DE2229236C2 - An einer elektrischen Kupplung anbringbare Kabelbefestigung - Google Patents

An einer elektrischen Kupplung anbringbare Kabelbefestigung

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G11/00Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes
    • F16G11/04Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes with wedging action, e.g. friction clamps
    • F16G11/044Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes with wedging action, e.g. friction clamps friction clamps deforming the cable, wire, rope or cord
    • F16G11/048Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes with wedging action, e.g. friction clamps friction clamps deforming the cable, wire, rope or cord by moving a surface into the cable

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Description

a) das Rohr (20) besteht aus einem starrem Maieiial;
b) die Wand des Rohres (10) ist mit mindestens einem Schlitz (11) versehen, der sich in Axialrichtung vom kabelseitigen Ende des Rohres (10) aus erstreckt und im konischen Abschnitt (5) endet und der am kabelseitigen Ende des Rohres (10) Oessen Zusammendrükkung cimöglicht;
c) die Einrichtung zum Zusammenpressen des Kabels bzw. der Drähte umgreift einen im Bereich des kabelseitigen Endes des Rohres (HO) angeo. dneten zylindrischen Abschnitt (7).
35
gekennzeichnet, daß an der ί Menseite des zylindri sehen Abschnitts (7) mindestens eine nicht runde Schulter (6) ausgebildet ist.
3. Kabelbefestigung nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (10) an der Innenseite eine Vielzahl von axialen Nuten (20) -so aufweist (F ig. 6).
4. Kabelbefestigung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Zusammenpressen des Kabels bzw. der Drähte (40) ein mit einer Spange Ci2) versehenes Band (50) ist, auf dessen Oberfläche eine Vielzahl von Zähnen (51) angeordnet ist (F ig. 3 bzw 4).
5. Kabelbefestigung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am kabelseitigen Rnde des zylindrischen Abschnittes (7) eine nach außen vorstehende Schulter (9) vorgesehen ist.
55
Die Erfindung betrifft eine an einer elektrischen Kupplung anbringbare Kabelbefestigung zum Halten und Lagern einer Vielzahl von mit den elektrischen Kontakten der Kupplung verbundenen Drähten, so daß sowohl die Verbindungen zwischen den Drähten und den Kontakten, als auch die Drähte bzw. das Kabel selbst gegen mechanische Beanspruchungen geschätzt sind, mit einem Rohr, von dem ein Endabschnitt lösbar an der Kupplung befestigt ist und das einen konischen Abschnitt aufweist, der sich vom kupplungsseitigen Ende weg verengt und in einem Endabschnitt am gegenüberliegenden kabelseitigen Ende des Rohres ausläuft, und mit einer Einrichtung zum Zusammenpressen des Kabels bzw. der Drähte.
Eine Kabelbefestigung der vorstehend beschriebenen Art ist beispielsweise aus der DD-PS 54 725 und der DEAS lö 94 838 bekannt. In beiden Fällen besteht das das Kabel bzw. die Drähte aufnehmende Rohr aus flexiblem Material. Das Kabel bzw. die Drähte sind mit Hilfe von Laschen innerhalb der Kupplung festgeklemmt, um eine Zugentlastung des Kabel bzw. der Drähte zu erreichen. Das Rohr ist jeweils vollwandig ausgebildet, wobei sich dessen konischer Abschnitt bis zum kabelseitigen Rohrende erstreckt.
Es ist des weiteren bekannt, eine freiliegende Zugentlastung im Atitand vom gehäuseseitigen Ende einer elektrischen Kupplung anzubringen. Dies ist bei einer aus der DE-OS 15 15 358 bekannten Befestigung durch zwei zusammenschraubbare Metallaschen verwirklicht, die an dem Gehäuse der Kupplung montiert, jedoch frei zugänglich sind. Auch bei der in der DE-PS 4 22 617 beschriebenen Befestigung kommen derartige Metallaschen zur Anwendung, wobei diese über eine Feder mit einem Steckergehäuse verbunden sind, jedoch ebenfalls frei zugänglich sind. In beiden Fällen sind jedoch die Drähte bzw. das Kabel selbst nicht hinreichend gegen mechanische Beanspruchungen, wie z. B. gegen Abknicken, geschützt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kabelbefestigung der eingangs genannten Art dahingehend weiterzuentwickeln, daß auch nach der Anbringung der Kabelbefestigung an der Kupplung in einfacher Weise eine Montage, Demontage bzv/. Nachstellung der Einrichtung zum Zusammenpressen des Kabels bzw. der Drähte möglich ist.
Die erfindungsgemäße Lösung ist durch die Gesamtheit der folgenden Merkmale gekennzeichnet
a) Das Rohr besteht aus einem starren Material;
b) die Wand des Rohres im mit mindestens einem Schiit/ versehen, der sich in Axialrichtung vom kabelseitigen Ende des Rohres dus erstreckt und im konischen Abschnitt endet i-nd der am kabelseitigen Ende des Rohres dessen Zusammendrückung ermöglicht: und
c) die Einrichtung /',τι, Zu-iviri.u'pressen des Kabels bzw der Drahte um^r^if; e'nen im Bereich des kabelseitigen F'idcs *)<_<■ Ronres angeordneten zylindrischen Abschnitt
Bei der erfinujngsgemalivn Lösung ist somit die Einrichtung zum Zusammenpressen des Kabels bzw. der Drähte (Zugentlastung) nicht 'nnerhalb des Rohres bzw. einer entsprechenden Rohrbefustigung angeordnet, wie dies bei dem eingangs aufgezeigten Stand der Technik der Fall ist. sondern außerhalb des Rohres, so daß auch nach Anbringung der Kabelbefestigung an der Kupplung in einfacher Weise eine Montage. Demontage bzw. Nachstellung der Einrichtung zum Zusammenpressen des Kabels bzw der Drähte möglich ist. Dabei wird jedoch auch ein Schutz des Kabels bzw. derDrähte gegen Radialkräfte erreicht, da das Kabel bzw. die Drähte nicht freiliegen, sondern innerhalb des Rohres angeordnet sind, dessen zylindrischer Abschnitt infolge des vorgesehenen Schlitzes zusammendrückbar ist. Die Zugentlastung tritt daher nicht unmittelbar mit dem Kabel bzw. den Drähten in Kontakt, sondern mittelbar über den zylindrischen Rohrabschnitt. Hierdurch wird ein Einschneiden der Zugentlastung in die Umhüllungen des Kabels bzw. der Drähte vermieden.
Mit der erfindungsgemäßen Lösung wird somit ein ausgezeichneter Schutz des Kabels bzw. der Drähte gegen axiale, radiale und Torsionsbeanspruchunger. erzielt. Gerade dadurch, daß das Rohr aus einein starren Material besteht, wird ein hervorragender Schutz gegenüber Radialkräften erreicht, was insbesondere das kupplungsseitige Ende des Rohres anbetrifft. Die Zusammendrückbarkeii des kabelseitigen zylindrischen Endabschnittes des Rohres wird nahezu ausschließlich durch die Anordnung des Schlitztes ermöglicht.
Die erfindungsgemäß ausgebildete Kabelbefestigung ist billig, und ihre Anbringung erfordert keine Werkzeuge. Sie besteht vorzugsweise aus nichtmetallischem Material, so daß in diesem Fall auch bei Freiliegen der elektrischen Leiter keine gefährlichen Zustände auftreten können.
Vorteilhafte Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Die Erfindung wird nunmehr anhand von Ausführungsbeispielen im einzelnen beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispiels einer Kabelbefestigung;
F i g. 2 eine Seitenansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels einer Kabelbefestigung;
F i g. 3 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, der in F i g. 2 dargestellten Kabelbefestigung, die an einer Kupplung befestigt ist und ein Bündel von isolierten Drähten aufnimmt;
F i g. 4 eine Seitenansicht eines Kunststoffbandes, das zum Zusammenpressen des zylindrischen Rohrabschnittes dient;
F i g. 5 eine Seitenansicht eines dritten Ausführungsbeispiels einer Kabelbefestigung;
F1 g. 6 eine Ansicht der Kabelbefestigung der F i g. 5 von der Ebene II-II aus gesehen; und
F i g. 7 einen Teilschnitt durch die in F i g. 6 dargestellte Kabelbefestigung entlang der Linie III-III.
Die dargestellten Kabelbefestigungen umfassen ein Rohr, wie das Rohr 10 in F i g. 1. das vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt ist. Das Rohr hat einen konischen Abschnitt 5 und an jedem Ende zylindrische Abschnitte 1, 7 Der konische Abschnitt besitzt eine kegelstumpfförmige Gestalt, so daß das eine Ende des Rohrs eine mit euer nicht dargestellten Kupplung verbindbare große Öffnung hat. während das andere Ende eine kleine öffnung hat. die einen Du. chtritt für die Drähte zur Kupplung bildet. Der große zylindrische Abschnit. 1 des Rohrs 10 besitzt eine Schulter 2, die zum Befestigen des Rohrs 10 an der Kupplung mit einem nicht dargestellten Halten;-;; zusammenarbeitet. Am kleineren zylindrischen Abschnitt 7 des Rohrs 10 befindet sich eine /wite Schulter 9. i^ie mit dem konischen Abschnitt 5 zusammenwirkt, um eine Befestigungseinrichtung (Fig. 4) an einer Bewegung über den zylindrischen Abschnitt 7 hinaus zu hindern. Das Rohr 10 hat einen Schlitz 11. der sich von der Öffnung im kleineren zylindrischen Abschnitt 7 in Richtung auf das gegenüberliegende Rohrende erstreckt. Wenn das Rohr 10 ganz aus starrem Material, etwa aus nicht zusammendrückbarem Kunststoff, hergestellt ist, gestattet der axiale Schlitz 11 eine Verkleinerung der kleineren Öffnung im Rohr, wenn eine Kompressionskraft auf den zylindrischen Abschnitt 7 des Rohrs ausgeübt wird. Da das Rohr aus starrem Material besteht, können die zylindrischen Abschnitte selbst nicht Verbogen werden. Folglich werden auch die Drähte innerhalb der Abschnitte keinen Bir^ebeanspruchungen ausgesetzt.
In F i g. 2 ist eine verlängerte Ausführungsform des in Fig. I gezeigten Rohr·, dargestellt. Bei diesem Ausführungsbeispiel hat der konische Abschnitt 5 eine geringere Steigung und ist länger ausgebildet. Das ganze Rohr 10 besteht aus starrem Material, etwa aus nicht zusammendrückbarem Kunststoff. Der Schlitz 11 im Rohr ist daher notwendig, um durch Aufbringen einer Kompressionskraft auf den zylindrischen A1J-schnitt 7 die öffnung am kleineren Ende zu verkleinern.
Fig. 3 zeigt, wie das Rohr 10 der Kabelbefestigung mit der Kupplung 49 und den hiermit verbundenen Drähten 40 zusammenwirkt, um axiale und radiale Kräfte abseits von der Kupplung zu übertragen. Der rechte Teil der Figur zeigt einen Teilschnitt der Kupplung 49, die einen elastischen Einsatz oder Körper aus nichtleitendem (z. B. dielektrischem) Material 42 und ein Metallgehäuse 41 aufweist, das ein Gewinde 46 zur Aufnahme eines Halterings 47 hat. Dieser Haltering ist auf die elektrische Kupplung aufgeschraubt. Ist der Haltering festgeschraubt, so wirkt er auf die Schulter 2 des Rohres 10 ein und bringt das Rohr in Berührung mit dem Gehäuse 41 der Kupplung. Jie Drähte 40 weisen elektrische Leiter 45 auf und erstrecken sich durch das Rohr 10 und zu den Kontakten 43 der Kupplung, in die sie entweder eingedrückt oder mit denen si·-1 verlötet sind. Das Rohr 10 verhindert eine Belastung der Drähte durcii radiale und axiale Kräfte. Ohne das Rohr würde eine Bewegung der Drähte 40 die Verbindung der Drähte mit dem Kontakt 43 schwächen und in einigen Fällen völlig unterbrechen. W?nn der zylindrische Endabschnitt 7 des Rohres durch irgendeine Einrichtung zusammengedrückt wird, etwa durch das in F i g. 4 dargestellte Spannband 50, dann werden die sich vom Rohr aus und innerhalb des Rohrs erstreckenden Drähte sowohl radial als auch axial festgehalten.
Das in Fig. 4 gezeigte Band 50 wird in bevorzugter Weise zum Zusammendrücken des zylindrischen Abschnittes 7 der Kabelbefestigung verwendet. Das Band 50 besteht aus Kunststoff und ist mit einer Vielzahl von ausgerichteten Kanten oder Zähnen 51 entlang seine Überfläche, einer Reibspange 52 und einem verdickten Hndabschnitt 53 versehen. Die Öffnung in der Spange 52 ist größer als die doppelte Ouerschnittsfläche des kleineren verbleibenden Endabschnitts des Bandes, jedoch kleiner als die kombinierte Quer chnitisfläche des größeren Endabschnitts 53 und des kleineren Endabschnitts, so daß sich beide Endabschnitte des Bandes nicht gemeinsam durch die Spange hindurchbe wegen können. Wenn beide Endabschnitte gemeinsam in die Spange hineingezogen werden, treten die Zähne in beiden Endabschnitten miteinander in Eingriff und pressen das Banc in Druckberührung mit der Innenseite der >pange. Hierdurch wird eine weitere Bewegung des Endabschnitts des Bandes in die Spange hinein ve.'hmdert. Wenn das Band um den Abschnitt 7 des Rohres gespannt ist, treten die Zähne 51 mit den Zähnen des Endabschnitts 53 in Eingriff, so daß sich das Band nicht in einer Richtung bewegen kann, die die Schleife Λ vergrößert. Eine Wegnahme der Ausdehnungskräfie von der Schleif" A gestattet dem F.ndabschnitt 53. sich aus der Reibspange 52 herauszubewegen, und gestattet daher dem Band, sich in irgendeine Richtung zu bewegen, da sich die Zähne 51 nicht mehr im Eingriff befinden.
Die in Fig.3 dargestellte Kabelbefestigung wird in der folgenden W?ise verwendet. Mit der elektrischen Kupplung 49 zu verbindende Drähte 40 werden durch den Haltering 47 und dann durch das Kunststoffrohr 10 so eingesetzt, daß der Haltering 47 an der Schulter 2 des
Rohres 10 anliegt und daß der größere zylindrische Abschnitt 1 des Rohres 10 näher an der Kupplung 49 angeordnet ist als der kleinere zylindrische Abschnitt 7 des Rohres 10. Es werden dann die elektrischen Drähte 45 in geeigneter Weise mit den Kontakten 43 der Kupplung verbunden. Nachdem die Drähte 45 mit den Kontakten 43 verbunden sind, sind der Haltering 47 und das Rohr bereit zum Befestigen. Der Haltering 47 wird auf das Kupplungsgehäuse 41 fest aufgeschraubt, bis der zylindrische Abschnitt 1 des Rohres am Kupplungsgehäuse 41 anstößt und in seiner Stellung zwischen dem Gehäuse 41 und dem Haltering 47 unbeweglich befestigt ist. Dann wird das Kunststoffband 50 um den schmäleren zylindrischen Abschnitt 7 des Rohres 10 herumgelegt und das vordere Ende desselben durch die Öffnung in der Reibspange 52 geführt und festgezogen. Dieser Vorgang drückt den Rohrabschnitt 7 gegen die fcnlipruriCT Hrp Drähte Ad Mnd verrifiirfilt das Rand in einer festen Stellung. Es können offensichtlich verschiedenartige Abänderungen der oben beschriebenen Kabelbefestigung vorgenommen werden. Beispielsweise kann das Rohr 10, das mit kreisförmigem Querschnitt dargestellt wurde, viele andere Ausführungsformen aufweisen, z. B. rechtwinklige oder achteckige.
Die Fig. 5, 6 und 7 zeigen ein Rohr 10 mit einer Anzahl von zusätzlichen Besonderheiten.
F i g. 6 ist eine auf das kleinere Ende des Rohres 10 gerichtete Ansicht und zeigt ein Ausführungsbeispiel.
bei dem axiale Nuten 20 in der Innenfläche des Rohres ausgebildet sind. Die axialen Nuten 20 dienen zum Ausrichten der durch das Rohr führenden Drähte und verhindern eine Drehbewegung der Drähte. Daher hängen die größeren axialen Nuten von der Größe der
ίο zur Kupplung führenden Drähte ab. In der Kupplung werden die Drähte zur Bildung eines einzigen Kabels in einer Hülle eingeschlossen. Diese Nuten 20 wirken wie Zähne, um eine Drehung des Kabels zu verhindern. Dabei werden die auf das Kabel Wirkenden radialen, axialen und rehenden Kräfte an einer Übertragung auf die Kupplungskontakte 43 (F i g. 3) gehindert.
F i g. 7 zeigt einen Schnitt entlang der Linie III-III der Fig.6 und betrifft ein Ausführungsbeispiel, bei dem an der inneren Fläche des zylindrischen Abschnitts 7 zwei Schultern 6 ausgebildet sind; Die eine dieser Schultern ist ähnlich der einzigen Schulter 6 in F i g. 5. Durch das Vorsehen von zwei oder mehr Schultern wird die Griffigkeit erhöht, die das Herausziehen der Drähte aus der Kupplung verhindert.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
  2. 2. Kabelbefestigung nach Anspruch 1. dadurch
    10
    1. An einer elektrischen Kupplung anbringbare Kabelbefestigung zum Halten und Lagern einer Vielzahl von mit den elektrischen Kontakten der Kupplung verbundenen Drähten, so daß sowohl die Verbindungen zwischen den Drähten und den Kontakten, als auch die Drähte bzw. das Kabel selbst gegen mechanische Beanspruchungen geschützt sind, mit einem Rohr, von dem ein Endabschnitt lösbar an der Kupplung befestigt ist und das einen konischen Abschnitt aufweist, der sich vom kupplungsseitigen Ende weg verengt und in einem Endabschnitt am gegenüberliegenden kabelseitigen Ende des Rohres ausläuft, und mit einer Einrichtung zum Zusammenpressen des Kabels bzw. der Drähte, gekennzeichnet durch die Gesamtheit der folgenden Merkmale:
DE2229236A 1971-06-25 1972-06-15 An einer elektrischen Kupplung anbringbare Kabelbefestigung Expired DE2229236C2 (de)

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