DE2222706C2 - Bandmaß - Google Patents
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Description
an ihrem obengenannten Ende kontinuierlich zu verringern, d. h. die Verstärkungsschicht rampenartig
Die Erfindung bezieht sich auf ein Bandmaß, be- 45 oder keilartig auslaufen zu lassen,
stehend aus einer bandartigen Kunststoffschicht, vor- Derartige Maßnahmen haben zwar einen etwas
stehend aus einer bandartigen Kunststoffschicht, vor- Derartige Maßnahmen haben zwar einen etwas
zugsweise aus elastischem PVC, in das mindestens weicheren Übergang im Grad der Biegsamkeit des
eine Lage von in Bandlängsrichtung verlaufenden gesamten Bandmaßes vom verstärkten Bandende zum
gestreckten Glasfaserfäden eingebettet ist und welches unverstärkten Bandbereich ergeben, jedoch hat sich
im Bereich seines Bandanfanges mit einer zumindest 50 gezeigt, daß dadurch die Lebensdauer des Bandmaßes
einseitig aufgebrachten Verstärkungsschicht ausge- nicht erheblich verlängert werden kann. Denn auch
stattet ist, deren vom Bandanfang abgewandter Stirn- bei dieser Ausbildung des dem Bandanfang abgerand
im spitzen Winkel zur Längserstreckungsrichtung wandten Stirnendes der Verstärkungsschicht 'ritt ein
der Glasfaserfäden verläuft. Abbiegen bzw. Abknicken des gesamten Bandes vor-
Bandmaße aus einer bandartigen Kunststoffschicht 55 nehmlich an einer Längsstelle des Bandes ein, nämhaben
sich in den letzten Jahren auf Grund ihrer Hch im Bereich der Pfeilspitze, welches Abbiegen
hervorragenden Gebrauchseigenschaften gegenüber bzw. Abknicken dort zu einer Verringerung der EIa-Stahlbandmaßen
weitgehend durchgesetzt. Sie be- stizität des Bandes führt. Dies wiederum bewirkt ein
sitzen eine für die meisten praktischen Anwendungs- Einreißen der die Kunststoffäden umgebenden Kunstbereiche
ausreichende Maßkonstanz und sind den 60 stoffschicht an dieser Bandstelle, so daß die Kunstfrüher überwiegend benutzten Stahlbandmaßen auf stoffschicht ihre Funktion als »radiusbildendes« Pol-Grund
ihrer Biege- und Knickfestigkeit sowie ihrer ster für die Glasfaserfäden nicht mehr erfüllen kann.
Unempfindlichkeit gegenüber Korrosionseinflüssen Hierdurch tritt aber dann ein Brechen der Glasfaserweit überlegen. Bandmaße der eingangs beschriebenen fäden ein, das nach einiger Zeit zu einem Abreißen
Art werden auch insbesondere dort eingesetzt, wo die 65 des gesamten Bandes an dieser Stelle führt.
Anwendung von Stahlbandmaßen auf Grund ihrer Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Bandelektrischen Leitfähigkeit unmöglich ist. maß der eingangs genannten Gattung zu schaffen, bei
Anwendung von Stahlbandmaßen auf Grund ihrer Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Bandelektrischen Leitfähigkeit unmöglich ist. maß der eingangs genannten Gattung zu schaffen, bei
Bei Bandmaßen der eingangs beschriebenen Art dem das Brechen von Glasfaserfäden und Abreißen
, 4
un Vp'it;:rkuni'5schicht und bandar-
des Bandmaßes im Bereich des vom Bandanfang ab- «bergig zwisdi«, Ve-
«wandten Stirnendes der Verstärkungsschicht nut u^r. " n?o~zei£en'in einer perspektivischen Anmöglichst
einfachen und billigen Mitteln vermieden Fig.- unoj ε eines erfindungsgemaßen
ist J η ♦ keilförmig ausgebildetem Übergang
Erfindungsgemäß wird dieses Ziel dadurch erreicht, 5 Bandmaßes m..■ kun chichl und bandartiger
daß die vom Bandanfang abgewandten, einen spitzen zvy*chen
Winkel bildenden Enden des schrägen Stirnrandes ku"f ^f^η';η'ε5ηεΓ perspektivischen Ansicht e.nen
der Verstärkungsschicht über einen glasiaserfaden- i" ig·1* z 8 nndungsgemäßen Bandmaßes mit
losen Bereich der bandförmigen Kunststoffschicht an- ^^"aSgSildetem Übergang, dessen Ke.lsp.tze
geordnet sind. . J0 . , RonHmitte angeordnet ist.
B Dieser erfindungsgemaßen Ausgestaltung eines m de Bandmi^in d|n zeichnungen dargestellten AbBandmaßes
der eingangs genannten Gattung liegt die W e aus α fan zu ersehen ist, besteht
Erkenntnis zugrunde, daß gerade die unter den einen chn,tten x ° men erfindungsgemaßen Bandspitzen
Winkel bildenden Enden des schragen Stirn- jedes der ^S die Maßskala tragenden
randes der Verstärkungsschicht befindlichen Glas- 15 m^ .^ρ^einer bandartigen Kunststoffschicht 1,
faserfäden der kunststoffschicht im Gegensatz zu E»and' m ™rm yon längSverlaufenden, meist vorgedersn
übrigen Glasi^rfäden im Falle der Knickung m^'n n Glas?aserfäden 2 eingebettet ist.
des Bandes im Bereich dieser spitzwinkligen Enden streckten υ^ ^.^ deg ·η d Hauptsache
einer erhöhten Bruchgefahr unterliegen. Durch das ^ema * H den Bandanfanges ist die
Fehlen von Glasfaserfäden <n diesem Bereich hoher 20 J^ ^f^nststoffschicht 1 auf ihrer einen oder
Bruchgefahr bei dem erfinuungsgemäßen Bandmaß bandage Ku ^^ ^ eine
ist diese Gefahr und ein daraus resultierendes Ab- auch autin bestehenden Verstarkungssch.cht 3
reißen des Bandes ganz oder zumindest weitgehend ^ε™1°αεΓεη übergang auf die bandartig
^^,»ecbnaBigenAu^hrung^de,^
dungsgemäßen Bandmaßes ist der vom Bandanfang gem,
abgewandte, sich im spitzen Winkel zur Längsrichtung kan"Fi γ ist dieser Übergang etwa schwalbende?
Glasfaserladen erstreckende Stirnrand der Ver- -JJ^g ausgebildet, d.h. die Verstarkungsstärkungsschicht
geradlinig und knicklos ausgebUdet, ^h n^g g uft im Bereich der Bandrander nach
so daß sich ein keilartiges Ende der Verstarkungs- 3° sdncht3 lau aus Keiner def d b d.
schicht ergibt. Es kann aber auch zweckmäßig sein, ;^n n^unststtJfschicht 1 eingebetteten Glasfaserfadieses
Stirnende schwalbenschwanzartig auszubilden, artige η Kuns^ deshaib ^ rechten Wmkel m dem
also den im spitzen Winkel zur Längsrichtung der übergang gebildeten Absatz. . .
Glasfaserfäden sich erstreckenden Rand der Verstar- vol^^fS und 3 sind Ausführungsbeispiele
kungsschicht etwa in der Querschnittsmitte der band- 35 'n B Q ndanfa^gen dargestellt, bei denen der Überförmigen
Kunststoffschicht derart abzuknicken, daß von »anaan v B erstark°ngsschicht 3 auf die bandarein
schwalbenschwanzartiges Ende der Verstarkungs- gang vo χ keilformig ausgebildet ist.
schicht entsteht. In beiden Fällen sollten die äußeren ge Kuns die te Bandb te gezo-Glasfaserfäden
der Glasfadenlage im Abstand von Durch «n scn^ B übergang Hegt die Keilspitze5
der Seitenkante der bandartigen Kunststoffschicht 4· g^S^ldditlimBeirichdesBandran.
eingebettet sein. . des d h an einer Stelle, unter der keine Glasfaserfa-5ie
besten Ergebnisse werden be, einem mit emer de^, d. h.^an «JJ -^ bei dieser Ausführungs-Laee
aus gezwirnten Glasfaserfäden ausgestatteten den! angeorα Erstreckungsnchtung
Bandmaß «tr erfindungsgemäßen Art dann erreicht, ^ ve^f^d«^^^ dngebet.
wenn die Erstreckungsnchtung und der Erstrek 45 °c Glfaserfaden 2 im spitzen Winkel,
kungswinkel des Überganges der Verstarkungsschicht teten Olasta Ausführungsbeispiel dargestellt,
auf die bandartige Kunststoffschicht, bezogen auf die In* g. hicht 3 ebenfalls keilförmig
Bandachse, im wesentlichen der Erstitckungsnchtung ^en ^rsf g ^ ^ kei,fonni Aus.
und dem Erstreckungswinkel der Zwirne der Glas- ausgeDii ^ΐάζ im Gegensatz zu den in
faserfäden entspricht. 1O nnd Fig 2 und 3 dargestellten Ausführungsbeispielen in
Im folgenden sind zur weiteren Erläuterung und Fi8^ undJ g^ verhindern, daß diese,Spitze6
xum besseren Verständnis vier AusfuhrunSsbeispiele «r Banamui^ usa als Einspannstelle fur in
?er Erfindung in den Zeichnungen naher beschrieben in der »"^ Kuns S tstoffschicht 1 eingebettete
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Bandmaß, bestehend aus einer bandartigen rer sehr geringen Dehnbarkeit als den nicht unerheb-Kunststoffschicht,
vorzugsweise aus elastischem 5 liehen Längsverzug bei Meisen großer Langen auf-PVC,
in das mindestens eine Lage von in Band- nehmendes Element besonders gut eignen Ein gewislängsrichtung
verlaufenden gestreckten Glasfaser- ser Nachteil dieser Glasfaserfaden ist allerdings defäden
eingebettet ist und welches im Bereich .en Sprödigkeit, auf die die Anfälligkeit der Glasseines
Bandanfanges mit einer zumindest einseitig faserfäden gegenüber Knickung um eine scharfe
aufgebrachten Verstärkungsschicht ausgestattet io Kante zurückzuführen ist.
ist, deren vom Bandanfang abgewandter Stirnrand Die die Glasfaserfäden umgebende Kunststoffim
spitzen Winkel zur Längserstreclcungsi ichtung schicht hat daher bei Bandmaßen der bekannten Art
der Glasfaserfäden verläuft, dadurch ge- nicht nur die Aufgabe, die parallel nebeneinanderkenn
ζ e i c h η e t, daß die einen spitzen Winkel laufenden Glasfaserfäden in Bandquerrichtung zubildenden
Enden (4, S, 6) des schrägen Stirn- > 5 sammenzuhalten und eine geschlossene Oberflache
randes der Verstärkungsschicht (3) über einen für die Aufbringung einer Maßskala zu bilden, songlasfaserfadenlosen
Bereich der Kunststoffschicht dem in sehr hohem Maße auch die Aufgabe, die auf
(1) angeordnet sind. das Bandmaß einwirkenden Knickeinflusse zu mil-
2. Bandmaß nach Anspruch 1, dadurch ge- dem und zu bewirken, daß die Glasfaserfäden auf
kennzeichnet, daß das den schrägen Stirnrand 30 Grund des sie umgebenden Kunststoffpolsters unaufweisende
Ende der Verstärkungsschicht (3) günstigenfalls um einen gewissen Radius gebogen,
keilartig ausgebildet ist. ■ nicht aber unter dem Einfluß einer scharfen Kante
3. Bandmaß nach Anspruch 1, dadurch ge- regelrecht abgeknickt werden können. Die Stärke der
kennzeichnet, daß das den schrägen Stirnrand die Glasfaserfäden bedeckenden Kunststoffschicht ist
aufweisende Ende der Verstärkungsschicht (3) 25 daher von ausschlaggebender Bedeutung und muß
schwalbenschwanzartig ausgebildet ist. auf die Stärke der verwendeten Glasfaserfaden genau
4. Bandmaß nach Anspruch 2 oder 3, dadurch abgestimmt werden.
gekennzeichnet, daß die äußersten Glasfaserfäden Da der Bandanfang von Bandmaßen einem wesent-
(2) der Glasfadenlage im Abstand von der Seiten- Hch höheren Verschleiß unterliegt als die übrigen
kante der Kunststoffschicht (1) eingebettet sind. 30 Bereiche des Maßbandes, ist bei dem Bandmaß der
5. Bandmaß nach einem oder mehreren der eingangs genannten Gattung am Bandanfang eine
vorhergehenden Ansprüche, mit einer Lage aus Verstärkungsschicht angeordnet. Da im Bereich des
gezwirnten Glasfaserfäderi, dadurch gekennzeich- vom Bandanfang abgewandten Stirnendes dieser Vernet,
daß die Erstreckungsrichtung und der Er- Stärkungsschicht ein Abbiegen bzw. Abknicken des
Streckungswinkel des Überganges der Verstär- 35 Maßbandes häufiger auftritt als an allen anderen
kungsschicht (3) auf das Kunststoffband (1), be- Stellen dieses Bandes, was auf die am Stirnende der
zogen auf die Bandachse, im wesentlichen der Verstärkungsschicht auftretende plötzliche Änderung
Erstreckungsrichtung und dem Erstreckungswin- des Grades der Biegsamkeit des gesamten Bandes
kel der Zwirne der Glasfaserfäden (2) tntspricht. zurückzuführen ist, hat man dieses Stimende der Ver-
40 Stärkungsschicht bereits in Form einer relativ stumpfen Pfeilspitze ausgebildet (FR-PS 1 322 906). Auch
hat man versucht, die Dicke der Verstärkungsschicht
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|---|---|---|---|
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