DE2201836B2 - Teigformmaschine - Google Patents

Teigformmaschine

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DE2201836B2
DE2201836B2 DE19722201836 DE2201836A DE2201836B2 DE 2201836 B2 DE2201836 B2 DE 2201836B2 DE 19722201836 DE19722201836 DE 19722201836 DE 2201836 A DE2201836 A DE 2201836A DE 2201836 B2 DE2201836 B2 DE 2201836B2
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DE
Germany
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embossing
roller
dough
cutter
knife
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Granted
Application number
DE19722201836
Other languages
English (en)
Other versions
DE2201836A1 (de
Inventor
Gordon; Graham Stanley; Peterborough Northamptonshire Steels (Großbritannien)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Baker Perkins Ltd
Original Assignee
Baker Perkins Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Baker Perkins Ltd filed Critical Baker Perkins Ltd
Publication of DE2201836A1 publication Critical patent/DE2201836A1/de
Publication of DE2201836B2 publication Critical patent/DE2201836B2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C11/00Other machines for forming the dough into its final shape before cooking or baking
    • A21C11/10Other machines for forming the dough into its final shape before cooking or baking combined with cutting apparatus

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)
  • Bakery Products And Manufacturing Methods Therefor (AREA)

Description

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Die Erfindung bezieht sich auf eine Teigformmaschine zur Herstellung geprägter Teigstücke vorbestimmter Abmessung aus einem fortlaufend zwischen einer Gegendruckwalze und einer Präge-Ausstechwalze mittels eines Förderbandes hindurchgeführten Teigband.
Eine Maschine der vorgenannten Art ist aus der DT-PS 6 42 420 bekannt. Bei dieser bekannten Maschine ist auf dem Umfang der Präge- und Ausstechwalze abwechselnd ein Prägebereich für die Formung der Teigoberfläche und ein messerartiger Vorsprung zum Durchtrennen des Teigbandes angeordnet. Auf dieser Maschine können nur relativ kleine zusammenhängende Teilstücke hergestellt werden. Die maximale Länge eines Teigstückes ist von dem Abstand der auf dem Walzenumfang angeordneten Messervorsprünge abhängig. Der Durchmesser der Walze kann aber auch nicht beliebig zur Erzielung relativ langer, ungeteilter Teigstücke vergrößert werden, da eine solche Maschine teuer in der Herstellung wäre. Außerdem würde der verbleibende geringe Winkel zwischen dem Walzenumfang und dem Teigband zu Schwierigkeiten beim Eintauchen des Messervorsprunges führen. Auch das einwandfreie Ablösen des Teigbandes von der Prägefläehe ist dann nicht mehr gewährleistet.
Aus der OE-PS 69 471 ist es bekannt, bei einer Stanze zur Herstellung von kreuz und quer gekerbten Teigwaren kreuz und quer angeordnete Kerbleisten zum Einkerben eines Teigbandes vorzusehen, bei der ein Teigbandabschnitt erst mit in einer Richtung angeordneten Kerbleisten und im nächsten Stanzschritt danach mit den quer dazu angeordneten Kerbleisten in Eingriff kommt.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, die bekannte Vorrichtung der eingangs genannten Art derart auszugestalten, daß das Ausstechmesser von der Prägewalze getrennt angeordnet ist.
Eifmdungsgemäß besteht die Lösung dieser Aufgabe darin, daß das Ausstechmesser auf einer Welle angeordnet ist, die im Abstand parallel zu der die Prägemesser tragenden Prägewalze liegt, wobei eines der mit gleichem Winkelabstand über die Umfangsfläche der Prägewalze verteilten Prägemesser an der Ausstechlinie ausgelassen ist, und daß die Achse der Prägewalze gleichzeitig die Schwenkachse für einen die Gegendruckwalze tragenden Schwingrahmen bildet
Durch die Erfindung wird in vorteilhafter Weise erreicht daß das Teigband ungeschnitten mit einer größeren Länge als dem Umfang der Prägewalze entspricht hergestellt werden kann, ohne daß zum Durchtrennen des Teigbandes die Maschine angehalten werden muß. Auch die Ausführung der Prägungen sind durch die Durchtrennung des Bandes nicht behindert oder deren Bedingungen abgeändert Hierdurch ist eine hohe Maschinengeschwindigkeit und damit ein hoher Ausstoß möglich, wodurch die Wirtschaftlichkeit wesentlich verbessert wird. Die Maschine kann auch leicht auf größere oder kleinere zusammenhängende Teigstücke umgestellt werden.
Die Erfindung ist an Hand eines Ausführungsbeispieles erläutert das in der Zeichnung dargestellt ist. In der Zeichnung sind:
F i g. 1 eine schematische Seitenansicht einer Teigformmaschine zur Herstellung von Keksen und
Fig.2 ein»; schaubildliche Seitenansicht der Teigformmaschine der F i g. 1.
Die dargestellte Teigformmaschine umfaßt ein endloses Förderband 1 zur Förderung eines ununterbrochenen dünnen Teigbandes zwischen einer Gegendruckwalze 2 und einer Prägewalze 3 und zwischen der Gegendruckwalze 2 und einem drehbaren Ausstechmesser 24. Die Prägewalze 3 und das Ausstechmesser 24 sind auf an den Seitenplatten der Maschine befestigten Achsen drehbar gelagert. Die Gegendruckwalze 2, die mit Gummi überzogen ist, ist frei drehbar auf einem Schwingrahmen 5 angeordnet. Dieser Schwingrahmen kann um die Achse des Prägewalze 3 schwenken. Die Gegendruckwalze 2 ist in exzentrischen Gehäusen in dem Schwingrchmen 5 gehalten, so daß die Mitten der Prägewalze 3 und der Gegendruckwalze 2 zueinander einstellbar sind, um die Tiefe der Prägung durch die Prägewalze 3 festzulegen.
Der Schwingrahmen 5, der um die Achse der Prägewalze schwenkbar gelagert ist, wird durch einen Exzenter 6 über einen Hebel 6a eingestellt, um den Abstand zwischen der Achse des Ausstechmessers 24 und der Gegendruckwalze 2 einzustellen und um die Tiefe des Schnittes festzulegen, ohne daß die eingestellte Prägetiefe beeinflußt wird. Zum Betrieb wird die Gegendruckwalze 2 durch einen Antriebsriemen gedreht.
Die Prägewalze 3 ist mit nicht weiter dargestellten Prägestiften versehen, die einzelne Vertiefungen oder Löcher in die Oberfläche des Teigbandes einprägen. Außerdem hat die Prägewalze 3 in axialer Richtung voneinander im Abstand befindliche und sich in Umfangsrichtung erstreckende Prägemesser 8. Darüber hinaus ist die Prägewalze 3 mit sich in axialer Richtung erstreckenden sieben Prägemessern 9 versehen, die auf dem Umfang der Walze einen Abstand von 45° voneinander haben. Durch die Anordnung von sieben Prägemessern 9 mit einem Abstand von 45° zueinander hat das erste Prägemesser in Umlaufrichtung gesehen von dem letzten Prägemesser einen Abstand von 90°. Durch diese Anordnung der Prägemesser 8 und 9 drückt
22 Ol 836
die Prägewalze 3 in das Teigband fortlaufende ! .ängsreihen von Einprägungen und sieben im gleichen Abstand angeordnete Reihen von Quereinprägungen. Danach würde ein Doppelabstand zu der nächsten Quereinprägung entstehen. Die dadurch fehlende Quereinprägung wird durch das Ausstechmesser 24 gebildet, das die gleiche Form wie die sich in Achsrichtung erstreckenden Prägemesser 9 hat Das Ausstechmesser 24 wird in Phase mit der Prägewalze 3 und mit gleicher Geschwindigkeit durch ein gemeinsames Antriebsritzel 10 von einer Antriebswelle 11 gedreht Hierdurch wird jede achte Quereinprägung in dem Teigband durch das Ausstechmesser 24 erzeugt.
Es ist weiterhin eine Vorrichtung zum Anheben des Schwingrahmens 5 vorgesehen, um den Schwingrahmen 5 und die Gegendruckwalze 2 um etwa 0,5 mm zu dem Ausstechmesser 24 hin bei jeder dritten Umdrehung der Messerwelle 4 zu bewegen, so daß bei jedem dritten Arbeitstakt des Ausstechmessers 4, d. h. bei jeder vierundzwanzigsten Keksreihe, das Teigband quer zur Transportrichtung durchgetrennt und nicht nur ein Prägeeindruck angebracht wird, wie bei den beiden vorhergehenden Arbeitstakten. Hierzu ist ein Kraftzylinder 12 am Schwingrahmen 5 der Maschine angelenkt, der den Schwingrahmen 5 über einen Hebel 13 und einen Exzenter anheben kann. Der Kraftzylinder 12 wird durch eine Nockenanordnung 15 geschaltet, die durch die Antriebswelle 11 mit einem Drittel der Drehzahl der Prägewalze 3 und der Messerwelle 4 angetrieben wird. Das Vielfache der Drehzahl der Nockenanordnung 15 gegenüber der Drehzahl der Prägewalze und der Messerwelle ist nicht entscheidend, vorausgesetzt daß der Schwingrahmen 5 zu einer Zeit der Umdrehung des Ausstechmessers 24 angehoben s wird, die unmittelbar einem Eingriff des Ausstechmes-
" sers mit dem Teigband vorangeht und daß der Schwingrahmen 5 während der Umdrehung des Ausstechmessers unmittelbar nach dem Eingriff mit dem Teigband abgesenkt wird. Die Drehzahl des
ίο Nockens 15 im Verhältnis zu der Drehzahl der Prägewalze 3 und der Messerwelle 4 bestimmt die Länge des ungeschnittenen Teigbandes in Vielfachem von acht Keksreihen.
Ein Anschlag 16 sichert die Arbeitsstellung des Schwingrahmens 5 und beschränkt die Arbeit des Kraftzylinders 12. Während des Schneidhubes ist der Exzenter ist einer oberen Totlage, wodurch Schneidkräfte gehindert sind, direkt auf den Kraftzylinder 12 einzuwirken. Bei einer Alternativanordnung zu der gezeigten Ausführung kann der Anschlag 16 als Punkt benutzt werden, an dem die durch den Kolben des Kraftzylinders 12 ausgeübte Kraft über den sich gegen den Anschlag 16 abstützenden Hebel 13 angreift, um den Schwingrahmen in die Schneidstellung zu schwenken. Die Schneidkräfte werden dann direkt durch den Kraftzylinder 12 aufgenommen. An den Exzentern 6 und 7 können handbetätigte Verstellvorrichtungen vorhanden sein, um die Maschine auf verschiedene Keksarten einzustellen.
Hierzu 2 Blait Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Teigformmaschine zur Herstellung geprägter Teigstücke vorbestimmter Abmessung aus einem fortlaufend zwischen einer Gegendruckwalze und einer Prägeausstechwalze mittels eines Förderbandes hindurchgeführten Teigband, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausstechmesser (24) auf einer Welle (4) angeordnet ist, die im Abstand parallel zu der die Prägemesser (8, 9) tragenden Prägewalze (3) liegt, wobei eines der mit gleichem Winkelabstand über die Umfangsfläche der Prägewalze (3) verteilten Prägemesser (9) an der Ausstechlinie ausgelassen ist, und daß die Achse der Prägewalze (3) gleichzeitig die Schwenkachse für einen die Gegendruckwalze (2) tragenden Schwingrahmen (5) bildet
2. Teigformmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die entlang ihrer Prägekante gezackt oder geriffelt ausgebildeten Prägemesser (8, 9) sowohl in der Axial- als auch in der Umfangsrichtung auf der Oberfläche der Prägewalze (3) angeordnet sind.
3. Teigformmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingrahmen (5) mittels eines über eine Nockenanordnung (15) steuerbaren Kraftzylinders (12) verschwenkbar gehalten ist.
DE19722201836 1971-01-14 1972-01-12 Teigformmaschine Granted DE2201836B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB195271A GB1359661A (en) 1971-01-14 1971-01-14 Biscuit forming machine

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2201836A1 DE2201836A1 (de) 1972-07-20
DE2201836B2 true DE2201836B2 (de) 1977-05-12

Family

ID=9730946

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722201836 Granted DE2201836B2 (de) 1971-01-14 1972-01-12 Teigformmaschine

Country Status (3)

Country Link
US (1) US3770358A (de)
DE (1) DE2201836B2 (de)
GB (1) GB1359661A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
DE2201836A1 (de) 1972-07-20
GB1359661A (en) 1974-07-10
US3770358A (en) 1973-11-06

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