DE2245484B2 - Heizeinrichtung - Google Patents

Heizeinrichtung

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DE2245484B2
DE2245484B2 DE19722245484 DE2245484A DE2245484B2 DE 2245484 B2 DE2245484 B2 DE 2245484B2 DE 19722245484 DE19722245484 DE 19722245484 DE 2245484 A DE2245484 A DE 2245484A DE 2245484 B2 DE2245484 B2 DE 2245484B2
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Joseph Stree Vierset Charlier (Belgien)
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ACEC SA
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D19/00Details
    • F24D19/06Casings, cover lids or ornamental panels, for radiators
    • F24D19/065Grids attached to the radiator and covering its top
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
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Description

w-...w..»...i u«6v,UJ,u «ai uuu uit In einem Katalog der Firma Siemens AG aus dem
eine flache Rückwand bildet, die an einer Raumwand 35 Jahre 1970 ist ein Flachheizkörper dargestellt, bei dem befestigbar ist. und mit einer vorderen Ziermantel- das den Heizkörper tragende, an der Raumwand hälfte. die an der Trägermantelhälfte ^nbringbar, mit befestigbare Grundgestell eine obere Wand aufweist unteren Luftein- und oberen -austrittsgittern verse- die nach außen von der Rückwand in einem Winkel von hen und wesentlich größer als die Trägermantelhälf- etwa 40° geneigt ist. Bei diesem Flachheizkörper wird te ist. die wiederum weniger tief als der Abstand der 40 aber die Wärme überwiegend durch Strahlung abgeee Vorderwand der Ziermantelhälfte von der Rück- ben; die Zierabdeckung besteht daher im wesentlichen
aus einem flachen Blechteil, das an der Vorderseite des Grundgestells befestigt wird und mit Schlitzen für den Austritt der Wärmestrahlung versehen ist. Dadurch ergibt sich eine sehr geringe Bautiefe, so daß das Problem des aus ästhetischen Gründen unerwünschten dicken Aussehens nicht besteht. Die Bautiefe wäre aber für eine überwiegende Konvektionsheizung unzureichend, weil kein ausreichender Luftströmungsquerschnitt zu erzielen wäre.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Heizeinrichtung der eingangs angegebenen Art so auszubilden, daß sie bei beträchtlicher, für Konvektionsheizung ausreichender Bautiefe ein schlankes Aussehen aufweist und einfach montierbar ist.
Eine erste Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung darin, daß sich bei der Trägermantelhälfte an die flache Rückwand Seitenwände und eine obere Wand anschließen, deren jede nach außen zu der Rückwand in
wand ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich bei der Trägermantelhälfte an die flache Rückwand (10) um 90° einspringende und anschließend wiederum um etwa 90° unter Bildung von freien Rändern ausspringende Seitenwände (24,25) sowie eine nach außen zu der Rückwand (10) in einem Winkel von etwa 40° geneigte und sich bis zur Vorderwand (1) der Ziermantelhälfte erstreckende obere Wand (28) anschließen, daß die Ziermantelhälfte mit ihren Seitenwänden (2, 3) wesentlich weniger tief als der Abstand der Rückwand (10) von der Vorderwand (1) der Ziermantelhälfte ist und daß die Ziermantelhälfte seitlich freie Ränder (4, 5) aufweist, die zum Zusammenbau mit der. freien Rändern der Seitenwände (24,25) der Trägermantelhälfte dienen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Heizeinrichtung, insbesondere einen elektrischen Raumheizofen, zum 60 Erwärmen der Luft durch Konvektion, mit einer hinteren Trägermantelhälfte, die mit einem Heizelement ausgerüstet ist und die eine flache Rückwand bildet, die an einer Raumwand befestigbar ist, und mit einem Winkel von etwa 40° geneigt ist, daß die Seitenwände und die obere Wand der Trägermantelhälfte anschließend daran seitlich bzw. nach oben auskragen, so daß sich freie Ränder ergeben, daß die Ziermantelhälfte mit ihren Seitenwänden wesentlich
β .„», „..„ ..... fi^niiaiuciiittiiic mn mren äeitenwanden wesentlich
einer vorderen Ziermantelhälfte, die an der Trägerman- 65 weniger tief als der Abstand der Rückwand von der
telhälfte anbringbar, mit unteren Luftein- und oberen Vorderwand der Ziermantelhälfte ist, und daß die
-austrittsgittern versehen und wesentlich größer als die Ziermantelhälfte oben und seitlich ebenfalls freie
Trägermantelhälfte ist, die wiederum weniger tief als Ränder aufweist, die zum Zusammenbau mit den freien
Rändern der Trägermantelhälfte dienen.
Eine zweite Lösung der Aufgabe besteht nach der Erfindung darin, daß sich bei der Trägermantelhälfte an die flache Rückwand sowie eine nach aaßen zu der Rückwand in einem Winkel von etwa 40° geneigte und sich bis zur Vorderwand der Ziermantelhälfte erstrekkende obere Wand anschließen, daß die Ziermantelhälfte mit ihren Seitenwänden wesentlich weniger tief als der Abstand der Rückwand von der Vorderwand der Ziermantelhaifte ist und daß die Ziermantelhälfte seitlich freie Ränder aufweist, die zum Zusammenbau mit den freien Rändern der Seitenwände der Trägermantelhälfte dienen.
Beide Lösungen ergeben die Wirkung, daß die Bautiefe der Heizeinrichtung etwa gleich der Summe der Bautiefen der Trägermantelhälfte und der Ziermantelhälfte ist, für den Betrachter jedoch der Eindruck einer Bautiefe erweckt wird, die allein der Bautiefe der Ziermantelhälfte entspricht. Außer in dem wenig wahrscheinlichen Fall, daß der Betrachter den Kopf sehr nahe an die die Heizeinrichtung tragende Raumwand bringt, ist nämlich die Trägermantelhälfte nicht sichtbar. Es besteht somit der Eindruck einer schlanken Heizeinrichtung, die in geringem Abstand von der Raum wand befestigt ist. Dieses Aussehen ist vom ästhetischen Standpunkt der Raumgestaltung aus sehr günstig. Dabei ist der Zusammenbau sehr einfach, da die Verbindung von Trägermantelhälfte und Ziermantelhälfte an den leicht zugänglichen Räi.dern erfolgt
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispiilen in der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Ziermantelhälfte,
F i g. 2 eine Trägermantelhälfte,
F i g. 3 und 4 einen schematischen waagerechten bzw. senkrechten Schnitt durch die zusammengebauten Mantelhälften der F i g. 1 und 2,
F i g. 5 und 6 den F i g. 3 und 4 entsprechenden Darstellungen einer anderen Ausführungsform.
Nach F i g. 1 bis 4 besteht die Ziermantelhälfte (Fig. 1) aus einer Vorderwand 1, zwei zu der Vorderwand 1 senkrechten Seitenwänden 2 und 3 und mit Löchern 6 und 7 versehenen Rändern 4 und 5. Der obere Teil der /iermantelhälfte ist vergittert und kann mit oberen Gittern 8' oder 8" versehen sein, die (F i g. 1) am Ende der Mantelhälfte eingezeichnet sind. Ein Rand
9 gestattet das Ineinandergreifen dieser Ziermantelhälfte und einer Trägermantelhälfte.
Die Trägermantelhälfte besteht (Fig.3) aus einer flachen Rückwand 10 sowie aus Seitenwänden 11 und 12 und einer oberen Wand 13, deren jede zu der Rückwand
10 in einem Winkel von etwa 40° geneigt ist, so daß ein Betrachter die Trägermantelhälfte nur sehen kann, wenn er sich mit seinem Kopf sehr stark der Mauer nähert, an welcher die Heizeinrichtung befestigt ist. Diese Neigung kann in weiten Grenzen variieren; um jedoch besondere Vorteile zu erhalten, sollte der Winkel, unter welchem der Rand der flachen Rückwand gesehen werden kann, bezüglich der Mauer 60° nicht überschreiten. Nach unten kann der Mantel, wie es in der Zeichnung dargestellt ist, offen oder nötigenfalls auch durch ein Gitter abgegrenzt sein.
Die Rückwand 10 ist mit drei Ausbauchungen 14, 15 und 16 versehen, in denen Löcher zur Befestigung vorgesehen sind. Die Höhe der Ausbauchungen beträgt mindestens 6 mm und jedenfalls so viel, daß zwischen der Mauer und der Rückwand 10 ein beträchtlicher Luftumlauf bestehen kann. Die Ausbauchungen 14 und 15 haben längliche Löcher, so daß die Kanten der Heizeinrichtung leicht in die lotrechte Stellung gebracht werden können. Die Trägermantelhälfte ist mit Heizwiderständen, Anschluöelementen und Steuereinrichtungen versehen, die — abgesehen von einer Steuerscheibe 17 (F i g. 2) — nicht dargestellt sind.
Damit ein Ineinandergreifen mit der Ziermantelhälfte zur Bildung eines Konvektionsmantels möglich ist, sind an der Trägermantelhälfte Ränder 18, 19 und 20 vorgesehea Beim Ineinandergreifen greift der Rand 9 über den Rand 20 (vgL F i g. 4), und die Ränder 18 und 19 liegen an den Rändern 4 und 5 an (vgL Fig.3) und werden an diesen durch in die Locher 6 und 7 eingesetzte Schrauben befestigt Die zu erwärmende Luft tritt von unten ein, wird in dem von den Wänden IS und 1 gebildeten Kamin beschleunigt und tritt über das obere Gitter 8', 8" auf die Mitte des zu beheizenden Raumes zu aus. Auf diese Weise wird der Wirkungsgrad der Vorrichtung erhöht Eine Luftschicht strömt zwischen der Rückwand 10 und der Mauer und schützt und kühlt den Wandbelag. Zur Erhöhung der die Heizvorrichtung durchquerenden und ihre Rückwand bestreichenden Luftmenge kann sich die untere Kante 21 der Rückwand 10 im wesentlichen über der Höhe der unteren Kante 22 der Vorderwand 1 befinden.
Die F i g. 5 und 6 zeigen einen schematischen waagerechten bzw. senkrechten Schnitt durch zwei zusammengesetzte Mantelhälften einer anderen Ausfühpingsform. wobei die Trägermantelhälfte keine geneigter Seitenwände, sondern um 90° umgebogene Seitenwände 24, 25 hat, wodurch die Herstellung vereinfacht wird. Die Vorderwand 1 der Ziermantelhälfte ist hierbei jedoch ebenfalls wie im Falle von F i g. 3 und 4 wesentlich größer als die flache Rückwand 10 der Trägermantelhälfte. Die obere Wand 23 der Trägermantelhälfte bleibt jedoch vorzugsweise geneigt. Im Gegensatz zu dem in den Fig.3 und 4 gezeigten Ausführungsbeispiel erstreckt sich die obere Wand 23 der Trägermantelhälfte gemäß den F i g. 5 und 6 bis zur Vorderwand 1 und das Gitter 8'" der Ziermantelhälfte gemäß F i g. 6 ist nur in der Vorderwand 1 vorgesehen. Die geneigte obere Wand 23 dient hierbei zum Ablenken der aufsteigenden Warmluft und leitet sie zu dem Gitter 8'". Die Mantelhälften können durch einfaches Schneiden, Prägen und Biegen von Blechen hergestellt werden. Diese Bauweise gestattet eine Verringerung der Kosten.
Ein wesentlicher Vorteil liegt in der ästhetischen Gestaltung der Heizvorrichtung. Zu diesem Zweck ist die Ziermantelhälfte mit einer ausgewählten Zierverkleidung versehen, wogegen die Trägermantelhälfte aus einem glänzenden, reflektierenden Blech hergestellt ist. Hierbei wird die Trägermantelhälfte vollkommen unsichtbar, da sie sich in dem Teil, in dem sie noch wahrgenommen werden könnte, mit dem Belag der Mauer vermischt. Es bleibt nur noch die Ziermantelhälfte sichbar, die nur die halte Stärke der gesamten Heizeinrichtung ausmacht. Infolgedessen hat die Heizeinrichtung trotz ihrer normalen Stärke ein äußerst dünnes und elegantes Aussehen.
Die Heizeinrichtung ist einfach zu montieren. In der Trägermantelhälfte sind alle Bestandteile befestigt, und der Anschluß an das Netz kann vorgenommen werden, ohne daß der Monteur durch zusätzliche Verzierungselemente gestört wird. Die Ziermantelhälfte bedeckt dann durch einfaches Ineinandergreifen die vollständig montierte und angeschlossene Trägermantelhälfte.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche: der Abstand der Vorderwand der Ziermantelhääfte von der Rückwand ist Bei einer aus dem DT-Gbm 69 14 587 bekannten Heizeinrichtung dieser Art ist die Ziermantelhälfte ringsum mit sich an die Vorderwand anscbüeßenden Seitenwänden versehen, die sich bis zu der Raumwand erstrecken, an der die Trägermantelhälfte befestigt ist Im zusammengebauten Zustand umschließt die Zier-
1. Heizeinrichtung, insbesondere elektrischer Raumheizofen, zum Erwärmen der Luft durch Konvektion, mit einer hinteren Trägermantelhälfte,
die mit einem Heizelement ausgerüstet ist und die „ . _ .6l lst
eine flache Rückwand bildet, die an einer Raumwand Jm zusammengebauten Zustand umschließt die Zierbefestigbar ist. und"mit einer vorderen Ziermantel- mantelhälfte die Trägermantelhälfte vollständig, und die fcslfte, die an der Trägermantelhälfte snbringbar, mit io Ziennantelhälfte ist an der Trägermantelhälfte mittels unteren Luftein- und oberen -austrittsgittern verse- verdeckter Schrauben befestigt, die von vorn in einen hen und wesentlich größer als die Trägermantelhälf- Vorsprung der Trägermantelhälfte eingeschraubt sind te ist, die wiederum weniger tief als der Abstand der und durch in der Vorderwand der Ziermantelhälfte
Vorderwand der Ziermantelhälfte von der Rück- "
wand ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich bei der Trägermantelhälfte an the flache Rückwand (10) Seitenwände (11,12) und eine obere befindliche Löcher zum Festziehen zugänglich sind. Bei Konvektions-Heizeinrichtungen dieser Art ist zur Erzielung einer guten Heizwirkung eine beträchtliche Bautiefe unerläßlich, damit zwischen der Rückwand der
ixiiuiwauu yiu} oeiienwanoe {it, IA) uno eine ooere pauucic «uiciuuiuuit uomu «wnuicu uci ivucKwand der Wand (13) anschließen, deren jede nach außen zu der Trägennantelhälfte und der Vorderwand der Zierman-Riirku/anH (im ,r, o;„„™ u/;nL~i ..«., ^,.„„ An» telhälfte ein ausreichender Zwischenraum für d
Rückwand (10) in einem Winkel von etwa 40° geneigt ist, daß die Seitenwände (II, 12) und die obere Wand (13) der Trägermantelhälfte anschließend daran seitlich bzw. nach oben auskragen, so daß sich freie Ränder (18, 19, 20) ergeben, daß die Ziermantelhälfte mit ihren Seitenwänden (2, 3) wesentlich weniger lief als der Abstand der Rückwand (10) von der Vorderwand (1) der Ziermantelhälfte ist und daß die Ziennantelhälfte oben und seitlich ebenfalls freie Ränder (4, 5) aufweist, die zum Zusammenbau mit den freien Rändern (18,19,20) der Trägermantelhälfte dienen.
2. Heizeinrichtung, insbesondere elektrischer Raumheizofen, zum Erwärmen der Lufi durch Konvektion, mit einer hinteren Trägermantelhälfte, die mit einem Heizelement ausgerüstet ist und die
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Durchgang der erforderlichen Luftströmung besteht. Dies steht im Widerspruch zu dem Bestreben, Heizeinrichtungen aus ästhetischen Gründen der Raumgestaltung ein möglichst flaches und unauffälliges Aussehen zu erteilen. Bei der zuvor geschilderten bekannten Heizeinrichtung erscheint die ganze Bautiefe für den Betrachter unmittelbar an den Seitenwänden des Ziermantels, wodurch sich ein vom ästhetischen Standpunkt wenig vorteilhaftes dickes Aussehen ergibt Auch ist die Montage mittels verdeckter Schrauben mühsam, und die für diesen Zweck vorgesehenen Löcher in der Vorderseite der Ziermantelhälfte beeinträchtigen gleichfalls d;is Aussehen der Heizeinrichtung.
DE19722245484 1971-09-16 1972-09-15 Heizeinrichtung Expired DE2245484C3 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
BE1003394 1971-09-16
BE772651 1971-09-16
BE4320 1972-08-24
BE1004320 1972-08-24

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2245484A1 DE2245484A1 (de) 1973-03-22
DE2245484B2 true DE2245484B2 (de) 1977-03-10
DE2245484C3 DE2245484C3 (de) 1977-10-27

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Publication number Publication date
BE772651A (fr) 1972-03-16
DE2245484A1 (de) 1973-03-22
ES406747A1 (es) 1975-10-16
IT965375B (it) 1974-01-31
FR2154009A5 (fr) 1973-05-04
BE787974R (fr) 1973-02-26
CH557990A (fr) 1975-01-15
NL7212527A (nl) 1973-03-20

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Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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