DE2220639A1 - Schwenkbare Hebezange - Google Patents
Schwenkbare HebezangeInfo
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Description
zur Eingabe von, 21. April 1972 VA// Name d. Anm. HEPPENSTALL COKPAlJY
■Jcnv/enilbare nehnz anj*e
Die Eriinüung bezieht sich auf eine schwenkbare Hebezange von
der Art, welche gegenüberliegende Backen zum Erfassen und Freigeben einer Last aufweist, wie zum Beispiel einer Rolle Stahloder
Aluminiumblech, und welche die Veränderung der Einstellung der Last zwischen der Aufnahme und dem Absetzen bewirkt.
Eine schwenkbare Hebezange, wie sie beispielsweise in der amerikanischen
Patentschrift 3.4-36.116 beschrieben wird, ist bekannt
und wird in der Industrie verwendet. In der Stahlindustrie wird wegen der Einstellung des Bandwalzwerks und der Durchlaufrichtung
das Band notwendigerweise um eine waagerechte Achse aufgewickelt, um eine Rolle zu bilden, die gewöhnlich zusammengebunden
wird, damit dieselbe ihre Form behalte Solche Rollen weisen ein veränderliches Gewicht auf und können Gewichte bis
zu 45,3 t erreichen. Obwohl diese Rollen wegen der Ausbildung des Bandwalzwerks um eine waagerechte Achse aufgewickelt werden
und aus demselben Grund um eine waagerechte Achse abgewikkelt werden, werden die Rollen vorzugsweise so gestapelt, daß
sich die Achse der Rolle in einer senkrechten Stellung befindet, um ein Abrollen und ein mögliches Aufreißen der zum Zusammenbinden
verwendeten Bandagen zu vermeiden.
Die in der amerikanischen Patentschrift 3.436.116 beschriebene
schwenkbare Hebezange stellt eine wünschenswerte Verbesserung gegenüber der Schwenkvorrichtung dar, die bisher zu dem Zweck
verwendet wurde, die Einstellung der Rollen aus einer waagerechten in eine senkrechte Richtung zu verändern.
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L)x e bekannten schvenK baren Hebezangen sind mit einem einstellbaren
äußeren Schvenkschemtelfortsatz verseben, um die volle Kapazität
oder Wirksamkeit des Drehmoments zu erzielen, für welches die Einheit ausgebildet ist. überdies können Veränderungen des
Materials und des Greifbereichs des äußeren Greifschubs vorgenommen
werden, um wich der Art von Rollen aus fertig bearbeitetem
oder weichem Material anzupassen. Die Ausbildung der bekannten schwenkbaren Hebezangen hinsichtlich der Are der jtiinwiriiung
der ueaktionskraft der Last auf die Zangenarme ist jedoch derart, daß die während des Überganges aur; der waagerechten Aciiseneinstellung
in die senkrechte Achseneinstellung auf eine Rolle ausgeübte Greifkraft unter bestimmten n>eüinjungen nicht den erforderlichen
Sicherheitsfaktor vorsieht, insbesondere wenn das Bedienungspersonal versucht, die Hebezange unter Umständen zu
verwenden, unter denen das Gewicht der Rolle relativ zu der Kapazität der Einheit übermäßig groß ist, oder wenn die Greifbakken für das Material ungeeignet sind, aus dem die Rollen bestehen.
verwenden, unter denen das Gewicht der Rolle relativ zu der Kapazität der Einheit übermäßig groß ist, oder wenn die Greifbakken für das Material ungeeignet sind, aus dem die Rollen bestehen.
Die Erfindung sieht eine Einrichtung vor, welche die Reaktionskraft der Last auf einen der Zarigenarme zur Einwirkung bringt,
der die Greifkraft der beweglichen Festhaltebacke regelt, um
die wirksame Greiikraft zu verstärken und dadurch einen angemessenen Sicherheitsfaktor sicherzustellen,
der die Greifkraft der beweglichen Festhaltebacke regelt, um
die wirksame Greiikraft zu verstärken und dadurch einen angemessenen Sicherheitsfaktor sicherzustellen,
insbesondere ist ein Winkelhebel vorgesehen, der die Reaktionskraft der Last auf den Zangenarm zur Einwirkung bringt, welcher
die Greifkraft der beweglichen Festhaltebacke regelt, um dadurch eine Verstärkung der Kraft zu bewirken, welcher der Zangenarm
unter den Bedingungen einer minimalen Reaktionskraft der Last unterworfen ist, während die Zunahme der auf den Zangenarm
einwirkenden Kraft unter den Bedingungen der grüßten Zugkraft
der Last auf ein geringes Maß begrenzt wird« Überdies wird das Hebelarmverhältnis, durch welches der Zangenarm Kraft auf die
bewegliche Festhaltebacke zur Einwirkung bringt, während der
der Last auf ein geringes Maß begrenzt wird« Überdies wird das Hebelarmverhältnis, durch welches der Zangenarm Kraft auf die
bewegliche Festhaltebacke zur Einwirkung bringt, während der
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:'. m Veränderung «er Iu.nstelluu^i:uiiikeis im wi:->putlic::-jn konctaru.
gehrlteri.
Die"'.'irf.ihdung octriift daher eine schwenkbare Iie-bezange von eier
Art, " v/ei ehe gegenüberliegende Festhaltebacken zum Erlassen und
Freigeben einer Last aufweist, wie zum Beispiel einer Ii-^Ic aus
Stahlblech, sov/ie eine angetriebene Kabelschlinge zum vc-rschv/on-];'ji'i
ier zwange um einen ':k':tl von zum· Beispiel 90 , um die Einstellung:
der Last zwischen der Aufnahme und dem Absetzen derselben'
entsprechend "u verändern. Ein Winkelhebel wird verwendet, '
durch welchen die in der Kabelschlinge wirkende Reaktionskraft
der Last auf einc-n der Zangenarme zur Einwirkung gelracnt wir.d,
der den Greif druck der Fes thai tebacken in e.iner soJ ^ he η weise
:oerrel >:, dai3 eine Verstärkung der auf den Zangenarm ausraubten
l'Tai'te bev/irkt und auch ein im wesentlichen konstantes und nahezu
maximales iiebelarraverhältni ρ v.'ährend aer ganzen Veränderung
der, . instellun^sv/inkels aufrecht erhalten wird.
Dm die wesentlichen strukturellen und wirkungsmäßigen Unterschiede
zwischen der Erfindung und der bekannten Schwenkbaren liebe zange klarer darzustellen, wie sie beispielsweise in der ame
rikäiiischer* Patentschrift 3.436.116 beschrieben wird, ninci vereinfachte
Ansichten der bekannten Ausbildung in die Zeichnungen aui'-;:r."nommen worden.
Die figuren 1, 2 und 3 zeigen Seitenansichten der schwenkbaren
hebezange gemäß der Erfindung in den betreffenden Stellungen,
welche von efer Einheit eingenommen werden, wenn sich die Achse
der Rolle in einer waagerechten, einer geneigten und einer senkrechten
Stellung befindet.
Dir Figuren A, 5 und 6 zeigen Seitenansichten der schwenkbaren
:ct:-i .::aiifc gen; 13 der b<~k;,unten Ausbildung in den Stellungen, welche
den in den Figuren 1, 2 und 3 gezeigten Stellungen entsprechen.
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In Anbetracht der Tatsache, daß die Einzelheiten der schwenkbaren Hebezange gemäß der Erfindung und der schwenkbaren Hebezange
gemäß der bekannten Ausbildung zum größten Teil im wesentlichen gleich sind, werden nachstehend in den Figuren 1 und 4
gleiche Bezugsziffern verwendet, um gleiche Elemente in denselben zu bezeichnen, ohne die Beschreibung der bekannten Ausbildung
selbst zu wiederholen. Der Einfachheit halber und um eine unnötige Wiederholung zu vermeiden, sind die Bezugsziffern in
den Figuren 2, 3 und 5, 6 weggelassen.
Die indsn Figuren 1 und 4 dargestellten gemeinsamen Elemente der
schwenkbaren Hebezangen werden nunmehr kurz beschrieben, wobei hinsichtlich der strukturellen Einzelheiten und der Beschreibung
der Einheit auf die amerikanische Patentschrift 3-.436.116 Bezug
genommen wird. Der Einfachheit halber werden die gleichen Bezugsziffern wie in der Patentschrift verwendet, um ein entsprechendes
Element zu bezeichnen. Die Einheit ist allgemein mit 10 bezeichnet und enthält einen Festhaitearmteil 12, der einen
starren Basisteil 14 aufweist, welcher aus zwei in seitlichem Abstand liegenden parallelen Winkelplatten 15 besteht, von denen nur eine dargestellt ist. Der Basisteil 14 stützt eine innere Festhaltebacke 16 ab, welche an demselben entsprechend befestigt
ist. Eine äußere Festhaltebacke 17 wird durch den Basisteil 14 im Abstand von der inneren Backe 16 abgestützt und kann
relativ zu derselben hin- und herbewegt werden, um zwischen denselben die Wand einer Rolle 18 aus Stahlblech zu erfassen.
Die äußere Backe 17 ist an einem Ende eines L-förmigen Festhaltearms
20 gelenkig angeordnet, der aus zwei im Abstand liegenden parallelen Platten besteht. Das andere Ende des Armes 20 erstreckt
sich zwischen die Platten 15 des Basisteils 14 und ist in demselben,verschiebbar angeordnet.
In einem Gehäuseteil 41, der auf dem Basisteil 14 abnehmbar be- \
festigt ist, ist eine Kraftantriebseinheit angeordnet, die aus
einem (nicht dargestellten) umkehrbaren Elektromotor besteht.
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Die Kraftantriebseinheit enthält auch eine mit einer Schraubenmutter
in Eingriff stehende Gewindespindel, durch welche die Bewegung der äußeren Festhaltebacke 17 relativ zu der inneren Bakke
16 bewirkt wird.
Ein im allgemeinen L-förmiger Hebelarm 50, der aus zwei in seitlichem
Abstand liegenden identischen Platten besteht, von denen nur eine dargestellt ist, weist einen langen Schenkel auf, der
sich in der Längsrichtung des Basisteils 14 und auf einer Seite des Gehäuseteils 41 erstreckt. Der Hebelarm 50 weist einen kurzen
Schenkel auf, der mit einem (nicht dargestellten) Drucklager an einer mit 51 bezeichneten Stelle gelenkig verbunden ist. Das
Drucklager ist seinerseits durch eine Feder- und Nutanordnung zwischen den beiden Seitenplatten des Festhaltearms 20 verschiebbar
abgestützt. Der lange Schenkel des Hebelarms 50 ist durch einen Lenker 54, der aus zwei in seitlichem Abstand liegenden
identischen Platten besteht, mit dem Basisteil 14 verbunden. Ein Ende des Lenkers 54 ist mit dem Basisteil gelenkig verbunden
und das andere Ende ist mit dem Hebelarm durch einen Zapfen 56 gelenkig verbunden, der in einem in der Längsrichtung
verlaufenden geschlossenen Schlitz 55 angrenzend an das Ende der beiden Seitenplatten des Lenkers 54 verschiebbar ist. Die
Schlitze 55 bestimmen die Grenzen der Bewegung des Hebelarms 50 relativ zum Basisteil 14„
Der Hebelarm 50 weist einen Hauptdrehzapfen 53 auf, durch welchen eine Gelenkverbindung mit einem Stützarm 57 gebildet wird.
Der Stützarm 57 besteht aus zwei in seitlichem Abstand liegenden L-förmigen Platten, von denen nur eine dargestellt ist. Jede
der Seitenplatten des Stüstzarmes 57 weist einen Arm auf, der
auf der Innenseite einer entsprechenden der Winkelplatten 15 befestigt ist, welche den Basisteil 14 bilden. Jede der Seitenplatten
des Stützarmes 57 weist auch einen Schenkel auf, der quer zum Basisteil verläuft und zu der beweglichen Festhaltebacke
17 parallel ist. Zwischen den Seitenplatten des Stützarmes 57 ist zum Beispiel durch eine Feder- und Nutanordnung ein ein-
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stellbarer Verlängerungsteil 66 entsprechend befestigt.
Oberhalb des Festhaltearmteils 12 der Hebezangeneinheit 10 ist eine Aufhängeeinheit 74 in der Form einer angetriebenen Schlingenanordnung
angeordnet. Die Aufhängeeinrichtung 74 besteht aus einem Gehäuse, welches aus zwei in seitlichem Abstand liegenden,
im allgemeinen dreieckigen Platten 78 gebildet wird, von denen nur eine dargestellt ist. Am oberen Ende der Platten 78 befinden
sich koaxiale Öffnungen, in welchen eine rohrförmige, im allgemeinen
zylindrisch geformte Spule 80 gelagert ist. Die Spule 80 ist in der Mitte zwischen den Platten 78 eingeschnürt, um einen
Kranhaken 83 aufzunehmen.
Auf den Außenseite der Platten 78 sind zwei gezahnte Antriebskettenräder 96 angeordnet, von denen nur eines dargestellt ist.
Die Kettenräder 96 sind auf die gegenüberliegenden Enden der Ausgangswelle eines (nicht dargestellten) Untersetzungsgetriebes
aufgekeilt, welches seinerseits durch einen (nicht dargestellten) umkehrbaren Elektromotor angetrieben wird. Das Untersetzungsgetriebe
und der Elektromotor sind zwischen den Platten 78 parallel zueinander angeordnet und wirksam miteinander verbunden,
wie in der amerikanischen Patentschrift 3»436.116 beschrieben
ist.
Auf der Außenseite jeder der Platten 78 sind ferner zwei identisch
geformte leerlaufende Kettenräder 102 drehbar angeordnet, die in seitlichem Abstand voneinander und in der gleichen Ebene
relativ zum Antriebskettenrad 96 auf der entsprechenden Seite der Platten 78 liegen.
Nunmehr wird nur auf die in Fig. 4 gezeigte bekannte Ausbildung Bezug genommen. Es sind zwei identische Rollenketten 107 vorgesehen,
mittels welcher die Festhalteteileinheit an der Aufhängeeinrichtung aufgehängt ist, nämlich eine Kette auf jeder Seite
der Aufhängeeinrichtung. Da die Verbindungen und die Wege jeder Rollenkette 107 parallel und ähnlich sind, werden nachstehend
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nur die Verbindungen und der Weg einer Kette beschrieben. Ein Ende einer Kette 107 ist daher mit dem Ende des Verlängerungsteils 66 auf dem Stützarm 57 entsprechend verbunden. Die Kette
ist dann rund um die Innenseite eines leerlaufenden Kettenrades 102, über das Antriebskettenrad 96 und wieder rund um die Innenseite
des zweiten leerlaufenden Kettenrades 102 gelegt, dann außerhalb der Stützeinrichtung über einen Zapfen 71 auf dem
Stützarm 57 und zurück zum Ende des Hebelarmes 50 geführt, mit dem die Kette gelenkig verbunden isto
Obwohl es in der Zeichnung nicht dargestellt ist, sind zusätzlich zu den Rollenketten 107 zwei identische Drahtseile an den
entgegengesetzten Enden in ähnlicher Weise mit dem Stützarm 57 und dem Hebelarm 50 verbunden und rund um Seilscheiben gelegt,
die auf den gleichen Wellen koaxial angeordnet und verkeilt sind, wie die Kettenräder 102 und 96.
Unter Bezugnahme auf Fig0 1 werden nunmehr die an der bekannten
Ausbildung der schwenkbaeren Hebezange vorgenommenen Abänderungen gemäß der Erfindung beschrieben. Ein sogenannter Winkelhebel
110 ist zwischen dem Basisteil 14 und dem freien äußeren Ende
des Hebelarmes 50 angeordnet» Der Winkelhebel 110 besteht aus zwei Armen 111 und 112. Jeder Arm besteht aus zwei in seitlichem
Abstand liegenden parallelen Elementen, von denen nur eines dargestellt ist. Die An Arme 111 und 112 sind durch einen
entsprechenden Gelenkzapfen 113 gelenkig miteinander verbunden, der sich durch die zusammenwirkenden Enden derselben erstreckt.
Das andere Ende des Armes 111 ist durch einen entsprechenden Zapfen mit einem Gabelkopf 114 gelenkig verbunden, der auf dem
Basisteil 14 befestigt ist. Das andere Ende des Armes 112 ist durch einen entsprechenden Zapfen 115 mit dem äußeren Ende des
Hebelarms 50 gelenkig verbunden.
Paare von Rollenketten 107 und (nicht dargestellten) Drahtseilen sind vorgesehen, mittels welcher die Festhalteteileinheit in
ähnlicher Weise aufgehängt ist, wie für die bekannte Ausbildung
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der Figur 4 beschrieben wurde. Wie die Figuren 1, 2 und 3 zeigen, sind jedoch das eine Ende der Rollenketten 107 und der zugehörigen
Drahtseile mit dem Gelenkzapfen 113 gelenkig verbunden, der die beiden Arme des Winkelhebels 110 kuppelt. Die Vorteile,
die dadurch erzielt werden, daß die Reaktionskraft der Last in den Rollenketten 107 und ihren zugehörigen Drahtseilen in dieser
Weise auf den Hebelarm 50 zur Einwirkung kommt, werden nachstehend
demonstriert durch einen Vergleich der auf den Hebelarm 50 einwirkenden Kräfte und des Hebelarmverhältnisses, das in jeder
der verschiedenen Stellungen der Hebezangeneinheit auf die bekannte Ausbildung der Einheit und auf die gemäß der Erfindung
ausgebildete Einheit zur Einwirkung kommt.
Um die Bedeutung der Bezeichnung "Hebelarmverhältnis" zu erklären,
ist der Momentenarm der Reaktionskraft der Last, der auf
den Hebelarm 50 einwirkt, mit dem Bezugsbuchstaben D bezeichnet und in jeder der Figuren der Zeichnungen dargestellt. Ebenso
ist der Momentenarm der Greifkraft, der auf die Festhaltebacke 17 einwirkt, mit dem Bezugsbuchstaben d bezeichnet und in jeder
der Figuren dargestellt.
Gemäß Fig. 4 können die aktiven Kraftmomente ausgedrückt werden
durch die Gleichung:
(1) Flr · D = fg · d
worin bedeutet: Fn die Reaktionskraft der Last und
Ir
f die durch die Festhaltebacke 17 ausgeübte g
Greifkraft.
Durch Umstellung ergibt sich:
(2) f = Flr · D/d
Die verwendete Bezeichnung "Hebelarmverhältnis" bezieht sich
somit auf das Verhältnis der Momentenarme D und d. Wie sich aus
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der Gleichung (2) ergibt, ist die durch die Festhaltebacke S
ausgeübte Greifkraft zu dem Hebelarmverhältnis D/d proportional.
Die Verbindung der Rollenketten 107 und der Drahtseile mit dem Winkelhebel 110 bewirkt eine Verstärkung der Kraft, die durch
die Reaktionskraft der Last in wirksamer Weise auf den Hebelarm 50 ausgeübt wird, und zwar wegen der verhältnismäßig größeren
Komponente der Kraft, die senkrecht auf den Hebelarm 50 einwirkt, statt in der Längsrichtung desselben, wie im Falle der
in den Figuren 4, 5 und 6 gezeigten bekannten Ausbildung.
Eine Prüfung der relativen Längen der Momentenarme D und d in
den Figuren 4, 5 und 6 ergibt, daß in den Figuren 4 und 5 das Hebelarmverhältnis D/d annähernd gleich 1 ist, während in Fig.
6 das Hebelarmverhältnis D/d gleich einem Mehrfachen von 1 ist. Bei der bekannten Ausbildung der schwenkbaren Hebezange beginnt
daher das Hebelarmverhältnis D/d erst etwas über 1 zuzunehmen, bis sich die Neigung der Achse der Rolle 18 der in Fig. 6 gezeigten
senkrechten Stellung nähert«, Es gibt daher einen kritischen Winkel der Neigung der Achse der Rolle 18, bei welchem
das Hebelarmverhältnis D/d genügend niedrig Ist.» so daß unter bestimmten Bedingungen die durch die Festhaltebäcke 17 ausgeübte
Greifkraft das Gewicht der Rolle 18 gegen mögliches Gleiten nicht mit einem genügend hohen Sicherheitsfaktor festhalten kann«.
Gemäß den Figuren Λ, 2 und 3 ergibt eine Prüfung der relativen
Längen der Momentenarme D und d.» daß das Hebelarmverhältnis D/d
ein Mehrfaches von 1 ist, ohne Rücksicht auf die Einstellung der Achse der Rolle 18. Überdies weist das HebelarmverMltnis D/d
einen im wesentlichen gleichbleibenden Wert auf, beginnend mit der waagerechten Stellung der Achse der Rolle 18 über alle Neigungswinkel
der Rollenachse bis zu der und einschließlich der in Fig. 3 gezeigten senkrechten Stellung der Rollenachse. Trotz der
Veränderung der Einstellung der Rollenachse ist daher die Resultierende der Kräfte, die auf das Ende des Hebelarmes 50 über den
Winkelhebel 110 durch die Reaktionskraft Flr der Last ausgeübt
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wird, welche auf das Knie des Winkelhebels' zur Einwirkung kommt,
größer als die Reaktionskraft der Last selbst, beginnend mit der waagerechten Stellung der Achse der Rolle 18 in Fig. 1 über die
verschiedenen geneigten Stellungen der Rollenachse, wie in Fig. 2 gezeigt ist, bis zu der und einschließlich der in Fig. 3 gezeigten
senkrechten Stellung der Rollenachse.
Daraus ist ersichtlich, daß durch die Anordnung des Winkelhebels 110, welcher die Reaktionskraft der Last auf den Hebelarm 50 zur
Einwirkung bringt, die Möglichkeit eines kritischen Winkels vermieden wird, bei welchem ein Gleiten des Griffes der Festhaltebacken
16 und 17 auf der Wand der Rolle 18 erfolgen kann.
Die wesentliche Eigenschaft für die Wirksamkeit des Winkelhebels 110 besteht darin, daß die Arme 111 und 112 relativ zueinander
stets unter einem Winkel verbleiben, der kleiner ist als 180°. Falls nämlich die Arme 111 und 112 bei 180° ausgerichtet
würden oder über diese Ausrichtungsstellung hinausgehen sollten, ginge die wirksame Kraft auf den Hebelarm 50 verloren oder würde
sogar umgekehrt. Der geschlitzte Lenker 54 hat daher die zusätzliche Aufgabe, sicherzustellen, daß die Arme des Winkelhebels
110 stets unter-einem Winkel von weniger als 180 gehalten werden,
indem die Länge des Schlitzes 55 im Lenker 54 eine genügend
große Auswärtsbewegung des Endes des Hebelarmes 50 verhindert, um zu ermöglichen, daß die Arme des Winkelhebels 110 eine
ausgerichtete Stellung erreichen« Der Winkelhebel 110 bleibt daher ständig wirksam, um eine verstärkte Komponente der Reaktionskraft
der Last auf das Ende des Hebelsarmes 50 auszüben.
Im Betrieb wirkt die Ausführungsform der schwenkbaren Hebezange, die gemäß der Erfindung ausgebildet ist, genau in der gleichen
Weise wie die bekannte Ausbildung, was die Aufnahme, das Verschwenken
und die Freigabe der Rolle 18 betrifft. Unter der Annahme, daß sich die Achse der Rolle 18 in einer waagerechten
Stellung befindet, kann daher « die Aufnahme der Rolle 18 bewirkt werden, indem die Festhaltebacken 16 und 17 in eine die
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Wand der Rolle übergreifende Stellung gebracht werden und der
Motor im Gehäuse 41 angelassen wird, so daß die Festhaltebacke 17 gegen die ortsfeste Backe 16 bewegt wird, um ein Ergreifen
der Wand der Rolle zu bewirken, und die Aufhängeeinrichtung 74
mittels des Kranes angehoben wird. Beim Anheben der Rolle 18 bewirkt die in den Rollenketten 107 und den parallelen Drahtseilen
auf den Hebelarm 50 wirksame Reaktionskraft der Last, daß durch
die Festhaltebacke 17 im wesentlichen die maximale Greifkraft
zur Einwirkung gebracht wird, um die Rolle festzuhalten. Unter der Annahme, daß die Rolle nunmehr zu der gewünschten Stelle
transportiert wird, um abgesetzt zu wereden, bewirkt das Anlassen des Motors in der Aufhängeeinrichtung 74, daß das eine Ende
der Rollenketten 107 verkürzt und das andere Ende verlängert wird, so daß die Rollenachse um einen Winkel von etwa 90° in die
in Fig. 3 gezeigte senkrechte Stellung verschwenkt wird. Die
Drehrichtung des Motors im Gehäuse 41 kann umgekehrt werden, um die Festhaltebacke 17 von der ortsfesten Backe 16 weg zu bewegen,
so daß die erfaßte Rollenwand freigegeben wird und die Hebezangeneinheit 10 von der Rolle weg angehoben werden kann.
Es ist daher ersichtlich, daß die schwenkbare Hebezange, die mit einem Winkelhebel versehen ist, durch welchen die Reaktionskraft
der Last auf den Hebelarm des Festhalteteils zur Einwirkung gebracht wird, nicht nur eine größere wirksame Kraft ergibt, welche
auf die bewegliche Festhaltebacke für das gleiche Gewicht der Last zur Einwirkung kommt, sondern auch ein im wesentlichen
gleichbleibendes Hebelarmverhältnis für den Festhalteteil aufrecht erhält, ohne Rücksicht auf die Einstellung der Achse der
anzuhebenden Rolle, wodurch die Möglichkeit des Gleitens der Festhaltebacken auf der Rolle unter einem kritischen Neigungswinkel
der Rollenachse vermieden wird.
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Claims (5)
1. Schwenkbare Hebezange mit einem Festhalteteil, der einen
ortsfesten Backenteil und einen mit demselben zusammenwirkenden Backenteil aufweist, welcher relativ zu dem ortsfesten Backenteil beweglich ist, um eine Last zwischen denselben zu erfassen
oder um die Last freizugeben, mit einem Stützarm, mit einem Zangenarm, der mit dem Stützarm gelenkig verbunden ist, um den
beweglichen Backenteil zu aktivieren, und mit einer Aufhängeeinrichtung, welche biegsame langgestreckte Einrichtungen enthält,
die an ihren entgegengesetzten Enden mit dem Stützarm und dem Zangenarm verbunden sind, um den Festhalteteil abzustützen,
gekennzeichnet durch
einen Winkelhebel, der zwischen die biegsamen langgestreckten Einrichtungen und den Zangenarm eingeschaltet ist.
2. Schwenkbare Hebezange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Festhalteteil aus einem langgestreckten Basisteil besteht, an welchem der Stützarm befestigt ist, und daß
der Winkelhebel aus einem Paar von Teilen besteht, die unter einem Winkel von weniger als 180 gelenkig miteinander verbunden
sind, wobei der eine Teil an dem Basisteil befestigt ist und der andere Teil an dem Zangenarm befestigt ist, und wobei die
Reaktionskraft der Last in den biegsamen langgestreckten Einrichtungen
in wirksamer Weise auf das Gelenk des Winkelhebels zur Einwirkung kommt, um die durch den Zangenarm auf den beweglichen
Backenteil ausgeübte Greifkraft zu verstärken.
3. Schwenkbare Hebezange nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein geschlitzter Lenker, der zwischen dem Basis-
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teil und dem Zangenarm eingeschaltet ist, die relative Bev/egung
der gelenkig miteinander verbundenen Teile begrenzt, damit der
Winkel zwischen denselben stets weniger als 180 beträgt.
4. Schwenkbare Hebezange mit einem Festhalteteil, der einen
ortsfesten Backenteil und einen beweglichen Backenteil aufweist, welche zueinander im wesentlichen parallel sind, mit einer Antriebseinrichtung,
welche den beweglichen Backenteil relativ zu dem ortsfesten Backenteil bewegt, um eine Last zwischen denselben
zu erfassen oder um die Last freizugeben, mit einem Stützarm, mit einem Zangenarm, der mit dem Stützarm gelenkig verbunden
ist, um den beweglichen Backenteil zu aktivieren, mit einer Aufhängeeinrichtung, welche biegsame langgstreckte Einrichtungen
enthält, die an ihren entgegengesetzten Enden mit dem Stützarm und dem Zangenarm verbunden sind, um den Festhalteteil abzustützen,
wobei der Zangenarm entsprechend der auf denselben einwirkenden Reaktionskraft der Last aktiviert wird, um auf den beweglichen
Backenteil eine Greifkraft zur Einwirkung zu bringen, und mit einer Antriebseinrichtung zum Verschieben der biegsamen lang
gestreckten Einrichtungen in der Längsrichtung in entgegenges&tz
ten Richtungen, um eine entsprechende Verschwenkung des Festhalteteils und der von demselben abgestützten Last zu bewirken, gekennzeichnet
durch einen Winkelhebel, über welchen die Reaktions kraft der Last in den biegsamen langgestreckten Einrichtungen
auf den Zangenarm zur Einwirkung gebracht wird.
5. Schwenkbare Hebezange nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Festhalteteil aus einem langgestreckten Basisteil best=feeht, an welchem der Stützarm befestigt ist, und daß
der Winkelhebel aus zwei Teilen besteht, die unter einem Winkel
von weniger als 180 gelenkig miteinander verbunden sind, wobei der eine Teil an dem Basisteil befestigt ist und der andere Teil
an dem Zangenarm befestigt ist, sowie daß die biegsamen langgestreckten
Einrichtungen mit der Gelenkverbindung zwischen den beiden Teilen verbunden sind, wodurch die durch den Zangenarm
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auf den beweglichen Backenteil ausgeübte Greifkraft verstärkt wird, sowie das Hebelarmverhältnis des Zangenannes auf einem im.
wesentlichen gleichbleibenden V/ert und über den ganzen Schwenkbereich
der Bewegung des Festhalteteils auf einem Mehrfachen von 1 gehalten wird.
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Leerseite
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