daher war es bisher üblich, die ölverschmutzungen auf der Wasseroberfläche zu dispergieren, d.h. eine stabile Emulsion aus öltröpfchen und Meerwasser zu bilden, die dann auf Grund der Wellenbewegung fortgetragen wird (vgl. z.B. FR-PS 20 99 089 bzw. DE-OS 17 84 639). Es ist jedoch offensichtlich vorzuziehen, das öl nach Möglichkeit zu entfernen.
In den zurückliegenden Jahren wurden viele Strände durch von havarierten Tankern stammendes oder von Schiffen abgelassenes öl verwüstet Ausgelaufenes öl gefährdet auch das Leben im Wasser und die Wasservögel, bevor es an den Strand gewaschen wird. Natürlich stellt sich dieses Problem nicht allein auf dem Meer, sondern auch auf anderen schiffbaren Wasserwegen, eingeschlossen Flüsse, Seen und Kanäle. Ihre Verunreinigung geht gegebenenfalls nicht nur auf von Schiffen stammendes öl, sondern auch auf benachbarte Industrieanlagen zurück. Bei der Verwendung von Wasser für technische Verfahren, z. B. für Kühlzwecke, ist jedoch andererseits zur Verhinderung einer Verunreinigung der Anlagen durch das öl die Entfernung des Öls aus dem Wasser äußerst wünschenswert Es überrascht deshalb nicht, daß große Anstrengungen zur Entwicklung von Verfahren für die Entfernung des Öls aus dem Wasser, zur Verhinderung der Verunreinigung von Stränden durch öl und zur Reinigung von durch Öl verunreinigten Stränden gemacht worden sind. Die bisher in dieser Richtung unternommenen Versuche haben sich jedoch im allgemeinen als zu kostspielig und/oder zu wenig wirkungsvoll erwiesen.
Ein ziemlich verbreitetes Verfahren zum Schutz der Strände besteht im Verstreuen von Stroh am Rand des Wassers, um auf diese Weise antreibendes Öl abzufangen. Nach seiner Tränkung mit öl muß das Stroh jedoch sofort aus dem Wasser genommen werden.
Es versinkt sonst und ist nur mehr schwierig zu entfernen. Da das öl jedoch durch das Stroh hindurchsickern kann, weist dieses Verfahren bestenfalls eine mäßige Wirkung auf, und es ist nicht in der Lage, die Verunreinigung des Strandes auf die Dauer völlig zu verhindern. Bei Sandstränden ist es natürlich auch möglich, die ölgetränkte obere Sandschicht und nicht nur das Stroh zu entfernen, es zu geeigneten Abfallplätzen zu bringen und den verunreinigten durch frischen, nicht verunreinigten Sand zu ersetzen. Dieses Verfahren ist jedoch ziemlich kompliziert, und es ist offensichtlich vorzuziehen, den Strand vollständig oder zumindest weitgehend vor einer Verunreinigung mit öl zu schützen.
Das Gewicht dieses ölproblems wird aus vielen Veröffentlichungen deutlich, z. B. Science News, 22. Februar 1969, Seiten 183 und 184; Oilweek, 17. Februar 1969; Offshore, März 1969, S. 55, sowie aus den US-Patentschriften 23 30 508, 28 76 9Ö3, 3142 381,
31 84 923, 32 19 190, 32 21 884, 33 14 504, 33 58 838 und 33 48 690, die mechanische Verfahren beschreiben, und den sich mit chemischen Verfahren befassenden US-Patentschriften 24 47 551, 24 64 204, 3198 731,
32 65 616,34 14 511 und der südafrikanischen Patentanmeldung 69/1135. Bis heute erwies sich keines der mechanischen Verfahren bei bewegtem Wasser, z. B. bei
auf Wind zurückgehender Wellenbewegung, als wirksam. Außerdem sind die meisten für diesen Zweck verwendeten chemischen Substanzen giftig und/oder unwirtschaftlich, z.B. weil sie schwierig aufzubringen und zu handhaben sind und/oder weil übermäßig große Mengen erforderlich sind.
Es wurde nun gefunden, daß man im Gegensatz zu diesen bekannten Verfahren mit einem neuen Präparat das Öl nicht emulgieren, d. h. auf der Wasseroberfläche ausbreiten muß, sondern die Ölverschmutzungen eindämmen und zusammenhalten kann, so daß das ö! aus dem Wasser herausgehoben und damit entfernt werden kann.
Die Erfindung betrifft somit ein nicht-emulgierendes Präparat in flüssiger Form zur Beseitigung von ölverschmutzungen auf Wasser- oder Sandflächen, das dadurch gekennzeichnet ist, daß es aus 10 bis 90 Gewichtsprozent mindestens eines aliphatischen langkettigen primären Alkohols mit 10 bis 20 Kohlenstoffatomen im Molekül sowie 90 bis 10 Gewichtsprozent
a) Ätherderivaten von Alkylenglykolen der allgemeinen Formel
R'—(OR")„— OH
in welcher R' einen Alkylrest mit 4 bis 20 Kohlenstoffatomen und R" einen Alkylenrest mit 2 oder 3 Kohlenstoffatomen bedeuten und π den Wert 1 oder 2 hat, und/oder
b) Alkoxyäthern aliphatischer langkettiger primärer Alkohole der allgemeinen Formel
RO-(C2H4O)^H
in welcher R ein Alkylrest mit 10 bis 15 Kohlenstoffatomen ist und π den Wert 1 bis 3 hat, sowie gegebenenfalls
c) niederen aliphatischen Alkohlen
ίο besteht
Vorzugsweise werden aliphatische langkettige primäre Alkohle mit 12 bis 15 Kohlenstoffatomen im Molekül verwendet Im allgemeinen v/erden Gemische solcher Alkohole verwendet, da diese leichter und mit geringerem Kostenaufwand großtechnisch hergestellt werden können. In diesem Fall enthalten die Alkoholgemische vorzugsweise unter 5 Prozent verzweigtkettiger Alkohole.
Diese langkettigen primären Alkohole liegen im erfindungsgemäßen Präparat vorzugsweise in einer Konzentration von 50 bis 90 Gewichtsprozent vor. Geeignete Gemische aliphatischer langkettiger primärer Alkohole sind im Handel erhältlich, z. B. ein Gemisch von geradkettigen Alkoholen mit Alkylresten von 12 bis 13 Kohlenstoffatomen, mit 12 bis 15 Kohlenstoffatomen oder mit 14 bis 15 Kohlenstoffatomen. Ihre Eigenschaften sind aus der nachstehenden Tabelle I ersichtlich. Die in der Tabelle angegebene Farbe ist die sogenannte APHA-Farbe, die durch Vergleich mit Platin-Kobalt-Standardfarben bestimmt wird.
Tabelle I
Alkoholgemisch mit Alkylresten von
12 bis 13 12 bis 15
Kohlenstoffatomen
14 bis 15
Mittleres Molekulargewicht 207 197 221
Schmelzbereich, °C 21-23 21-22 22-23
Farbe 20 20 20
Spezifisches Gewicht bei 25°C 0,834 0,830 0,834
Viskosität, mm2/s bei 38°C 18,3 18,9 29,3
Säurezahl, Äquivalente je 100 g < 0,0001 < 0,0001 < 0,0001
Carbonylwert, Gehalt an CO-Gruppen in 0,0080 0,0080 0,0070
Gewichtsprozent
Hydroxylzahl je 100 g 0,483 0,517 0,458
Hydroxylzahl, mg KOH je g 271 288 256
Flammpunkt, °C 154 154 154
Geruch mild mild mild
Die Komponenten a), b) und c) werden zur Erzielung bestmöglicher Ausbreitungseigenschaften verwendet. In diesem Zusammenhang sind die Oberflächenspannung und die Schmelzbereiche von Bedeutung. Die Komponenten a), b) und c) sollten in der Lage sein, die Verfestigung der gesamten Flüssigkeitsgemisches bei 10° C und vorzugsweise bei 4 oder sogar -18° C zu verhindern.
Vorzugsweise werden die Bestandteile des tftindungsgemäßen Präparates so gewählt, daß sich das erhaltene Gemisch leicht bis zu monomolekularer Dicke ausbreitet, in Wasser unlöslich oder nur wenig löslich, biologisch abbaubar und ungiftig ist, bei Lösung in ölen nur eine geringe Wirkung auf die Oberflächenspannung der Öle hat und leicht dispergierbar ist
Bei den als Komponente a) verwendeten Ätherderivaten von Äthylenglykolen der Formel
R'— (QR")-Oh
werden insbesondere solche bevorzugt, b?i denen R' 4 bis 10 Kohlenstoffatome aufweist, was heißt, daß ein Monoalkyläther von Äthylen- und Propylenglykol mit einem Alkylrtst von 4 bis 10 Kohlenstoffatomen verwendet wird. Natürlich können auch Gemische solcher Äther verwendet werden. Solche Äther sind
ζ. B. die Monobutyl-, Monopentyl- und Monooctyläther von Äthylen- und Propylenglylcol.
Verbindungen dieser Art können durch allgemein bekannte Verfahren, z. B. den in den US-Patentschriften
28 16 932, 28 70 220, 29 98 572, 32 81477, 32 82 843, 5 den Tabelle II angegeben: Tabelle II
94 848, 33 21533 und 34 31308 beschriebenen, hergestellt werden. Insbesondere werden die Monobutyläther des monomeren und dimeren Äthyleng'ykols bevorzugt. Ihre Eigenschaften sind in der nachstehen-
Äthylenglykolmonobutyläther
CH3 - (CH2h -O- CH2 - CHi - OH Diäthylenglykolmonobulyläther CH3 - (CH2J3 -(O- CH2 - CH2 h OH
Brechungsindex (20D) 1,4193
Ausdehnungskoeff.
je 0C bei 200C
0,00092
Viskosität bei 200C,
mm2/s
5,9
Verdünn.-Verhältnis
mit Toluol
3,3
Verdünn.-Verh. mit
aliphat. Benzin
i,8
Molekulargewicht 118,17
Siedepunkt bei
1013 mbar, 0C
171,2
Spezifisches Gewicht
bei 200C
0,9019
Dampfdruck bei
200C, mbar
80
Latente Verdampfungs
wärme, J/g
397
Mischbarkeit mit
Wasser bei 200C
vollständig
Spezifische Wärme
bei 200C, J/g
2,43
Flammpunkt, 0C 74
Verdampfungs
geschwindigkeit,
bezogen auf die
gleich 1,0 gesetzte
Verdampfungs
geschwindigkeit von
n-Butylacetat
0,06
90% Verdampfung
einer dünnen Schicht,
Sekunden
8,125
1,4316 0,00085
6,8 3,9 1,9
162,23 230,4
0,9536
2,7 318
vollständig
2,12
116
0,01
Eine wichtige Klasse von erfindungsgemäßen nicht-p.mirgierenden Präparaten enthält außer den vorstehend erwähnten bevorzugten aliphatischen Iangkettigen primären Alkoholen mit 12 bis 15 Kohlenstoffatomen im Molekül nur einen Monobutyläther des monomeren oder dimeren Äthyisnglykols. Die Eigenschaften solcher Präparate sind in der nachstehenden Tabelle III aufgeführt:
Tabelle III Versuchs- Ci2-ir Äthylcnglykol- Oberflächen Pourpoint Spezifisches
Präparat Temperatur Alkoholgcmisch mnnobutyläther spannung Gewicht bei
Volumen Volumen 25°C
"C prozent prozent μ N/cm "C g/ml
27 100 0 32,3 22 0,834
A 27 90 10 28.9 12 0,844
B
lorlsct/imii
l'riipiinil Versuchs- (L· |;- Athylcnelyknl- Oberlliichen-
Tempcriiliir Mkohnlecniisch nionohulyliilher spannung
Volumen- Volumen-
( prn/enl pro/ent -iN/cni
I'nurpoinl
ezifis
25 C g/nil
hes hei
27
27
27
27
80 70 60 50
20 30 40 50
Besonders geeignet sind Präparate, die die aliphatischen langkettigen primären Alkohole in einer Menge von 50 bis 60 Gewichtsprozent enthalten, wie die Präparate E und F der Tab III.
Die als Komponente b) in den erfindungsgemäßen Präparaten verwendeten Alkoxyäther aliphatischer langkettiger primärer Alkohlc der allgemeinen Formel
können durch eine Reihe von Verfahren, z. B. durch die Tabelle IV
28.8 28,5 28,5 28.1 0.849
0.855
0.860
0.867
in den US-Patenten 29 64 478, 32 84 352, 33 33 634. und 33 55 390 beschriebenen, hergestellt werden. Als Katalysator für die Äthoxylierung der Alkohole ist eine starke Base oder eine Lewis-Säure, z. B. NaOH. KOH, BF) oder SnCI2. sehr geeignet.
Geeignete äthoxylierte Alkohole sind im Handel erhältlich, z.B. Gemische von äthoxylierten Ci2-Cn- bzw. C|2-Ci5-Alkoholen mit 3 Äthoxylatgruppen im Molekül. Ihre Eigenschaften sind in der nachstehenden Tabelle IV zusammengefaßt.
Gemische von iithnxylicrlen
Ci !,-Alkoholen C'|> ^-Alkoholen
Mittleres Molekulargewicht
Alhoxvlatgehalt. Gewichtsprozent Schmelzbereich. c
ΛΡΙΙΛ-larhe
Spezifisches Gewicht bei 25 C"
Viskosität, mm"Vs bei 38 C
Säiirezahl. Äquivalente je 100 μ
llydroxylzahl. Äquivalente je 100g llydroxylzahl. mg Ki)H je g
Hydrophil - Lipophil - Gleiehgewichtswert Flammpunkt. (
Pourpiont. C
Geruch
Die erfindungsgemäßen nicht-emulgierenden Präparate können diese oxyalkylierten Alkohole allein enthalten, vorteilhafterweise enthalten sie jedoch als Komponente c) noch einen niederen aliphatischen Alkohol, wie Isopropylalkohol. Somit enthalt das erfindungsgemäße Präparat vorzugsweise 50 bis 90 Gewichtsprozent mindestens eines aliphatischen langkettigen primären Alkohols. 2 bis 10 Gewichtsprozent alkoxylierten Alkohol und 10 bis 20 Gewichtsprozent niederen Alkohol. Beispielsweise wird ein geeignetes erfindungsgemäßes Präparat aus 80 Volumenprozent eines Gemisches von C^-n-Alkoholen. 15 Volumenprozent Isopropylalkohol und 5 Volumenprozent eines Gemisches aus äthoxylierten Ci:_n-Alkoholer. hergestellt.
Erfindungsgemäß wird das nicht-emulgierende Präparat verwendet, indem man es vorzugsweise auf die Wasseroberfläche, in Nachbarschaft des Öls oder unter das Öl bringt, dadurch die weitere Ausbreitung der ölschicht und/oder -filme verhindert oder sie sogar auf einem kleinen, begrenzten Gebiet eindämmt und dann
339 38.9 5-6 40
0.925 19
< 0,001 0.296 166
7.8 204 4 mild 326
40.5
5-6
40
0.925
19
< 0.001
0.307
172
8.1
204
4
mild
das Öl durch chemische Vernichtung und/oder mechanische Mittel aus dem Wasser entfernt.
Das erfindungsgemäße Präparat kann z. B. durch Aufsprühen. Ausschütten, Eingießen und Aufbürden aufgebracht werden. Es kann außerdem in den gewünschten Mengen in wasserlöslichen Behältern oder Säcken eingeschlossen werden. Eine Reihe solcher Behälter, aus denen das erfindungsgemäße Präparat mit verschiedenen Geschwindigkeiten freigesetzt wird, kann zur Kontrolle des ausgelaufenen Öls während einer bestimmten Zeitspanne verwendet werden.
Weiter ist es möglich, einen porösen Feststoff mit dem erfindungsgemäßen Präparat zu imprägnieren.
Geeignete poröse Materialien sind z. B. Seile. Schwämme, Gewebe, Stoffe und Papier, wie auch feste Materialien, wie Holz, poröse Kunststoffe und poröse Steine. Feinverteilte Feststoffe, wie Vermiculit oder verschiedene Tone, können ebenso zur Absorption des erfindungsgemäßen Präparats dienen. Diesen Materialien können verschiedene Größen und Formen gegeben werden. Wenn erforderlich oder gewünscht, kann
feinverteiltes Material zur Änderung der Freisetzungsgeschwindigkeit in Säcke gefüllt werden.
Geeignete mechanische Ausrüstungen zum Herausheben des Öls aus dem Wasser sind z. B. Förderbänder und Pumpen, die z. B. zum Verladen des Öls in Lastkähne verwendet werden können. Das auf beliebige Weise gesammelte Öl kann, z. B. durch Verbrennen, vernichtet werden. Wenn gewünscht, kann es auch unter Verwendung von Absorptionsmitteln, wie Stroh, Polymerisaten und Gummi, gesammelt werden.
Eine besondere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß man das mcht-emulgierende Präparat entweder auf den Rand des Wassers verteilt und auf den Strand spült oder direkt auf den Sand oder anderes siliciumhaltiges Material aufbringt und dadurch die Haftfähigkeit des Öls an siliciumhaltigem Material, wie Sand, herabsetzt. Dies hat zur Folge, daß eine Imprägnierung der Sandflächen mit öl verhindert wird.
Das Öl kann dann ziemlich leicht, z. B. durch Absorptionsmittel, aufgenommen werden. Das erfindungsgemäße Präparat kann auch nach Kontaktierung des Sandes oder des siliciumhaltigen Materials mit öl aufgebracht werden und ermöglicht eine Reinigung des schon mit öl verschmutzten Materials durch Eluierung. Die Beispiele erläutern die Erfindung.
Beispiel I
Das Präparat E der Tabelle III, bestehend aus 60 Volumenprozent eines Gemisches von geradkettigen Alkoholen mit Alkylresten von 12 bis 13 Kohlenstoffatomen und 40 Volumenprozent Äthylenglykol-mono-,-butyläther, wird auf seine Wirkung auf die Ausbreitung von Öl auf Wasser hin untersucht. Die erhaltenen Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle V aufgeführt.
Tabelle V Art des Öls Dicke der Ölmenge in nr je km2
Art des Wassers Ölschichten. 6000
cm Hektar 8000
Dieselöl »Nr. 2« 0.63 60 1720
Frischwasser Shallow-Yates-Rohöl 0,79 80 9200
Frischwasser Dieselöl »Nr. 2« 0,14 17,2
Meerwasser Shallow-Yates-Rohöl 0.91 92
Meerwasser
Weitere Versuche mit Präparat E werden in quadratischen Becken mit einer Seitenlänge von 6,10 m und in rechteckigen Becken mit Seitenlängen von 6,10 und 12,20 m durchgeführt. Es wurde gefunden, daß die von den ölen bedeckte Oberfläche erheblich, bis um den Faktor 1000, herabgesetzt wird, während die restliche Oberfläche vollständig ölfrei ist, so daß das Wasser ein erheblich verbessertes Aussehen zeigt.
Eine etwa 50 Prozent der Versuchsfläche bedeckende Schicht von Dieselöl »Nr. 2« wird mit knapp 5 ml des Präparats E behandelt Die Fläche der ölschicht wird in weniger als 5 Minuten auf weniger als den hundertsten Teil ihrer ursprünglichen Ausdehnung verkleinert. Diese Flächenherabsetzung ist auch nach 24 Stunden unverändert.
19 Liter Rohöl werden auf das Wasser im Housten Ship Channel in Texas nahe der SHELL ölraffiniere geschüttet und können sich etwa 10 Minuten ausbreiten. Das Präparat E wird unter Verwendung eines 12 Liter fassenden handbetriebenen Sprühgeräts auf das Wasser um die ölschicht herum aufgesprüht, die sich sofort auf weniger als ein Zehntel ihrer ursprünglichen Flächen zusammenzieht Die ölschicht wird anschließend als kontinuierlicher ununterbrochener ölstrom mit einer Saugleitung abgezogen. Ohne Eindämmungsmaßnahmen verdünnt sich die ölschicht auf dem Wasser in der Umgebung der Saugleitung und die Absauggeschwindigkeit des Öls von der Oberfläche des Wassers ist erheblich geringer.
38 Liter Shallow-Yates-Rohöl werden bei Freeport, Texas, nahe der SHELL OiI Company Buccaneer Gasoline Plant auf das Meerwasser geschüttet und können sich einige Minuten lang ausbreiten. Die von öl bedeckte F.äche wird durch Aufbringen des Präparats E auf die Wasseroberfläche um die ölschicht herum verkleinert Das eingedämmte öl wird durch den Wind
hinter einer dünnen Schicht langkettiger Cu- 13-Alkoho-Ie an den Tonstrang getrieben. Die konzentrierte
j-, ölschicht benetzt den vorher von den Alkoholen erreichten Tonstrand bei ihrer Ankunft nicht und wird anschließend durch Absorption an Polyurethan-Schaumstoff entfernt.
Eine von öl bedrohte Strandfläche wird im
jo I .aboratorium simuliert, dem Meerwasser dieser künstlichen Strandfläche das Präparat E zugesetzt und ler Strand dann durch künstliche Wellen mit dem Präparat E benetzt. Anschließend wird Shallow-Yates-Rohöl dem Meerwasser zugesetzt und durch Wellen und Strömungen an den Strand gespült. Das öl benetzt den Sand nicht und die von öl bedeckte Fläche ist geringer als in einem Biindversuch ohne Präparat E.
Der Versuch mit der künstlichen Strandfläche wird mit folgenden Abänderungen wiederholt:
(a) der Sand wird mit Wasse- vorbenetzt, das Präparat E aufgebracht und der Sand schließlich mit öl kontaktiert;
(b) das Präparat E wird auf den trockenen Sand aufgebracht und der Sand dann mit öl kontaktiert;
(c) der Sand wird mit Öl getränkt das Präparat E aufgebracht und der Sand schließlich mit Wasser kontaktiert;
(d) der Sand wird mit Wasser vorbenetzt dann mit Öl getränkt und schließlich wird das Präparat E aufgebracht
Bei allen Versuchen wird die Haftfestigkeit des Öls auf dem Sand erheblich vermindert
Beispiel 2
Ein Gemisch aus 80 Gewichtsteüen von langketiiger. Cn-15-Alkohlen, 16 Gewichtsteüen Isopropylalkohol und 4 Gewichtsteüen äthoxylierter CI2-i5-Alkohole mit
12
3 Äthoxylatgruppen im Molekül wird mehrere Male auf seine Wirkung auf die Ausbreitung von öl auf Wasser hinuntersucht.
Dieses Gemisch weist bei 24°C eine Oberflächenspannung von 28,2 μΝ/cm auf. Die Grenzschichtspannung beträgt bei 31°C nach einer Minute 2,7 μΝ/cm und nach 2 Minuten 2,4 μΝ/cm. Es hat ein spezifisches Gewicht von Ο,Ρ'9 bei 26°C und die Ausbreitungskraft beträgt 40 μΝ/cm. Die erhaltenen Versuchsergebnisse sind in Tabelle Vl aufgeführt. Alle in dieser Tabelle aufgeführten Öle, mit Ausnahme des Paraffinöls, breiten sich leicht aus. 0,16 rnJ des Shallow-Yates-Rohöls bedecken nach einstündiger unkontrollierter Ausbreitung auf offenem Seewasser eine Fläche von etwa 4 Hektar. Es werden von Versuch zu Versuch andere ölmengen verwendet. Zum Beispiel wird eine verhältnismäßig große Menge des Kraftstofföls »Nr. 6« verwendet (etwa 80 g), während nur eine kleine Menge des Shallow-Yates-Rohöls verwendet wird (etwa 0,2 g).
Tabelle Vl ArI des Öls Alis- Fläche der Ölschicht Verringe l-'rrcchnetes Ölvoliimcn,
Art des Wassers nrei- cur rung der dns hei Verwendg. des
tiings-
kraTt
ursprüng
lich
mich /usut/. ölbedeck-
ten fläche
Präparats auf einer
Fläche von 2,ft krrr
v.N/cm dungsgc- um den /usammengehalten
,,,:.!!..,-> Pr·:;. Faktor werden kann (in nv1)
pam is
Dieselöl Nr. 2 + 16 2260 40,3 56 2 462
Frischwasser KrartstofTöl Nr. 6 + 10 839 253,5 3 45 538
desgl. mittleres, gesüßtes + 16 1300 94,9 14 3 692
desgl. Rohöl
paraffinhaltiges + 15 2364 273,0 8 4 862
desgl. Rohöl (Mercy)
Shallow-Yates-Rohöl + 12 2184 3,25 670 4 554
desgl. Dieselöl Nr. 2 + 32 1755 6,5 270 2 092
synthetisches
Meerwasser KraftstofTöl Nr. 6 + 11 1820 5,85 310 11 077
desgl. mittleres gesüßtes + 30 2280 156 15 3 323
desgl. Rohöl
paraffinhaltiges + 35 2399 715 3 3 570
desgl. Rohöl (Mercy)
Shallow-Yates-Rohöl + 3 2340 2,34 1000 3 570
desgl. Paraffinöl - 8 1300 975 1,3 12 308
desgl.
Eine etwa 50 Prozent der Oberfläche eines quadratischen Beckens mit Seiten von 6,10 m bedeckende Schicht von Dieselöl »Nr. 2« wird mit knapp 5 ml des oben angegebenen erfindungsgemäßen Präparats behandelt. In weniger als 5 Minuten verkleinert sich die Fläche der ölschicht auf weniger als ein Hundertstel ihrer ursprünglichen Größe, und diese Verringerung der Fläche ist nach 24 Stunden unverändert
Etwa 75 Prozent einer Testfläche der gleichen Größe und Form werden mit einer aus öl, Ekoperl (vulkanische Asche) und Abfall bestehenden Schicht bedeckt. Etwa 5 ml des Präparats werden in Windrichtung neben der ölschicht aufgebracht. Die Fläche der Schicht wird auf etwa 0,19 m2 verkleinert und wächst innerhalb einer Stunde auf nicht mehr als 0,38 m2 an. Die vom öl bedeckte Fläche wird demgemäß schließlich um den Faktor 75 verkleinert.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Nicht-emulgierendes Präparat in flüssiger Form zur Beseitigung von Ölverschmutzungen auf Wasser- und Sandflächen, dadurch gekennzeichnet, daß es aus 10 bis 90 Gewichtsprozent mindestens eines aliphatischen Iangkettigen primären Alkohols mit 10 bis 20 Kohlenstoffatomen im Molekül sowie
a) Ätherderivate von Alkylenglykolen der allgemeinen Formel
R'—(OR"),,- OH
15
in welcher R' einen Alkylrest mit 4 bis 20 Kohlenstoffatomen und R" einen Alkylenrest mit 2 oder 3 Kohlenstoffatomen bedeuten und π den Wert 1 oder 2 hat, und/oder
b) Alkoxyäther aliphatischer langkettiger primärer Alkohole der allgemeinen Formel
RO-^ C2H4O ^-H
in welcher R ein Alkylrest mit 10 bis 15 Kohlenstoffatomen ist und η den Wert 1 bis 3 hat, sowie gegebenenfalls
c) niederer aliphatischer Alkohole
besteht
2. Nicht-emulgierendes Präparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es einen oder mehrere aliphatischen) langkettige(n) primäre(n) Alkohol(e) mit 12 bis 15 Kohlenstoffatomen im Molekül enthält
3. Nicht-emulgierendes Präparat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß es als Verdünnungsmittel nur einen Monobutyläther des monomeren oder dimeren Äthylenglykols enthält
4. Nicht-emulgierendes Präparat nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß es als Verdünnungsmittel ein äthoxyliertes Gemisch von Ci2-Cn-Alkoholen und/oder Ci2-C|5-Alkoholen mit 3 Äthoxylatgruppen im Molekül enthält.
5. Nicht-emulgierendes Präparat nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß es als Verdünnungsmittel c) einen aliphatischen Alkohol mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen im Molekül, insbesondere lsopropylalkohol, enthält, vorzugsweise in einer Menge von 10 bis 20 Gewichtsprozent.
6. Verwendung des nicht-emulgierenden Präparats nach Anspruch 1 bis 5 zum Eindämmen und Zusammenhalten von öl auf Wasser durch Aufbringen des Präparats auf die Wasseroberfläche in der Nähe oder unterhalb der ölverschmutzung.
7. Verwendung des nicht-emulgierenden Präparats nach Anspruch 1 bis 5 zur Reinigung von Sandflächen durch Aufbringen des Präparats auf die verschmutzte Fläche selbst und/oder auf die angrenzende Randfläche des mit öl verschmutzten Wassers.
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