DE2236282A1 - Schaltungsanordnung fuer ein drehmeldersystem - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer ein drehmeldersystem

Info

Publication number
DE2236282A1
DE2236282A1 DE19722236282 DE2236282A DE2236282A1 DE 2236282 A1 DE2236282 A1 DE 2236282A1 DE 19722236282 DE19722236282 DE 19722236282 DE 2236282 A DE2236282 A DE 2236282A DE 2236282 A1 DE2236282 A1 DE 2236282A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resolver
winding
reactance
circuit arrangement
capacitor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19722236282
Other languages
English (en)
Other versions
DE2236282B2 (de
Inventor
Walter Golker
Erwin Meier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19722236282 priority Critical patent/DE2236282B2/de
Priority to AT684372A priority patent/AT311481B/de
Publication of DE2236282A1 publication Critical patent/DE2236282A1/de
Publication of DE2236282B2 publication Critical patent/DE2236282B2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08CTRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
    • G08C19/00Electric signal transmission systems
    • G08C19/38Electric signal transmission systems using dynamo-electric devices
    • G08C19/46Electric signal transmission systems using dynamo-electric devices of which both rotor and stator carry windings
    • G08C19/48Electric signal transmission systems using dynamo-electric devices of which both rotor and stator carry windings being the type with a three-phase stator and a rotor fed by constant-frequency AC, e.g. selsyn, magslip

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Transmission And Conversion Of Sensor Element Output (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für ein Drehmeldersystem Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für ein Drelmeldersystem zur Winkelübertragung, bestehend sus einem Geber und einem oder mehreren Empfängern mit betriebsmäßig gekoppelten Mehrphasenwicklungen und mit jeweils einer an einer Speisespannung liegenden Einphasen-Wicklung.
  • Von den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der bekannten Drehmeldersysteme ist die Verwendung als Momentdrehmelder wohl die einfachste. Hierbei wird das auf der Empfangerseite aufgebrachte Drehmoment direkt zur Weitergabe der übertr-agenen Winkelinformation ausgenützt. Die beiden zusammengeschalteten Momentdrehmeider bilden also eine elektrische Welle, die allerdings ziemlich torsionselastisch ist. Daher führt eine Belastung auf der Empfängerseite stets zu einer gewissen Verdrehung zwischen Empfängerrotor und Geberrotor.
  • Ein Drehmelder verbraucht als induktives Bauteil im Normalfall nur eine geringe Vlirkleistung,- die sich als Erwärmung der Wicklung bemerkbar macht. Entsteht jedoch zwischen zwei zusa:iimengeschalteten Drehmeldern eine Winkeldifferenz, so andert sich die Induktivität des einzelnen Drehmelders und damit auch das Verhältnis zwischen Blindleistung und Wirkleistung. Bei gleichbleibender Spannung nimmt die Wirkleistung erheblich zu, ohne daß wesentlich mehr Strom fließt.
  • Momentdrehmelder sind im allgemeiner so ausgelegt, daß bis zu einer Winkeldifferenz von etwa 150 die zulässige Erwärmung nicht überschritten wird. Dies entspricht dem normalen Einsatz eines Momentdrehmelders. Lenlrt man ihu jedoch weiter aus, so steigt die Übertemperatur über das zuträgliche Maß, und bei länger anhaltende Überlastung bremst der Drehmelder durch Gegen die eben beschriebene Überlastung von Drehmeldern ist bisher kein wirksamer Schutz bekannt. Der Einsatz von Stromsicherungen bringt keine Lösung des Problemes, da d Strom bei Überlastung des Drehmelders, also bei. einer Verschiebung von Blindleistung zur Wirkleistung hin, nicht wesentlich zunimmt. So nimmt der Strom bei einer Auslenkung zwischen zwei Drehmeldern von 900 etwa den doppelten Wert an, während die Wirkleistung etwa auf den 10-fachen Wert ansteigt. Ein wirkliche Schutz eines Drehmelders vor lastung müßte deshalb nach dem Wattmeter-Prinzip ausgebaut sein. Solche Sicherungen sind aber nicht handelsüblich, und die Herstellung derartiger Einrichtungen wäre sehr aufwendig.
  • Neben den6benbeschriebenen Fall einer zu großen Auslenkung von Drehmeldern ist eine Überlastung auch dann möglich, wenn im Störungsfall die Erregung eines Drehmelders ausfällt.
  • wenn also beispielsweise -der Rotor des Empfängers durch einen Leitungsbruch nicht mehr an das Netz angeschlossen ist, die Statoren beider Drehmelder jedoch weiterhin mit einander verbunden sind, so muß der Rotor des Gebers die gesamte Erregerleistung auch für den Empfänger liefern.
  • Auch ein solcher Fall kann zum Durchbrennen des noch betriebsbereiten Drehmelders führen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Überlastungsschutz für Drehmelder zu schaffen, der auf einfache und billige Weise herstellbar ist und in jedem Fall eine zu starke Erwärmung des Drehmelders verhindert. Erfindungsgemäß wird diese dadurch erreicht, daß mit den Einphasenwicklungen des. üebers und des Empfängers jeweils ein Kondensator in Reihe geschaltet ist, dessen Blindwiderstand absolut größer ist als der Blindwiderstand der Wicklung.
  • Durch die erfindungsgemäße Anordnung wird der ursprünglich induktive Phasenwinkel zytischen Strom und Spannung in einen kapazitiven Phasenwinkel verwandelt. Eine Verkleinerung des induktiven Blindwiderstandes der Wicklung durch Auslenken des Rotors führt daher nicht mehr zu einer Verkleinerung des Gesamtblindwiderstandes, sondorn so.ga-r zu einer Vergrößerung des resultierenden, im kapazitiven Bereich liegenden Blindwiderstandes.
  • Für die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung ist natürlich Voraussetzung, daß bereits im Nullzustand des Drehmelders keine unzulässige Übertemperatur auftreten kann. Der Absolutwert des kapazitiven Widerstandes des Kondensators muß also soviel größer sein als der Absolutwert des induktiven Wicklungswiderstandes, daß der resultierende Blindwiderstand bereits in der Nullstellung wesentlich größer ist als der Wirkwiderstand der Wicklung. Wie groß dieser Differenzbetrag der Blindwiderstände im Einzelfall sein muß, hängt also weitgehend vom Wirkwiderstand der Wicklung und von der thermischen Belastungsfähigkei:t des einzelnen Drehmeldere ab.
  • In einer besonders günstigen Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, den Kondensator so zu wählen, daß der Absolutwert seines Blindwiderstandes- genau doppelt so groß ist wie der Blindwiderstand der in Reihe geschalteten Wicklung bei Nullstellung des Drehmelders. Für diesen Fall, daß also für eine Rotorstellungsdifferenz von 0° zwis chen beiden zusammengeschalteten Drehmeldern die Gleichung C erfüllt ist, kann da.s Drehmelderpaar unter gleichen Bedingungen unXit gleicher Spannung wie ohne Kondensator betrieben werden. Der ursprünglich induktive Phasenwinkel zwischen Strom und Spannung verwandt sich dabei in einen kapazitiven Phasenwinkel von gleicher Größe. Bei unveränderter Netzspannung bleibt also auch die Spannung am Drehmelder im Leerlauf erhalten. Wird dieser Drehmelder jedoch soweit ausgelenkt, daß er oline Schutzschaltung eine zu hohe Ubertemperatur annähme, so bricht die Spannung an der Wicklung auf einen für den Drehmelder ungefährlichen Wert zusammen. Daraus ergibt sich eine Begrenzung der aufgenommenen Wirkleistung und des aufgenommenen Stromes. Der Drehmelder kann also nicht durchbrennen.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels beschrieben: Es zeigen Fig. 1 eine erfindungsgemäße Schaltungsanordnung für einen üblichen Momentdrehmelder, Fig. 2 den typischen Verlauf von Strom und Leistung bei Auslenkung eines Drehmelderpaares mit und ohne erfindungsgemäße Schutzschaltung, Fig. 3 den Strom- und leistungsverlauf bei Auslenkung eines Drehmelderpaares für den Fall, daß die Erregung eines Drehmelders fehlt.
  • Die Fig. 1 zeigt zwei Momentdrehmelder DM1 und DM2 in betriebsmäßiger Zusammenschaltung. Die Statoren ST1 und ST2 haben jeweils eine dreiphasige Wicklung, die im Stern zusammengeschaitet ist, während die Rotoren LR1 und LR2 jeweils eine Einphasenwicklung tragen. Die Rotoren LR1 und IR-2 der beiden Drehmelder liegen parallel über einen Übertrager UE an einer Netzspannung. Jeder dieser Rotoren induziert in den drei Strängen der zugehörigen Statorwicklung Sn bzw. ST2 drei Spannungen, deren Höhe den Drehwinkel charakterisiert; ihre Summe ist gleich Null. Solange die Winkelstellungen der beiden Rotoren gleich sind, stehen in den drei Stator-Verbindungsleitungen gleiche Spannungen gegeneinander und es fließen keine Ströme..Wird jedoch einer der Rotoren verstellt, beispielsweise der Rotor LR2 um den Winkel A α , so entstehen Ausgleichsströme, die durch magnetische Kräfte die beiden Rotoren in die gleiche Winkelstellung zu drehen versuchen. Bei Belastung des zweiten Drehmelders kann eine solche Verstellung ganz oder teilweise verhindert werden.
  • Die verminderte Induktivität der Rotorwicklung führt dann zu einer Verschiebung von Blindleistung zur Wirkleistung, so daß sich der Drehmelder stark erwärmt und bei länger anhaltender Überlastung sogar durchbrennt.
  • Um eine schädliche Zunahme der Wirkleistung zu verhindern, ist in den Rotorkreis jeweils ein Kondensator C1 und C2 eingeschaltet. Dieser Kondensator ist zweckmäßigerweise so bemessen , daß bei einer Rotorstellung die Differenz von t.
  • gleich 0° die Gleichung C 1 = 1 bzw. C 2.= 1 2w2LR1 2 <» LR2 erfüllt wird. Auf jeden Fall muß aber der Blindwiderstand des Kondensators Cl bzw. C2 wesentlich größer sein als der absolute Blindwiderstand der zugehörigen Rotorwicklung BR1 bzw. LR2, so daß auch der resultierende, im kapazitiven Bereich liegende Blindwiderstand noch um ein Vielfaches größer als der Wirkv,iderstand der Wicklung LR1 bzw. LR2 ist.
  • In diesem Fall können die beiden Rotoren mit einer beliebigen Winkelstellungsdifferenz #α gegeneinander verdreht sein, ohne daß die zulässige Erwärmung überschritten wurde.
  • In gestrichelten Linien ist in der Fig. 1 -ein zweiter Empfanger DM2' mit einem Stator ST 2' und einem-Rotor LR 2' eingezeichnet, der analog zum Empfänger DM 2 mit einem Kondensator C2' gegen Überlastung geschützt ist.
  • In der Fig. 2 ist der typische Verlauf von Strom und Leistung bei Auslenkung eines zusammengeschalteten Momentdrehmelderpaares dargestellt. Uber der Auslenkung a cc sind Kurven für Strom und Leistung aufgetragen, Wobei jeweils die Werte in Nullstellung (Auslenkung t α = O Grad) zu 100 % angenommen sind. Die Werte für den Strom Ia und die Wirkleistung Pa für ein zusammengeschaltetes Drehmelderpaar ohne Schutzschaltung sind dabei mit durchgezogenen Linien gezeichnet. Man erkennt, daß der Strom Ia bei einer Auslenkung von Ao = 900 etwa den doppelten Wert, die Wirkleistung Pa bei der gleichen Auslenkung etwa den 10-fachen Wert gegenüber der Nullstellung annimmt. Eine derartig große Auslenkung führt also olme Schutzschaltung zum Durchbrennen des Drehmelders. Schaltet man jedoch in den Rotor kreis jeweils einen Kondensator, so ergeben sich die gestrichelten Linien für den Stromverlauf Ib und den Wirkleistungsverlauf Pb. Man erkennt, daß der Strom Ib nunmehr überhaupt nicht über den Nullstellungswert ansteigt, und daß die Wirkleistung nur bis etwa 400 geringfügig ansteigt und dann wiederum sinkt. Eine für den Drehmelder schädliche Erwärmung ist damit ausgeschlossen.
  • Die Fig. 3 zeigt schließlich den entsprechenden Strom- und Leistungsverlauf für den Fall, daß die Erregung eines Drehmelders ausfällt. Über der Auslenkung ax sind wiederum Strom und Leistung in Prozenten aufgetragen, wobei die Verhältnisse bei Nullstellung mit 100 ° angenommen werden.
  • Die ausgezogenen Linien zeigen wiederum wie in Fig. 2 den Strom Ia und die Wirkleistung Pa für normal erregte Drehmelder ohne Schutzschaltung. Wird für einen von zwei zusammengeschalteten Drehmeldern der Erregerstromkreis unterbrochen, so fließt über den noch betriebsbereiten Drehmelder ein erhöhter Strom Ic, der allerdings in allen Stellungen etwa gleich bleibt. Die Wirkleistung Pc im Rotor nimmt bereits bei Nullstellung etwa den fünffachen Wert gegenüber. dem Normalbetrieb an und verläuft dann etwa nach einer Sinuskurve mit einem Maximum bei 900 und jeweils einem Minimum bei 0 bzw. 1800 Auslenkung. Bereits bei Nullstellung kann also die aufgenommene Wirkleistung in dem einen noch erregten Drehmelder so hoch werden, daß die zulässige Übertemperatur überschritten wird. Strom und Spannung für diesen Fall der Erregung nur eines Drehmelders sind. jeweils mit punktierten Liniei argestellt.
  • DUrch die erfindungsgemäße Einschaltung eines Kondensators in Reihe mit der jeweiligen Rotorwicklung erreicht man auch in diesem zulet2t beschriebenen Fall, daß die Wirkleistung das zulässige Maß nicht überschreiten kann. Mit den gestrichelten Linien Id und Pd sind die Strom- und Wirkleistungsverhäl,tnisse für einen Betrieb mit Schutzschaltung dargestellt, wenn die Erregung eines Drehmelders fehlt. Sowohl der Strom Id als auch die verbrauchte Wirkleistung Pd liegen bei beliebiger Auslenkung unter den Werten, die im normalen, ungestörten Betrieb in der Nullstellung erreicht werden.
  • Eine unzulässige Erwärmung der Wicklungen ist damit für jeden Pall ausgeschlossen.
  • 3 Patentansprüche 3 Figuren

Claims (3)

  1. P a t en t a n s p r ü c h e 1. Schaltungsanordnung für ein Drelimeldersystem zur Wintelübertragung, bestehend aus einem Geber und einem oder mehreren Empfangern mit betriebsmäßig gekoppelten Mehrphasenwicklungen und mit jeweils einer an einer Speisespannung liegenden Einphasenwicklung, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß mit den Einphasenwicklungen (BR1, LR2) des Gebers (DM1) und der Empfänger (DM2, DM2') jeweils ein Kondensator (C1, C2, C2') in Reihe geschaltet ist, dessen Blindwiderstand absolut größer ist als der Blindwiderstand der jeweiligen Wicklung.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der resultierende Blindwiderstand aus der Reihenschaltung zwischen Wicklung (LR1 bzw. LR2) und Kondensator Cci bzw.
    C2) jeweils wesentlich größer ist als der Wirkwiderstand der jeweiligen Wicklung (LR1 bzw. LR2).
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Blindwiderstand des Kondensators (C1 bzw. C2) jeweils den doppelten Absolutwert des Blindwiderstandes der in Reihe geschalteten Wicklung (ER1 bzw. LR2) bei Nullstellung des Drehmelders aufweist.
DE19722236282 1972-07-24 1972-07-24 Schaltungsanordnung fuer ein drehmeldersystem Granted DE2236282B2 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722236282 DE2236282B2 (de) 1972-07-24 1972-07-24 Schaltungsanordnung fuer ein drehmeldersystem
AT684372A AT311481B (de) 1972-07-24 1972-08-08 Schaltungsanordnung für ein Drehmeldersystem

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722236282 DE2236282B2 (de) 1972-07-24 1972-07-24 Schaltungsanordnung fuer ein drehmeldersystem

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2236282A1 true DE2236282A1 (de) 1974-02-07
DE2236282B2 DE2236282B2 (de) 1976-08-12

Family

ID=5851526

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722236282 Granted DE2236282B2 (de) 1972-07-24 1972-07-24 Schaltungsanordnung fuer ein drehmeldersystem

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT311481B (de)
DE (1) DE2236282B2 (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DE2236282B2 (de) 1976-08-12
AT311481B (de) 1973-11-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69508625T2 (de) Serienkompensierte wechselrichteranlage
EP0542955A1 (de) Laststeuerungs-schaltung für netzbetriebenen einphasen-asynchron-kondensator-motor.
DE2261671A1 (de) Statoranordnung fuer einphaseninduktionsmotor
EP1851556B1 (de) Ringkern-stromwandler mit phasenkompensationsschaltung
DE2236282A1 (de) Schaltungsanordnung fuer ein drehmeldersystem
EP0252899B1 (de) Bürstenloser Synchronmotor
DE2218193B2 (de) Verfahren zur schnellen Drehrichtungsumkehr eines Einphasen-Induktionsmotors
EP0626108B1 (de) Vorrichtung und verfahren zur reversiblen speicherung von elektrischer energie durch deren reversible umwandlung
DE3247808A1 (de) Drehstromnetzteil
AT204110B (de) Verfahren und Anördnung zur Überwachung von Windungsschlüssen und mehrfachen Erdschlüssen bei Induktoren von Synchronmaschinen
DE214062C (de)
DE694794C (de) Schaltung fuer Einphasen-Wechselstromerzeuger mit Selbsterregung durch Kondensatoren
AT66085B (de) Einrichtung zum Betrieb von Wechselstrom-Kommutatormaschinen als Motoren, die mit Spannungsveränderung und gleichzeitiger Bürstenverschiebung geregelt werden.
CH396196A (de) Elektromotor
DE1763284C2 (de) Einphasen-Asynchronmotor
CH229030A (de) Kollektorloser Einphasen-Induktionsmotor mit Anlaufdrehmoment.
DE237024C (de)
DE522684C (de) Einrichtung zur Verminderung der hohen sekundaeren Leerlaufstroeme von staendergespeisten Drehstrom-Nebenschluss-Kommutatormotoren
DE745065C (de) Verfahren zur Erzielung eines steilen Drehmomentanstiegs bei Fernuebertragungseinrichtungen und Einrichtung hierzu
DE207852C (de)
AT77925B (de) Meßgerät nach Ferraris&#39;schem Prinzip zur Bestimmung der wattlosen Leistung in Drehstromanlagen.
AT131522B (de) Einankerumformer.
DE148362C (de)
DE250723C (de)
AT60312B (de) Repulsionsmotor mit Nebenschlußcharakteristik.

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8339 Ceased/non-payment of the annual fee