DE2247440C2 - Elektromagnetischer Lautsprecher - Google Patents

Elektromagnetischer Lautsprecher

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DE2247440C2
DE2247440C2 DE19722247440 DE2247440A DE2247440C2 DE 2247440 C2 DE2247440 C2 DE 2247440C2 DE 19722247440 DE19722247440 DE 19722247440 DE 2247440 A DE2247440 A DE 2247440A DE 2247440 C2 DE2247440 C2 DE 2247440C2
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DE19722247440
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Gustav Georg Arne 116 31 Stockholm Bolin
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K13/00Cones, diaphragms, or the like, for emitting or receiving sound in general
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10HELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
    • G10H3/00Instruments in which the tones are generated by electromechanical means
    • G10H3/12Instruments in which the tones are generated by electromechanical means using mechanical resonant generators, e.g. strings or percussive instruments, the tones of which are picked up by electromechanical transducers, the electrical signals being further manipulated or amplified and subsequently converted to sound by a loudspeaker or equivalent instrument
    • G10H3/14Instruments in which the tones are generated by electromechanical means using mechanical resonant generators, e.g. strings or percussive instruments, the tones of which are picked up by electromechanical transducers, the electrical signals being further manipulated or amplified and subsequently converted to sound by a loudspeaker or equivalent instrument using mechanically actuated vibrators with pick-up means
    • G10H3/18Instruments in which the tones are generated by electromechanical means using mechanical resonant generators, e.g. strings or percussive instruments, the tones of which are picked up by electromechanical transducers, the electrical signals being further manipulated or amplified and subsequently converted to sound by a loudspeaker or equivalent instrument using mechanically actuated vibrators with pick-up means using a string, e.g. electric guitar

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Description

Die Erfindung betrifft einen efektromagnetischen Lautsprecher mit den im Goefbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Übliche Lautsprecher haben den Nachteil, die übertragenen Töne mehr oder weniger unvermittelt zu vermischen. So überträgt und verstärkt ein Lautsprecher nicht nur die Grundfrequenzen, sondern in unerwünschter Weise auch die Obertöne, was oft zu einer lauten und unbestimmbaren Klangrnischung führt, bei der die Eigenart des wiederzugebenden Instruments mehr oder weniger vollständig verschwindet.
Zur Verbesserung des Klangbildes ist es auch bekannt (DE-AS 10 20 678), das Lautsprechergehäuse als Resonanzkörper auszubilden, der in ähnlicher Weise wie ein wiederzugebendes Instrument, beispielsweise eine Gitarre, ausgebildet ist und dessen Dimensionen etwa dem wiederzugebenden Instrument entsprechen. Dabei kann der Schwingungserzeuger unmittelbar an der Abstrahlfläche des Resonanzkörpers angebracht werden.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, den Lautsprecher so auszubilden, daß sich ein naturgetreueres und klareres Klangbild ergibt.
Diese Aufgabe ist mit den kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs I angegebenen Merkmalen gelöst.
Damit ist der Resonanzboden des Resonanzkörpers derart auf den Resonanzboden des wiederzugebenden Instruments, insbesondere Saiteninstruments, wie einer Gitarre, Geige oder Klavier abgestimmt, daß die vom Instrument ausgesandten Töne in verstärkter Form unter Beibehaltung ihrer Klangschönheit wiedergegeben und gleichzeitig unerwünschte Obertöne weggefiltert werden.
Die in den Unteransprüchen angegebenen Merkmale zielen auf eine weitere Verbesserung des Klangbildes ab.
Ein Ausführungsbetspiel der Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Lautsprechers,
F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie 2-2 in F i g. 1,
F i g. 3 eine Seitenansicht eines Resonanzbodens,
Fig.4 und 5 Schnitte nach den Linien 4-4 und 5-5 in F ig. 3,
In der in den F i g. 1 bis 5 gezeigten Ausführungsform hat der Lautsprecher die Form eines Fußschemels 36 mit einer Sitzfläche 38, die von dem ein Saiteninstrument spielenden Musikanten eingenommen werden soll. Der Resonanzkörper ist in ähnlicher Form geformt und abgestimmt wie der Schallraum' des primären Instrumentes und weist einen Resonanzboden 30 auf, der in Richtung von einem Seitenrand 40 zu einem gegenüber-
liegenden Seitenrand 42 an Breite zunimmt und vorzugsweise die Form eines parallelen Trapezoids hat, dessen oberer Seitenrand 40 und unterer Seitenband 42 parallel zueinander verlaufen, während die beiden Seitenränder 44 und 46 dazwischen in Aufwärtsrichtung
konvergieren. In dieser Ausführungsform ist der Resonanzboden 30 aufrecht zwischen zwei zueinander parallelen und sich gegenüberliegenden Seiten 48 und 50 des Gehäuses des Fußschemels angeordnet und erstreckt sich bis zu den vier übrigen Seiten des Gehäuses, um daran befestigt zu werden. Diese Seiten beinhalten somit die gegenüberliegenden Seiten 52,54, die in derselben Weise wie die Ränder 44,46 nach oben konvergieren. Der Boden 56 und der Deckel 58 des Fußschemels sind parallel zueinander und folgen den Rändern 40 bzw. 42 des Resonanzbodens. Der Elektromagnet 32 und der mit ihm verbundene Anker 34 werden durch den waagerecht verlaufenden Steg 60 vorzugsweise einem U-Profilträger, getragen. Der Anker 34 drückt gegen einen langgestreckten senkrechten Streifen 62 aus Holz, der über seine gesamte Länge starr auf dem Resonanzboden 30 befestigt ist. Der Streifen 62 ist in der Mitte angeordnet, und der Anker 34 befindet sich neben dem Streifen z;\ einem Platz 64 leicht unterhalb des Mittelpunktes des Resonanzkörpers. Die Breite wie auch die Höhe des Streifens 62 kann in beiden Richtungen zu den Enden hin abnehmen. Der Streifen dient der Übertragung und Verteilung von Signalen, welche von dem Anker des Elektromagneten auf den Resonanzboden 30 übertragen werden. Der Streifen 62 ist mit dem Steg einer Gitarre oder einem ähnlichen Instrument zu vergleichen.
Auf beiden Seiten des mittleren starken Streifens 62 sind ein oder mehrere schmälere Rippen 66 vorgesehen, die zu den angrenzenden, geneigten Rändern 44 bzw. 46
so des Resonanzbodens parallel liegen und deren Zweck darin besteht, die Schwingungen in dem Resonanzboden zu stabilisieren und zu verteilen. Die Dicke des Resonanzbodens erreicht ihren Höchstwert an dem Ort des Kontaktes 64 des Ankers und nimmt von dort in alle Richtungen ab, wie durch die kreisförmigen Höhenlinien 68 angedeutet, jede dieser kreisförmigen Linien stellt einen Wechsel in der Dicke von beispielsweise zwischen 0,25 und 0,5 mm dar. Die oben beschriebene Form des Resonanzbodens ist auf alle Ausführungsformen anwendbar, wo der Boden in einer Form einer einzigen Schicht hergestellt ist.
Die Sitzfläche 38 ist in einem vorgegebenen Abstand über der oberen Abdeckung 56 des Gehäuses angeordnet, wie am besten aus den F i g. 1 und 2
ό5 ersichtlich ist. Infolge des auf diese Weise gebildeten Zwischenraums und der in der oberen Abdeckung 56 gebildeten Öffnung 70 steht: das Innere des Lautsprechers offen in Verbindung mit der Umgebung. Ggf. kann
hinter der Seitenteilwandplatte 50 eine Wandplatte 51 angeordnet werden, und zwar seitlich voneinander so viel versetzt, daß auch auf diese Weise eine offene Verbindung mit der Umgebung vorgesehen wird.
Das Gehäuse des Lautsprechers kann auch die Form eines kleinen Tisches erhalten.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Elektromagnetischer Lautsprecher, der als Instrumentengehäuse mit einem Resonanzkörper ausgebildet ist, dessen Dimensionen dem Resonanzkörper des wiederzugebenden Instrumentes entsprechen, wobei der Elektromagnet an dem Resonanzboden des Resonanzkörpers angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (34) des sich auf einem festen Steg (60) des Resonanzkörpers abstützenden Elektromagneten auf einem mittig auf dem Resonanzboden befestigten Streifen (62) aufliegt, und mehrere sich etwa parallel zu den Seitenwänden des Resonanzkorpers erstreckende Rippen (66) in Längsrichtung des Resonanzbodens angeordnet sind.
2. Lautsprecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Resonanzboden trapezförmig ist
3. Lautsprecher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke des Resonanzbodens vom Anker (34) ausgehend zum Rand zu abnimmt.
DE19722247440 1971-09-28 1972-09-27 Elektromagnetischer Lautsprecher Expired DE2247440C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE1227471A SE364589B (de) 1971-09-28 1971-09-28

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2247440A1 DE2247440A1 (de) 1973-04-05
DE2247440C2 true DE2247440C2 (de) 1982-03-11

Family

ID=20295464

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722247440 Expired DE2247440C2 (de) 1971-09-28 1972-09-27 Elektromagnetischer Lautsprecher

Country Status (5)

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JP (1) JPS4843312A (de)
DE (1) DE2247440C2 (de)
FR (1) FR2155405A5 (de)
GB (1) GB1408895A (de)
SE (1) SE364589B (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
JPS4843312A (de) 1973-06-22
SE364589B (de) 1974-02-25
GB1408895A (en) 1975-10-08
FR2155405A5 (de) 1973-05-18
DE2247440A1 (de) 1973-04-05

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