DE21761C - Neuerungen an Spielkartenhaltern - Google Patents

Neuerungen an Spielkartenhaltern

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DE21761C
DE21761C DENDAT21761D DE21761DA DE21761C DE 21761 C DE21761 C DE 21761C DE NDAT21761 D DENDAT21761 D DE NDAT21761D DE 21761D A DE21761D A DE 21761DA DE 21761 C DE21761 C DE 21761C
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Germany
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playing card
card holders
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innovations
plates
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C. UNGER in Berlin SW
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F1/00Card games
    • A63F1/06Card game appurtenances
    • A63F1/10Card holders

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Credit Cards Or The Like (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 77: Sport.
Zwei zur Schonung der Karten mit weichem Stoff überzogene Platten A und B, Fig. 1 und 2, aus hartem Holz oder Metall, von den in der Zeichnung angegebenen Formen, nehmen, durch eine Bandfeder C gegen einander geprefst, die Karten zwischen sich auf und sind behufs leichteren Einsteckens der letzteren mit auf der Innenseite geschweiften Kanten versehen, Fig. 2.
In der Mitte der Platte B befindet sich eine kreisförmige Oeffnung, in welche ein auf der Platte A befestigter Anschlagring D eingreift. Dieser Ring gewährt auf seiner Peripherie den fächerartig eingesteckten Karten die zu ihrer zweckmäfsigen Gruppirung nöthigen Stützpunkte, wie in Fig. 1 durch Punktirung angedeutet ist.
Um die Lage der Karten nach rechts und links unten zu begrenzen, sind Anschlagknaggen α α an der gröfseren Platte A angebracht, gegen welche die Kanten der äufsersten Karten stofsen.
Die zusammengelegten Platten werden von einem an der Platte A mittelst der Schrauben c" c" befestigten, in einen runden Kopf ο endigenden Stab d getragen. Durch diese Schrauben wird zugleich auch das untere Ende genannter Bandfeder C an A festgehalten, während das obere Ende der Feder durch die Schraube c' mit der anderen Platte B verbunden ist. Kopf 0 in Verbindung mit der Hülse g, der Uebergreifmutter e ' und der Schraubenfeder /, Fig. 3, bilden ein Kugelgelenk, welches ein schräges Einstellen des oberen Theiles des Kartenhalters nach dem Einfallen des Lichtes gestattet. Die Uebergreifmutter ist zu diesem Zweck mit einer schlitzartigen Aussparung t, Fig. 2 und 3, versehen.
Unterhalb des Kugelgelenkes läfst sich das in die Hülse g eingesetzte vierkantige Verlängerungsstück η in der mit der Preisschraube h versehenen Führungshülse q auf und ab bewegen; letztere ist vor der Klemmvorrichtung / um den Stift i drehbar angeordnet.
Diese Einrichtung dient theils dazu, den Kartenhalter hoch und niedrig zu stellen, theils soll durch dieselbe ein Umlegen des ganzen Hajters bei Unterbrechungen des Spieles ermöglicht, und dadurch vermieden werden, dafs der Halter hindernd über den Tisch hervorragt. Letzteres geschieht durch Herausziehen des Arretirungsstiftes /, worauf man den Kartenhalter (in der Zeichnung nach links) um i so weit drehen kann, bis sich der obere Theil der Führungshülse q gegen den Anschlagstift k, der beim Aufrechtstehen des Halters den unteren Theil der Hülse berührt, anlegt.
Die Klemmvorrichtung p dient dazu, die ganze Vorrichtung mittelst der Preisschraube m an der Tischplatte beliebig zu befestigen.
Wie in Fig. 4 angedeutet, kann man unter Beibehaltung der oberen Plattencombination den soeben beschriebenen unteren Theil des Halters fortlassen und durch einen einfachen Handgriff s ersetzen.

Claims (1)

  1. Patent-An sp rüche:
    Bei Spielkartenhaltern:
    . In Combination mit der mit Stoff überzogenen, mit den Anschlägen D und a a versehenen Platte A die Bandfeder C mit der daran befestigten Platte B, wobei beide Platten mit nach innen geschweiften Kanten versehen sind, um ohne weitere Manipulation das Einschieben der Karten und Festhalten derselben in passender Lage zu ermöglichen.
    In Verbindung mit dem Stabe d der Platten das Kugelgelenk g mit dem Verlängerungsstück η und der Klemmvorrichtung /, an deren drehbarer Hülse q sich der Halter hoch und tief einstellen bezw. umlegen läfst, oder in Verbindung mit dem Stabe d der Handgriff s.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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