DE2226257C3 - Vorrichtung zum Verzurren von Containern od. dgl - Google Patents

Vorrichtung zum Verzurren von Containern od. dgl

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DE2226257C3
DE2226257C3 DE19722226257 DE2226257A DE2226257C3 DE 2226257 C3 DE2226257 C3 DE 2226257C3 DE 19722226257 DE19722226257 DE 19722226257 DE 2226257 A DE2226257 A DE 2226257A DE 2226257 C3 DE2226257 C3 DE 2226257C3
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hammer head
clamping
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nut
guide tube
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Gerd 2000 Hamburg Schulz
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60—VEHICLES IN GENERAL
    • B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P7/00—Securing or covering of load on vehicles
    • B60P7/06—Securing of load
    • B60P7/13—Securing freight containers or forwarding containers on vehicles
    • B60P7/132—Securing freight containers or forwarding containers on vehicles twist-locks for containers or frames

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Devices For Music (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Stellung des Führungsrohrkörpers mit auf den Segmenten ruhendem Hammerkopf,
F i g. 2 eine Draufsicht der Anordnung nach F i g. 1,
F i g. 3 einen Senkrechtschnitt der gleichen Anordnung wie F i g. 1, jedoch im abgesenkten Zustand von Spannbolzen und Hammerkopf.
1 ist der Spannbolzen, 2 der Hammerkopf und 3 ein Vierkantansatz an diesem. Mit 8 ist in F i g. 1 und 2 ein Containerbeschlag mit Langloch 9 angedeutet
40 ist die Auflageplatte, weiche ein Langloch 41 aufweist durch das der Hammerkopf 2 hindurchtreten kann. In der sogenannten Aufsetzstellung ruht der Hammerkopf 2 auf den beiden Segmenten 42, 43, die hier mit dem Führungsrohr 44 aus einem Stück bestehen, in welchem der Spannbolzen 1 axial verschiebbar ist Das Führungsrohr 44 ist von einer Traghülse 45 umgeben, deren einander gegenüberliegende dickere Wandungsteile eine Schulter 46 aufweisen, auf der der Führungsrohrkörper 43 im angehobenen Zustand mit einer entsprechenden Schulter 47 ruht, während er im abgesenkten Zustand in den beiden Nuten 48 der Traghülse 45 bis auf den Boden 49 des an der Auflageplatte 40 befestigten Traggehäuses 50 herabgefallen ist. Er ruht dann mit seiner umlaufenden Schulter 47 auf dem Boden 49 des Traggehäuses 50. Das Traggehäuse 50 weist einen seitlichen Ausschnitt 51 auf, der es ermöglicht, die Traghülse 45 mittels eines durch die Ausnehmung 51 hindurchstehenden Griffs oder Hebeli 52 um 90° zu drehen. Auf seiner Unterseite hat der Führungsrohrkörper eine muldenartige Ausnehmung 53.
Der Spannbolzen 1 trägt auf seinem Gewinde die Spannmutter 54, die als Sternmutter mit kurzen kräftigen Schlagnocken 55 ausgebildet ist. Die Spannmutter 54 weist einen domartigen Ansatz 56 für das Muttergewinde auf, der in die Vertiefung 53 eingreifen und mit dieser zusammen eine Führung bilden kann. Der Körper der Spannmutter 54 mit dem domartigen Ansatz ist derart glockenartig ausgebildet, daß er den jeweils freien Teil des Spannbolzengewindes mit geringem Abstand umgreift. An seinem freien dem Hammerkopf 2 gegenüberliegenden Ende trägt der Spannbolzen 1 einen Sprengring 57, der das unbeabsichtigte Ablaufen der Spannmutter verhindert und, wenn die Spannmutter gegen ihn angezogen wird, eine relativ feste Verbindung zwischen dieser und dem Spannbolzenkörper herstellt. An dem Traggehäuse 50 ist eine Kugel 58 in einer (nicht dargestellten) Bohrung mit verengter öffnung nachgiebig unter dem Druck einer Rückstellfeder gelagert, die in eine kalottenförmige Vertiefung 59 am Körper der Spannmutter 54 eingreift und mit dieser zusammen eine Rast bilden kann, die das Drehen der Spannmutter bei angehobenem Spannbolzen (Fig. 1) erschwert.
Nimmt man an, daß die Vorrichtung an einem Fahrgestell 10 als tragender Unterlage angebracht ist, so nehmen ihre Teile bei der Leerfahrt die in F i g. 3 dargestellte Stellung ein. Der Hammerkopf 2 ist vollständig abgesenkt die Spannmutter 54 ist gegen das Führungsrohr 44 angezogen, und die durch den domartigen Ansatz 56 und die Ausnehmung 53 gebildeten Führungsteile stehen miteinander im Eingriff. Durch die kraftschlüssige Verbindung dieser Teile ist ein Klappern während der Fahrt verhindert Soll bei Stillstand ein Container oder eine andere mit einem entsprechenden Beschlag versehene Wechselaufbaueinheit auf dem
ίο Fahrgestell befestigt werden, so kann diese ohne Behinderung durch den Hammerkopf auf dem Fahrgestell gleitend oder auf Rollen geführt bis in die Lage auf der Ladefläche bewegt werden, bei der sich das Langloch 9 des Beschlags 8 (F i g. 1 und 2) in übereinstimmender
is Lage oberhalb des Langlochs 41 in der Auflageplatte 40 befindet Dann wird die Spannmutter 54 gelöst und nach unten bis gegen den Sprengring 57 gedreht Darauf wird der Spannbolzen 1 mit dem Hammerkopf angehoben, so daß der Hammerkopf 2 durch das Lang
ao loch 41 hindurchtritt und das Führungsrohr 42 wird mittels des Griffs 52 an der Nutenhülse 45 um 90° gedreht, so daß die Segmente 42 und 43 gleichfalls mittels der Spcnnmutter 54 angehoben werden können, nachdem der Hammerkopf 2 auf den Segmenten abgesetzt
»5 und die Mutter 54 wieder angezogen worden ist. Die Teile des Drehverschlusses nehmen dann die in F i g. 1 dargestellte Lage ein. Von dieser aus ist es, wie ohne weiteres ersichtlich, leicht möglich, durch erneutes Lokkern der Spannmutter den Hammerkopf 2 um 90° zu drehen, ihn auf den Flansch des Containerbeschlags 8 abzusetzen und in dieser Stellung fest mittels der Spannmutter anzuziehen, die dabei durch Eingreifen der federnd gelagerten Kugel 58 in eine Vertiefung 59 an der Spannmutter verrastet wird. Zweckmäßig ist die
3S Spannmutter mit einem Kranz von kalottenförmigen Vertiefungen 59 versehen.
Das Lösen des Drehverschlusses von dem Beschlag 8 geschieht in umgekehrter Reihenfolge, indem zunächst die Spannmutter gelöst, der Spannbolzen mit dem Hammerkopf um 90° gedreht und auf den Segmenten abgesetzt wird, so daß alle Teile wieder die in F i g. 1 gezeigte Lage einnehmen. Dann wird bei gelockerter Spannmutter der Hammerkopf 2 um 90° gedreht, so daß er in die Lücke zwischen den Segmenten 42, 43 herabfallen kann. Nun wird mittels des Hebels 52 wieder die Traghülse 45 um 90° gedreht so daß das Führungsrohr in deren Nuten nach unten fällt, bis es mit seiner Schulter 46 auf dem Boden 49 des Trag^ehäuses 50 ruht. Durch nochmaliges Drehen der Traghülse 45
mittels des Hebels 52 um 90° wird erreicht, daß die Segmente 42, 43, die in F i g. 3 gezeigte Lage einnehmen und der Hammerkopf durch das Langloch 41 nach unten fallen kann. Durch erneutes Anziehen der Spannmutter 54 wird auch diese wieder die in F i g. 3 dargestellte Ruhestellung einnehmen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

  1. Ergänzungsblatt zur Patentschrift 22 26 257
    Int. Cl: B 65 J 1-22
    Deutsche KL: —
    Ausgabetag: 20. Februar 1975
    AUSGEGEBEN AM 20. NOVEMBER 1975
DE19722226257 1972-05-30 1972-05-30 Vorrichtung zum Verzurren von Containern od. dgl Expired DE2226257C3 (de)

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Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2226257A1 DE2226257A1 (de) 1973-12-13
DE2226257B2 DE2226257B2 (de) 1974-06-27
DE2226257C3 true DE2226257C3 (de) 1975-02-20

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DE2226257B2 (de) 1974-06-27
DE2226257A1 (de) 1973-12-13

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