DE2160430A1 - Geräteträger - Google Patents

Geräteträger

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DE2160430A1
DE2160430A1 DE19712160430 DE2160430A DE2160430A1 DE 2160430 A1 DE2160430 A1 DE 2160430A1 DE 19712160430 DE19712160430 DE 19712160430 DE 2160430 A DE2160430 A DE 2160430A DE 2160430 A1 DE2160430 A1 DE 2160430A1
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DE
Germany
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housing
axle
carrier according
device carrier
front axle
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Pending
Application number
DE19712160430
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English (en)
Inventor
T Schilter
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Schilter & Co Maschf
Original Assignee
Schilter & Co Maschf
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B51/00Undercarriages specially adapted for mounting on various kinds of agricultural tools or apparatus
    • A01B51/02Undercarriages specially adapted for mounting on various kinds of agricultural tools or apparatus propelled by a motor
    • A01B51/026Undercarriages specially adapted for mounting on various kinds of agricultural tools or apparatus propelled by a motor of the automotive vehicle type, e.g. including driver accommodation

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Arrangement And Driving Of Transmission Devices (AREA)

Description

Patentanwälte
DIpI.-Ing. E. Eder Dipl.-Ing. K. Schieschke
8 München 13, Elisabethstraße 34
Maschinenfabrik Schilt er Sc Co., S tans
Geräteträger
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein allradgetriebener» zweiachsiger Geräteträger mit frontseitiger, starrer Pendelachse und rückseitigen Befesfcigungsorganen für Arbeitsgeräte.
3s sind aXlradgetriebene, 'Zweiachsige Traktoren bekannt* bei denen die Hinterräder wesentlich grössor als dio Vorderräder imd die mit rückseitigen Bcfestigungsorgancn für Arbeitsgeräte ausgemistet sind. Fi'ontseitig können an darartigen T^alctoron nur sehr leichte Arbeitsgeräte angebracht werden, wodurch ihr Einsatz beschränkt ist*
966/973 PA - fall 13 209829/0453 bad ORIGINAL
der vorliegenden Erfindung ist die Verbesserung von Traktoren der erwähnten Art, derart» dass sie als Geräteträger auch frontseitig gleich schwere Arbeitsgeräte wie rückseitig aufnehmen "können.
Hrfindungsgemäss wird dieser Zweck dadurch erreicht, dass die Vorderraddrehachse vor dem Motorblock angeordnet ists und das3 die Vorderräder wenigstens angenähert des gleichen Durchmesser wie die Hinterräder aufweisen·
Die Erfindung hat den Vorteil» dass sie eine gute Boden» freiheit des Fahrzeuges ermöglicht, dass die Kipp- und Aufbäumungsgefahr des Fahrzeuges v/esentlich verringert und
eine glGichmässige Radbelastung und damit gute Traktions« eigenscliaftn erzielt werden· Ein weiterer Vorteil bestellt darin., dass die FroiitarbeifcsgGrate vom Fahrersitz aus gut beobachtbar sind»
Ua kann vorgosehtva üuxii, dass der Bodenabstand der Vorderradachse gleich dem der Hinterraddrehachss und grosser als die Bodi-iiteaiheii; dos Geräte trägers ist* Hierdurch wird dio Auf bäum·« .und Kippgefaar v/aifcer verr-injert, sowie die 3eobach!:barl:e-».t der F^ontarbsitageräte ψοιά Faiirersüra aus verbessert, ίίιιΐ' v/öiteren Verbasserung der Beobachtbarkeii: der·
itagsräfcs kann vorgesehen r>sin, dass das Zentrum 109 82^/04 5 3
BAD ORIGINAL
des Lenkradringes vor dem Schaltgetriebegehäuse angeordnet ist. Hierdurch wird der Fahrersitz nach vorne gerückt, sodass der Fahrer zwi sehen den Front«- und rückseitig angebrachten Arbeitsgeräten sitzt·
Weiter kann vorgesehen sein« dass front- und rückseitig in der Fahrzeuglängsmitte je eine Zapfwelle angeordnet ist, welche Stellen vom Fahrseugmotor angetrieben sind. Hierdurch können Arbeitsgeräte mit einem genormten Zapfwellenan» Schluss sowohl front· als auch rückseitig angebracht werden.
Anhand der beiliegenden sehemati sehen Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise erläutert. Es zeigen:
Fig· 1 eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispieles *
eines Geräteträgers«
Fig. 2 eine Draufsicht auf Fig« I und Fig. 3 eine Frontansicht nu Fig. 1 und 2.
Sin Motorblock 1, ein Kupplungsgehäuse 2, ein Zwischengehäuse 3· ein Geschwindigkeitsvechselgetriebegehäuse 4 und ein Hinterachsgehäuse 5 sind zu einer selbsttragenden Einheit miteinander verbunden· Am Kupplungsgehäuse 2 ist ein Hilfschassis 6 befestigt.das an seinem vorausgehenden 3nde
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fest ait einem VordertcnsbaA 7 veürtwndem lit. Der Vorderachsbock 7 ist veiter mit dem Motorblock 1 verbunden. Am Vardertchsbocäc 7 ist eine Krontplatte 0 befestigt. Weiter veiit der Vorderachsbock 7 Lagertftnrersen 9 und Io auf» in denen Lagerzapfen 11 und 12 eines Vorderachsgehäuses 13 schwenkbar gelagert sind. Des Varder&chsgeh&use 13 ist als starre Pendelachse ausgebildet« Das Vorderaehsgehäuse 13 ist mit einem seitlich versetzten Differentialgehäuse 14 versehen. An den Enden des Vorderachsgehäuses 13 sind Achsschenkelgetriebegehäuse 15 und 16 angelenkte in denen Sadf!ansehe 17 und 10 drehbar gelagert sind. An jedem der Radflansche 17 und 18 ist je ein Rad 19 bzw. So befestigt. Die Räder 19 und 2o sind über Seitenvellen 21 im Vorder» achsgehäuse 13 von dem im Differentialgehäuse 14 angeordneten Differentialgetriebe angetrieben« Das Vorderachsgehäuse 13 mit den Achsschenkelgetriebegehäusen 13 und 16 bildet eine gekröpfte Achse» so dass die Vorderraddrehachse 22 unterhalb der Seitenvellen 21 liegt» Die beiden Vorderräder 19 und 2ο sind in bekannter Weise mittels einer Spurstange 23 miteinander verbunden· Die Lenkung der Vorderräder 19 und 2o erfolgt über einen Hydraulikzylinder 24» der von einem Lenkrad 25 mittels eines nicht dargestellten Hydrauliksystems gesteuert vird.
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Λη den Jnden des Hinterachsgehäuses 5 sind Achsschenkelge» triebegehäuse 26 und 27 angelenkt, in denen Radflansche 20 und 29 drehbar gelagert sind. Δη den Radflanschen 28 und 29 sind Hinterräder 3o und 31 befestigt. Die Hinterräder 3o und 31 sind von dem im Differentialgehäuse 32 angeordneten Differentialgetriebe über Seitenwellen 33 und die in den Gehäusen 26 und 27 angeordneten Achsschenkelgetriebe angetrieben. Das Hinterachsgehäuse 5 bildet mit den Achs· schGnkelgetriebegehäusen 26 und 27 eine gekröpft© Unter« achse» so dass in gleicher Weise wie bei der Vorderachse die Hinterraddrehachsen unter den Seitenwellem 33 liegen» Die Hinterräder 3o und 31 sind durch eine sparstangs 34 miteinander verbunden. Zur Lenkung des Hintos^adte 3® ist ein Hydraulikzylinder 35 vorgeseha&e der übe? @ia $ydran» liksystem bekannter Art vom Lenkrad 2*3 gestaubt Seitlich ist am Hinteraehsgehäuse 5 @&n Vord^^a gehäuse 36 mit einer Abtriefe^elle 37 ang@fl^aaeMte Bie Ab*» triebwelle 37 ist durch ©ia@ Kardanwelle 38 get^i@fel,icli auit dem Vorderachsdifferentialgetriebe TOSPburndsa* Ώά.® welle 38 ist seitlich am Motorblock 1 bis 4 vorbeigeführt, um eine gut©
trägers zu erzielen· Auf das Fahrzeug anfQfesstst: Fahrerkabine, die durch ein Frontsc&utsbleefi Si3 bleche 4o und durch Hinterradschutzbleche 41 °ma
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det wird. Mit dem Frontschutzblech 39 und den Hinterradschutzblechen 41 und 42 sind Trittbretter 43 und 44 fest verbunden» Unterhalb des Bodonbleches 4o ist seitlich des GGSchwindigkeitswechselgetriebegehäuses 4 ein Bezintank 45 vorgesehen· Das Lenkrad 25 ist -unmittelbar hinter dem Motorblock l angeordnet, derart» dass das Zentrum 46 des Lenkradringes in Fahrrichtung vor dem Geschwindigkeit·* Wechselgetriebegehäuse 4 liegt· D.h. die Lotrechte L durch das Zentrum 46 schneidet dis selbsttragende Sinheit vor dem Geschwindigkeitswechselgetriebefeliäuse 4« Hiex'dtirch kaan der Fahrersitz 47 soweit naßfa vorne verlegt werden., dass ©in Fahrer froste oder yS^ssitig aagebrachte Ar^* bsitsge^äte aus gleicijcü WixtßmAwrig überwachen kann· TJm dem Fahrzeug ein© hohe Sicherheit gegen ein Kippen imd Auf« bäumen zu geben, sind der Motorblock 1» das 2, das ZwiäeMmgehäusQ 3 tsicl das
getriebegehätise 4 zwissfeea ds^ VovdepajebsseJhaase 33 und dom Hintes*achsg^iäiise 5 versenkt a^get^änet» St^ dass die Bodenfreiheit οΒη kleiaer ist ale um:- Boamisbätistä «>®n dei* Hinter- und
der Fahraei^rücksnite sind'8eJtag&£gtui$se??aitG 48 mit
einer hydraulischen Häbenroi^isliLtung 4# eJige-Ä^istf die dem Anbau von A3?beitsg©i?!tte& cll.emssr. Weite» ist in
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Ltagsaiitte des Fahrzeuges eine Zapfwelle 5o zum Antrieb der Arbeitsgeräte vorgesehen.
Frontsoitig am Fahrzeug ist eine Frontgeräteschwinge 51 zur Befestigung von Arbeitsgeräten angebracht· Di@ Fsxmtgeräteschwinge 51 besteht aus evoi seitlich am Hilfschassis 6 und am Kupplungsgehäuse 2 befestigtet Lagern 52 und 53» in denen je ein Schwingenarm 54 und 55 schwenkbar gelagert ist. An jedem der Lager $2 und 53 ist dem sehwingenann 54 und 55 zugeordnet ein Hy draullkzylinder 56 (nur in Fig, I sichtbar) angelenkt» dessen Kolben am zugehörigen schwingenarm 51 angelenkt ist. Durch eine Betätigung des Hydraulikzylinders 56 wird der Schwingenarm 55 gehoben und gesenkt. Der schwingenarm 54 wird durch einen nicht dargestellten, dem Hydraulikzylinder 56 entsprechenden Hydraulikzylinder betätigt. Die Schvingenazno 54 und 55 sind starr durch eine Strebe 57 verbunden« an der ein Laschenpaar 50 be» festigt ist, das mit den Lagern 59 und 60 am Ende der Schwingenarme 54 und 55 eine DreLpunktbefestigungsvorrich·» tung für Arbeitsgeräte bildet.
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Prontplatte 0 wird von einer Zapfwelle 61 überragt, die aehsial in den Lagerzapfen 11 und 12 des Vorderachs»· gehäuses 13 drehbar gelagert ist. Die Zapftsrelle 61 ist mittels nicht dargestellter Ritzel mit einer im Vorde^achs geaäuss parallel äaza gelagerten Antrietroeile 62 getrieb* liük vseb^adsB» Die totriebtsrelXe 62 ist mittels eines? Seleiiliw^Hü 63 siit ein-sr AbtrdefcsrelXe 64 ^m-t^ eis alOiÄ sieMilba^Sä MsJsQlgstSiiebe salt
Zapfwelle 61 ist in der Längsmitte des Geräteträgers angeordnet land behält ihre Lage unabhängig von der Schräg« lage des Vorderachsgehäuses. Hierdurch lcöxmen frontsei tig solche Arbeitsgeräte angebracht werden * die eine für das rückseitige Anbringen normierte Zapfwellenkupplung besitzen.
Patentanwälte
DJpI.-Ing- E. Eder
Dlpl.-Ing. K. Schieschke
8 München 13, Elisabethstraße34
209829/0453 BAD ORlGMNAt

Claims (13)

Patentanwälte — 9 «" Dfpf.-Ing. E. Eder DIpl.-Ing. K. Schieschke München 13, Elisabethstraßa 34 Pat entansprttche
1) JAllradgetriebener, zweiachsiger Geräteträger mit frontsei· tiger starrar Pendelachse land rückseitigen Befestigungsorganen für Arbeitsgeräte, dadurch gekennzeichnet» dass die Vorderraddrehachse (22) vor dem Motorblock (l) angeordnet ist lind dass die Vorderräder wenigstens angenähert den gleichen Durchmesser vie die Hinterräder aufweisen.
geräteträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» dass das Hinterachsgehäuse (5), das Schaltgetriebegehäuse (4)» das Kupplungsgehäuse (2), der Vorderachsbock und die das Kupplungsgehäuse (2) mit dem Vorderachsbock (7) verbindenden Elemente (6) eine selbsttragende Einheit bilden» und dass das Vorderachsgehäuse (13) pendelnd am Vorderachsbock (7) angelenkt ist«
3) Geräteträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet» dass der Bodenabstand (D) der Vorderraddrehachse gleich dem der Hinterraddrebaehse und grosser als die Bodenfreiheit (B) des Geräteträgers ist·
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• Io «·
4) Geräteträger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kupplungsgehäuse (2) durch ein Hilfschassis (6) mit dem Vorderachsbock (7) verbunden ist, und dass der Vorderaehsbock (7) unter dem VorderachsgeSMuse (13) MndiArchgeführt ist, welches in mit dem Vorderachsbock (7) fest verbundenen Lagertraversen (99lo) schwenkbar gelagert ist-
5) Geräteträger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorderachsgehäuse (13) ein seitlich versetztes Differentialgehäuse (14) aufweist s und dass die Kardanwelle (38) vom Schaltgetriebe (4) seitlich an der selbsttragenden Einheit vorbei zum im vorderen Differentialgehäuse (14) angeordneten Differentialgetriebe geführt ist.
6) Geräteträger nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, dass frontseitig Befestigungsorgane (51-6o) für Arbeitsggpäte vorgesehen sind·
7) Geräteträger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenfreiheit (B) unter all den die selbsttragende Einheit bildenden Elementen kleiner als der Bodenabstand (D) der Raddrehachsen (22) ist«
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8) Geräteträger nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet» dass front- und rückseitig in der Fahrseiäglängssdtte je eine Zapfwelle (5o,6l) vorgesehen ist» welche Wellen vom Fahr·» zeugmotor angetrieben sind·
9) Geräteträger aasa imspgmh. I0 äa&s
die frontsaitigs lapfeslle $31} ts&
10) Geräteträgar iiael &m§%ßmää I9 a f die frontseitig© Zapfwelle (61) ^^bai1 la zapfen (U) des Vorderachsgehäuses (13) gelagert ist·
11) Geräteträger nach Anspruch I9 da<teeh gek^maeielm@t9 dass das Zentrum des LeEfeadringes (46.) wqt gehäuse (4) angeordnet ist·
12) Geräteträger nach J^ispn^la I9 daäuss&h gek^infeeietoetB dass eine hydraialiscSie AUradleunang iroi'ges^iai ist«
13) Geräteträger naeh ün^pnseb, 1 odes1 G0 dass frontseitig mit dem Varderachsbock (7) fest eine Frontplatte (8) sur A^j^fnahme iron Arbeitsgeräten geordnet ist»
Patentanwälte
209829/0453 J
8 Mönchen 13, Elisabeths· Fße'i4
BAD ORIGINAL
Leer seife
DE19712160430 1970-12-16 1971-12-06 Geräteträger Pending DE2160430A1 (de)

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CH (1) CH516901A (de)
DE (1) DE2160430A1 (de)
FR (1) FR2118562A5 (de)
GB (1) GB1337619A (de)
IT (1) IT940394B (de)
SE (1) SE377089B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2829455A1 (de) * 1978-07-05 1980-01-17 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Vorderachslagerbock
DE102017007552A1 (de) 2016-10-25 2018-04-26 Neander Motors Ag Antriebseinheit für ein Kraftfahrzeug
EP3315342A1 (de) 2016-10-25 2018-05-02 Neander Motors AG Antriebseinheit für ein kraftfahrzeug

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2829455A1 (de) * 1978-07-05 1980-01-17 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Vorderachslagerbock
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EP3315342A1 (de) 2016-10-25 2018-05-02 Neander Motors AG Antriebseinheit für ein kraftfahrzeug
US10563726B2 (en) 2016-10-25 2020-02-18 Neander Motors Ag Drive unite for a motor vehicle

Also Published As

Publication number Publication date
SE377089B (de) 1975-06-23
IT940394B (it) 1973-02-10
AT311100B (de) 1973-10-25
CH516901A (de) 1971-12-31
FR2118562A5 (de) 1972-07-28
GB1337619A (en) 1973-11-14

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