DE2226257B2 - Vorrichtung zum Verzurren von Containern od. dgl - Google Patents

Vorrichtung zum Verzurren von Containern od. dgl

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DE2226257B2 DE19722226257 DE2226257A DE2226257B2 DE 2226257 B2 DE2226257 B2 DE 2226257B2 DE 19722226257 DE19722226257 DE 19722226257 DE 2226257 A DE2226257 A DE 2226257A DE 2226257 B2 DE2226257 B2 DE 2226257B2
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Gerd 2000 Hamburg Schulz
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P7/00Securing or covering of load on vehicles
    • B60P7/06Securing of load
    • B60P7/13Securing freight containers or forwarding containers on vehicles
    • B60P7/132Securing freight containers or forwarding containers on vehicles twist-locks for containers or frames

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Description

50
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verzurren von Containern od. dgl., bestehend aus einem in einem Gehäuse angeordneten Drehverschluß zur lösbaren Verbindung eines mit einem Langloch versehenen Containerbeschlages mit einer tragenden Unterlage. Dabei weist der Drehverschluß eine an dem Gehäuse befestigte Auflageplatte, einen mn dem Gewinde versehenen drehbaren Spannbolzen mit einem an seinem oberen Ende befindlichen Hammerkopf, ein senkrecht zur Auflageebene angeordnetes Führungsrohr für den Spannbolzcn, eine Spannmutter und ein Paar einander gegenüber angeordneter, als Auflager des Hammerkopfes in dessen Offenstellung dienender Segmente auf.
Solche Vorrichtungen sind bereits bekannt (deutsche Offenlegungsschrift 1 655 583).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine solche Vorrichtung durch eine noch kompaktere Anordnung, insbesondere Verkleinerung ihrer Bauhöhe, sowie durch Vereinfachung ihrer Bedienung noch weiter zu verbessern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Spannmutter einen domartigen Aufsatz für das Muttergewinde aufweist und in ihrem unteren, gewindelosen Bereich sternförmig mit radial abstehenden, einstückig mit dem Mutterkörper verbundenen Schlagnocken ausgebildet ist.
Die Anordnung des Muttergewindes in einem domartigen Aufsatz außerhalb des eigentlichen Mutterkörpers ermöglicht eine Verkürzung des Spannbolzengewindes, wodurch die Voraussetzung für eine Verkleinerung der Bauhöhe der Vorrichtung geschaffen wird, und außerdem einen Schutz des Spannbolzengewinder gegen Einwirkungen von außen wie Verschmutzung und Beschädigung durch rauhe Handhabung. Die sternförmige Ausbildung des Mutterkörpers mit radial abstehenden Schlagnocken ermöglicht die Anwendung von Schlagwerkzeugen bei der Handhabung unter Vermeidung einer Gefahr der Beschädigung durch die Schlagwerkzeuge, ohne die ebenfalls gegebene Verwendbarkeit des Mutterkörpers als Handgriff zu beeinträchtigen. Durch die neuartige Gestaltung der Spannmutter läßt sich außerdem deren Angriffsfläche wesentlich näher an die Verriegelungsfläche des Hammerkopfes verlegen, wodurch der Kraftschluß der Vorrieh lung verbessert wird.
Ist die Spannmutter in bekannter Weise durch einen Sprengring am Außenende des Spannbolzengewindes gegen Ablauf gesichert (deutsche Offenlegungsschrift 1 655 583), so kann sie nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung nach dem Auflaufen ihres in dem domartigen Aufsatz befindlichen Muttergewindes gegen den Sprengring als Dreh- und Hubgriff dienen, der sich durch eine Kugelrast in der Verzurrstellung sichern läßt. Ein bei vergleichbaren bekannten Vorrichtungen zusätzlich zu der Spannmutter vorgesehener Dreh- und Hubgriff läßt sich auf diese Weise ersparen.
Bei einer Ausführungsform einer Vorrichtung der zur Rede siehenden Gattung, bei der die Segmente mit dem Führungsrohr eine von der Auflageplatte getrennte bewegliche Einheit bilden, die in der angehobenen Stellung auf einer mit einander gegenüberliegenden, den Segmenten und dem Hammerkopf angepaßten Nuten versehenen um etwa 90° drehbaren Traghülse ruht und bei der Offenstellung des Hammerkopfes zusammen mit diesem durch das Langloch der Auflagerplatte in die Traghülse absenkbar und auf einem Widerlager in dem Gehäuse abstützbar ist, besteht eine vorteilhafte weitere Ausgestaltung darin, daß erfindungsgemäß der domartige Aufsatz für den Eingriff in einer auf der Unterseite des Führungsrohrs angeordnete Ausnehmung ausgebildet ist und sich mit seiner Außenseite in der Traghülse führt. Dadurch wird die gegenseitige Lage des Führungsrohrkörpers mit seinen Segmenten, der Spannmutter und dem Spannbolzen mit dem von ihm getragenen Hammerkopf gesichert, was insbesondere im Augenblick des Festziehens von Wichtigkeit ist. Außerdem stellt diese Maßnahme ebenfalls einen Beitrag zur Verkleinerung der Bauhöhe der Gesamtanordnung dar. Im folgenden ist die Erfindung an Hand einer Ausführungsfoi m der letztgenannten Art als Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 die Seitenansicht einer solchen Vorrichtung gemäß der Erfindung, zur Hälfte geschnitten, bei der sogenannten Aufsetzstellung, d. h. bei angehobener
Stellung des Führungsrohrkörpers mit auf den Segmenten ruhendem Hammerkopf,
F i g. 2 eine Draufsicht der Anordnung nach F i g. 1,
F i g. 3 einen Senkrechtschnitt der gleichen Anordnung wie F i g. 1, jedoch im abgesenkten Zustand von Spannbolzen und Hammerkopf.
1 ist der Spannbolzen, 2 der Hammerkopf und 3 ein Vierkantansatz an diesem. Mit 8 ist in F i g. 1 und 2 ein Containerbeschlag mit Langloch 9 angedeutet.
40 ist die Auflageplatte, welche ein Langioch 41 aufweist, durch das der Hammerkopf 2 hindurchtreten kann. In der sogenannten Aufsetzsteliung ruht der Hammerkopf 2 auf den beiden Segmenten 42, 43, die hier mit dem Führungsrohr 44 aus einem Stück bestehen, in welchem der Spannbolzen 1 axial verschiebbar ist. Das Führungsrohr 44 ist von einer Traghülse 45 umgeben, deren einander gegenüberliegende dickere Wandungsteile eine Schulter 46 aufweisen, auf der der Führungsrohrkörper 43 im angehobenen Zustand mit einer entsprechenden Schulter 47 ruht, während er im ao abgesenkten Zustand in den beiden Nuten 48 der Traghülse 45 bis auf den Boden 49 des an der Auflageplatte 40 befestigten Traggehäuses 50 herabgefallen ist. Er ruht dann mit seiner umlaufenden Schulter 47 auf dem Boden 49 des Traggehäuses 50. Das Traggehäuse 50 weist einen seitlichen Ausschnitt 51 auf, der es ermöglicht, die Traghülse 45 mittels eines durch die Ausnehmung 51 hindurchstehenden Griffs oder Hebels 52 um 90° zu drehen. Auf seiner Unterseite hat der Führungsrohrkörper eine muldenariige Ausnehmung 53.
Der Spannbolzen 1 trägt auf seinem Gewinde die Spannmutter 54, die als Sternmutter mit kurzen kräftigen Schlagnocken 55 ausgebildet ist. Die Spannmutter 54 weist einen domartigen Ansatz 56 für das Muttergewinde auf, der in die Vertiefung 53 eingreifen und mit dieser zusammen eine Führung bilden kann. Der Körper der Spannmutter 54 mit dem domartigen Ansatz isl derart gluckenartig ausgebildet, daß er den jeweils freien Teil des Spannbolzengewindes mit geringem Abstand umgreift. An seinem freien dem Hammerkopf 2 gegenüberliegenden Ende trägt der Spannbolzen 1 einen Sprengring 57, der das unbeabsichtigte Ablaufen der Spannmutter verhindert und, wenn die Spannmutter gegen ihn angezogen wird, eine relativ feste Verbindung zwischen dieser und dem Spannbolzenkörper herstellt. An dem Traggehäuse 50 ist eine Kugel 58 in einer (nicht daigestellten) Bohrung mit verengter öffnung nachgiebig unter dem Druck einer Rückstellfeder gelagert, die in eine kartenförmige Vertiefung 59 am Körper der Spannmutter 54 eingreift und mit dieser zusam- so men eine Rast bilden kann, die das Drehen der Spannmutter bei angehobenem Spannbolzen (Fig. 1) erschwert.
Nimmt man an, daß die Vorrichtung an einem Fahrgestell 10 als tragender Unterlage angebracht ist. so nehmen ihre Teile bei der Leerfahrt die in F i g. 3 dargestellte Stellung ein. Der Hammerkopf 2 ist vollständig abgesenkt, die Spar.nmutter 54 ist gegen das Führungsrohr 44 angezogen, und die durch den domartigen Ansatz 56 und die Ausnehmung 53 gebildeter. Führungsteile stehen miteinander im Eingriff. Durch die kraftschlüssige Verbindung dieser Teile ist ein Klappern während der Fahrt verhindert. Soll bei Stillstand ein Container oder eine andere mit einem entsprechenden Beschlag versehene Wechselaufbaueinheit auf dem Fahrgestell befestigt werden, so kann diese ohne Behinderung durch den Hammerkopf auf dem Fahrgestell gleitend oder auf Rollen geführt bis in die Lage auf der Ladefläche bewegt werden, bei der sich das La.igloch S des Beschlags 8 (F i g. 1 und 2) in übereinstimmender Lage oberhalb des Langlochs 41 in der Auflageplatte 40 befindet. Dann wird die Spannmutter 54 gelöst und nach unten bis gegen den Sprengring 57 gedreht. Darauf wird der Spannbolzen 1 mit dem Hammerkopf angehoben, so daß der Hammerkopf 2 durch das Langloch 41 hindurchtritt, und das Führungsrohr 42 wird mittels des Griffs 52 an der Nutenhülse 45 um 90° gedreht, so daß die Segmente 42 und 43 gleichfalls mittels der Spannmutter 54 angehoben werden können, noch dem der Hammerkopf 2 auf den Segmenten abgesetzt und die Mutter 54 wieder angezogen worden ist. Die Teile des Drehverschlusses nehmen dann die in F i g. 1 dargestellte Lage ein. Von dieser aus ist es, wie ohne weiteres ersichtlich, leicht möglich, durch erneutes Lokkern der Spannmutter den Hammerkopf 2 um 90° zu drehen, ihn auf den Flansch des Containerbeschlags 8 abzusetzen und in dieser Stellung fest mittels der Spannmutter anzuziehen, die dabei durch Eingreifen der federnd gelagerten Kugel 58 in eine Vertiefung 59 an der Spannmutter verrastet wird. Zweckmäßig ist die Spannmutter mit einem Kranz von kartenförmigen Vertiefungen 59 versehen.
Das Lösen des Drehverschlusses von dem Beschlag 8 geschieht in umgekehrter Reihenfolge, indem zunächst die Spannmulter gelöst, der Spannbolzen mit dem Hammerkopf um 90° gedreht und auf den Segmenten abgesetzt wird, so daß alle Teile wieder die in F i g. 1 gezeigte Lage einnehmen. Dann wird bei gelockerter Spannmutter der Hammerkopf 2 um 90° gedreht, so daß er in die Lücke zwischen den Segmenten 42, 43 herabfallen kann. Nun wird mittels des Hebels 52 wieder die Traghülse 45 um 90° gedreht, so daß das Führungsrohr in deren Nuten nach unten fällt, bis es mit seiner Schulter 46 auf dem Boden 49 des Traggehäuses 50 ruht. Durch nochmaliges Drehen der Traghülse 45 mittels des Hebels 52 um 90° wird erreicht, daß die Segmente 42, 43, die in F i g. 3 gezeigte Lage einnehmen und der Hammerkopf durch das Langloch 41 nach unten fallen kann. Durch erneutes Anziehen der Spannmutter 54 wird auch diese wieder die in F i g. 3 dargestellte Ruhestellung einnehmen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Verzurren von Containern od. dgl., bestehend aus einem in einem Gehäuse angeordneten Drehverschluß zur lösbaren Verbindung eines mit einem Langloch versehenen Containerbeschlages mit einer tragenden Unterlage, wobei der Drehverschluß eine an dem Gehäuse befestigte Auflageplatte, einen mit Gewinde versehenen drehbaren Spannbolzen mit einem an seinem oberen Ende befindlichen Hammerkopf, ein senkrecht zur Auflageebene angeordnetes Führungsrohr für den Spannbolzen, eine Spannmutter und ein Paar einander gegenüber angeordneter, als Auflager des Hammerkopfes in dessen Offenstellung dienender Segmente aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannmutter (S4) einen domartigen Aufsatz (56) für das Muttergewinde aufweist und in ihrem unteren, gewindelosen Bereich stern- ao förmig mit radial abstehenden, einstückig mit dem Mutterkörper verbundenen Schlagnocken (55) ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der Spannmutter durch einen Sprengring am Außenende des »5 Spannbolzengewindes gegen Ablauf gesichert ist. dadurch gekennzeichnet, daß die Spannmutter nach dem Auflaufen ihres in dem domartigen Aufsatz (56) befindlichen Muttergewindes gegen den Sprengring (57) als Dreh- und Hubgriff dient, der sich durch eine Kugeirast (58) in der Verzurrstellung sichern läßt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Segmente mit dem Führungsrohr eine von der Auflagerplatte getrennte bewegliche Einheit bilden, die in der angehobenen Stellung auf einer mit einander gegenüberliegenden, den Segmenten und dem Hammerkopf angepaßten Nuten versehenen, um etwa 90° drehbaren Traghülse ruht und bei der Offenstellung des Hammerkopfes zusammen mit diesem durch das Langloch der Auflageplatte in die Traghülse absenkbar und auf einem Widerlager in dem Gehäuse abstützbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der domartige Aufsatz (56) für den Eingriff in eine auf der Unterseite des Führungsrohrs (44) angeordnete Ausnehmung (53) ausgebildet ist und sich mit seiner Außenseite in der Traghülse (45) führt.
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