DE2204151B2 - Strangdachziegel - Google Patents
StrangdachziegelInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04D—ROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
- E04D1/00—Roof covering by making use of tiles, slates, shingles, or other small roofing elements
- E04D1/02—Grooved or vaulted roofing elements
- E04D1/04—Grooved or vaulted roofing elements of ceramics, glass or concrete, with or without reinforcement
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04D—ROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
- E04D1/00—Roof covering by making use of tiles, slates, shingles, or other small roofing elements
- E04D1/24—Roofing elements with cavities, e.g. hollow tiles
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- Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)
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Description
25
Die Erfindung bezieht sich auf einen Strangdachziegel mit einer Seitenverfalzung und mit in seinem Inneren
vorgesehenen Hohlräumen, die sich parallel zu seinen Längsrändern erstrecken und am fußseitigen Ziegelrand
offen sind.
Strangdachziegel werden häufig mit derartigen Hohlräumen v°rsehen. Dadurch ist es möglich, ohne
Erhöhung des Dachgewichts dickere Strangdachziegel herzustellen, was deren „Bruchfestigkeit erhöht. Außerdem
können dickere Stransdachziegel mit höheren und dadurch dichteren Seitenfalzen versehen werden. Bei
derartigen Strangdachziegeln erfolgt die Abdichtung im Bereich der Kopf-Fuß-Überdeckung mangels einer
Kopfverfalzung normalerweise dadurch, daß ihr kopfseitiger Rand durch den fußseitigen Rand der Strangdachziege!
in der nächst höher liegenden Reihe flach überdeckt wird. Dabei liegen die Strangdachziegel jedoch
wegen der bei ihrer Herstellung sich ergebenden Ungenauigkeiten nicht völlig satt aufeinander, und es
entsteht zwischen ihnen ein mehr oder minder hoher Kopffugenspalt. Streicht nun der Wind bei Regenwetter
an der luvseitigen Dachfläche hoch, so kann es vorkommen, daß er das Wasser entgegen der normalen
Fließrichtung durch die Kopffugenspalte der Strangdachziegel in das Dachinnere eintreibt.
Es ist auch bereits bekannt, die Dichtheit von Strangdachziegeln im Bereich der Kopf-Fuß-Überdeckung
dadurch zu erhöhen, daß an der Oberseite ihrer kopfseitigen Ränder und/oder an der Unterseite ihrer fußseitigen
Ränder eine oder mehrere Quernuten zum Einlegen von Dichtungsslreifen vorgesehen werden. Die
z. B. aus Glasfasermaterial hergestellten Dichtungsstreifen können beispielsweise in die Nuten eingeklebt
oder eingeklemmt sein (DT-OS 1 759 881).
Bei diesen bekannten Strangdachziegeln müssen die Nuten jedoch mit sehr geringen Maßtoleranzen ausgeführt
sein, damit die Dichtungsstreifen an allen Stellen gleich weit aus der Ober- bzw. Unterseite des Strangdachziegels
herausstehen. Strangdachziegel sind näm- 6S
lieh zu leicht, um durch ihr Gewicht ungleich weit aus der Ober- bzw. Unterseite herausstehende Dichtungsstreifen
auf eine einheitliche Dicke zusammcnzudrükken Auch ist die genaue Fertigung rechteckiger und
insbesondere schwslbenschwanzformiger Nuten außerordentlich
teuer. Weiterhin verursacht das Einbringen der D chtungsstreifen in die Nuten erhebliche Kosten.
Außerdem sind die elastischen D.chtungsstoffe, welche Zi am Dach auftretenden extremen Bedingungen
(SiU K«Sί Trockenheit, Regen. Schnee, Eis. Wind
und Dachbewegungen) auf viele jähre hinaus ausgesetzt sind, einer Alterung unterworfen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bei
einem Strangdachziegel der eingangs geschilderten Art die Konffugenabdichtung auf besonders einfache We,-se
zuverlässig und dauerhaft zu gewährleisten
Die Lösung der gestellten Aufgabe besteht be. e.nem
Strangdachziegel der in Frage stehenden Art erf.ndungsgemäß
darin, daß im Bere.ch semes kopfse.t.gen Randes mindestens eine etwa parallel™ diesem verlaufende
Nut oder mehrere etwa paraHel zu diesem angeordnete Löcher vorgesehen sind, die in der Endekkung
den Kopffugenspalt mit dem Inneren der Hohlräume verbinden. .
Durch die Erfindung ist also die bei Sirangdachziegeln
fehlende Querverfalzung im Bereich der kopf-Füß-Überdeckung
wirksam ersetzt durch eine Quernui oder durch Löcher, durch welche das vom Wind in den
Kopffugenspait eingetriebene Wasser in die,Hohlräume
des Strangdachziegels eintritt und durch deren Öffnung
am fußseitigen Ziegelrand wieder auf die Dachflache abfließt. Der Strangdachziegel nach der Erfindung
ist somit auch ffr flache Dachneigungen geeignet, und
seine Abdichtung im Kopf-Fuß-Überdeckungsbereich ist auch bei kürzerer Überdeckungslänge gewahrleistet.
Da die Abdichtung der Kopf-Fuß-Uberdeckung durch die konstruktive Ausgestaltung des Strangdachziegels
bewirkt wird besitzt diese Abdichtung die gleiche Lebensdauer wie der Strangdachziegel selbst, ohne daß
sich ihre Funktionsfähigkeit im Laufe der Zeil verschlechtern
könnte.
Eine vorteilhafte Ausführungsform des erfmdungsgernäßen
Strangdachziegels besteht darin, daß die Hohlräume am kopfseitigen Ziegelrand wenigstens teilweise
verschlossen sind. Dadurch kann der Wind nicht oder fast nicht durch diese Hohlräume blasen und den
Ablauf des Leckwassers behindern.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Strangdachzicgels ist die Nut
durch eine Ausklinkung am kopfseitigen Ziegelrand gebildet Diese Ausführungsform zeichnet sich durch eine
besonders einfache Herstellung des Strangdachzicgels
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung in zwei Ausführungsbcispielen erläutert. Es zeigt
F i g. 1 die Enden zweier sich überdeckender Strangdachziegel in einem Schnitt senkrecht zur Traufe und
F i g. Il den Gegenstand nach F i g. I bei etwas anderer Ausgestaltung des kopfseitigen Randes des überdeckten
Sirangdachziegels.
Nach F i g. I sind im Bereich des kopfseitigen Randes 1 des Strangdachziegels mehrere etwa parallel zu diesem
Rand angeordnete Löcher 2 vorgesehen, welche den Kopffugenspalt 3 zwischen den Strangdachziegeln
mit dem Inneren der Hohlräume 4 des überdeckten Strangdachziegels verbinden. Wasser, das durch den
Wind auf der Oberfläche 5 der überdeckten Strangdachziegels in den Kopffugenspalt 3 getrieben wird,
wird durch die Löcher 2 in die Hohlräume 4 eingeleitet und durch deren öffnungen 6 am fußseitigen Ziegelrand
7 wieder auf die Oberseite 5 des darunterliegen-
den Strangdachzießels abgeleitet. Durch ein ganzes
oder teilweises Verschließen der Hohlräume 4 am kopfseitigen Ziegelrand 1 wird verhindert, dall der
Wind durch die Hohlräume 4 hindurchbläst.
Die in Fig. Il dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich von der soeben beschriebenen dadurch, duQ anstelle der Löcher 2 am kopfseitigen Ziegelrand I eine parallel zu diesem verlaufende Nut vorgesehen ist, die die Form einer Ausklinkung 8 aufweist,
Die in Fig. Il dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich von der soeben beschriebenen dadurch, duQ anstelle der Löcher 2 am kopfseitigen Ziegelrand I eine parallel zu diesem verlaufende Nut vorgesehen ist, die die Form einer Ausklinkung 8 aufweist,
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Strangdachziegel mit einer Seitenverfalzung und mit in seinem Inneren vorgesehenen Hohlräumen,
die sich parallel zu seinen Längsrändern erstrecken und am fuOseitigen Ziegelrand offen sind,
dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich seines kopfseitigen Randes (1) mindestens eine etwa
parallel zu diesem verlaufende Nut oder mehrere etwa parallel zu diesem angeordnete Löcher (2)
vorgesehen sind, die in der Eindeckung den Kopffugenspalt (3) mit dem Inneren der Hohlräume (4)
verbinden.
2. Strangdachziegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlräume (4) am kopfseitigen
Ziegelrand (1) wenigstens teilweise verschlossen sind.
3. Strangdachziegel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut durch eine Ausklinkung
(8) am kopfseitigen Ziegelrand (1) gebildet ist.
Priority Applications (15)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE794604D BE794604A (fr) | 1972-01-28 | Tuile mecanique ou filee | |
| DE2204151A DE2204151C3 (de) | 1972-01-28 | 1972-01-28 | Strangdachziegel |
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| FR7302627A FR2169248B1 (de) | 1972-01-28 | 1973-01-25 | |
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| BR73624A BR7300624D0 (pt) | 1972-01-28 | 1973-01-26 | Telha extrudada |
| SU731877328A SU691099A3 (ru) | 1972-01-28 | 1973-01-26 | Черепичное покрытие крыши |
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| CH114173A CH567164A5 (de) | 1972-01-28 | 1973-01-26 | |
| ES411027A ES411027A1 (es) | 1972-01-28 | 1973-01-27 | Perfeccionamientos en la estructura formativa de tejas mol-deadas en prensas de extrusion. |
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| PL1973160459A PL79566B1 (de) | 1972-01-28 | 1973-01-29 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2204151A DE2204151C3 (de) | 1972-01-28 | 1972-01-28 | Strangdachziegel |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2204151A1 DE2204151A1 (de) | 1973-08-09 |
| DE2204151B2 true DE2204151B2 (de) | 1974-12-12 |
| DE2204151C3 DE2204151C3 (de) | 1975-08-07 |
Family
ID=5834365
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2204151A Expired DE2204151C3 (de) | 1972-01-28 | 1972-01-28 | Strangdachziegel |
Country Status (15)
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| BE (1) | BE794604A (de) |
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| CH (1) | CH567164A5 (de) |
| CS (1) | CS173619B2 (de) |
| DD (1) | DD102428A5 (de) |
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| ES (1) | ES411027A1 (de) |
| FR (1) | FR2169248B1 (de) |
| IT (1) | IT978583B (de) |
| NL (1) | NL7300993A (de) |
| PL (1) | PL79566B1 (de) |
| SU (1) | SU691099A3 (de) |
| YU (1) | YU35177B (de) |
Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE3335437A1 (de) * | 1983-09-30 | 1984-02-09 | Hans Lingl Anlagenbau Und Verfahrenstechnik Gmbh & Co Kg, 7910 Neu-Ulm | Dachziegel zum eindecken von schraegen bzw. steilen daechern |
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- 1973-01-27 ES ES411027A patent/ES411027A1/es not_active Expired
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- 1973-01-29 DK DK48773AA patent/DK129472B/da not_active IP Right Cessation
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| NL7300993A (de) | 1973-07-31 |
| SU691099A3 (ru) | 1979-10-05 |
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| ES411027A1 (es) | 1976-01-01 |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |