DE22205C - Wasserheizofen für Badewannen - Google Patents

Wasserheizofen für Badewannen

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Publication number
DE22205C
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DE
Germany
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water heater
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Active
Application number
DENDAT22205D
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English (en)
Original Assignee
J. Blank in Heidelberg
Publication of DE22205C publication Critical patent/DE22205C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/54Water heaters for bathtubs or pools; Water heaters for reheating the water in bathtubs or pools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 8S: Wasserleitung.
JOSEPH BLANK in HEIDELBERG. Wasserheizofen für Badewannen.
Fatentirt im Deutschen Reiche vom 23. October 188a ab.
Auf dem gufseisernen Untersatz A, in welchem sich an jeder der beiden Kopfseiten die Oeffnung C zum Durchlafs der Verbrennungsluft und eine Oeffnung zur Aufnahme des Aschenkastens B befindet, ruht der aus den beiden' in einander geschobenen Cylindern E und F bestehende Ofen.
An der unteren Fläche, wo der Ofen auf dem Untersatz A aufliegt, sind die Cylinder nicht vollständig geschlossen, sondern nach beiden Seiten hin etwa zu einem starken Drittel der ganzen Länge des Ofens von einer Aussparung durchbrochen, welche zur Aufnahme des Rostes D dient, Fig. 3 und 4. Der Rost D ruht auf einer Unterlage, welche an dem Untersatz A angebracht ist.
Inmitten des Ofens befindet sich die Heizflasche G, welche durch die Rohrstutzen ii' und 2" mit dem von den Cylindern E und F gebildeten Hohlraum verbunden ist.
Auf dem Rücken des Ofens erhebt sich der Cylinder O, in welchen der Behälter P, der zur Aufnahme der zu erwärmenden Wäsche dient, eingesetzt ist.
Der Ofen ist an den beiden Kopfseiten durch die Platten k und / geschlossen. In der Platte k befindet sich eine durch die Thür H verschliefsbare Oeffnung, durch welche der Ofen gefeuert wird, während an der Platte / das Rauchabzugsrohr L angebracht ist.
An den Cylinder O ist ein um ein Gelenk drehbares, in das Abzugsrohr L einmündendes Rohr W angeschraubt, durch welches der in dem Wasserbehälter entstehende Dampf direct abgeleitet wird.
Mit der Badewanne steht der Ofen durch die mit Hähnen verschliefsbaren Rohre R und 5 in Verbindung.
Der Ofen läfst sich nach Belieben von jeder der beiden Kopfseiten heizen.
Will man eine Wechselung der Heizseite vornehmen, so hat man nur nöthig, die Kopfplatten k und / zu wechseln und den an der Seite des Abzugsrohres L liegenden Rost durch eine passende Platte oder einen Schieber zu schliefsen.
Die Kopfplatten k und / werden durch Schrauben, welche auf beiden Seiten des Ofens sich in gleichen Abständen befinden, befestigt, indem die Platten ihrerseits den Schraubenabständen entsprechend gleiche Lochungen zur Aufnahme der Schrauben haben.
Ein Wechsel der Platten ist daher leicht mit geringer Mühe und ohne grofsen Zeitverlust zu bewerkstelligen.
Der Vorgang beim Heizen des Badewassers ist einfach der:
Die Badewanne wird, nachdem die Hähne h geöffnet sind, mit Wasser so weit gefüllt, bis dasselbe über der Mündung des Rohres S steht. Hierbei füllt sich auch der zwischen den Cylindern E und F befindliche Hohlraum, sowie die Heizflasche G mit Wasser.
Das auf- dem Rost D brennende Feuer nebst dessen Verbrennungsproducten bestreichen nun, ehe diese in das Abzugsrohr L entweichen können, die ganze Innenwandung des Ofens,
sowie die Heizflasche G, wobei das in diesen enthaltene Wasser erhitzt wird.
Während nun durch das Rohr R immer frisches, kaltes Wasser in den Heizraum eintritt, verläfst das erwärmte Wasser durch das Rohr 5 denselben und tritt in die Badewanne zurück.
Ist das Wasser bei dieser Circulation auf die gewünschte Temperatur gebracht, so werden die Hähne h h geschlossen.
Durch Schliefsen der Drosselklappe m wird alsdann auch das Feuer gedämpft.
Das Abflufsventil T dient zur Entleerung der Badewanne.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    An liegenden Wasserheizöfen mit innerer Feuerung der Erhitzer G mit den Verbindungsstutzen ii zwischen den beiden Rosten, welche letztere in Ausschnitten des ringförmigen Wasserbehälters liegen und je nach Anbringung der Stirnplatten H und / einzeln benutzt werden können.
    HieTzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT22205D Wasserheizofen für Badewannen Active DE22205C (de)

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