DE2502214C2 - Verfahren zur Herstellung von laminierten Sammelschienen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von laminierten SammelschienenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von laminierten Sammelschienen gemäß dem Oberbegriff
des Anspruches 1.
Derartige Sammelschienen, die beispielsweise aus der US-PS 37 08 609 bekannt sind, werden in großem Maße
bo in elektronischen Vorrichtungen verwendet, in denen es
erforderlich ist, elektrische Leistung und Erde an zahlreiche Punkte zu verteilen, mit hoher Kapazität und
niedriger Induktivität. Für solche Sammelschienen ist es typisch, daß sie einen oder mehrere langgestreckte,
ebene Leiter aufweisen, von denen jeder eine Mehrzahl von im Abstand zueinander liegenden, einteiligen Nasen
oder Anschlüssen aufweist, die von einer oder beiden Längskanten des Leiters vorstehen. Diese Leiter sind
zwischen Schichten aus dielektrischem Isolationsmaterial laminiert, deren Randkanten etwas über die
Außenkanten der Leiter vorstehen und um diese herum abgedichtet sind. Die Leiter sind gewöhnlich ähnlich in
ihrer Formgebung, obwohl in vielen Fällen die Anschlüsse an den einander benachbarten Leitern
unterschiedliche Abstände aufweisen, deiart, daß sie in
der Einheit dann seitlich zueinander versetzt sind, wodurch die Möglichkeiten eines zufälligen Kurzschlusses
zwischen den Leitern auf ein Geringstmali herabgesetzt werden.
Für die Massenproduktion war es allgemein übliche Praxis, große Anzahlen dieser flachen Leiter aus einer
einzigen Kupferfolienbahn auszustanzen oder auszuätzen. Auf diese Weise können mehrere, miteinander
identische Leiter in gegenseitigem Abstand, parallel zueinander, zwischen den Außenrändern jeder Kupferbahn
erzeugt werden. Dies ermöglicht es, daß mehrere, unterschiedliche Bahnen oder Stanzteile übereinander
angeordnet werden, wobei ihre jeweiligen flachen Leiter in vertikaler Richtung miteinander fluchten, und
in manchen Fällen auch derart, daß die Anschlüsse von benachbarten Leitern seitlich zueinander versetzt sind.
In diesen Lagen können die verschiedenen Stapel von miteinander fluchtenden Leitern gleichzeitig zwischen
damit fluchtenden Lagen aus dielektrischem Material laminiert werden, um eine Mehrzahl von Sammelschienen
zu bilden, die einfach dadurch voneinander getrennt werden, daß die gegenüberliegenden Enden jeder
Schiene von den Seitenrandabschnitten der Einheit abgeschnitten werden.
Ein Hauptproblem beim Zusammensetzen von Sammelschienen der beschriebenen Art war die
Schwierigkeit, die verschiedenen Lagen von Leitern und Isolation während des Laminierungsvorgangs in vertikaler
Richtung genau fluchtend zu halten. Bisher ist es üblich, eine Mehrzahl von Stiften auf der Stirnseite einer
Zusammenbaulehre im Umriß der Gesamteinheit anzuordnen und die verschiedenen Lagen derart
aufeinander zu stapeln, daß ihre Kanten zwischen den im Abstand voneinander liegenden Stiften in ihrer Lage
festgelegt oder geführt werden. Das von Hand erfolgende Zusammensetzen eines Stapels auf diese Art
und Weise ist mit einem extrem hohen Zeitaufwand verbunden. Obgleich Stifte auch durch öffnungen in den
entfernbaren Endstreifen hindurch eingesetzt werden können, um den Stapel in der Zusammenbaulehre zu
haltern, können sie nicht durch die Leiterstreifen-Abschnitte hindurch eingesetzt werden.
Ein weiteres Problem, das bei Sammelschienen, die auf diese Weise zusammengesetzt wurden, gegeben
war, besteht darin, daß, nachdem einmal die gegenüberliegenden Enden der laminierten Schienen von den
Rand-Seitenabschnitten der Einheit abgeschnitten worden sind, die Enden der abgetrennten Leiter in jeder
Sammelschiene freiliegen, wodurch die Möglichkeit eines Kurzschlusses zwischen benachbarten Leitern
miteinander vergrößert wird, und andererseits besteht auch die Gefahr, daß die Sammelschienen eine
unerwünschte Erdung oder Kurzschließung mit benachbarten Metallflächen erfahren. Um dies zu verhindern,
und um diese Art von Sammelschienen restlos zu isolieren, ist es üblich gewesen, nach Abtrennen der
gegenüberliegenden Enden der Sammelschienen von den wegzuwerfenden Abschnitten der Gesamteinheit
durch Tauchen oder in anderer Art und Weise einen Endüberzug aus dielektrischer Isolierung auf die
freiliegenden Teile der Leiter aufzubringen.
Bei dem in der US-PS 37 08 609 beschriebenen Verfahren zur Herstellung von laminierten Sammelschienen
weisen die ebenen, elektrisch leitenden Stanzteile keine Haltelaschen auf. Dadurch ist es nicht
möglich, die aufeinander liegenden Rohlinge in Form von Stanzteiien während der Fertigung der Sammelschienen
exakt übereinander zu halten. Es wird nur ein einziger Laminierungs-Verfahrenssc-hritt angewandt
Diejenigen Außenflächen, die dabei nicht laminiert
ίο werden können, müssen nachträglich durch mehr oder
weniger unzureichende Lackbeschichtungen isoliert werden. Nach dem Laminieren werden die Seitenabschnitte
jedes Stanzteiles entfernt Da keine Sollbruchstellen in Form von Schwächungslinien vorgesehen sind,
ist für diesen Vorgang ein eigenes Werkzeug notwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 so azubilden, daß die Herstellung schneller und billiger
wird, wobei insbesondere die verschiedenen Lagen von elektrisch leitenden Rohlingen und Isolier-Lagen
während des Laminierens der Sammelschienen genau aufeinander ausgerichtet sind.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Kennzeichens des Anspruches 1 gelöst.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen dargestellt.
Beim beanspruchten Verfahren werden die zusammengesetzten Sammelschienen in zwei getrennten
Preßvorgängen laminiert, derart, daß die Wegwerfabschnitte der ebene, elektrisch leitenden Rohlinge, die zur
Halterung der Rohlinge während des Zusammensetzens benutzt werden, zwischen den beiden Preßvorgängen
entfernt und weggebracht werden können. Es wird also ein zweistufiges Laminierungs-Verfahren angewandt,
bei dem die wegwerfbaren Halterabschnitte oder Haltelaschen einer Sammelschieneneinheit durch Kaltbearbeitung
entfernt werden können, bevor der weitere endgültige Laminierungs-Verfahrensschritt durchgeführt
wird. Dadurch wird der sonst notwendige Schritt
«to eines Isolierens der gegenüberliegenden Enden verschiedener Leiter in einer Sammelschiene vermieden,
nachdem die Schienen von den wegwerfbaren Abschnitten einer Einheit getrennt worden sind.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung und aus den Patentansprüchen, beide in Verbindung mit der Zeichnung. In der Zeichnung ist folgendes dargestellt. Die
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung und aus den Patentansprüchen, beide in Verbindung mit der Zeichnung. In der Zeichnung ist folgendes dargestellt. Die
Fig. 1 bis 3 sind Teil-Draufsichten auf drei verschiedene
Metallrohlinge oder Stanzteile, die bei der Massenherstellung von laminierten Sammelschienen
derjenigen Art, die nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung hergestellt werden, benutzt werden.
Fig.4 ist eine Teil-Draufsicht auf eine typische Schicht aus dielektrischer Isolierung, die beim Zusammensetzen
der Sammelschienen verwendet wird, die nach dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung
hergestellt werden.
F i g. 5 ist eine Teil-Draufsicht auf eine beim Zusammensetzen dieser Sammelschienen verwendete
Zusammenbaulehre und zeigt, ebenfalls ausschnittsweise, eine Mehrzahl von Metallrohlingen oder Stanzteilen
und von Isolierschichten oder -Lagen hierfür, die über Haltestifte in der Zusammenbaulehre bei der Vorbereitung
eines Preß- oder Laminierungsvorgangs übereinander gestapelt sind, wobei Teile der Isolierungs- und
der Metallstanzteile zum Zwecke der deutlicheren Darstellung geschnitten gezeigt sind.
F i g. 6 ist ein Teil-Schnitt durch das eine Ende einer
F i g. 6 ist ein Teil-Schnitt durch das eine Ende einer
der zusammengesetzten Sammelschienen nach F i g. 5, zeigt jedoch die Sammelschiene, nachdem die zusammengesetzte
Gesamteinheit teilweise eingeformt und die wegzuwerfenden Seitenabschnitte und Haltestreifen
oder -Laschen für die Metallstanzteile durch Kaltbearbeitung weggenommen worden sind, und zwar im
Schnitt entlang der in F i g. 5 eingetragenen Linie 6-6.
F i g. 7 ist ein der F i g. 6 ähnlicher Teilschnitt, zeigt jedoch dasselbe Ende dieser Sammelschiene nach dem
End-Formgebungsvorgang.
F i g. 8 ist die Draufsicht auf eine abgewandelte Zusammenbaulehre mit im Abstand voneinander
liegenden Elementen zur Halterung von elektrisch leitenden Finger-Rohlingen und Isolierungen hierfür
während des Zusammensetzens von Sammelschienen, die nach einem anderen Ausführungsbeispiel der
Erfindung hergestellt werden; hierbei ist eine Sammelschieneneinheit auf der Zusammenbaulehre dargestellt,
von denen einzelne Teile zwecks deutlicherer Darstellung weggeschnitten gezeigt sind, und ein Finger dieser
Einheit ist in seinem endgültigen, vollständig eingeformten Zustand dargestellt.
Fig.9 ist eine Teil-Draufsicht auf nochmals eine andere Art von Metall-Stanzteil oder -Rohling, welche
verwendet werden kann, um Sammelschienen nach einem nochmals weiteren Ausführungsbeispiel der
Erfindung herzustellen.
Zunächst wird auf die F i g. 1 —3 der Zeichnung Bezug genommen. Hier sind mit 10, 20 und 30 jeweils drei
verschiedene Metall-Rohlinge oder -Stanzteile dargestellt, die jeweils ein Paar von im Abstand zueinander
und parallel in Längsrichtung verlaufenden Seitenabschnitten 11, 21 und 31 und eine Mehrzahl von im
Abstand zueinander liegenden, parallelen, sich in Querrichtung erstreckenden Leiterstreifen oder Streifenabschnitte
12, 22 und 32 aufweisen, die an ihren einandergegenüberliegenden Enden mit den zugehörigen
Seitenabschnitten durch schmale Verbindungsabschnitte oder -zungen 13,23 und 33 verbunden sind. An
den inneren Enden ist jeder Verbindungsabschnitt 13, 23,33 bei 13', 13' bzw. 33' rillenförmig eingedrückt oder
teilweise weggeschnitten, und zwar entlang einer Linie, die mit dem angrenzenden Ende der zugehörigen
Streifenabschnitte 12,22 bzw. 32 übereinstimmt.
Von einer Seite jedes Streifenabschnitts 12, 22 bzw. 32 (deren Unterseiten sind in den Fig. 1—3 gezeigt)
steht eine Mehrzahl von im Abstand zueinanderliegenden, ähnlich geformten Anschlüssen 14,24 bzw. 34 nach
außen vor. Auf jedem Rohling oder Stanzteil liegen die Anschlüsse 14, 24 und 34 in gleichem Abstand
voneinander an jedem der zusammengehörigen Streifenabschnitte 12, 22 bzw. 32. Während die Endstreifen
und die Seitenstreifen oder Querverbindungssreifen jedes Stanzteils 10,20 bzw. 30 in den Abmessungen und
in der Formgebung ähnlich sind, so daß sie miteinander fluchtend, wie weiter unten beschrieben wird, aufeinander
gestapelt werden können, sind jedoch bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel die seitlichen Abstände
der Anschlüsse 14, 24 oder 34 an einem Stanzteil unterschiedlich von den Abständen dieser Anschlüsse an
den anderen Stanzteilen, so daß beim Zusammensetzen die Anschlüsse eines der Stanzteile 10, 20 bzw. 30
seitlich etwas gegenüber den Anschlüssen der beiden anderen Stanzteile versetzt zu liegen kommen. Diese
versetzte Lage der Anschlüsse ist natürlich lediglich als Beispiel dargestellt, da die Anschlüsse selbstverständlich
auch in bestimmten Anwendungsfällen vertikal miteinander fluchtend angebracht werden können.
Ebenfalls beispielsweise sind die verschiedenen Verbindungsabschnitte 13, 23 und 33 der Leiter-Stanzteile,
die in Größe und Formgebung gleich sind, so dargestellt, als daß sie sich von der Nähe der
Unterkanten (Fig. 1) der Streifen 12, von der Mitte der
Kanten der Streifenabschnitte 22 und von den Oberkanten der Streifenabschnitte 32 aus erstrecken, so
daß diese Verbindungsabschnitte von Stanzteil zu Stanzteil seitlich zueinander versetzt sind.
Um das Zusammensetzen der Stanzteile 10,20 und 30 zu erleichtern, ist jeder der Seitenabschnitte 11, 21 und
31 mit einer Mehrzahl von in Längsrichtung in Abstand voneinanderliegenden, runden öffnungen 16,26 bzw. 36
versehen, die zur Aufnahme von Zentrierungsstiften dienen, wie dies nachstehend noch im einzelnen
beschrieben werden soll. Auch ist jeder der Streifenabschnitte 12, 22 und 32 zwischen seinen Enden mit von
einer Seite desselben (den Unterseiten, wie in den Fig. 1—3 gezeigt ist) vorstehenden, mit Löchern
versehenen Haltelaschen 17, 27 bzw. 37 versehen. Lediglich beispielsweise sind zwei derartige Laschen für
jeden Streifenabschnitt bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel gezeigt. In einer den Verbindungsabschnitten
13,23 und 33 ähnlichen Weise sind die inneren Enden der Haltelaschen 17,27 und 37 an den Linien 17',
27' bzw. 37' rillenförmig eingedrückt oder teilweise weggeschnitten, und zwar verlaufen diese Trennlinien
fluchtend mit den benachbarten Seitenkanten (den Unterkanten in den F i g. 1 —3) der zugehörigen
Streifenabschnitte 12,22 bzw. 32.
Die vorstehend beschriebenen Stanzteile können gestanzt (oder geätzt) werden in bekannter Weise aus
beispielsweise gewickeltem Kupferbandmaterial einer Dicke von ca. 0,38 mm und einer Breite von 380 mm, und
können, falls gewünscht, vor oder nach dem Stanzen, und zwar ebenfalls in bekannter Art und Weise, mit
einem Schutzmetall-Überzug versehen werden.
In den Fig.4—7 ist (Fig.4) mit 40 insgesamt ein
typisches Isolierungsstanzteil oder Laminat dargestellt, das bei dem hier beschriebenen Verfahren zur
gegenseitigen Isolierung der Leiter der Sammelschiene benutzt wird.
Dieses dielektrische Laminat kann aus einer dünnen Schicht aus Kunststoff-Isoliermaterial ausgeschnitten
oder ausgestanzt werden. Jede dieser Isolierschichten oder Laminate umfaßt ein Paar von im Abstand
voneinanderüegenden Streifenabschnitten 41, die durch zu einander parallele, querverlaufende Isolierstreifen 42
miteinander verbunden sind, welche um denselben Abstand voneinander entfernt verlaufen, wie die in den
Stanzteilen 10,20 und 30 vorhandenen Streifenabschnitte. Die querverlaufenden Streifen 42 jede Isolier-Lage
40 ist jedoch etwas breiter als die entsprechenden Streifenabschnitte 12, 22 und 32 der Stanzteile 10, 20
und 30, so daß bei Zusammensetzen der verschiedenen Stanzteile und Isolierlagen in den in F i g. 5 dargestellten
Art und Weise die Außenkanten der Isolierstreifen 42 etwas seitlich über die Seitenrandkanten der zugehörigen
Streifenabschnitte vorsehen. Es ist ferner ersichtlich, daß die Seitenstreifen 41 jeder Isolier-Lage 40
ebenfalls mit im Abstand voneinanderliegenden, kreisförmigen öffnungen 46 versehen sind, die mit den
entsprechenden Öffnungen 16, 26 und 36 in den Metallstanzteilen zum Fluchten gebracht werden
können, um das Einsetzen der bereits weiter oben erwähnten Zentrierstifte durch die gesamte Einheit zu
ermöglichen. Zudem ist zwecks gegenseitiger Befestigung der Lamelle während der nachstehend beschriebe-
nen Formungsstufe jede Isolierschicht mit einem bekannten Klebstoff derjenigen Art, die durch die
Anwendung von Hitze und Druck aushärtet, überzogen. Jedoch können offensichtlich auch andere geeignete
Klebstoffe verwendet werden, beispielsweise solche, die durch die Anwendung von Hitze oder Druck zum
Binden gebracht werden.
In F i g. 5 ist mit 50 eine Zusammenbaulehre bezeichnet, die eine ebene Oberseite 51 und eine
Mehrzahl von im Abstand zueinanderliegenden Zentrierstiften 52 aufweist, welche von der Oberfläche 51
aus vorstehen und mit den öffnungen 16,26,36 und 46 in
den gestapelten Stanzteilen 10, 20, 30 und in den Isolier-Lagen mit 40 bezeichnet, fluchten, die bei dieser
Zusammensetzeinheit verwendet werden. Zusätzliche Stifte 53 erstrecken sich von der Fläche der Zusammenbaulehre
aus nach oben und fluchten mit den öffnungen in den Haltelaschen 17, 27 und 37, die an den
verschiedenen Stanzteilen angeformt sind.
Um nun die Sammelschienen zusammenzusetzen, wird eine äußere, untere Schicht 40 aus Isoliermaterial
als erstes auf die Oberfläche 51 der Zusammenbaulehre aufgelegt, derart, daß ihre öffnungen 46 auf die
entsprechenden Zentrierstifte 52 aufgeschoben werden. Sodann wird ein Stanzteil 10 auf diese erste Schicht aus
Isoliermaterial aufgelegt derart, daß seine öffnungen 16 ebenfalls auf die Stifte 52 aufgeschoben werden, wobei
gleichzeitig die Öffnungen in den Haltelaschen 17 auf die Stifte 53 aufgeschoben werden. In ähnlicher Weise
• /ird nun das Stanzteil 10 durch die zweite Schicht 40 aus Isoliermaterial abgedeckt, worauf dann wieder das
Stanzteil 20 aufgestapelt wird, und es folgt dann eine dritte Lage 40 aus Isoliermaterial, wonach dann das
dritte Stanzteil 30 auf die dritte Isolier-Lage aufgelegt
wird. Schließlich wird dann eine obere, äußere Lage 40 aus Isoliermaterial auf die Oberseite des Stanzteils 30
aufgelegt, um die Einheit zu vervollständigen. Obgleich nur ein Ende dieser Einheit in F i g. 5 dargestellt ist, ist
ersichtlich, daß die schmalen Verbindungsabschnitte 13, 23 und 33, die an jedem Ende jedes Stapels von
miteinander fluchtenden leitenden Streifen 12,22 und 32
in der Einheit angebracht sind, seitlich leicht zueinander versetzt sind und voneinander durch zwischenliegende
Lagen 40 aus Isoliermaterial getrennt sind. In ähnlicher Weise sind die Anschlüsse 14, 24 und 34 der jeweiligen
Leiter 12,22 und 32 in jedem Stapel zueinander versetzt. Auch ragen zu dieser Zeit die querverlaufenden
Streifenteile 41 der zusammengesetzten Lagen 40 aus Isoliermaterial überlappend etwas über die Längs-Seitenkanten
der verschiedenen Streifenabschnitte 12, 22 und 32 in jedem Stapel hervor, jedoch nicht so, daß sie
die Anschlüsse 14, 24 und 34 abdecken bzw. umschließen.
Eines der bisher beim Zusammensetzen ähnlicher laminierter Sammelschienen aufgetretenen Hauptprobleme
bestand darin, daß wegen der sehr beträchtlichen Länge dieser Sammelschienen die Streifenabschnitte 12,
22 und 32 bei dieser Arbeitsstufe die Tendenz aufwiesen, sich zwischen ihren Enden nach oben oder nach außen
zu biegen, wodurch es außerordentlich schwierig war, die Streifen genau fluchtend zu halten, um sie auf den
nachfolgenden Formgebungs- oder Laminierungsschritt vorzubereiten. Dieses Problem wird nach der Erfindung
vermieden durch die Verwendung der kleinen Haltelaschen 17, 27 und 37 und der damit zusammenarbeitenden
Stifte 53, welche die einzelnen Streifenabschnitte gegen Bewegung in der Zusammenbaulehre 50 während
des Zusammensetzvorgangs sichern.
Nach Zusammensetzen der Leiter-Stanzteile und der Isolierschichten, wie in F i g. 5 dargestellt, wird die
gesamte Einheit, also der zusammengesetzte Stapel, einem ersten Preßvorgang unterworfen unter Verwendung
einer beheizten (nicht dargestellten) Presse, durch die Wärme und Druck nur auf ausgewählte Teile der
zusammengesetzten Einheit ausgeübt werden, so daß zunächst einmal nur diejenigen Teile des Laminats
miteinander verbunden werden, die, beispielweise, in den Zonen A (Fig.5 und 6) der Einheit liegen. Zweck
dieser eine teilweise Verbindung bewirkenden Formgebungsstufe ist es, die verschiedenen Teile der Einheit
gegeneinander zu fixieren, während die verbleibenden, ausgewählten Teile der Isolier-Lagen und der Leiter
(diese Teile sind als Beispiel durch die Zone B angegeben) unabgedichtet und nicht miteinander
verbunden verbleiben. Insbesondere liegen die Zonen B an den gegenüberliegenden jeweiligen Enden jedes
Stapels aus Laminaten, und mittig zwischen jeder Gruppe von vertikal miteinander fluchtenden (F i g. 5)
Haltelaschen 17,27 und 37.
Nach diesem Teil-Laminierungsvorgang wird die Einheit aus der ersten Zusammenbaulehre 50 herausgenommen,
und die Seitenabschnitte 11, 21 und 31 auf beiden Seiten der Einheit werden von Hand nach hinten
und nach vorn, gegenüber der Einheit selbst, verbogen, im durch Kaltbearbeitung ein Abbrechen entlang den
miteinander fluchtenden Sollbruch-Knicklinien 13', 23' und 33' an den einander gegenüberliegenden Enden
jedes Stapels von Leiterstreifen hervorzurufen. Hierdurch werden von der Einheit sowohl die Metallstreifen
11,21 und 31 als auch ihre zugehörigen Verbindungsabschnitte
13, 23 und 33 abgetrennt. Das Ergebnis ist, wie in F i g. 5 dargestellt, daß auf jeder Seite der Einheit die
einander benachbarten Enden der aufeinandergestapelten Leiterstreifen oder Streifenabschnitte 12,22 und 32
in einer gemeinsamen Ebene enden, die einwärts den Endkanten der benachbarten Seitenstreifen, Seitenabschnitte
oder Seitenkanten der Isolier-Lagen 40 liegt.
Zu diesem Zeitpunkt werden auch die Haltelaschen 17, 27 und 37, die in den Bereichen B liegen, von Hand
durch Kaltbearbeitung, nämlich durch Umbiegen um ihre Sollbruch-Knicklinie 17', 27' und 37', abgebrochen
und entfernt.
Nach Entfernung der wegzuwerfenden Seitenabschnitte oder Metall-Endstreifen 11, 21 und 31, der
Verbindungsabschnitte 13, 23 und 33 und der Haltelaschen 17,27 und 37 wird die Einheit einem zweiten und
endgültigen Preß- oder Laminierungs-Vorgang unterworfen, bei dem Wärme und Druck in allen Zonen,
einschließlich der Zone B der Einheit, aufgebracht werden. Dadurch werden die überlappenden Abschnitte
der Isolierung entlang den einander gegenüberliegenden Seiten der Einheit gegeneinander abgedichtet (siehe
z. B. Fi g. 7, die denselben Stapel von Leitern wie in
F i g. 6 zeigt, jedoch nach dem zweiten Formungsvorgang), und in den Bereichen, die vorher durch die
Haltelaschen 17, 27 und 37 eingenommen wurden, ebenfalls, so daß die Enden und die Längs-Seitenkanten
jedes Stapels (mit Ausnahme der Anschlüsse 14,24 und 34) der Streifenabschnitte 12, 22 und 32 innerhalb der
laminierten Isolierschichten abgedichtet werden.
Nach dem Formungsvorgang werden die Sammelschienen voneinander getrennt durch Zerschneiden der
abgedichteten Endstreifen 41 aus Isoliermaterial, beispielsweise durch Zerschneiden der Isolation an
beiden Enden der Einheit entlang einer Linie C(Fig.5
und 7), welche in etwa durch die Mitte derjenigen
Bereiche sich erstreckt, die vorher durch die Verbindungsabschnitte
13,23 und 33 der Leiter eingenommen wurde. Jede auf diese Weise hergestellte Sammelschiene
ist entlang ihren Außenkanten vollständig abgedichtet, mit Ausnahme derjenigen Bereiche, in welchen die
Anschlüsse 14, 24 und 34 durch die Isolierung hervorstehen, damit sie an elektrische Kreise angeschlossen
werden können.
Aus den vorstehenden Darlegungen ist ersichtlich, daß durch die Erfindung das Zusammensetzen von
Sammelschienen der beschriebenen Art beträchtlich beschleunigt wird. Durch rillenförmiges Eindrücken der
Verbindungsabschnitte 13, 23 und 33 und der Haltlaschen 17,27 und 37 entlang ihren Innenkanten vor dem
Zusammensetzen, und durch anfängliches Verbinden lediglich derjenigen Abschnitte der zusammengesetzten
Sammelschienen, die nicht mit diesen Verbindungsabschnitten und mit den Haltelaschen übereinstimmen, ist
es verhältnismäßig einfach für einen Bedienungsmann, die nichtgewünschten Abschnitte der Metallstanzteile
schnell zu entfernen und zwar lediglich durch Verbiegen dieser Abschnitte vorwärts und rückwärts gegenüber
der Einheit, bis der Bruch entlang der vorgesehenen Sollbruch-Knicklinien erfolgt ist. Infolgedessen wird, im
Gegensatz zu den bisher bekannten Verfahren des Zusammensetzens, die Notwendigkeit der Durchführung
eines zusätzlichen Isoliervorgangs, nach dem Fprmungsvorgang, vermieden. Außerdem wird durch
Verwendung der abbrechbaren Haltelaschen 17,27 und 37 die Möglichkeit geschaffen, die langgestreckten
Streifenabschnitte 12, 22 und 32 sicher und in genauem Fluchten zueinander zu halten zumindest bis zu
demjenigen Zeitpunkt, zu dem der erste Formungsvorgang beendigt worden ist. Danach können, wie bereits
weiter oben erwähnt, diese Haltelaschen abgebrochen werden entlang Linien, die mit den benachbarten
Kanten ihrer zugehörigen Leiterstreifen fluchten, so daß irgendeine Interfrerenz mit den endgültigen und
vollständigen Abdichtungen der Isolation um die Außenkanten der Leiterstreifen herum verhindert wird.
Nachfolgend wird das in F i g. 8 dargestellte Ausführungsbeispiel beschrieben. Hier ist mit 55 eine
abgewandelte Zusammenbaulehre bezeichnet, die dazu benutzt wird, eine laminierte Finger-Sammelschiene
entsprechend einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung herzustellen. Bei diesem Ausführungsbeispiel
werden zwei Metall-Rohlinge oder -Stanzteiie, die insgesamt mit 60 und 70 bezeichnet sind, zwischen drei
miteinander identische, ebenfalls fingeraufweisende Lagen 80 aus Isoliermaterial laminiert; diese Isoliermaterial-Lagen
80 können aus einen dielektrischen Kur.ststoffnwteria! derjenigen Art, wie es für die
Herstellung der Isolierung bei dem ersten Ausführungsbeispiel verwendet wird, ausgeschnitten oder ausgestanzt
werden.
Jedes Metallstanzteil 60 weist einen einzigen Endstreifen 61 auf, von dessen einer Seite fünf im Abstand
zueinander parallel verlaufende fingerförmige Leiterstreifen oder Streifenabschnitte 62 ausgehen, von denen
nur einer teilweise in F i g. 8 sichtbar ist In ähnlicher Weise umfaßt das Stanzteil 70 einen einzigen Endstreifen
71, von dessen einer Seite aus fünf im Abstand parallel zueinander verlaufende, fingerförmige Leiterstreifen
72 ausgehen (von denen nur zwei teilweise in Fig.8 sichtbar sind), die beim Zusammensetzen der
Sammelschiene, wie in Fig.8 gezeigt, über die entsprechenden Finger 62 des Stanzteils 60 zu liegen
kommen. Am freien Ende (links in Fig.8) hat jeder Streifen 62, vor der Vervollständigung der Sammelschiene,
eine damit einteilige Haltelasche 63, die mit dem benachbarten Ende des zugehörigen Streifens 62
durch einen schmalen Verbindungsabschnitt 64 verbunden ist. Jeder Abschnitt 64 ist rollenförmig eingedrückt
oder teilweise weggeschnitten, und zwar an seinem inneren Ende bei 65 entlang einer Linie, die mit dem
verbleibenden, endgültigen Ende des Streifens 62 übereinstimmt.
An jedem Ende jedes Leiters 72 ist einteilig damit eine Haltelasche 73 vorgesehen, die mit dem benachbarten
Streifen 72 durch einen schmalen Verbindungsabschnitt 74 verbunden ist, welcher ebenfalls rillenförmig
eingedrückt oder teilweise weggeschnitten ist in einer Linie 75, die mit der verbleibenden Endkante des
zugehörigen Streifens 72 fluchtet. Wie auch im Falle der Verbindungsabschnitte 13, 23 und 33 bei dem zuerst
beschriebenen Ausführungsbeispiel, sind die Verbindungsabschnitte 64 und 74 in vertikaler Richtung
zueinander in jedem Fingerabschnitt der Einheit versetzt, wie dies in F i g. 8 gezeigt ist.
Zwischen seinen Enden weist jeder der Streifen 62 in den vier untersten Fingern, wie in F i g. 8 dargestellt, von
seiner Oberkante ausgehend eine Mehrzahl von im Abstand voneinander liegenden Anschlüssen (Lötzungen)
67 auf. Jeder der Leiterstreifen 72 in jedem der vier obersten, in F i g. 8 dargestellten Finger weist von seiner
Unterkante vorstehend eine Mehrzahl von im Abstand liegenden Anschlußklemmen 77 auf. Auch bei diesem
Ausführungsbeispiel sind die Anschlüsse 67 derart angeordnet, daß sie gegenüber den Anschlüssen 77
seitlich versetzt sind, wenn die dazugehörigen Leiterstreifen in der Sammelschiene zusammengesetzt und
miteinander verbunden werden.
Jedes der Stanzteile 60 und 70 hat ein Paar von damit einteiligen, im Abstand voneinander liegenden, gegabelten
Eingangsanschlüssen 68 bzw. 78, die von der Seite des zugehörigen Endstreifens 61 bzw. 71 vorstehen,
entgegengesetzt zu derjenigen Seite, von der aus die zugehörigen Leiterstreifen 62 bzw. 72 ausgehen. Die
Eingangsanschlüsse 68 sind auch derart angeordnet, daß sie seitlich von den Eingangsanschlüssen 78 versetzt
sind, wenn die Stanzteile 60 und 70 zusammengesetzt werden.
An der Oberfläche der Zusammenbaulehre 55 sind neben einer Seltenkante derselben zwei Halteblöcke 81
und 83 befestigt, die in ihren Innenflächen eine Mehrzahl von im Abstand voneinander liegenden Nuten
82 bzw. 84 aufweisen, und zwar zur Aufnahme der
so gegabelten Enden der Eingangsanschlüsse 68 und 78. Von der Oberseite der Zusammenbaulehre 55 steht nach
oben, d. h. in Richtung nach links von den Blöcken 81 und 83 in der Blickrichtung nach F i g. 8, eine Mehrzahl
von Stiften 85 vor, die derart angeordnet sind, daß sie die Außenkanten der Lagen 80 aus Isoliermaterial an in
gegenseitigen Abständen liegenden Punkten derselben während des Zusammensetzvorgangs flankieren oder
umfassen.
Um die Sammelschiene zusammenzusetzen, wird die unterste Lage 80 aus Isoliermaterial auf die Oberfläche
der Zusammenbaulehre 55 zwischen den Stiften 85 aufgelegt, und sodann wird ein Stanzteil 60 auf die
Oberseite dieser Isolierschicht aufgebracht, wobei jeder seiner Eingangsanschlüsse 68 in ein damit wuchtendes
Paar (das äußere Paar) von Aussparungen 82 und 84 in den Halteblöcken 81 bzw. 83 hineinragt Anschließend
wird eine zweite Isolierschicht 80 auf das Stanzteil 60 aufgelegt; das Stanzteil 70 wird auf die Oberseite der
zweiten Isolierschicht derart aufgelegt, daß jeder seiner Eingangsanschlüsse in ein zweites Paar (das innere
Paar) der Aussparungen 82 bzw. 84 hineinragt, und zwar befinden sich diese Aussparungen in den Blöcken 81 und
83. Anschließend wird die letzte, oberste Lage 80 aus Isolierwerkstoff auf das Stanzteil 70 aufgelegt, wodurch
die Einheit komplettiert wird.
Um die fingerförmigen Leiterstreifen 62 und 72 während dieses Zusammensetzvorgangs in genauer
Lage zu halten, ist eine Mehrzahl von Haltestiften 86 vorgesehen, die von der Oberseite der Zusammenbaulehre
55 in Nähe des äußeren Endes jedes der fünf Finger der Sammelschiene vorstehen. Drei derartige
Stifte 86 sind in Dreiecksanordnung am Ende jedes Fingers vorgesehen, so daß zwei Stifte jedes Satzes die
einander gegenüberliegenden Seiten der Zusammensetzstreifen 63 und 73 umfassen, die in jeder
Finger-Zusammensetzung einer über dem anderen angeordnet sind, und derart, daß der dritte Stift des
Satzes an den Außenkanten dieser Laschen zur Anlage kommt, um die Eingangsanschlußlaschen 68 und 78 in
den Halteblöcken 81 und 83 zu halten.
Nach diesem Vorgang wird die zusammengesetzte Laminierung einem ersten Laminierungs- oder Preßvorgang
unterworfen, bei dem Wärme und Druck nur auf einen Teil der Einheit ausgeübt werden, beispielsweise
in der in F i g. 8 mit A bezeichneten Zone. Dadurch wird bewirkt, daß die übereinandergelegten Schichten aus
Isolierwerkstoff vollständig um einen Hauptteil der Einheit herum wärmeversiegelt werden, einschließlich
der übereinanderliegenden Endstreifen 61 und 71 der Leiter-Stanzteile wie auch der Hauptabschnitte der
Streifenteile 62 und 72 derselben. Die einzigen Abschnitte der Einheit, die nicht vollständig miteinander
zu diesem Zeitpunkt laminiert werden, sind die Randendabschnitte der Fingerteile der Sammelschiene,
oder die in den durch die Zone B bezeichneten Bereichen liegenden Teile. Infolgedessen verbleiben,
wie auch bei dem ersten Ausführungsbeispiel, während dieses teilweisen Formvorgangs die übereinanderliegenden
Laminate in den Bereichen der rillenförmig eingedrückten Innenenden der Haltelaschen 63 und 73
ohne Verbindung, so daß diese Laschen und ihre zugehörigen Verbindungsabschnitte 64 und 74 entfernt
werden können durch von Hand erfolgendes Verbiegen um ihre Sollbruch-Knicklinien 65 bzw. 75. Die
Fingerabschnitte der Isolierungsschicht 80 ragen in Längsrichtung etwas über die Sollbruch-Knicklinie 65
und 75 am Ende jedes Sammelschienenfingers vor, so daß, wie dies durch den untersten Finger in Fig.8
dargestellt ist, die Anschlußenden der Leiterstreifen 62 und 72 etwas im Abstand einwärts von den Außenenden
der Isolierungsschicht liegen, nachdem die Laschen 63 und 73 entfernt worden sind.
Nach der Entfernung der Laschen 63 und 73 wird ein End-Laminierungsvorgang durchgeführt, um die gesamte
Einheit einschließlich der Lagen 80 aus Isoliermaterial der Zone B miteinander zu verbinden, um die
einander überlappenden Endkanten der Isolierschicht um die Außenkanten der Leiterstreifen 62 und 72 herum
abzudichten, natürlich mit Ausnahme derjenigen Bereiche, in welchen die Anschlüsse 67 und 77 aus der
Isolation nach außen hervorragen, damit sie mit irgendwelchen elektrischen Schaltungen oder Kreisen
verbunden werden können.
Aus der vorangehenden Beschreibung ist ersichtlich, daß, wie auch beim dem ersten Ausführungsbeispiel die
Verwendung von entfernbaren Haltelaschen 63 und 73 nicht nur ein schnelleres und genaueres Zusammensetzen
der einzelnen Teile der fingerförmigen, laminierten Sammelschiene erlaubt, sondern daß außerdem auch die
Notwendigkeit vermieden wird, igendeinen besonderen Schneidvorgang einzuschalten, um diese Laschen zu
entfernen, und außerdem auch die Notwendigkeit eines nachfolgenden Isolierungsvorgangs, der hierdurch erforderlich
werden würde. Zu dem bilden die Halteblökke 81 und 83 und die Halterungsstifte 85 und 86 überaus
einfache und verläßliche Mittel zur schnellen und genauen Lagefestlegung der verschiedenen Laminat-Bestandteile
relativ zueinander während ihres Zusammensetzens.
Wenn auch die Laschen 74 anders geformt sind als die Haltelaschen 17, 27 und 37 des ersten Ausführungsbeispiels,
so ist doch klar erkennbar, daß ihre genaue Form, und ob sie mit öffnungen zur Aufnahme von
Haltestreifen versehen sind oder nicht, frei gewählt werden können. Zudem ist ersichtlich, daß, wenn auch
die Sollbruch-Knicklinien für die Haltelaschen als mit der benachbarten Kante der zugehörigen Leiterstreifen
übereinstimmend dargestellt ist, diese Linien auch etwas im Abstand von dieser Endkante liegen können,
vorausgesetzt daß die miteinander fluchtenden Abschnitte der Isolierschicht zumindest etwas über die
Sollbruch-Knicklinien hervorstehen, so daß die Bruchlinien von den überlappenden Kanten der Isolation in der
kompletten Sammelschiene etwas nach innen versetzt liegen. Außerdem können, wenn gewünscht, zusätzliche
Haltelaschen im Abstand voneinander entlang der Streifenabschnitten und der Endstreifen vorgesehen
werden, oder können auch so angeordnet werden, daß sie von der Spitze eines oder mehrerer der Anschlüsse
67 vorstehen.
Fig.9 zeigt noch eine weitere Möglichkeit zur Anbringung von entfernbaren Haltelaschen an Metall-Stanzteilen
oder Rohlingen, die bei der Massenproduktion von laminierten Sammelschienen Verwendung
finden können. In F i g. 9 ist mit 90 ein Metall-Stanzteil bezeichnet, das in Längsrichtung verlaufende Streifen
91,92 und 93 aufweist; die querverlaufenden Leiterstreifen sind mit 94, 95 und 96 bezeichnet Am einen Ende
jedes Streifens 94 ist dieser einstückig verbunden mit dem Seitenstreifen 91, und am gegenüberliegenden
Ende ist jeder Streifen 94 mit einer mit einer öffnung versehenen Haltelasche 97 verbunden. Die Streifen 95
sind an ihren einander gegenüberliegenden Enden mit den Haltelaschen 97 bzw. mit dem Streifen 92 durch
schmale Verbindungsstreifen 98 verbunden. Die Streifen 96 sind an den gegenüberliegenden Enden einstückig
mit den Streifen 92 bzw. 93.
Um eine Entfernung, d. h. also Abnahme, der Streifen
91, 92 und 93 sowie der Haltelaschen 97 nach einem ersten Preßvorgang der bereits weiter oben beschriebenen
Art zu ermöglichen, sind die Streifen 94 und 96 entlang der Sollbruch-Knicklinien 94- bzw. 96- gekrimpft
überliegenden Enden, und die Verbindungsabschnitte 98 sind in ähnlicher Weise zwischen ihren
Enden bei 9«- rillenförmig eingedrückt
Wenn Stanzteile der in Fig.9 dargestellten Art
zwischen in ähnlicher Weise geformte Schichten von Isolationsmaterial in der vorstehend beschriebenen
Weise laminiert werden, so können die Streifen 91, 92 und 93 sowie die Laschen 97 entfernt werden durch
Kaltbearbeitung nach dem ersten Preßvorgang, und hieran anschließend kann dann der End-Laminierungsvorgang
durchgeführt werden. Da die Isolation die vorher von den weggeworfenen Abschnitten der
Metall-Stanteile eingenommenen Bereiche abdeckt, werden die Leiterstreifen 94, 95 und 96 der Einheit um
ihre Kanten herum zwischen einander überlappenden Schichten aus Isolierwerkstoff abgedichtet, wenn tier
zweite Preßvorgang durchgeführt worden ist. Die laminierten Sammelschienen können dann voneinander,
wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel, getrennt werden.
Aus F i g. 9 ist ersichtlich, daß, während die Verwendung
von schmalen Verbindungsabschnitten an den einander gegenüberliegenden Enden der Leiterstreifen
die Möglichkeit der Kaltbearbeitung für die Abtrennung
14
ermöglicht, es auch möglich ist, 1<
Knicklinien wie bei 94- und 96- zu derartige schmale Verbindungsabsc
In Fig.9 verlaufen die Sollbru> fluchtend mit den Enden der Streifei
nicht unbedingt notwendig, weil fluchtenden Isoliermaterialstreifen ι
den, wenn die Laschen 97 und der £ werden, so daß genügend Isolierunj
gegenüberliegenden Enden der Strei End-Preßvorgangs zu umschließen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Verfahren zur Herstellung von laminierten Sammelschienen, bei dem ebene, elektrisch leitende
Rohlinge (Stanzteile) (10,20,30) in einer Zusammenbaulehre
(50) abwechselnd gestapelt werden mit identisch geformten Lagen (40) aus elektrischen
Isoliermaterial mit die Kanten der Rohlinge überlappenden Rändern, bei dem die Einheit auf der
Zusammenbaulehre vor dem Laminieren mittels einer Mehrzahl von Festlegungselementen (52, 53)
lösbar gehalten wird, bei dem zumindest ein Teil der so festgehaltenen Einheit laminiert wird und bei dem
eine komplette elektrische Außenisolierung der Sammelschiene mit Ausnahme der Anschlüsse (14,
24, 34) erfolgt, um die Rohlinge und die Lagen miteinander zu verbinden, dadurch gekennzeichnet,
daß vor dem Zusammenfügen der Rohlinge (10, 20, 30) und der Lagen (40) an den Rohlingen im Abstand voneinander liegende, von
den Kanten der Rohlinge ausgehende, entlang letzterer verteilt angeordnete und zumindest mit
einigen der Festlegungselemente (52,53) zusammenwirkende Haltelaschen (17, 27, 37) vorgesehen
werden, daß die inneren Endbereiche der Haltelaschen einen mit dem Rand des zugehörigen Rohlings
fluchtenden Knicklinie entlang geschwächt werden, daß der erste Laminierungsvorgang auf bestimmte
Bereiche (A) der Einheit, außer den gegenüberliegenden Enden und den von den Haltelaschen
eingenommenen Bereichen ^beschränkt wird, daß die Haltelaschen von den Rohlingen durch Knicken
entlang der genannten, diesseits der Ränder der Isolier-Lagen (40) liegenden Knicklinie (17, 27, 37)
abgetrennt werden, und daß anschließend die restlichen Bereiche (B) der Einheit laminiert werden,
derart, daß eine komplette elektrische Außenisolierung der Sammelschiene mit Ausnahme der
Anschlüsse (14,24,34) erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohlinge (10,20,30) auf Stiften (52,
53) zusammengesetzt werden, die von der Zusammenbaulehre (50) ausgehen und durch miteinander
fluchtende öffnungen (16, 26, 36) in zumindest einigen der Haltelaschen (17, 27, 37) hindurch
verlaufen.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, bei dem jeder Rohling (10, 20, 30) in Form einer Reihe
parallel und im Abstand voneinander angeordneten Streifenabschnitte (12,22,32) hergestellt wird, die an
ihren Enden über zwei parallel und im Abstand voneinander angeordnete Seitenabschnitte (11, 21,
31) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Rohling mit den beiden Seitenabschnitten über
schmale Verbindungszungen (13, 23, 33) verbunden ist, daß der innere Endbereich einer jeden Verbundungszunge
entlang einer Knicklinie (13', 23', 33') laminiert wird, daß während dieses ersten Laminierungsvorgangs
die Bereiche der Seitenabschnitte (11, 21, 31) und der Verbindungszungen (13, 23, 33)
nicht verklebt bleiben, daß die Seitenabschnitte (11, 21, 31) in Höhe der inneren Endbereiche der
Verbindungszungen (13, 23, 33) zugleich mit den Haltelaschen (17,27,37) abgetrennt werden und daß
nach dem zweiten Laminieren die überlappenden, laminierten Isolier-Lagen (40) in den zuvor von den
Seitenabschnitten eingenommenen Bereichen zur Trennung der einen Stapel der laminierten, bandförmigen
Einheiten von den anderen Stapeln getrennt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß jede Haltelasche (17, 27, 37) und jede Verbindungszunge (13,23,33) längs einer Sollbruch-Knicklinie
(17', 27', 37", 13', 23', 33') geschwächt werden, die ausgebildet ist, daß sie vertikal mit den
entsprechenden, in den anderen geschichteten Rohlingen (10, 20, 30) ausgebildeten Sollbruch-Knicklinien
fluchtet
5. Verfahren zur Herstellung laminierter Sammelschienen, bei dem eine Anzahl flacher, elektrisch
leitender Rohlinge (Stanzteile) (10, 20, 30) und eine Anzahl flacher, aus einem dielektrischen Isoliermaterial
bestehender Isolier-Lagen (40) alternierend aufeinandergeschichtet und so angeordnet werden,
daß die beiden im Abstand liegenden Seitenabschnitte (11, 21, 31) und eine Anzahl von quer
verlaufenden, bandförmigen Streifenabschnitten (12, 22, 32) eines jeden elektrisch leitenden Rohlings
vertikal mit ähnlich geformten Seiten- und Streifenabschnitten der Isolier-Lagen (40) im Stapel
übereinander liegen, und bei denen die Isolier-Lagen überlappende Randbereiche haben, die etwas über
die Kanten der elektrisch leitenden Rohlinge 10, 20, 30) überstehen, dadurch gekennzeichnet, daß die
aufeinandergestapelten Isolier-Lagen (40) und Rohlinge (10, 20,30) bereichsweise so laminiert werden,
daß die sich überdeckenden Bereiche dieser Teile, jedoch ausschließlich der Bereiche (B) der Seitenabschnitte
(11, 21, 31), geklebt werden, daß die Seitenabschnitte der elektrisch leitenden Rohlinge
(10,20, 30) der Streifenabschnitte (12, 22, 32) von diesen Rohlingen nach dem erwähnten Laminierungsvorgang
abgetrennt werden längs der Sollbruch-Knicklinien (13', 23', 33'), die durch Aufreißen
an den Endbereichen eines jeden Seitenstreifens ausgebildet werden, daß anschließend die restlichen
Bereiche (B) der aufeinandergestapelten Rohlinge (10, 20,30) und Isolier-Lagen (40) zur gegenseitigen
Verbindung der überstehenden Abschnitte der Isolier-Lagen in den vorher von den Seitenabschnitten
(11,21,31) der elektrisch leitenden Rohlinge (10,
20, 30) eingenommenen Bereichen (B) laminiert werden, und daß abschließend die laminierten
Abschnitte der Isolier-Lagen (40) in den vorher von den Seitenabschnitten der elektrisch leitenden
Rohlinge eingenommenen Bereichen zur Separierung der einen Stapel von den anderen abgetrennt
so werden.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: ELDRE COMPONENTS, INC., 14623 ROCHESTER, N.Y., US |
|
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: BAUMANN, E., DIPL.-PHYS., PAT.-ANW., 8011 HOEHENKI |
|
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: H05K 13/06 |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) |