DE224707C - - Google Patents

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DE224707C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B11/00Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive
    • F26B11/02Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive in moving drums or other mainly-closed receptacles
    • F26B11/04Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive in moving drums or other mainly-closed receptacles rotating about a horizontal or slightly-inclined axis
    • F26B11/0404Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive in moving drums or other mainly-closed receptacles rotating about a horizontal or slightly-inclined axis with internal subdivision of the drum, e.g. for subdividing or recycling the material to be dried
    • F26B11/0418Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive in moving drums or other mainly-closed receptacles rotating about a horizontal or slightly-inclined axis with internal subdivision of the drum, e.g. for subdividing or recycling the material to be dried the subdivision consisting of a plurality of parallel tubes, e.g. through which the material to be dried is conveyed in single or multi-pass fashion
    • F26B11/0427Constructional details, e.g. arrangements of drives, supports, bearings, gas-sealing, heating medium supply or exhaust

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der gebräuchliche Röhrentrockner, wie er z. B. bei der Braunkohlenbrikettfabrikation gebraucht wird, arbeitet derart, daß der Dampf die mit dem zu trocknenden Gut, wie Steinkohle, Braunkohle oder Torf, gefüllten Trockenrohre umspült, dabei kondensiert und an einem Ende in Form von Wasser durch Wassersäcke und Wasserrohre abfließt, die an der äußeren Stirnwand des Apparates verlaufen und sich in der hohlen Welle zu einem Kanal vereinigen. Die Entwässerung wird wegen der geneigten Lage des Apparates an dessen Austragseite vorgenommen. Dabei stören die Wasserrohre an der Stirnwand den
t5 freien Ausfall des Trockengutes und geben zu erheblicher Staubbildung Veranlassung.
Die vorliegende Erfindung begegnet diesem Übelstande dadurch, daß die Entwässerung in das Innere des Trockenapparates verlegt wird.
Entsprechende Ausführungsformen stellen die Fig. ι und 2 dar. Bei Fig. ι sind zwischen die Heizrohre des Trockenapparates Schöpfschaufeln α gebracht, die sich an die Stirnwände b legen, zwischen dem äußeren Zylinder c und dem inneren, d, befestigt sind und in einer gewissen Länge von der Stirnwand aus in den Apparat hineinragen. Ihre Form und Lage richtet sich im weiteren nach der bequemsten Art der Unterbringung zwischen den Trockenrohren; sie können z. B. in Radialebenen des Zylinders c liegen oder beliebig gebogen sein. Der Zylinder d ist mit Schlitzen f versehen und derart ausgebildet, daß das durch einen Schlitz f eintretende Kondenswasser in den Raum i, von dort durch Kanäle g_ in den Hohlraum h und dann auf dem gewöhnlichen Wege ins Freie geleitet wird. Während des Betriebes dreht sich die nach dem Austragende zu geneigt liegende Trockentrommel, das Kondenswasser sammelt sich im unteren Teil des Apparates, wird von den Schaufeln a in der Drehrichtung mitgenommen und fließt bei geneigter Stellung der Schaufel α von selbst in den Raum i. Damit die Schaufeln α imstande sind, eine bestimmte Wassermenge zu fördern, müssen sie am Zylindermantel c eine entsprechende Länge in der Richtung der Trommelachse haben. Dieses Maß läßt sich verkürzen, wenn man nach Fig. 2 die Schöpfschaufeln b nach dem Innern des Trockenapparates zu durch eine Wand k begrenzt. Diese ist am äußeren Umfange mit größeren Öffnungen η versehen, um dem Kondenswasser Gelegenheit zum Eintritt in die durch die Stirnwand m, die Schöpfschaufeln I und die Wand k gebildeten Kammern zu geben. Das Wasser wird dann durch die Schöpfschaufeln I gehoben und veranlaßt, durch die Schlitze 0 in die Räume p zu treten, von wo es durch die Kanäle q in den Hohlraum r und dann nach außen geleitet wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zur Ableitung des Kondenswasser aus Röhrentrocknern, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrecht auf der Stirnwand der Trockentrommel zwischen den Trockenrohren angeordneten Wände (a) sich einerseits an die mit Schlitzen (f) versehene innere Hohlwelle (d) und andererseits an den äußeren Trommelmantel (c) lehnen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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