DE218833C - - Google Patents

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DE218833C
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syringe
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M31/00Devices for introducing or retaining media, e.g. remedies, in cavities of the body
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M3/00Medical syringes, e.g. enemata; Irrigators
    • A61M3/02Enemata; Irrigators
    • A61M3/0279Cannula; Nozzles; Tips; their connection means

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Hematology (AREA)
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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 218833-KLASSE 30 #. GRUPPE
H. A. KAYSAN, G. m. b. H. in CASSEL
Die Erfindung betrifft eine Spülvorrichtung für Körperhöhlungen jeder Art und hat den Zweck, den Anprall des Flüssigkeitsstrahles an empfindliche Teile der Körperhöhiungen zu verhindern sowie die Flüssigkeit zu verteilen, und sie dient zugleich ferner dazu, die einzuspritzende Flüssigkeit mit einem Heilmittel o. dgl. zu sättigen.
Es sind bereits ähnliche Vorrichtungen bekannt, bei denen zu gleichen oder ähnlichen Zwecken besondere Körper auf die Spritzenöffnung aufgesetzt bzw. in dieselbe eingebracht werden. Bei den meisten dieser bekannten Einrichtungen sind zur Befestigung des betreffenden Körpers am Spritzenmundstück besondere mechanische Hilfsmittel, wie Schrauben, Drahtösen o. dgl., erforderlich. Diese Hilfsmittel lassen sich aber dann, wenn die Spritze oder der Flüssigkeitsbehälter aus Weichgummi ο. dgl.
bestehen, nicht verwenden.
Bei dem Gegenstand der Erfindung werden die beiden Zwecke durch eine einzige Vorrichtung erreicht, welche sich außerdem leicht von der Spritzenöffnung entfernen und wieder anbringen läßt, so daß die Benutzung einer derartigen Spülvorrichtung sehr einfach ist.
. Besonders kann man sehr leicht Spülungen mit Benutzung der Einrichtung vornehmen und unmittelbar darauf eine Spülung ohne dieselbe.
Der Erfindungsgegenstand besteht im wesentlichen aus einem Hohlkörper, dessen Teile durch eine federnde Zunge verbunden sind, die zum Einführen und Befestigen in dem Spritzenmundstück dient.
Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen der Erfindung teilweise im Schnitt dar gestellt. Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 besteht der Körper α aus zwei Teilen, die sich in der Mitte schließen und so einen Behälter darstellen, welcher zur Aufnahme irgendwelcher Heilmittel dienen kann. Das Heilmittel selbst kann pulver- oder tablettenförmig sein und wird bei offenem Körper in denselben gebracht, so daß nach dem Einführen desselben in das Mundstück der Spritze c ein Herausfallen ausgeschlossen ist. Die beiden Teile des Behälters α sind durch eine Zunge b verbunden, welche in sich federt, so daß die Vorrichtung, wenn sie in die Öffnung der Spritze c eingebracht ist, dort fest stecken bleibt. Gegebenenfalls kann man die Schenkel b am oberen Teil etwas verbreitern, so daß die Öffnung der Spritze aus ihrer runden Form gebracht wird.
Für flüssige Medikamente dient die in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform der Spritze. Dabei besteht der Körper aus einem Bausch aufsaugfähigen Stoffes, der zwischen den oberen Enden der federnden Zunge b eingeklemmt wird. Diese werden zweckmäßig mit Spitzen d o. dgl. versehen.
Bei dem Druck auf den Flüssigkeitsbehälter wird der austretende Strahl nunmehr verteilt und kann nur seitlich von dem Körper a oder durch diesen hindurch austreten. Dadurch wird der in dem Körper befindliche Stoff aufgelöst und in die Körperhöhlung mitgenommen. Dieser Vorgang kann mehrfach wiederholt werden, wenn die Flüssigkeit wieder zurückgesaugt wird.
Der Körper α kann natürlich rund, oval, kegelförmig oder ähnlich ausgebildet sein, je
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nach dem Zweck und nach der Form der Spritze selbst.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Spülvorrichtung mit einem Hohlkörper zur Aufnahme von Medikamenten o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die Teile dieses Hohlkörpers durch eine federnde, zum Einführen in den Flüssigkeitsbehälter bestimmte Zunge verbunden sind, so daß der Körper leicht und doch fest zwecks Schwächung des austretenden Strahles vor der Spritzenöffnung angebracht werden kann.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper aus zwei Teilen besteht, an denen die beiden Enden der Zunge befestigt sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
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