DE2216627B2 - 2,4,6-Trijodbenzoesäurederivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese Verbindungen enthaltende Röntgenkontrastmittel - Google Patents
2,4,6-Trijodbenzoesäurederivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese Verbindungen enthaltende RöntgenkontrastmittelInfo
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Description
Gegenstand der Erfindung ist ferner ein Verfahren zur Herstellung der vorgenannten Benzoesäurederivate
sowie diese enthaltende Röntgenkontrastmittel.
Vorzugsweise sind die in der oben angegebenen
Formel vorkommenden Alkyl- und Alkyl, -tstc niedere
Reste mit beispielsweise 1 bis 6 und in . sondere
mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen. Vorzugsweise sind die Alkylreste Methylreste, während der bevorzugte Alkylenrest
der Methylenrest ist.
Zahlreiche Verbindungen der Erfindung sind Sauren, die in freier Form oder in Form von niederen
(C-C )-Alkylestern oder in Form von Salzen oder Gemischen von Salzen, im besonderen Alkalimetallsalzen,
wie Natrium, Kalium, Ammonium, Erdalkalimetalisalzen,
wie Calcium, von Salzen organischer Basen, wie Äthanolamin oder Methylglucamin, hergestellt
werden können.
Wenn man diese Salze in Form wäßriger Lösungen verwenden will, ist es nicht erforderlich, sie aus dem
wäßrigen Medium zu isolieren, in dem sie hergestellt wurden. Diese Herstellung besteht darin, daß man
in wäßrigem Medium die sauren Verbindungen der Formel 1 durch eine stöchiometrische Menge der Base
neutralisiert. Es können übrigens mehrere Basen gleichzeitig verwendet werden. Die Lösungen der so
hergestellten Salze, denen gegebenenfalls Konservierungsmittel, wie Dinatriumcalciumtetraacetat, zugegeben
wurden, werden beispielsweise durch 10 Minuten langes Erhitzen bei 110 C und Einstellen auf
pH 7 sterilisiert.
Die Verbindungen der Formel I sind neue Verbindungen, die man dadurch herstellen kann, daß man
ein Amid der allgemeinen Formel
R5-C-NH
| J ί | J | NH-R3 |
|
Il
AA |
C | Formel |
| Y-C I | Il | |
| [ | O | |
| Il j | der | |
| O | ||
| mit einem Halogenderivat | ||
| O |
45
(Π)
Z-R1-C-X
worin Z ein Halogen ist und die anderen Symbole die im Anspruch 1 angegebene Bedeutung haben,
in an sich bekannter Weise umsetzt.
6. Röntgenkontrastmittel, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Verbindung gemäß einem
der Ansprüche 1 bis 4 enthält.
| R2-C | Y-C Il O |
-NH I |
j
ζ |
C-NH-R3 O |
| J \ |
\ | mit einem Halogenderivat der Formel O |
||
| / | ||||
| 0 | ||||
|
I
j |
||||
55
60
Il
ZR1-C-X
worin Z ein Halogen ist und die anderen Symbole die im Anspruch 1 angegebene Bedeutung haben, kondensiert.
Vorzugsweise ist Z Chlor oder Brom. Dieses Verfahren kann man leicht durchführen, indem man
die Reaktionspartner in ein Lösungsmittel, wie Wasser oder Dioxan, bringt und zwischen 400C und der
Rückflußtemperatur erhitzt, um die Reaktion zu begünstigen. Man verwendet gewöhnlich einen Überschuß
an Halogenderivat von 2 bis 4 Mol pro Mol Amid. Wenn die Reste R2 und R3 Methylreste sind
und Y eine Hydroxygruppe ist, ist das Ausgangsamid
lotalaminsäure oder 5-Acetamido-2,4,6-trijod-3-(methylcarbamoyl)-benzoesäure.
Diese Säure ist ein bekanntes Produkt, deren Herstellungsverfahren bei
Hoey u.a. J. Med. Chenl·, 6, 24 (1963), uiid in der
französischen Patentschrift 1 313088 beschrieben ist
Die anderen Ausgangsamide, worin R2 Alkyl ist, lassen sich leicht durch Alkylierung der lotalaminsäure
oder ihrer Derivate bersteilen, während die Amide, worin R? ein Alkylrest außer Methyl ist, sich
in ähnlicher Weise wie mit Iotalaminsäure herstellen lassen. Wenn Y eine — NHR4-GrUpPe ist, kann man
das Ausgangsamid durch Kondensation eines halogenierten Derivats der Formel Hai — COR2 über ein
Anilin herstellen, das in 3-Stellung durch eine N-Methylcarbamoyl-
und in 5-Stellung durch eine N-Alkylcarbamoyl-,
beispielsweise N-Methylcarbamoylgruppe, substituiert ist. Ein Herstellungsverfahren solcher
Anilinderivate ist in der französischen Patentschrift 1 172 953 beschrieben.
Zum anwendungstechnischen Fortschritt
Auf Grund der nachfolgend angegebenen pharmakologischen Untersuchungen ist festzustellen, daß die
Säuren und ihre Salze nur geringe toxische Wirkung auf das Nervengewebe ausüben.
Diese schwache Neurotoxizität tritt durch die Bestimmung der LD50 durch intracerebrale Verabreichung
bei Mäusen in Erscheinung.
Die nachfolgende Tabelle gibt die letalen Dosen für verschiedene Lösungen der Methylglucaminsalze
an, wobei sie die gleiche Konzentration von 28% Jod aufweisen, und zwar für Säuren, die häufig in der
Radiographie verwendet werden, und für Säuren, die gemäß der Erfindung hergestellt wurden.
Vergleichsversuche hinsichtlich der Neurotoxizität
Bezeichnung der Sal?e
Diatrizoat von Methylglucamin
(US-PS 3 076024) ..
(US-PS 3 076024) ..
Iotalamat von Methyl-
glucamin
(US-PS 3 145 197) ..
Methylglucaminsalz
Methylglucaminsalz
von Beispiel 1
Methylglucaminsalz
von Beispiel 3
LD50 bei intracerebraler
Verabreichung bei Schweinen
Verabreichung bei Schweinen
| in Salz g/kg | in Jod g |
| 0,085 | 0,04 |
| 0,32 | 0,15 |
| 0,975 | 0,35 |
| 1,11 | 0,48 |
Die Neurotoxizität der Säuren der Erfindung ist demgemäß beträchtlich schwächer als die der Diatrizoin-
und lotalaminsäure. Damit ist die Anwendung der erfindungsgemäßen Produkte auf dem Gebiet der
Myelographie mit erhöhter Sicherheit gegeben.
Es folgen nun pharmakologische Versuchsergebnisse, die die opalisierenden Eigenschaften und die
Unschädlichkeit der Erfindungsprodukte aufzeigen.
Urographie
Drei Kaninchen mit einem Gewicht von 2,5 bis 3,5 kg, nüchtern und nach 24 Stunden Wasserentzug,
verabreicht man eine Injektion der Lösung des Salzes von Methylglucamin der Säuren der Beispiele 1 und 3
mit einer 28%igen Jodkonzentration mit einer Geschwindigkeit von 12 ml pro Minute in die Randvene
des Ohres. Die Aufnahmen werden nach 5, 10, 20, 50 oder 80 Minuten nach der Injektion gemacht. Nach
der ersten Aufnahme sind die Nierenbecken sowie die Harnleiter opalisierend. Die Nierenkelche werden
sichtbar bei den später 50 bis 80 Minuten nach Injektion vorgenommenen Aufnahmen. Die Opaleszenz
der Harnblase erfolgt progressiv und intensiv.
Angio- bzw. Arteriographie
Jede vaskuläre Injektion der gleichen Lösung ermöglicht ausgezeichnete Röntgenaufnahmen der injizierten
Gefäße und der vasculären Organe.
Myelographie
Bei einem Hund von 15 kg, der mit Äthylisoamylthiobarbitalnatrium
anästhesiert wurde, nimmt man eine Punktion von 2 ml Schädel-Rückenmarkflüssigkeit
durch Subokzipitalstich vor. Man injiziert danach 2 ml Methylglucaminsalzlösung von Beispiel 3 (wobei
die Lösung eine Konzentration von 28% Jod hat). Dem Tier wird der Kopf 15 Minuten nach der
Injektion hochgehalten. Das Tier erwacht am Ende der Injektion und fällt dann in einen tiefen Schlaf mit
muskulärer Hypotonie. 4 Stunden später erwacht es völlig und verhält sich normal.
Nach den angegebenen Methoden sind die Säuren der Erfindung in der Humanmedizin, wie dies durch
klinische Versuche bestätigt wurde, als opalisierende Mittel (Kontrastmittel) für radiologische Zwecke geeignet.
Die Hauptanwendungsgebiete der opalisierenden Produkte nach der Erfindung sind die Urographie,
Angiographie und Myelographie.
Die intravaskuläre Injektion ist hierbei eine Verabreichungsart, wobei man jedoch ebenso oral oder
rektal verabfolgen kann.
Die bevorzugte pharmazeutische Form der opalisierenden Produkte ist die wäßrige Lösung des Wirkstoffs,
wobei er in Form des Salzes oder von SaIzgemischen angewendet werden kann.
Die wäßrigen Lösungen enthalten vorteilhafterweise 30 bis 100 g Salz, oder der Salzgemische pro
100 ml und die injizierbare Menge solcher Lösungen kann zwischen 5 und 100 ml variieren.
Die nachfolgenden Beispiele erläutern die Erfindung.
Beispiel 1
R1 =-CH2
R2 = -CH3
R1 =-CH2
R2 = -CH3
R, = CH3
X = -OH
Y = -OH
Y = -OH
Man löst 122,8 g (0,2 Mol) lotalaminsäure in 280 ml
5 N-Natriumhydroxid. Man gibt 20 ml Wasser zu, um eine gut rührbare Lösung zu erhalten, und gibt,
unter kräftigem Rühren, 83,2 g Bromessigsäure (0,6 Mol), gelöst in 80 ml Wasser, zu.
Das Gemisch wird 2 Stunden bei 50° C erhitzt. Die 3 - (N - Acetylcarboxymethylamino) - 2,4,6 - trijod-5-(N-methylcarbamoyl)-benzoesäure
wird mittels Salzsäure in konzentrierter Lösung ausgefällt. Sie wird danach abgesaugt und getrocknet. Trockengewicht
112 g.
Die Reinigung erfolgt durch Umkristallisieren aus Wasser.
Schmelzpunkt 278"C (über dem Maquenne-Block).
Azidität: 98% — Jodwert: 56,1% (gefunden) — theoretisch: 56,7%. '
Beispiel 2
R1 = —CH,-R2 =-CH3
R3 =-CH3
X = - NH2
Y = —OH
R1 = —CH,-R2 =-CH3
R3 =-CH3
X = - NH2
Y = —OH
Man löst unter Erhitzen am Rückfluß 122,8 g
(0,2 Mol) lotalaminsäure in einer äthanolischen Lösung
von Natriumäthylat, das durch Lösen von 9,2 g Natrium in 240 ml Äthanol erhalten wurde. Zu dieser
Lösung gibt man 22,5 g Chloracetamid.
Nach 2V2 Stunden Erhitzen am Rückfluß gibt man
4,5 g Chloracetamid zu und setzt das Erhitzen eine weitere Stunde fort. Man läßt das Ganze über Nacht
bei Raumtemperatur stehen, kühlt dann auf 0°C ab, wodurch sich das Natriumsalz auskristallisiert.
Man saugt ab. Trockengewicht 106 g — Ausbeute 94%.
Die 3-(N-Acetylcarbamoylmethylamino)-2,4,6-trijod-5-(N-methylcarbamoyl)-benzoesäure
wird durch Lösen des Natriumsalzes in Wasser und Ausfällen mittels einer konzentrierten Salzsäurelösung erhalten.
Schmelzpunkt 283° C (über dem Maquenne-Block).
Azidität: 99% — Jodwert gefunden: 55% — theoretisch: 56,7%.
R1 =-CH2-
R2 = CH3
R3=-CH3
X = — OH
Y = — NH — CH3
a) 2,4,6-Trijod-3,5-di-(N-methy]carbamoyl)-acetanilid
58,5 g 2,4,6-Trijod-3,5-di-(N-methylcarbamoyl)-anilin, wie in der französischen Patentschrift 1 172 953
beschrieben, werden in 32 ml Dimethylacetamid gelöst.
Nach Erhitzen auf 10O0C zum Lösen, Abkühlen ai-f
ungefähr 20 bis 25° C, gibt man 28,2 ml Acetylchlorid zu und hält das Gemisch 2'/2 Stunden bei Raumtemperatur.
Man gießt die Lösung unter Rühren in 1 1 Wasser, und nach Stehenlassen über Nacht wird
das Produkt abgesaugt, mit Wasser gewaschen und bei 100° C getrocknet.
ίο Ausbeute: 98% — Säurebestimmung von
NH — CO — CH3: Reinheit 100%.
b) 62,7 g 2,4,6 - Trijod - 3,5 - di - (N - methylcarb-
amoyl)-acetanilid (entsprechend 0,1 M) werden in einem Gemisch in Suspension gebracht, das aus
120 ml 5N-wäßrigem Natriumhydroxid und 100 ml Dioxan besteht.
Man rührt diese Suspension ungefähr 10 Minuten und gibt Wasser bis zur völligen Lösung (ungefähr
100ml)zu.
Man gibt 41,6 g Bromessigsäure in 50 mJ Wasser, entsprechend 0,3 Mol in Lösung, zu.
Man erhitzt ungefähr 2 Stunden bei 70" C unter Rühren und gibt danach ohne Abkühlen 120 ml
5 N-Salzsäure zu. Man erhitzt 4 Stunden bei 70° C und läßt dann über Nacht bei Raumtemperatur stehen.
Das Rohprodukt wird abgesaugt, mit Wasser gewaschen, bei 100°C getrocknet. - Gewicht: 42,5 g —
Ausbeute: 62%.
Reinigung
Das Produkt wird in einer wäßrigen Lösung von Normalnatriumhydroxid bei pH 8 gelöst. Nach einstündigem
Rühren bei 6O0C und Abkühlen auf Raumtemperatur
wird Her unlösliche Ausgangsstoff abgetrennt.
Die Lösung wird auf pH 7 mit Salzsäure eingestellt und dadurch gereinigt, daß man es während 15 Minuten
bei 60° C über Kohle laufen läßt. Danach wird die Lösung filtriert und das 2,4,6-Trijod-l,5-di-(N-methylcarbamoyl)
- 3 - N - acetylcarboxymethylamino)-benzol bei 6O0C durch Zugabe von 10 N-Salzsäure
ausgefällt.
Jod wert:
Jod wert:
theoretisch: 55,62%; gefunden: 55,4%.
Säurebestimmung — Reinheit: 99% — Schmelzpunkt: 344'C.
Säurebestimmung — Reinheit: 99% — Schmelzpunkt: 344'C.
Claims (5)
- Patentansprüche: 1. 2,4,6 - Trijodbenzoesäurederivate der allgemeinen FormelR2-C-N-R1-C-XIOworin R1 ein niedermolekularer Alkylenrest ist, die Reste R2 und R3 niedermolekulare Alkylreste sind, X eine Hydroxy- oder —NH2-Gruppe und Y eine Hydroxy- oder — NHR^-Gruppe ist, wobei R4 ein niedermolekularer Alkylrest ist.
- 2. Verbindungen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie in Form ihrer Alkalimetallsalze. Erdalkalimetallsalze, in Form von Salzen organischer Basen oder in Form niederer (C1 bis C6)-Alkylester vorliegen.
- 3. Methylglucaminsalze der Verbindungen gemäß Anspruch 1.
- 4. Verbindungen nach einem der vorausgehenden Ansprüche, wobei sie 3-(N-Acetylcarboxymethylamino) - 2,4,6 - trijod - 5 - (N - methylcarbamoyl)-benzoesäure, 3 - (N - Acetylcarbamoylmethylamino) - 2,4,6 - trijod - 5 - (N - methylcarbamoyl)-benzoesäure, 2,4,6 - Trijod - 1,5 - di - (N - methylcarbamoyl) - 3 - (N - acetylcarboxymethylamino)-benzol oder deren Salze sind.
- 5. Verfahren zur Herstellung von Verbindungen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Amid der allgemeinen FormelGegenstand der Erfindung sind 2,4,6-Trijodbenzocsäurederivate der vorstehenden allgemeinen Formel 1, die im besonderen als opalisierende Produkte für die Radiographie und insbesondere für die Urographie, Angiographie und Myelographie verwendet werden
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| DE2216627B2 true DE2216627B2 (de) | 1975-02-27 |
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1971
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-
1972
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- 1972-04-06 DE DE19722216627 patent/DE2216627C3/de not_active Expired
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|---|---|---|---|
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