DE60308807T2 - Vorrichtung und Verfahren für die Festlegung eines Kalibers auf einem Gehäusering - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren für die Festlegung eines Kalibers auf einem Gehäusering Download PDF

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    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/04Mounting the clockwork in the case; Shock absorbing mountings
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Description

  • Die vorliegende Erfindung hat ein V erfahren und eine Vorrichtung zur Befestigung eines Kalibers auf einem Gehäusering zum Gegenstand. Genauer zielt die Erfindung darauf ab, eine solche Vorrichtung zu realisieren, die ganz in den Gehäusering integriert ist und Kaliber an diesem Gehäusering zu befestigen gestattet, die keine Löcher oder Gewinde zur Befestigung aufweisen, sondern lediglich eine ringförmige Rippe oder allgemeiner Paare von oberen und unteren Auflageflächen, die in ihre Werkplatten integriert sind, wie im Dokument EP 0 716 360 beschrieben.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung zur Befestigung des Kalibers auf dem Gehäusering zu realisieren, die es ermöglicht, das Zifferblatt und eventuell auch die Zeiger auf das Kaliber zu montieren, ehe dieses auf dem Gehäusering befestigt wird.
  • Darüber hinaus muss diese Befestigung robust und leicht abnehmbar sein. Ebenfalls muss sie ein Festziehen des Kalibers auf dem Gehäusering mit einer im Voraus bestimmten Festigkeit ermöglichen, um eine zuverlässige und dauerhafte Befestigung zu ermöglichen und dabei jegliche Schädigung des Kalibers oder seines Befestigungssystems zu vermeiden.
  • Die erfindungsgemässe Vorrichtung zur Befestigung eines Kalibers auf einem Gehäusering zeichnet sich durch die im Anspruch 1 genannten Kennzeichen aus. Das Verfahren zur Befestigung eines Kalibers auf einem Gehäusering zeichnet sich durch die im Anspruch 10 aufgezählten Arbeitsschritte aus.
  • Die beigefügte Zeichnung veranschaulicht schematisch und beispielhaft eine Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung zur Befestigung eines Kalibers auf einem Gehäusering.
  • 1 ist eine Draufsicht des in den Gehäusering eingesetzten Kalibers ohne Zifferblatt.
  • 2 ist ein Grundriss des Kalibers und des Gehäuseringes von unten während der Montage.
  • 3 ist ein Schnitt entlang der Linie VI-VI in 1.
  • 4 ist ein Schnitt entlang der Linie V-V in 1.
  • 5 ist ein Grundriss des Kalibers im Gehäusering von unten in der befestigten Arbeitsstellung.
  • 6 ist eine teilweise perspektivische Ansicht des Gehäuseringes und eines seiner Riegel sowie des Kalibers.
  • 7 ist eine perspektivische Unteransicht des Gehäuseringes.
  • Diese erfindungsgemässe Vorrichtung für die Befestigung eines Kalibers auf einem Gehäusering umfasst:
    • 1. auf dem Kaliber C mindestens zwei Paare von Auflageflächen mit je einer oberen 1 und einer unteren 2 Auflagefläche.
    • 2. auf dem Gehäusering E mindestens zwei Anschläge, wobei im veranschaulichten Beispiel eine Auflagefläche 3 mit den unteren Auflageflächen 2 des Kalibers zusammenwirkt, und mindestens zwei Spannflächen 4.
    • 3. mindestens zwei Buchsen 5, die zum Beispiel aus Riegeln bestehen, die je einen Exzenter 6 umfassen, der dafür bestimmt ist, mit einer oberen Auflagefläche 1 des Kalibers zusammenzuwirken, wobei jede Buchse mit satter Reibung in einem durchgehenden Loch 7 des Gehäuseringes sitzt. Das untere Ende der Buchsen 5, das dem Exzenter 6 entgegengesetzt ist, umfasst einen diametralen Schlitz 11, der ein Betätigungsorgan 11 darstellt.
    • 4. Spannorgane, die hier durch Schrauben 8 gebildet werden, die in die Buchsen 5 eingeschraubt sind, die Innengewinde 9 tragen, wobei sich die Köpfe 10 dieser Schrauben an einer Spannfläche 4 des Gehäuserings E abstützen können.
  • Der Gehäusering E weist eine zentrale Öffnung auf, deren Gestalt und Abmessungen der Gestalt und den Aussenabmessungen des Kalibers C entsprechen, so dass die unteren Auflageflächen 2 des Kalibers C auf den Anschlägen 3 des Gehäuseringes E sitzen, wenn das Kaliber von der Oberseite des Gehäuseringes E her in diese zentrale Öffnung des Gehäuseringes eingeführt wird.
  • Es versteht sich, dass die Befestigungsvorrichtung drei oder mehr Paare von Auflageflächen 1, 2 auf dem Kaliber C umfassen kann, die mit entspechenden Anschlägen 3 des Gehäuseringes E und entsprechenden exzentrischen Buchsen 5, 6 zusammenwirken.
  • Die im Grundriss von oben her gesehene Gestalt des Exzenters 6 der Riegel 5 umfasst einen Kreisscheibensektor, der durch zwei Seiten a, b begrenzt wird, die einen Winkel zwischen sich bilden.
  • In der geöffneten Stellung des Riegels 5 stösst die Seite b des Exzenters 6 an der Seite c des Gehäuseringes an, und der Exzenter 6 befindet sich gänzlich ausserhalb der zentralen Öffnung des Gehäuseringes E.
  • In der geschlossenen Stellung des Riegels 5 stösst die Seite a des Exzenters 6 an der Seite d des Gehäuseringes E an, und der Exzenter 6 befindet sich zumindest teilweise im Inneren der zentralen Öffnung des Gehäuseringes E.
  • So ist es möglich, wenn der Riegel 5 mit satter Reibung in die entsprechende Bohrung 7 des Gehäuseringes E eingesetzt worden ist, ihn mit Hilfe des Schlitzes 11 in seine offene oder geschlossene Winkelstellung zu bringen, wobei diese beiden Winkelpositionen durch das Inberührungtreten der Seiten b, c bzw. a, d des Exzenters 6 und des Gehäuseringes E bestimmt werden.
  • Um das Kaliber C auf dem Gehäusering zu befestigen, geht man wie folgt vor:
    • 1. man setzt in jede durchgehende Bohrung 7 des Gehäuseringes eine Buchse 5 ein, indem man sie durch die Oberseite 12 des Gehäuseringes E so einführt, dass der Exzenter 6 aus dieser Oberseite des Gehäuseringes E hervorsteht und auf ihr liegt.
    • 2. man bringt die Buchsen 5 mit einem geeigneten Werkzeug wie einem Schraubenzieher, der mit dem Schlitz 11 dieser Buchsen zusammenwirkt, die von der Unterseite des Gehäuseringes E her zugänglich sind, in ihre geöffneten Positionen.
    • 3. Das Kaliber, das vorzugsweise im Voraus mit dem Zifferblatt und den Zeigern versehen worden ist, wird durch die Oberseite 12 des Gehäuseringes E in dessen zentrale Öffnung eingeführt. Die unteren Auflageflächen 2 des Kalibers C ruhen dann auf den Anschlägen 3 des Gehäuseringes E.
    • 4. Von der Unterseite des Gehäuseringes E aus bringt man die Buchsen 5 mit einem Werkzeug vermittels der Schlitze 11 in ihre geschlossene Winkelstellung, die durch das Inberührungtreten der Seiten a des Exzenters 6 mit den entsprechenden Seiten d des Gehäuseringes E bestimmt wird. Dadurch legt sich der Exzenter 6 über die entsprechende obere Auflagefläche 1 des Kalibers C. In der Praxis hat die Unterseite des Riegels 5 eine Abschrägung 13, die ihr Hinaufgleiten auf die Oberseite des Kalibers C erleichtert.
    • 5. Ebenfalls von der Unterseite des Gehäuseringes E aus schraubt man die Schrauben 8 in die Buchsen 5 und bewirkt dadurch das Einspannen oder Einklemmen des Kalibers C zwischen dem Exzenter 6 und dem Kopf der entsprechenden Schraube 10 und seine starre Befestigung auf dem Gehäusering E. Durch Messung der Anzugskraft der Schrauben 10 kann man eine im Voraus festgelegte Kraft des Einspannens des Kalibers C auf den Gehäusering E erhalten.
  • Um das Kaliber vom Gehäusering zu trennen, genügt es, die Schrauben 10 abzuschrauben und dann die Buchsen 5 in ihre geöffnete Position zu bringen. Das Kaliber kann dann aus dem Gehäusering herausgezogen werden.
  • Die beschriebene Befestigungsvorrichtung ist sehr einfach, robust und zuverlässig, sie ermöglicht es, das Kaliber auf dem Gehäusering zu befestigen, wenn es bereits mit dem Zifferblatt und den Zeigern bestückt ist, und alle Arbeitsschritte werden von der Unterseite des Gehäuseringes her ausgeführt.
  • Ausserdem sind ausser den Auflageflächen 1 und 2 des Kalibers alle Elemente der Befestigungsvorrichtungen im Gehäusering eingebaut.
  • Die Auflageflächen 1, 2 des Kalibers können aus punktförmigen Bearbeitungen oder einer peripheren Rippe des Kalibers bestehen.
  • Die durch die mit ihren Exzentern 6 versehenen Buchsen 5 gebildeten Riegel könnten aus Wellen bestehen, deren oberes Ende fest mit dem Exzenter 6 verbunden wäre und deren unteres Ende, das über die Bohrung 7 des Gehäuseringes E nach unten hervorsteht, den Schlitz 11 und ein Aussengewinde besässe. In diesem Falle würde die Schraube 10 durch eine Mutter ersetzt werden. Wichtig ist, dass die Riegel einen fest mit einer mit satter Reibung durch eine Bohrung 7 des Gehäuseringes E hindurchgehenden Welle oder Buchse verbundenen Exzenter aufweisen und dass ein Blockierorgan die Auflageflächen 1, 2 des Kalibers C paarweise zwischen dem Exzenter 6 und dem Gehäusering E einzuspannen erlaubt.
  • Ebenfalls ist wichtig, dass die beiden Winkelendpositionen der Exzenter positiv durch Anschläge definiert werden und dass das untere Ende der Welle oder Buchse des Riegels ein Betätigungsorgan aufweist, im veranschaulichten Beispiel einen Schlitz 11, um den Riegel winkelmässig einzustellen.
  • Dieser Schlitz 11 kann durch ein anderes Gebilde, zum Beispiel einen Innen- oder Aussensechskant, ersetzt werden.

Claims (10)

  1. Befestigungsvorrichtung für ein Kaliber (C) auf einem Gehäusering (E), die auf dem Kaliber zumindest zwei Paare von Auflageflächen aufweist, jedes Paar aus einer oberen Auflagefläche (1) und einer unteren Auflagefläche (2) bestehend, dadurch gekennzeichnet, dass sie auf dem Gehäusering (E) zumindest zwei Anschläge (3), die mit den unteren Auflageflächen (2) des Kalibers (C) zusammenwirken, sowie zumindest zwei Spannflächen (4) aufweist; dadurch, dass sie zmindest zwei Riegel aufweist, die je einen Exzenter (6) umfassen, der fest mit einer Welle (5) verbunden ist, die mit einer oberen Auflagefläche (1) des Kalibers (C) zusammenwirkt, wobei jede Riegelwelle (5) in einer durchgehenden Bohrung (7) des Gehäuseringes (E) gelagert ist; dadurch, dass das untere Ende des Riegels (5, 6) ein Betätigungsorgan (11) aufweist; und dadurch, dass sie Spannorgane (8) aufweist, die auf das untere, mit Gewinde versehende Ende des Riegels (5, 6) aufgeschraubt sind und an einer der Spannflächen (4) des Gehäuseringes (E) angreifen.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei Paare von Auflageflächen (1, 2) auf dem Kaliber (C) sowie zwei entsprechende, in den Gehäusering (E) integrierte Riegel (5, 6) aufweist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Riegel (5, 6) einen Exzenter (6) aufweist, der fest mit einer Buchse (5) verbunden ist, die mit satter Reibung in einer durchgehenden Bohrung (7) des Gehäuseringes (E) sitzt, wobei diese Buchse (5) ein Innengewinde besitzt und ihr unteres Ende mit einem diametrischen Schlitz (11) versehen ist.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannorgane (8) aus Schrauben (8, 10) bestehen.
  5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageflächen (1, 2) auf dem Kaliber (C) aus auf diesem Kaliber (C) ausgeführten punktförmigen Bearbeitungen bestehen.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageflächen (1, 2) des Kalibers (C) aus den ringförmigen Ober- und Unterseiten einer Rippe auf der peripheren Wand des Kalibers (C) bestehen.
  7. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in Draufsicht jeder Exzenter (6) die allgemeine Form eines Teiles einer kreisförmigen Scheibe aufweist, die zumindest zwei gerade Seiten (a, b) umfasst.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehäusering zwei Anschläge (c, d) aufweist, die mit je einer geraden Seite (a, b) des Exzenters zusammenwirken, um seine zwei Winkelendlagen, die offene bzw. die geschlossene, zu bestimmen.
  9. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Exzenter (6) in der geschlossenen Lage rechtwinklig zur oberen Auflagefläche (1) des Kalibers (C) liegt.
  10. Befestigungsverfahren für ein Kaliber (C) auf einer Gehäusescheibe (E), wonach: – die Buchse (5) eines Riegels (5, 6) mit satter Reibung in durchgehende Bohrungen (7) eines Gehäuseringes (E) eingesetzt wird und diese Buchse (5) in einem solchen Winkel angeordnet wird, dass ein Exzenter (6) des Riegels (5, 6) auf der Oberseite (12) des Gehäuseringes liegt; – ein mit einem Zifferblatt und einem Zeigerwerk versehendes Kaliber (C) durch die Oberseite des Gehäuseringes (E) in dessen zentrale Öffnung eingesetzt wird; – die Riegel (5, 6) winkelmässig versetzt werden, um die Exzenter (6) über die oberen Auflageflächen (1) auf dem Kaliber (C) zu bringen, wobei dieses Kaliber an zumindest einem Anschlag (3) auf dem Gehäusering (E) ruht; und – das Kaliber (C) mit Hilfe eines auf die Buchse (5) aufgeschraubten und an der Unterseite des Gehäuseringes (F) ruhenden Spannorgans (8) mit einer im Voraus festgelegten Kraft gegen den Gehäusering (E) festgezogen wird.
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