DE2248240C3 - Bis(N-oxypyridyl-2-thio)aluminium-Derivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und sie enthaltende kosmetische, desodorierende Schweißverhützungsmittel - Google Patents
Bis(N-oxypyridyl-2-thio)aluminium-Derivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und sie enthaltende kosmetische, desodorierende SchweißverhützungsmittelInfo
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Description
in der R ein Wasserstoff- oder Chloratom, einen Methyl- oder Methoxyrest und X ein Chlor- oder
Bromatom oder einen R1SO3-ReSt bedeuten, wobei
R1 einen Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, einen Phenyl-, p-Chlorphenyl-, p-Hydroxyphenyl-,
p-Tolyl- oder einen 2-Oxo-lO-bomanylrest bedeutet
2. Verfahren zur Herstellung von Verbindungen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
man in an sich bekannter Weise in Gegenwart eines wasserfreien Lösungsmittels oder eines Gemisches
solcher Lösungsmittel ein Pyridin-2-thiol-N-oxid der allgemeinen Formel II
SH
(Π)
in der R die obengenannte Bedeutung aufweist, mit Aluminiumisopropylat umsetzt und auf das so
erhaltene Reaktionsprodukt entweder gasförmigen Chlor- oder Bromwasserstoff oder eine Sulfonsäure
der allgemeinen Formel R1SO3H, in der R1 die
obengenannte Bedeutung aufweist, einwirken läßt.
3. Kosmetische, desodorierende Schweißverhütungsmittel, dadurch gekennzeichnet, daß sie neben
den üblichen Bestandteilen mindestens eine Verbindung gemäß Anspruch 1 als Wirkstoff in einem
geeigneten kosmetischen Träger enthalten.
Die Erfindung betrifft Bis(N-oxypyridyl-2-thio)aluminium-Derivate,
Verfahren zu ihrer Herstellung und sie enthaltende kosmetische, desodorierende Schweißverhütungsmittel.
Es ist bekannt, daß durch den aus der Sekretion von exkretorischen Drüsen stammenden Körperschweiß
einerseits die Feuchtigkeit der Haut stark erhöht und andererseits infolge der Zersetzung des Schweißes
durch anwesende Mikroorganismen das Auftreten von Körpergerüchen bewirkt wird.
Um die Feuchtigkeit der Haut zu bekämpfen, ist es bekannt, die Schweißbildung mit Hilfe von Schweißverhütungsmitteln
zu verringern. Derartige Schweißverhütungsmittel sind meistens Aluminiumsalze, von denen
insbesondere Aluminiumhydroxychlorid, das Lactat des Chlorhydroxyaluminiums, das Aluminiumphenylsulfonat,
das Allantoinat des Chlorhydroxyaluminiums, das Allantoinat des Dihydroxyaluminiums, das Aluminiumisopropylat
sowie verschiedene andere organische Aluminiumverbindungen oder Kombinationen, wie
beispielsweise die Komplexkombihation des Aluminiumhydroxychlorids mit Propylenglykol, genannt werden
können.
Diese Schweißverhütungsmittel ermöglichen zwar eine Verringerung der Schweißbildung, jedoch vermögen
sie es nicht, die durch die mikrobielle Zersetzung des Schweißes entstehenden Körpergerüche zu unterdrücken.
Um die Bildung von Körpergerüchen wi-ksam zu bekämpfen, hat es sich daher als notwendig erwiesen,
den Schweißverhütungsmitteln eine desodorierende
is Verbindung zuzusetzen, die gewöhnlich ein aktives,
antimikrobielles Mittel ist.
Um gegen den Schweiß und die Bildung von Körpergerüchen wirksam anzukämpfen, sind zu diesem
Zweck unter dem Namen »desodorierende Schweißverhütungsmittel«
bekannte Formulierungen vorgeschlagen worden, die sich aus der Vereinigung eines
Schweißverhütungsmittels auf Basis eines Aluminiumsalzes und einer antimikrobiellen Verbindung, die im
allgemeinen Hexachlorophen ist, ergibt
Diese derzeit ziemlich weit verbreiteten »desodorierenden Schweißverhütungsmittel« sind nicht immer
ohne Nachteile.
Das Schweißverhütungsmittel, das gewisse Verunreinigungen in Spuren enthalten kann, inaktiviert in
jo bestimmten Fällen die antimikrobielle Wirkung des Desodorierungsmittels, so daß die oben erläuterte
Doppelfunktion als Desodorierungs- und Schweißverhütungsmittel nicht erfüllt werden kann.
Abgesehen von dieser unerwünschten Inaktivierung bringt die gemeinsame Anwendung von zwei aktiven Substanzen infolge ihrer oft sehr unterschiedlichen physikalisch-chemischen Eigenschaften schwierige Probleme mit sich.
Zur Herstellung einer haltbaren Formulierung aus zwei aktiven Substanzen ist es nämlich erforderlich, daß sie nicht miteinander reagieren oder sonstige Unverträglichkeitseigenschaften zeigen und daß sie auch mit den übrigen Bestandteilen der Formulierung verträglich sind.
Abgesehen von dieser unerwünschten Inaktivierung bringt die gemeinsame Anwendung von zwei aktiven Substanzen infolge ihrer oft sehr unterschiedlichen physikalisch-chemischen Eigenschaften schwierige Probleme mit sich.
Zur Herstellung einer haltbaren Formulierung aus zwei aktiven Substanzen ist es nämlich erforderlich, daß sie nicht miteinander reagieren oder sonstige Unverträglichkeitseigenschaften zeigen und daß sie auch mit den übrigen Bestandteilen der Formulierung verträglich sind.
Es ist daher erwünscht, in »desodorierenden Schweißverhütungsmitteln«
Substanzen zu verwenden, die sowohl schweißverhütende als auch desodorierende Wirksamkeit aufweisen. Derartige Verbindungen waren
jedoch bisher nicht bekannt.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung bestand daher darin, Verbindungen aufzufinden und Verfahren
zu ihrer Herstellung zu schaffen, die sowohl schweißverhütend wirken als auch eine gute antimikrobielle
Aktivität aufweisen.
Diese Aufgabe wird durch die vorliegende Erfindung in vollem Umfang gelöst.
Gegenstand der Erfindung sind daher Bis(N-oxypyridyl-2-thio)-aluminium-Derivate
der allgemeinen Formel I
S—Al — S
R (D
in der R ein Wasserstoff- oder Chloratom, einen Methyl-
oder Methoxyrest und X ein Chlor- oder Bromatom
oder einen R!SO3-Rest bedeuten, wobei R1 einen
Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, einen Phenyl-, p-Chlorphenyl-, p-Hydroxyphenyl-, p-Tolyl- oder einen
2-Oxo-lO-bornanylrest bedeutet
Die Erfindung betrifft insbesondere die folgenden Verbindungen:
Bis(N-oxypyridyI-2-thio)alurniniurnchlorid
Die Verbindung ist in Beispiel B beschrieben.
Die Verbindung ist in Beispiel B beschrieben.
Bis(N-oxypyridyl-2-thio)aluminium-methansulfonat
Die Verbindung ist in Beispiel C beschrieben.
Bis(N-oxypyridyl-2-thio)aluminium-camphersulfonat
Die Verbindung ist in Beispiel D beschrieben.
thiol-6-chlor-N-oxid und 11,2 ml l,74n-Chlorwasserstoffsäure
7,7 g Produkt liefern.
Analyse:
Berechnet: Al 7,06%, Cl 9,28%;
gefunden: Al 7,00%, Cl 9,11%.
gefunden: Al 7,00%, Cl 9,11%.
Bis(N-oxypyridyl-2-thio-4-methoxy)aluminiump-chlorbenzolsulfonat
Die Verbindung wird unter den gleichen Bedingungen wie in Beispiel C aus 15,7 g Pyridin-2-thiol-4-methoxy-N-oxid
und 9,6 g p-Chlorbenzolsulfonsäure in einer
Menge von 26,7 g erhalten.
Analyse:
Berechnet: Al 5,09%;
gefunden: Al 5,02%.
gefunden: Al 5,02%.
Bis(N-oxypyridyl-2-thio)aluminiumbromid 20 Bis(N-oxypyridy]-2-thio-6-methyi)aluminiumchlorid
Die Verbindung wird nach dem gleichen Verfahren wie in Beispiel B(b), jedoch unter Ersatz von
Chlorwasserstoffsäure durch Bromwasserstoffsäure erhalten. Aus 4,95 g Pyridin-2-thiol-N-oxid und 15,7 g
Bromwasserstoffsäure (45%ig) gewinnt man 7,05 g des Bromids.
Analyse:
Berechnet: Al 7,52%, Br 22,28%;
gefunden: Al 7,48%, Br 22,03%.
gefunden: Al 7,48%, Br 22,03%.
Bis(N-oxypyridyl-2-thio)aluminiump-toluolsulfonat
Die Verbindung wird wie in Beispiel C durch Ersatz von Chloroform durch 1,2-Dichloräthan erhalten, wobei
12,7 g Pyridin-2-thiol-N-oxid und 8,55 g p-Toluolsulfonsäure
22,8 g des p-Toluolsulfonats liefern.
Analyse:
Berechnet: Al 6,00%;
gefunden: Al 5,19%.
gefunden: Al 5,19%.
Bis(N-oxypyridyl-2-thio)aluminiump-hydroxybenzolsulfonat
Die Verbindung wird wie in Beispiel C durch Ersatz von Chloroform durch 1,2-Dichloräthan erhalten, wobei
12,7 g Pyridin-2-thiol-N-oxid und 8,65 g p-Hydroxybenzolsulfonsäure 23 g des p-Hydroxybenzolsulfonats liefern.
Analyse:
Berechnet: Al 5,97%;
gefunden: Al 5,85%.
gefunden: Al 5,85%.
Bis(N-oxypyridyl-2-thio-4-chlor)aluminiumchlorid
Die Verbindung wird nach der Verfahrensweise des Beispiels B(b) erhalten, wobei aus 6,3 g Pyridin-2-thiol-4-chlor-N-oxid
und 11,2 ml lJ-in-Chlorwasserstoffsäure
7,55 g Produkt gewonnen werden.
Analyse:
Berechnet: Al 5,09%;
gefunden: Al 5,01%.
gefunden: Al 5,01%.
Bis(N-oxypyridyl-2-thio-6-chlor)aluminiumchlorid
Die Verbindung wird nach dem gleichen Verfahren wie in Beispiel B(b) hergestellt, wobei 6,3 g Pyridin-2-Die
Verbindung wird nach dem gleichen Verfahren wie in Beispiel B(b) aus 5,5 g Pyridin-2-thiol-6-methyl-N-oxid
und 11,2 ml l,74n-Chlorwasserstoffsäure erhalten.
Die Ausbeute betrug 6,8 g.
Analyse:
Berechnet: Al 7,91%, Cl 1039%;
gefunden. Al 7,95%, Cl 10,12%.
gefunden. Al 7,95%, Cl 10,12%.
Bis(N-oxypyridyl-2-thio-6-methoxy)aluminiumbromid
Die Verbindung wird ebenfalls nach dem Verfahren des Beispiels B(b) hergestellt
Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung der Verbindungen der obigen allgemeinen
Formel I, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man in an sich bekannter Weise in Gegenwart eines wasserfreien
Lösungsmittels oder eines Gemisches solcher Lösungsmittel ein Pyridin-2-thiol-N-oxid der allgemeinen
Formel II
SH
in der R die obengenannte Bedeutung aufweist, mit Aluminiumisopropylat umsetzt und auf das so erhaltene
Reaktionsprodukt entweder gasförmigen Chlor- oder Bromwasserstoff oder eine Sulfonsäure der allgemeinen
Formel R1SOaH, in der R1 die obengenannte Bedeutung
aufweist, einwirken läßt.
Die Herstellung der Verbindungen der allgemeinen Formel I erfolgt zunächst über das Zwischenprodukt
der allgemeinen Formel III durch Einwirkung von Aluminiumisopropylat auf ein N-Oxid des 2-Pyridinthiols
der allgemeinen Formel II in einem wasserfreien Lösungsmittel bei Raumtemperatur oder beim Erhitzen.
Die Verbindung III wird anschließend in einem
wasserfreien Lösungsmittel suspendiert und entweder mit trockenem Chlorwasserstoffgas oder Bromwasserstoffgas,
die auch in wasserfreier Lösung verwendet wc len können, in die Halogenide der allgemeinen
Formel Ia überführt Oder man erhält mit Sulfonsäure die Verbindungen der allgemeinen Formel Ib.
HCl (oder HBr)
Cl (oder Br)
(Ib)
(Ia)
Bei der Herstellung der Verbindungen der allgemeinen Formel I ist die Isolierung der Zwischenverbindung
III nicht erforderlich. Die Reaktionsgemischt, die 'das Zwischenprodukt III enthalten, können auch direkt mit
der geeigneten Säure, die rein oder in wasserfreier Lösung verwendet wird, in die gewünschten Verbindungen
I überführt werden. Von den für die Herstellung dieser verschiedenen Verbindungen geeigneten wasserfreien
Lösungsmitteln können insbesondere die Alkohole, die aromatischen Kohlenwasserstoffe und die
Chlorkohlenwasserstoffe genannt werden. Das vorstehende Schema dient zur Erläuterung des erfindungsgemäßen
Verfahrens.
Die Erfindung betrifft ferner kosmetische, desodorierende SchweiBverhütungsmittel, die neben den üblichen
Bestandteilen mindestens eine Verbindung gemäß Anspruch 1 als Wirkstoff in einem geeigneten
kosmetischen Träger enthalten.
Die erfindungsgemäßen kosmetischen, desodorierenden SchweiBverhütungsmittel enthalten 0,01 bis 5%,
vorzugsweise aber 0,05 bis 2% an mindestens einer aktiven Verbindung der allgemeinen Formel I.
Die kosmetischen, desodorierenden Schweißverhütungsmittel gemäß der Erfindung können in verschiedenen
Formen vorliegen, und insbesondere in Form von Lotionen, Cremes, Milch, Stiften, Pudern oder auch in
Form von Sprays. Wenn die erfindungsgemäßen Mittel als Lotionen vorliegen, beträgt die Konzentration an
aktiver Verbindung vorzugsweise 0,01 bis 0,1 Gewichtsprozent
Diese Lotionen sind sowohl wässerige Lösungen als auch wässerig-alkoholische Lösungen, die mit Hilfe
eines Alkohols, wie Äthanol oder Isopropanol, erhalten werden.
Die wässerig-alkoholischen Lösungen enthalten im allgemeinen 30 bis 90 Gewichtsprozent Alkohol.
Diese Lotionen können außerdem bestimmte Harze enthalten und desodorierende Haarfixier-Lotionen sein.
Hierbei enthalten die Mittel im allgemeinen 0,5 bis 5 Gewichtsprozent an üblicherweise für die Herstellung
von Lotionen zum Fixieren der Haarfrisur verwendeten Harzen.
Wenn die Gemische gemäß der Erfindung in Form von Cremes vorliegen, so beträgt die Konzentration an
aktiver Verbindung in der Creme vorzugsweise 0,01 bis 5 Gewichtsprozent Diese Cremes sind Öl-in-Wasser-Emulsionen,
die aus etwa 10 bis 50% öl und 90 bis 50% Wasser bestehen.
Wenn die Mittel gemäß der Erfindung in Form von Stiften vorliegen, beträgt die Konzentration an aktiver
Verbindung vorzugsweise 0,01 bis 5 Gewichtsprozent. Die Stifte werden aus geschmolzenen Wachsen
gebildet, in die in Form einer Emulsion, einer Lösung oder einer wässerigen, alkoholischen oder wässerig-alkoholischen
Suspension einer der wie oben definierten aktiven Verbindung einverleibt wird.
Wenn die Mittel gemäß der Erfindung in Form von Pulver vorliegen, beträgt die Konzentration an aktiver
Verbindung vorzugsweise 0,01 bis 5 Gewichtsprozent, bezogen auf die Gesamtmenge des Gemisches.
Diese Mittel in Pulverform enthalten außerdem Talk oder eine ähnliche andere Substanz sowie eine
bestimmte Menge enes Fettkörpers, die das erhaltene Pulver zu agglomerieren ermöglicht
Die kosmetischen, desodorierenden Mittel gemäß der Erfindung liegen vorzugsweise in Form eines Sprays
vor.
Diese Sprays können sowohl alkoholische Sprays als ' auch Trockensprays sein oder auch Pulversprays. Bei
dieser besonderen Ausführungsform beträgt die Konzentration an aktiver Verbindung im allgemeinen 0,01
bis 5 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gesamtgewicht des Aerosolgemisches.
Die alkoholischen Sprays in Form eines Aerosols enthalten neben der aktiven Verbindung einen wasserfreien
Alkohol, und zwar Äthanol und/oder Isopropanol und mindestens ein unter Druck flüssiges Treibmittel,
wie Halogenkohlenwasserstoffe, beispielsweise Tri-
chlorfluormethan oder Dichlordifluormethan und deren
Gemische.
Die kosmetischen, desodorierenden Mittel gemäß der Erfindung können weiterhin Schutzmittel enthalten, wie
Methyl-p-hydroxybenzoat oder Propyl-p-hydroxybenzoat
und Parfüme. Gegenüber den folgenden Mikroorganismen wurc. · die ausgezeichnete antimikrobielle
Wirksamkeit der erfindungsgemäßen Mittel bestimmt:
Micrococcus aureus, Bacillus subtilis,
Sarcina lutea, Escherichia coli,
Aspergillus niger, Penicillium notatum,
Mucor mocedo, Saccharomyces cerevisiae,
Pityrosporum ovale und Candida albicans.
Sarcina lutea, Escherichia coli,
Aspergillus niger, Penicillium notatum,
Mucor mocedo, Saccharomyces cerevisiae,
Pityrosporum ovale und Candida albicans.
Entsprechend diesen besonderen Eigenschaften können die Mittel der Erfindung als Antischuppcnmitte!
verwendet werden sowie für die Fußpflege und die weibliche Hygiene.
Wegen ihrer starken antimikrobiellen Eigenschaften wirken die Verbindungen der allgemeinen Formel I
desinfizierend, konservierend und antiseptisch.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung dienen die nachfolgenden Herstellungsbeispiele.
Herstellung von
Bis(N-oxypyridyl-2-thio)isopropoxyaluminium
Bis(N-oxypyridyl-2-thio)isopropoxyaluminium
In einem mit einem Rührer versehenen Kolben gibt man zu einer Lösung von 96,95 g 2-Pyridin-thiol-N-oxid
in 196 ml Chloroform eine Lösung von 77,5 g Aluminiumisopropylat in 392 ml Chloroform zu. Man rührt 2
Stunden unter Lichtausschluß und entfernt anschließend unter vermindertem Druck das Chloroform und das bei
der Reaktion freigesetzte Isopropanol. Man erhält 130,8 g (Theorie: 129 g) Bis(N-oxypyridyl-2-thio)iso
propoxyaluminium als weißes Produkt, dessen Schwefelgehalt dem erwarteten Wert praktisch entspricht.
Analyse:
Berechnet: S 18,94%;
gefunden: S 18,56%.
gefunden: S 18,56%.
ner 1,74 n-Chlorwasserstoffsäure in Isopropanol zugegeben
und 1 Stunde lang gerührt. Nach dem Eindampfen zur Trockene unter vermindertem Druck erhält man
61,5 g eines weiß-rosafarbenen Produktes.
Analyse:
Berechnet: Cl 11,25%, S 20,35%;
gefunden: Cl 10,96%, S 20,11%.
gefunden: Cl 10,96%, S 20,11%.
ίο Beispiele
Herstellung von
Bis(N-oxypyridyl-2-thio)aluminiummethansulfonat
Eine Lösung von 10,2 g Aluminiumisopropylat in 100 ml Chloroform wird zu einer Lösung von 12,7 g
2-Pyridin-thiol-N-oxid in 100 ml Chloroform gegeben. Das erhaltene Gemisch wird 2 Stunden lang gerührt und
anschließend mit einer Lösung von 4,8 g Methansulfonsäure in 50 ml Chloroform behandelt. Man rührt 1
Stunde und entfernt das Lösungsmittel unter vermindertem Druck. Man erhält 18,7 g eines weißlichen, festen
Produktes.
55
Herstellung von
Bis(N-oxypyridyl-2-thio)aluminiurnchlorid
Bis(N-oxypyridyl-2-thio)aluminiurnchlorid
(a) Ausgehend vom Zwischenprodukt III (R = H)
130,8 g Bis(N-oxypyridyl-2-thio)isopropoxyaluminium (von Beispiel A) wurde in 180 ml Chloroform
suspendiert und anschließend 71,6 ml einer Lösung von
trockener 533 n-Chlorwasserstoffsäure in Isopropanol
zugegeben. Man rührt ί Stunde lang und engt unter vermindertem Druck zur Trockene ein. Man erhält
122^5 g eines rosafarbenen Produkts.
Analyse:
Berechnet: α 11,25%, S 2035%;
gefunden: Cl 1139%, S 20,05%.
(b) Direkte Herstellung ohne Isolierung
des Zwischenproduktes ΙΠ (R=H)
des Zwischenproduktes ΙΠ (R=H)
Eine Lösung von 39,8 g Aluminiumisopropylat in
105 ml Chloroform wird zu einer Lösung von 49,5 g 2-Pyridin-thiol-N-oxid in 100 ml Chloroform gegeben.
Das Gemisch wird 2 Stunden lang unter Lichtausschluß gerührt, anschließend 112 ml einer Lösung von trocke-Analyse:
Berechnet: S 25,65%;
gefunden: S 25,09%.
gefunden: S 25,09%.
in Herstellung von
Bis(N-oxypyridyl-2-thio)aluminiumcamphersulfonat
Eine Lösung von 17.5 g 2-Pyridin-thiol-N-oxid in
ji 35 ml Chloroform wird zu einer Lösung von 14 g
Aluminiumisopropylat in 50 ml Chloroform gegeben.
Das erhaltene Gemisch wird 2'/2 Stunden unter Lichtausschluß gerührt. Man setzt anschließend eine
Lösung von 15,7 g Campher-10-sulfonsäure in 220 ml
Äthylacetat zu.
Man rührt 1 Stunde und entfernt anschließend die Lösungsmittel unter vermindertem Druck. Man erhält
so 35,6 g Bis(N-oxypyridyl-2-thio)aluminium-camphersulfonat. Das Produkt ist fest und schwach grau gefärbt.
, .
Analyse:
Berechnet: Al 53%;
gefunden: Al 5,27%.
gefunden: Al 5,27%.
Anwendungsbeispiel
Man stellt eine desodorierende Lotion mit Antischuppen-Wirksamkeit
für die behaarte Haut her, indem man folgende Bestandteile zusetzt:
| Bis(N-oxypyridyl-2-thio)alumi- | 0,1g |
| niumchlorid | 0,1g |
| Campher | 0,05 g |
| Menthol | 50 g |
| Alkohol (Äthanol) | 100g |
| Wasser, aufgefüllt auf | |
Wenn diese Lotion wöchentlich auf die Haare aufgebracht wird, werden die Schuppen vermindert und
ein Körpergeruch vermieden.
Versuchsbericht
Es wurden folgende Untersuchungen durchgeführt, welche die geringe Toxizität der erfindungsgemäßen
Verbindungen gegenüber den Verbindungen der DE-AS 12 24 744 zeigen.
Als Vergleichsverbindung wurde das Disulfid der nachfolgenden Formel
S-S
(Verbindung A)
Verbindung A
1640± 190 mg bei männlichen Ratten,
1240 ± 340 mg bei weiblichen Ratten.
1240 ± 340 mg bei weiblichen Ratten.
Verbindung B
2500 ± 90 mg für männliche und
weibliche Ratten.
weibliche Ratten.
I
ο
ο
eingesetzt. Als Vergleich wurde die erfindungsgemäße Verbindung Bis(N -oxypy ridyl-2-thio)aluminium-camphersulfonat
(Verbindung B) untersucht. Es wurden folgende DL50-Werte gefunden:
Aus obigen Zahlen ist erkennbar, daß die erfindungsgemäße Verbindung B weniger toxisch als das Disulfid
gemäß der DE-AS 12 24 744 ist.
Es hat sich bei weiteren Versuchen gezeigt, daß der DLo-Wert, d. h. der Wert, bei dem kein Versuchstier
stirbt, für die Verbindung B den hohen Wert von 1000 mg/kg hat.
Claims (1)
1. Bis(N-oxypyridyl-2-thio)aluminium-Derivate
der allgemeinen Forme' I
S—Al—S
R (D
1
ο
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2248240A1 DE2248240A1 (de) | 1973-11-22 |
| DE2248240B2 DE2248240B2 (de) | 1980-07-31 |
| DE2248240C3 true DE2248240C3 (de) | 1981-05-07 |
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ID=19727042
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE2248240A Expired DE2248240C3 (de) | 1972-05-12 | 1972-10-02 | Bis(N-oxypyridyl-2-thio)aluminium-Derivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und sie enthaltende kosmetische, desodorierende Schweißverhützungsmittel |
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| Country | Link |
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| CA (1) | CA974523A (de) |
| CH (1) | CH555676A (de) |
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| FR (1) | FR2183647B1 (de) |
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| SE (2) | SE394947B (de) |
Families Citing this family (14)
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|---|---|---|---|---|
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