DE219005C - - Google Patents

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DE219005C
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L31/00Valve drive, valve adjustment during operation, or other valve control, not provided for in groups F01L15/00 - F01L29/00
    • F01L31/08Valve drive or valve adjustment, apart from tripping aspects; Positively-driven gear
    • F01L31/16Valve drive or valve adjustment, apart from tripping aspects; Positively-driven gear the drive being effected by specific means other than eccentric, e.g. cams; Valve adjustment in connection with such drives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Sliding Valves (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Erfindungsgegenstand ist eine Ventilsteuerung nach Patent 208436, bei welcher die Bewegung der Daumenscheibe durch zwei in entgegengesetztem Sinne wirkende Stahlbänder zwangschlüssig erfolgt.
Fig. i, 2 und ia stellen den Gegenstand der Erfindung dar. Fig. 3 ist ein Diagramm.
Fig. 4, 5 und 6 zeigen die Anordnung mit je einem Exzenterantrieb für die Ein- und Auslaßventile.
Fig. 7 und 8 stellen eine Anwendungsform für stehende Maschinen dar.
Nach der Anordnung der. Fig. 1 und 2 wirkt die Daumenscheibe in bekannter Weise auf einen einzigen Rollenbolzen α ein und hebt hierdurch das Ventil, während der Ventilschluß durch eine in der Achse der Ventilspindel wirkende Feder erzielt wird. Die Daumenscheibe erhält hierdurch einen größeren Ausschlagwinkel, als dies bei der in dem Hauptpatent dargestellten Steuerung möglich ist, die Ventilbewegungen erfolgen rascher bzw. die Kurven an der Daumenscheibe werden schlanker, und das Aufsetzen des Ventiles im letzten Augenblick kann während eines größeren Ausschlagwinkels der Daumenscheibe also sanfter erfolgen, wie in der Abschlußkurve (Fig. 3) gezeigt ist. Um die Bewegung der Daumenscheibe zwangschlüssig zu gestalten, kommt ein zweites Stahlband b mit Stahlbandscheibe zur Anwendung, welches im entgegengesetzten Sinne des ersten c sich bewegt. Nach der Fig. ia erhält die Daumenscheibe einen Schlitz, in welchem sich die beiden Rollenbolzen a a führen. Hierdurch wird ebenfalls in bekannter Weise Zwangschluß des Ventiles erzielt, aber bei größerem Ausschlagwinkel als nach der in der Zeichnung des Hauptpatentes dargestellten Anordnung. In Fig. 4, 5 und 6 erhalten die Daumenscheiben für Einlaß und für Auslaß je eine gemeinsame Welle d. Da die Ventilbewegungen für die vordere und hintere Zylinderseite symmetrisch (bzw. nahezu symmetrisch) zu den entsprechenden Totlagen der Exzenter erfolgen, so kann ein einziges Exzenter hierbei die beiden Daumenscheiben betätigen.
Die beschriebenen Anordnungen können auch auf Maschinen mit Rundschiebersteuerung liegender oder stehender Bauart Anwendung finden, indem die Bewegung eines vom Exzenter angetriebenen Hebels je für Ein- und Auslaß zunächst auf ein Rollenpaar e und von da auf die Wellen der Rundschieber (Fig. 7 und 8 ausgezogen gezeichnet) oder auch von den Hebeln direkt auf die Rundschieber übertragen wird. Die gleiche Anordnung kann auch für Ventilmaschinen gewählt werden, wobei alsdann in bekannter Weise die Ein- und Auslaßventile je eine gemeinsame Daumenscheibenwelle erhalten können (Fig. 7 und 8 strichpunktiert gezeichnet).

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ventilsteuerung nach Patent 208436, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der Daumenscheibe durch zwei in entgegengesetztem Sinne wirkende Stahlbänder (b und c) zwangschlüssig erfolgt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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