DE2248643C2 - Belichtungsvorrichtung zur Herstellung eines Bildschirmes einer Farbfernsehbildröhre - Google Patents
Belichtungsvorrichtung zur Herstellung eines Bildschirmes einer FarbfernsehbildröhreInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Belichtungsvorrichtung zur Herstellung einer Farbfernsehbildröhre
vorn Lochmaskentyp mit den im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 aufgeführten Merkmalen.
Eiine derartige Vorrichtung ist aus der US-PS 87 417 bekannt.
Eiine mit Hilfe einer derartigen Vorrichtung hergestellte Farbfernsehbildröhre enthält im allgemeinen
Mittel zum Erzeugen von drei Elektronenstrahlen, einen Bildschirm mit einer Vielzahl von Tripein von
Leuchtstoffpunkten und eine Lochmaske (Farbauswahlmaske) in geringer Entfernung von und nahezu parallel
zu dem Bildschirm. Die Lochmaske enthält eine Vielzahl von öffnungen, die je einem Tripel entsprechen. Jedes
Tripel enthält im allgemeinen Leuchtstoffpunkte, die rot, grün, bzw. blau aufleuchten, wenn sie von einem
Elektronenstrahl getroffen werden. Unter der Einwirkung
von Ablenkmitteln tasten die drei Elektronen-Strahlen zusammen die Lochmaske ab, wobei sie sich
unter der Einwirkung von Mitteln zum Fokussieren an der Stelle der Lochmaske schneiden. Infolge des
ίο Winkels, den die Elektronenstrahlen miteinander
einschließen, treffen die Elektronen, die die Lochmaske durch die öffnungen passieren, je auf gesonderte
Leuchtstoffpunkte auf. Dadurch ist es möglich, die Farbinformation des wiederzugebenden Bildes in die
>5 drei genannten Farben zu zerlegen und jede Farbe von einem gesonderten Elektronenstrahl steuern zu lassen.
Da das Muster der Leuchtstoffpunkte auf dem Schirm genau dem Muster der Löcher in der Lochmaske
entsprechen muß, wird bei der Herstellung des
Bildschirms im allgemeinen dieselbe Lochmaske verwendet, die nachher in der fertigen Röhre vorhanden ist.
Die Muster der roten, der grünen und der blauen Leuchstoffpunkte werden, je für sich, mit Hilfe einer
lichtempfindlichen Schicht angebracht, die durch die
Lochmaske hindurch beleuchtet wird. Ein derartiges photochemisches Verfahren ist allgemein bekannt. Die
Lochmaske befindet sich dabei in derselben Lage in bezug auf den Bildschirm wie nachher in der fertigen
Röhre. Für jede Farbe soll die zur Belichtung verwendete Lichtquelle eine andere Lage einnehmen
entsprechend den drei verschiedenen Ablenkpunkten der Elektronenstrahlen in dem von den Ablenkmitteln
erzeugten Ablenkfeld. Unter einem Ablenkpunkt ist der Schnittpunkt der Verlängerung der Achse eines noch
nicht abgelenkten Elektronenstrahls mit der Verlängerung der Achse des abgelenkten Elektronenstrahls zu
verstehen.
Es isi allgemein bekannt, daß der Ablenkpunkt bei
zunehmender Ablenkung als Funktion des Ablenkwinkels
eine Verschiebung erfährt Diese Verschiebung besteht aus einer axialen Verschiebung infolge der
Wirkung der Ablenkmittel und einer radialen Verschiebung im wesentlichen infolge der Wirkung der Mittel
zum Fokussieren. Unter »axial« ist die Richtung parallel zu der Achse der Röhre zu verstehen. LInter »radial« ist
eine Richtung senkrecht zu der Achse der Röhre zu verstehen. Die radiale Verschiebung ist für jeden Strahl
in der radialen Richtung seiner Exzentrizität in bezug auf die Achse der Röhre orientiert. Die erwähnte
Verschiebung des Ablenkpunktes der Elektronenstrahlen soll mit einer virtuellen Verschiebung der Lichtquelle
nachgebildet werden, die von dem Ablenkwinkel abhängig ist, so daß in der Röhre beim Betrieb das
Muster der Leuchtstoffpunkte genau den Auftreffstellen der Elektronenstrahlen auf dem Schirm entspricht. In
der US-PS 35 04 599 wird zu diesem Zweck eine Korrektui linse verwendet, die sowohl die axiale als auch
die radiale virtuelle Verschiebung der Lichtquelle herbeiführt. Allgemein läßt sich nachweisen,, daß eine
to derartige Korrekturlinse, die eine axiale und eine radiale
virtuelle Verschiebung der Lichtquelle als Funktion des Ablenkwinkels herbeiführt, auch eine virtuelle azimutale
Verschiebung der Lichtquelle bewirkt Unter »azimutal« iist eine Richtung senkrecht zu der axialen und der
radialen Richtung zu verstehen. Infolge der azimutalen Verschiebung dreht sich also die virtueüe Lichtquelle
um die Achse der Röhre. Diese virtuelle azimutale Verschiebung, die auch noch von der Richtung der
hl nkung der Elektronenstrahlen, d. h. von der Stelle
f dem Bildschirm, von der aus die Lichtquelle hobachtet wird, abhängig ist, ist nachteilig, weil sie
' ht mit einer entsprechenden azimutalen Verschleiß σ des Ablenkpunkts des Elektronenstrahls überein- s
mmt D'e v'rtue"e az'mutale Verschiebung der
lichtquelle führt eine Dehnung der Tripel von leuchtstoffpunkten auf dem Bildschirm längs einer
A rch den Mittelpunkt des Bildschirms gehenden Linie h bei Dadurch wird im allgemeinen eine schlechte 10
Schirmfüllung erhalten. Es sei bemerkt, daß infolge der Krümmung des Bildschirms auch eine Kompression der
Tipel von Leuchtstoffpunkten auftritt, so daß es
erundsätzlich möglich ist, einen Teil der Dehnung dadurch auszugleichen. Dies ist aber nur in beschränk- 15
ten. Maße erzielbar.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Belichtungsvorrichtung
der eingangs erwähnten Art anzugeben, in der die unerwünschte durch die Korrekturlinse verursachte
Verdrehung der virtuellen Lichtquelle weitgehend 10 vermieden und so beherrscht wird, daß mit der
restlichen Verdrehung bestimmte ungünstige Effekte vermieden werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden bei einer Belichtungsvorrichtung der eingangs genannten Art
nach der Erfindung, die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 aufgeführten Maßnahmen ergriffen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung körnen
Maßnahmen ergriffen werden, wie in den kennzeichnenden Teilen der Unteransprüche 2 bis 7 im einzelnen je
beschrieben. .
Das Wesen der vorliegenden Erfindung ist also dann
zu erblicken, daß die benötigte Verschiebung einer oraktisch punktförmigen Lichtquelle, und zwar abhängig
von der betrachteten Stelle am Frontglas, teilweise mit einer reellen Verschiebung des wirksamen benutzten
Teils einer länglichen Lichtquelle erreicht werden kann Dann kann nämlich die restliche benötigte
Verschiebung mit Hilfe einer Korrekturlinse erhalten werden, wobei dann auch gewisse Beschränkungen in
den Korrekturmöglichkeiten keine Rolle mehr spielen. Im besonderen Maße wird also die erwünschte
azimutale Verschiebung einer Korrekturlinse, und zwar wiederum abhängig von der betrachteten Stelle am
Frontglas, durch eine Verschiebung des verwendeten Teils der länglichen Lichtquelle mit Hilfe eines
besonders ausgestalteten Spalts kompensiert.
Die Blendenöffnung kann sich nach der Erfindung in einer ebenen oder in einer zylindrischen Oberfläche, die
sich parallel zu der Längsrichtung des lichtemittierenden Teils der Lichtquelle erstreckt befinden. Im
letzteren Fall stellt sich heraus, wie an Hand eines nachstehend zu beschreibenden Ausführungsbeispiels
nachgewiesen wird, daß eine günstige Ausführung einer Belichtungsvorrichtung nach der Erfindung derartig ist,
daß die Blende mit einer kreiszylindrischen Oberflacne zusammenfällt, deren Achse mit der Längsrichtung des
lichtemittierenden Teils der Lichtquelle zusammenfallt, und daß der Abstand der Projektion eines beliebigen
Punkts des Spalts auf die genannte Achse von der Projektion der Mitte des Spalts auf die genannte Achse
nahezu mit sin^/cos0 proportional ist, wobei β den
AWjnUeI zwischen den beiden projizierenden Linien
darstellt" Das Korrekturlinsensystem besteht dann vorzugsweise aus der Kombination einer zylindrischen
Linse und einer drehsymmetrischen Linse, die infolge der reellen Verschiebung der effektiven Lichtquelle
keine virtuelle azimutale Verschiebung herbeizuführen
-w
brauchen. Zum Erhalten einer möglichst homogenen Lichtverteilung über den ganzen Bildschirm nimmt
ferner vorzugsweise die Breite des Spalts von der Mitte des Spalts zu jedem der beiden Enden ab.
Die Erfindung wird für ein Ausführungsbeispiel an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Belichtungsvorrichtung nach der Erfindung,
F i g. 2 schematisch eine Blende für eine Vorrichtung nach der Erfindung, in einem rechteckigen Koordinatensystem
dargestellt, und
F i g. 3 eine perspektivische Ansicht dieser Blende. In Fig. 1 bezeichnet 1 eine Belichtungsvorrichtung,
auf der ein Fenster 2 mit einer Lochmaske 3 befestigt ist. Die Lochmaske enthält eine Vielzahl von öffnungen,
von denen einige nichtmaßstäblich dargestellt sind und von denen eine mit 4 bezeichnet ist Die Mittel zur
Befestigung der Lochmaske 3 in dem Fenster 2 und des Fensters 2 auf der Belichtungsvorrichtung 1 sind nicht
dargestellt.
Auf dem Fenster 2, auf der der Lochmaske zugekehrten Seite, ist eine nicht dargestellte lichtempfindliche
Schicht zur Herstellung eines Bildschirms auf dem Fenster 2 angebracht. Dabei wird ein allgemein
bekanntes photochemisches Verfahren verwendet Die lichtempfindliche Schicht wird durch die Löcher 4 der
Lochmaske 3 hindurch von der schematisch dargestellten Lichtquelle 5 belichtet. Die Lichtquelle 5 ist eine
scheinbar linienförmige Lichtquelle einer rohrförmigen Gasentladungslampe und befindet sich in einer halbkreisförmigen
Blende 6 mit einem Spalt 7. Die Achse der Blende 6 und der Lichtquelle 5 liegt in der
Zeichnungsebene. Von einem beliebigen Punkt der Lochmaske 3 aus wird ein scheinbar punktförmiger Teil
18 der Lichtquelle 5 beobachtet. Ein Lichtstrahl ist mit 8 bezeichnet und schließt einen Ablenkwinkel φ mit der
Achse 9 des herzustellenden Bildschirms ein. Der Lichtstrahl 8 passiert das Korrekturlinsensystem 10.
Aus F i g. 1 ist bereits ersichtlich, daß die Lage des scheinbar punktförmigen Teils 18 der Lichtquelle 5 von
φ und von der Ablenkrichtung abhängig ist, wie nachstehend an Hand der F i g. 2 näher erläutert wird.
Das Korrekturlinsensystem 10 dient zum Erhalten eines Teils der benötigten virtuellen Verschiebung der
Lichtquelle, welcher Teil derartig ist, daß keine oder nahezu keine azimutale Verschiebung auftritt. Obgleich
das Korrekturlinsensystem 10 als eine einzige Linse dargestellt ist, kann es auch aus mehreren Linsen und
insbesondere aus einer Zylinderlinse und einer drehsymmetrischen Linse bestehen. Die Blende 6 und das
Korrekturlinsensystem 10 liegen im Zusammenhang mit der exzentrischen Anordnung der Elektronenstrahlerzeugungssysteme
in der herzustellenden Farbfernsehbildröhre etwas exzentrisch in bezug auf die Achse 9.
In F i g. 2 ist ein rechteckiges Achsensystem mit Achsen X, Y und Z dargestellt. Die Achse Z fällt mit der
Achse 9 der F i g. 1 zusammen. Die schematisch dargestellte Blende 11 mit einem als eine Linie
dargestellten Spalt 12 entspricht den Bezugsziffern 6 und 7 der F i g. 1. Längs der Y-Achse erstreckt sich die
hier nicht dargestellte langgestreckte Lichtquelle. Der Radius der Blende 11 ist mit R bezeichnet. Ein
Lichtstrahl ist mit 8 bezeichnet, geht von dem Punkt 14 aus, passiert den Spali 12 im Punkt 13 und weist den
Ablenkwinkel <p auf. Die Mitte 17 des Spalts 12 ist parallel zu der X-Achse und weist eine Projektion 15 auf
die Y- Achse auf. In der Figur sind weiter in bezug auf die Richtung des Lichtstrahls 8 die Winkel <x, β und θ
dargestellt, wobei θ der azimutale Winkel zu der
Z-Achse der Projektion des Lichtstrahls 8 auf die X, V-Ebene ist. Der Winkel φ bestimmt somit die Größe
der Ablenkung und der Winkel θ die Richtung, in der abgelenkt wird. Aus der Figur ist ersichtlich, daß ein
Lichtstrahl mit φ = 0 von dem Punkt 15 ausgeht. Der dargestellte Lichtstrahl 8 geht von dem Punkt 14 aus,
wodurch sich eine radiale Verschiebung As in Richtung der K-Achse ergibt.
As - As\ - As2(s.Fig. 2).
Weiter geht aus dieser Figur hervor, daß tgß = tg<p ·
sine. Die erwünschte 4s-Korrektur, die durch die Eigenschaften der Ablenkmittel bestimmt wird, ist
nahezu proportional mit sin2g>/cos<p. As\ ist eine
Funktion von β und somit von tgjJ = tg<p · sin0.
Vorteilhaft ist z. B.As\ proportional mit
tg2g> · sin20/ |/1 + tg2 φ · sin2©.
Der Spalt 12 soll dann eine derartige Form aufweisen, daß Asi = k ■ sin2/?/cos0, wobei Ar eine Konstante
darstellt. Die obenerwähnte Wahl für As\ ist günstig, wie durch Berechnungen nachgewiesen werden kann, im
Zusammenhang mit der verbleibenden Korrektur, die mit Hilfe der Korrekturlinse 10 vorgenommen wird
(Fig. 1). Aus der Figur läßt sich ableiten, daß As2 = R
cot Ot. Die Korrekturlinse 10 soll diese Verschiebung As2
beseitigen, und weiter noch eine zusätzliche Verschiebung in radialer Richtung herbeiführen, weil die durch
die Form des Spalts bestimmte Verschiebung As\ für θ = 0° und für θ = 180° auf Null abnimmt, während
außerdem eine axiale Verschiebung in Richtung der Z-Achse (Achse9 in Fig.9) herbeigeführt wird. Dies
erweist sich als möglich, ohne daß unerwünschte
to virtuelle azimutale Verschiebungen herbeigeführt werden,
derart, daß für θ = 0°, für θ = 90°, für 0 = 180°
und für θ = 270° die erwähnten Bedingungen erfüllt werden und für andere Winkel nur geringe Abweichungen
von der gewünschten Korrektur (sin2gj/codg>)
auftreten. Diese Abweichungen können auch ausgeglichen werden, aber dann auf Kosten virtueller azimutaler
Verschiebungen. Die Korrekturlinse 10 ist zylindrisch gestaltet, woraus folgt, daß sie aus der Kombination
einer drehsymmetrischen und einer zylindrischen Linse zusammengesetzt werden kann. Die Lichtstärkeverteilung
der langgestreckten Lichtquelle in zu der V-Achse senkrechten Ebenen ist von β unabhängig. In die
y-Achse enthaltenden Ebenen verhält sich die Lichtstärkeverteilung etwa gemäß dem Kosinusgesetz
von Lambert. Um eine möglichst homogene Lichtverteilung über den ganzen Bildschirm zu erhalten, muß. die
Breite des Spalts angepaßt werden. Im betrachteten Ausführungsbeispiel ist die Breite des Spalts für einen
bestimmten Winkel β (parallel zu der V-Achse gemessen) gleich cos/? mal die Breite des Spalts in
dessen Mitte 17.
In F i g. 3 ist zur weiteren Verdeutlichung die Blende 6 in perspektivischer Ansicht dargestellt. Der Spalt 7
weist abgeschrägte Ränder 19 und 20 auf.
Es sei bemerkt, daß die an Hand des Ausführungsbeispiels beschriebene Form die Anwendungsmöglichkeiten
der Erfindung keineswegs beschränkt. Der wichtigste Aspekt der Erfindung ist der, daß mit Hilfe einei
Blende mit einer gekrümmten spaltförmigen öffnung ein zusätzlicher Freiheitsgrad erzielt wird, wodurcl
Beschränkungen in bezug auf die Korrekturmöglichkei ten einer Korrekturlinse vermieden werden können.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Belichtungsvorrichtung zur Hersteilung einer Farbfernsehbildröhre vom Lochmaskentyp mit einer
Lichtquelle mit einem langgestreckten lichtemittierenden Teil, einem Korrekturlinsensystem, das eine
virtuelle Verschiebung des wirksamen benutzten Teils der Lichtquelle mit einer radial zu seiner
optischen Achse gerichteten Komponente verursacht, und einer einen Spalt aufweisenden, und
zwischen der Lichtquelle und dem Korrckturlinsensystem
angeordneten Blende, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt derart gekrümmt ist, daß seine Richtung in der Mitte zur Längsrichtung
des lichtemittierenden Teils der Lichtquelle nahezu senkrecht steht und dio Richtungen seiner
beiden Enden mit der Längsrichtung des lichtemittierenden Teils der Lichtquelle spitze Winkel bilden,
wobei die Längsrichtung des lichtemittierenden Teils der Lichtquelle parallel zu der radialen
Komponente der virtuellen Verschiebung infolge des Korrekturlinsensystems liegt
2. Belichtungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Blendenöffnung
in einer Ebene befindet, die senkrecht zur optischen Achse steht.
3. Belichtungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Blendenöffnung
in einer zylindrischen Oberfläche befindet, wobei sich die Zylinderachse parallel zu der Längsrichtung
des lichtemittierenden Teils der Lichtquelle erstreckt.
4. Belichtungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende mit einer
kreiszylindrischen Oberfläche zusammenfällt, deren Achse mit der Längsrichtung des lichtemittierenden
Teils der Lichtquelle zusammenfällt, und daß der Abstand der senkrechten Projektion eines beliebigen
Punktes des Spalts auf die genannte Achse von der Projektion der Mitte des Spalts auf die genannte
Achse nahezu mit sin2/?/cos/J proportional ist,
wobei β den Winkel zwischen den beiden projizierenden Richtungen darstellt
5. Belichtungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Korrekturlinsensystem
aus der Kombination einer zylindrischen Linse und einer drehsymmetrischen Linse besteht.
6. Belichtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite
des Spalts von der Mitte des Spalts zu jedem der beiden Enden desselben abnimmt.
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