DE2225825B2 - Verfahren zum Herstellen einer Anzahl plättchenförmiger Festkörper-Elektrolytkondensatoren - Google Patents
Verfahren zum Herstellen einer Anzahl plättchenförmiger Festkörper-ElektrolytkondensatorenInfo
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Description
15 Verbindungs-
«tnvendeten Form übernehmen. Hierbei ist
systeme u Seitenflächen der Kunstharz-
Ä 1' Angewandten Rändern der Ver-
25
3° duS ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig. eine perspektivische Ansicht emes typischen
plättchenförmigen Festkorper-Elektrolytkondensators,
wie er erfindungsgemäß hergestellt werden
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen einer Anzahl plättchenförmiger Festkörper-Elektrolytkondensatoren,
bei welchem eine Anordnung aus reihenweise nebeneinanderliegenden Paaren von Anschlußelektroden verwendet und zwischen den
Anschlußelektroden jedes Paares ein Kondensatorsystem montiert wird und alle Kondensatorsysteme
einer Reihe innerhalb einer Form in eine ihnen gemeinsame Kunstharzpackung eingebettet werden, die
dann in die einzelnen Kondensatoren zerschnitten ist.
Der Bedarf nach solchen in Kunstharz vergossenen Miniatur-Kondensatoren ist in Verbindung mit der
Entwicklung der integrierten Schaltungen beträchtlich gestiegen. Da sie aber bisher nur mit speziell
konstruierten und sehr genauen Schablonen und Werkzeugen und nur bei einigem Geschick hergestellt
werden konnten, bereitete die Massenfertigung erhebliche Schwierigkeiten. Insbesondere waren sie zu teuer
und in ihrer geometrischen Qualität ungleichmäßig.
Bei einem bekannten Verfahren der obengenannten Art (deutsche Offenlegungsschrift 2 031285)
werden die Kondensatorsysteme an den leitenden Ansätzen einer kammförmigen Platte angeordnet und
mittels dieser Platte auf eine in einem Rahmen gehalterte Reihe von Anschlußelektrodenpaaren gelegt,
worauf sie gemeinsam in eine Kunstharzmasse eingebettet werden. Das bekannte Verfahren erlaubt zwar
die rationelle, weil gleichzeitige Herstellung einer großen Anzahl von Bauelementen, erfordert aber eine
genaue Bearbeitung der beim Einbetten benutzten Form und auch der Anschlußelektroden, weil sonst
f\a ο (a) bis (b) Seitenansichten von drei abgewandelten Ausführungsformen des Kondensators
"ij'l'ej'ne Draufsicht auf eine kammförmige
Platte" die beim beschriebenen Ausführungsbeispiel
verwendet wird, . .in
F i e 4 eine Draufsicht auf eine typische Anschlußelektrodenanordnung,
die in Verbindung mit der Kanalplatte nach F i g. 3 verwendet wird,
F i g 5 (a) eine Teilansicht zur Erläuterung eines Schrittes des beschriebenen Verfahrens,
Fig. 5(b) einen Schnitt durch Fig. 5 (a) längs
der Ebene V-V,
Fie 6 eine vergrößerte Schnittansicht eines mit
einer Anschlußelektrode verbundenen Kondensatorelementes.
F i g. 7 eine Teilansicht zur Erläuterung eines anderen
Schrittes des Verfahrens,
F i g. 8 (a) eine Teilansicht zur Erläuterung eines weiteren Schrittes des Verfahrens,
F i g. 8 (b) einen Schnitt durch F ι g. 8 (a) längs
der Ebene VIII-VIII, .
F i g 9 eine Teilschnittansicht einer Kondensatorelementbaugruppe aus Fig. 7, die sich in einer Metallform
gemäß einer bevorzugten Ausfuhrungsform befindet, .
Fig 10(a) und (b) eine Teilansicht von oben
bzw. eine Seitenansicht zur Erläuterung eines weiteren Schrittes des Verfahrens,
Fig. 11 (a) und (b) eine Teilansicht von oben bzw. eine Seitenansicht zur Erläuterung eines weiteren
Schrittes,
F i g. 12 eine Teilansicht zur Erläuterung einer Abwandlung des Verfahrens und
Fig. 13 eine perspektivische Ansicht eines Kondensators, der nach dem durch F i g. 12 erläuterten
Verfahren hergestellt worden ist.
In der Zeichnung bezeichnen gleiche Bezugszah-
'■is ./iV
3 4
len jeweils gleiche Teile. Fig.] zeigt ein Beispiel Unter Bezugnahme auf Fig. 5 und ff. soll nun
eines plattenförmigen Festkörper-Elektrolytkon- das Verfahren gemäß der Erfindung beschrieben
densators, wie er nach dem hier beschriebenen Ver- werden. Wie in F i g. 5 dargestellt ist, wird eine
fahren hergestellt werden kann. Er besteht aus einem Kammplatte 4 mit Kondensatorelementen 5 auf jede
Hauptkörper 1 mit einer Kunstharzpackung und zwei 5 Zeile von Anschlußelektrodenpaaren gelegt, und
Anschlußelektroden 2, die auf zwei verschiedenen zwar so, daß die Kondensatorelemente 5 jeweils auf
Seiten herausragen. Die F i g. 2 (a) bis (c) zeigen den negativen Anschlußelektroden und die Leiter 11
drei abgewandelte Ausführungsformen des Konden- auf den entsprechenden positiven Anschlußelektro-
sators nadi Fig. 1, die dadurch hergestellt werden, den zu liegen kommen. In dieser Lage werden die
daß die Anschlußelektroden 2 bei einem abgewan- io Kondensatorelemente 5 und die Leiter 11 der Kamm-
delten Verfahren gemäß der Erfindung abgebogen platte 4 jeweils an die entsprechenden Anschlußelek-
werden. troden der Anordnung 6 geschweißt oder gelötet.
F i g. 3 zeigt ein typisches Beispiel einer Kamm- Dann werden die Leiter 11 jeder Kammplatte 4
platte 4, die aus einem Tragsteg 10 und mehreren längs der Linie Λ' in Fig. 5 zerschnitten, damit der
senkrecht von diesem abstehenden Leitern 11 be- 15 Steg 10 entfernt werden kann, wie in F i g. 7 gesteht.
Sie wird durch Stanzen oder Ätzen aus Blech zeigt ist.
aus einem Metall, wie Tantal, Niobium oder Alumi- Die vergrößerte Schnittansicht der F i g. 6 zeigt die
nium hergestellt, das in der Lage ist, eine Oxid- Struktur eines Kondensatorelementes 5 und seiner
schicht zu bilden. Am Ende jedes der Leiter 11 wird Veibindung mit der A'.ischlußelektrode 2-B. Das
ein Kondensalorelement 5 vorgeformt, wie es noch 20 Kondensaiorelement 5 enthält einen Anodenblock 17,
näher in Verbindung mit F i g. 6 er'äutert werden der an die Oberseite des Leiters 11 der Kammplatte
wird. geschweißt ist und aus einem Metftll, wie Tantal,
F i g. 4 zeigt eine typische Ausführungsform einer Titan, Niobium oder Aluminium besteht, das in der
Anschlußelektrodenanordnung 6, die zur Durchfüh- Lage ist, eine Oxidschicht zu bilden, und bei dem es
rung des Verfahrens gemäß der Erfindung verwendet 25 sich um das Metall handelt, aus dem auch der Leiter
wird. Vorzugsweise wird sie durch Stanzen oder 11 besteht. Vorzugsweise besteht der Anodenblock
Ätzen aus Blech aus schweißbarem und lötbarem 17 aus gesinterten Metallteilchen. Er kann aber auch
Metall, wie Nickel, Eisen, Kupfer oder einer der als aus Draht, Blech oder Folie des betreffenden Metalls
»Kovar« bekannten FeNiCo-Legierungen hergestellt. hergestellt werden. Das Kondensatorelement 5 ent-
Sie umfaßt eir.en rechteckigen Rahmen 12 und eine 30 hält ferner eine Oxidschicht 18, eine Halbleiterschicht
Anzahl rechtwinkliger Anschlußelektroden 2, die in 19 und eine Kathodenschicht 20, die nacheinander
Zeilen und Spalten geordnet sind. auf der Oberfläche des Blockes 17 gebildet werden,
Bei den Anschlußelektroden 2 handelt es sich um und zwar nach allgemein bekannten Verfahren, die
mehrere Paare von positiven und negativen An- nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind,
schlußelektroden 2-A und 2-B, die einander zu beiden 35 Die Kathodenschicht 20 wird vorzugsweise dadurch
Seiten von Zwischenräumen 14 zugewandt sind. an die Anschlußelektrode 2-B der Kathode gelötet,
Diese Pa3re sind ihrerseits in mehrere Gruppen un- daß eine Lotpille zwischen die Teile gelegt und die
terteilt. Jede Gruppe von Anschlußelektroden befin- Anordnung in einem Elektro- oder Infrarot-Ofen erdet
sich jeweils in einer Zeile, so daß die erste Zeile hitzt wird.
die erste Gruppe von Anschlußelektroden 2-1Λ und 40 Beim nächsten Verfahrensschritt werden die Kon-
2-1B, die zweite Zeile die zweite Gruppe von An- densatorelemente 5 mit den Leittrn 11 in Metallforschlußelektroden
2-2 A und 2-2 B, die dritte Zeile die men gebracht. Beispielsweise durch Spritzpreßfordritte
Gruppe von Anschlußelektroden 2-3 A und mung wird ihnen ein Kunstharz-Vergußmaterial an-2-3
S enthält usw. In Fig. 4 sind beispielsweise die geformt. Dies geschieht von Zeile zu Zeile, d. h., für
Anschlußelektrodenpaare in drei Zeilen und zehn 45 jede Zeile wird eine einzige Kunstharzpackung 21 ge-Spalten
geordnet, doch ist die Anzahl der Spalten bildet, wie in F i g. 8 dargestellt ist. Darstellungsund
Zeilen selbstverständlich willkürlich und vom gemäß sind die Kondensatorelemente 5 und ihre Leijeweiligen
Bedarfsfall abhängig. Die positiven An- ter 11 vollständig in die Kunstharzpackung 21 einschlußelektroden
2-1A in der ersten Zeile und die gebettet, aus der zu beiden Seiten der Packung nur
negativen Anschlußelektroden 2-3B in der letzten :o die Anschlußclektroden 2 herausragen. Daß die
Zeile sind einstückig mit dem Rahmen 12 verbunden, Xunstharzpackuiig 21 über die gesamte Länge einer
während die benachbarten Anschlußelektroden, wie Zeile gehl, hat den Vorteil, dafa die Metallform nicht
z. B. 2-1B und 2-2A in den angrenzenden Zeilen je- mit einzelnen Hohlräumen für die jeweiligen Konweils
einstückig miteinander verbunden sind. Die densatoren versehen werden muß. Wenn die Ver-Anschlußelektroden
2 in einer gegebenen Zeile sind 55 bindungs^lieder 13 zuvor so ausgebildet bzw. angedurch
dünne Verbindungsglieder 13 miteinander und ordnet worden sind, daß ihre der Packung 21 zugemit
dem Rahmen 12 verbunden, so daß die An- wandte Seitenflächen sich in den gleichen Ebenen beschlußelektroden
2 in der dargestellten Anordnung finden wie die Seitenflächen der Packung, d. h., wie
festliegen. Zwischen den Elektroden sowie zwischen die Innenflächen der Metallfcrm22 gemäß Fig. 9,
den Elektroden und dem Rahmen 12 können dar- 60 können außerdem die Verbindungsglieder 13 dazu
stellungsgemäß Kerben 15 vorgesehen sein, damit dienen, das Vergußkunstharz zu verblocken, wobei
eine spätere Zertrennung erleichtert wird. In den sie zu einer weiteren Vereinfachung der Metallform
vier Ecken des Rahmens 12 befinden sich vier ent- beitragen. Diese Merkmale führen zu einer beträchtsprechende
Löcher, die als Pilotlöcher eine genaue liehen Herabsetzung des Aufwandes und somit der
Positionierung des Rahmens 12 ermöglichen. Die 65 Kosten zum Herstellen der Metallform. Die Kunst-Abstände
zwischen den Anschlußelektroden 2 in den harzpackung 21 ist mit einer Abschrägung 3 (F i g. 1)
jeweiligen Zeilen sollen genau mit denjenigen der zur leichteren Unterscheidung der Anodenanschluß-Leiter
11 der Kammplatte 4 übereinstimmen, elektrode versehen.
Nun werden die Anschlußelektroden 2 längs der Linien Y zertrennt, und anschließend oder gleichzeitig
werden auch die Verbindungsglieder 1 abgetrennt. Man erhält also einen Zug aus Kondensatoren, wie
er in F i g. 10 dargestellt ist, bestehend aus einer einzigen Kunstharzpackung 21, die bei dem hier beschriebenen
Ausführungsbeispiel zehn Kondensatoren enthält. Die zu beiden Seiten des Zuges herausragenden
Anschlußelektroden 2 werden dann gleichzeitig unter Verwendung geeigneter Schablonen und
Werkzeuge in eine gewünschte Form gebogen oder gefaltet (vgl. Fig. 11). Danach werden die Kondensatoren
dadurch voneinander getrennt, daß der Zug bei den LinienZ in Fig. 11 zerteilt wird. Wenn der
fertige Kondensator gerade Anschlußelektroden haben soll, werden sie selbstverständlich nicht abgebogen.
Vor dem Zertrennen können zunächst einige Prüf- und Alterungsschritte notwendig sein.
Gemäß dem bisher beschriebenen Verfahren werden Kondensatoren hergestellt, deren Elektroden sich
auf verschiedenen Seiten befinden. Erfindungsgemäß können aber auch Kondensatoren gefertigt werden,
bei denen sich ein Elektrodenpaar auf der gleichen Seite befindet, wenn die Form der Anordnung 6 und
die Lage der Kammplatte 4 so verändert werden, wie dies in F i g. 12 gezeigt ist. Ein Kondensator, wie er
hierbei gebildet wird, ist in F i g. 13 dargestellt. Statt
ίο der in der Zeichnung dargestellten rechteckigen Anschlußelektroden
2 ist ferner jede andere Elektrodenform möglich, wenn man den Anschlußelektroden 2
in der Anordnung 6 eine entsprechende Form gibt.
Es ist ohne weiteres einzusehen, daß das beschriebede Herstellungsverfahren sehr einfach und gut für die Massenfertigung geeignet ist, also eine beträchtliche Herabsetzung der Herstellungskosten ermöglicht.
Es ist ohne weiteres einzusehen, daß das beschriebede Herstellungsverfahren sehr einfach und gut für die Massenfertigung geeignet ist, also eine beträchtliche Herabsetzung der Herstellungskosten ermöglicht.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Verfahren zum Herstellen einer Anzahl plättchenförmiger Festkörper-Elektrolytkondensatoren,
bei welchem eine Anordnung aus reihenweise nebeneinanderliegenden Paaren von Anschlußelektroden
verwendet und zwischen den Anschlußelektroden jedes Paares ein Kondensatorsystem
montiert wird und alle Kondensatorsysteme einer Reihe innerhalb einer Form in eine
ihnen gemeinsame Kunstharzpackung eingebettet werden, die dann in die einzelnen Kondensatoren
zerschnitten wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anschlußelektrodenanordnung verwendet wird, in der die Anschlußelektroden
benachbarter Paare durch Verbindungsglieder (13) miteinander verbunden sind, deren Lage so
gewählt wird, daß beim Einbetten der Kondensatorsysteme tfie Form mit ihren Stoßrändern auf
die Verbindungsglieder trifft und durch sie geschlossen wird, und daß die Verbindungsglieder
nach dem Einbetten entfernt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußelektroden vor
dem Zerteilen der Kunstharzpackung gleichzeitig in eine vorbestimmte Gestalt gebogen werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anschlußelektrodenanordnung
verwendet wird, in der die Paare von Anschlußelektroden in Spalt λ angeordnet werden,
die sich über eine Vielzahl von Reihen erstrecken.
ein TeU der Kunstharzmasse an den StoßSäcben aus
Ärfindung ist demgemäß, ein Verfab-Aufg
der £™£«β fließen des Kunst.
ren anzugeben M^n wirdj ohne daß für
S£S--zu großer Aufwand er-
forderlich ist. Aufgabe bei einem Ver-
f HDien dfr einngga gs g—tenS Art dadurch, daß
fa Linlußefekt?odenanordnung verwendet wird,
„TdefdA Sußelektroden benachbarter Paare
i. u vppWndunesßlieder miteinander verbunden
smd deren *age s'cI gewählt wird, daß beim Einbet-
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| BHV | Refusal |