DE220765C - - Google Patents

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DE220765C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22DPREHEATING, OR ACCUMULATING PREHEATED, FEED-WATER FOR STEAM GENERATION; FEED-WATER SUPPLY FOR STEAM GENERATION; CONTROLLING WATER LEVEL FOR STEAM GENERATION; AUXILIARY DEVICES FOR PROMOTING WATER CIRCULATION WITHIN STEAM BOILERS
    • F22D5/00Controlling water feed or water level; Automatic water feeding or water-level regulators
    • F22D5/08Controlling water feed or water level; Automatic water feeding or water-level regulators with float-actuated valves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Speisevorrichtung für Dampfkessel, bei welcher ein oberhalb des Speisebehälters angeordneter Vorbehälter mit dem Speisebehälter durch ein ungleichschenkliges Rohr verbunden ist. Eine solche Vorrichtung ist bereits durch die Patentschrift 143026 bekannt geworden. Bei dieser bekannten Vorrichtung übt, nach Angabe des Erfinders, der Dampf beim Übertreten aus dem Speisebehälter durch den kurzen Schenkel des Verbindungsrohres in den zum Vorbehälter führenden langen Schenkel dieses Rohres unten an der inneren Rohrwand des Übergangsbogens eine bohrende Wirkung aus, wobei heftige Schläge eintreten und die Rohrwand an dieser Stelle stark angegriffen wird. Ein weiterer Übelstand zeigt sich bei kühlerem Speisewasser, indem dann der kurze Rohrschenkel bei dem Ausdehnen und Zusammenziehen des Speisebehälters infolge des schnellen Wechsels von Kesseldampf und Speisewasser nicht genügend nachgibt, so daß sich oben an den Bordflanschen des Speisebehälters öfter Brüche zeigen.
Diese Übelstände sollen gemäß der Erfindung dadurch beseitigt werden, daß das ungleichschenklige Verbindungsrohr zwischen Vorbehälter und Speisebehälter an seiner tiefsten Stelle die Form eines spitzen Winkels und der kurze Rohrschenkel eine schleifenartige Ausbiegung erhält.
Auf der Zeichnung ist in Fig. 1 die bekannte Vorrichtung nach Patentschrift 143026 im Höhenschnitt dargestellt, während Fig. 2 die den Gegenstand der Erfindung bildende Abänderung zeigt.
Bei der bekannten Vorrichtung nach Fig. 1 ist der das Dampfventil steuernde Schwimmer k unmittelbar unter dem Deckel des Vorbehälters B angebracht, und das Dampfeinlaßventil ist außerhalb des Vorbehälters so angeordnet, daß die Dampfzuführung in den Speisebehälter A erfolgt. Der Deckel des Vorbehälters B ist mit dem Deckel des Speisebehälters A durch das ungleichschenklige Rohr e verbunden, durch welches der Dampf aus dem Speisebehälter in den Vorbehälter gelangt, während das Speisewasser aus B durch Rohr α nach A übertritt. m ist ein zum Kessel führendes Rückschlagventil. .
Die Erfindung besteht nun darin, daß das Verbindungsrohr e, gemäß Fig. 2, an seiner tiefsten Stelle in einem spitzen Winkel abgebogen ist und außerdem der kurze Rohrschenkel eine schleifenartige Ausbiegung erhalten hat. Auf Grund der spitzwinkligen Ausbildung der tiefsten Stelle des Rohres e tritt, nach Angabe des Erfinders, der Dampf, wenn beim Entleeren des Behälters A und gleichzeitig des kurzen Schenkels vom Rohr e der tiefste Punkt dieses Rohres erreicht ist, ohne Schlag und bohrende Wirkung iü den langen Schenkel über. Ferner gestattet die schleifenartige Ausbildung des kurzen Rohrschenkels ein leichtes Ausdehnen und Zusammenziehen des Behälters A.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch: '■ . ■
    Speisevorrichtung für Dampfkessel, bei welcher ein oberhalb des Speisebehälters angeordneter Vorbehälter mit dem Speisebehälter durch ein ungleichschenkliges Rohr verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsrohr (e) an seiner tiefsten Stelle die Form eines spitzen Winkels und der kurze Rohrschenkel eine schleifenartige Ausbiegung erhält.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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