DE2160403B2 - Maschine zum grossflaechigen abtragen von strassendecken - Google Patents

Maschine zum grossflaechigen abtragen von strassendecken

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DE2160403B2 DE19712160403 DE2160403A DE2160403B2 DE 2160403 B2 DE2160403 B2 DE 2160403B2 DE 19712160403 DE19712160403 DE 19712160403 DE 2160403 A DE2160403 A DE 2160403A DE 2160403 B2 DE2160403 B2 DE 2160403B2
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    • E01C23/06Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road
    • E01C23/08Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road for roughening or patterning; for removing the surface down to a predetermined depth high spots or material bonded to the surface, e.g. markings; for maintaining earth roads, clay courts or like surfaces by means of surface working tools, e.g. scarifiers, levelling blades
    • E01C23/085Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road for roughening or patterning; for removing the surface down to a predetermined depth high spots or material bonded to the surface, e.g. markings; for maintaining earth roads, clay courts or like surfaces by means of surface working tools, e.g. scarifiers, levelling blades using power-driven tools, e.g. vibratory tools
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Description

höchsten Punkt der Fräswalze gefördert ist, fällt es auf die dicht hinter der Fräswalze angeordnete Transporteinrichtung und wird von dieser an die gewünschte Stelle transportiert. Da die Fräsmeißel zweckmäßig gemäß der Erfindung auf Lücke gegeneinander versetzt s angeordnet sind, ist gewährleistet, daß auch kleine und kleinste Teile auf diese Weise zur Transporteinrichtung gelangen und eine einwandfreie Säuberung der abgefrästen Flächen siaiifindet. Zudem kann durch geeignete Ausbildung der Transponeinrichturg erreicht m werden, daß das abgefräste Material unmittelbar in einen oder hinter der Fräsmaschine herfahrenden Lastkraftwagen gefördert wird, so daß auf Hilfspersonal verzichtet werden kann.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist das Transportband in ein erstes parallel zur Fräswalze verlaufendes, und ein zweites sich vom Abwurfende des ersten Bandes zu einer Sammelstelle erstreckendes endlos umlaufendes Transportband unterteilt. Um ein unbeabsichtigtes Herabfallen des abgefrästen Materials von dem bzw. den Transportbändern zu verhindern, sind die Stützrollen, über die das jeweilige Band läuft, zweckmäßig V-förmig angeordnet.
Um einen möglichst geringen, von der jeweiligen Höheneinteilung der Fräswalze unabhängigen Abstand der Transporteinrichtung von der Fräswalze sicherzustellen, ist am zweckmäßigsten das der Fräswalze benachbarte erste Transportband an der Fräswalzenhalterung befestigt.
Wie bereits erwähnt, kann die Transporteinrichtung das abgefräste Material unmittelbar in einen Lastkraftwagen fördern. Dies bedingt jedoch, daß während des Fräsbetriebs dauernd ein Lastkraftwagen neben oder hinter der Fräsmaschine herfahren und, wenn dieser zum Entladeort fährt, ein weiterer Lastkraftwagen eingesetzt werden muß. Es empfiehlt sich daher, auf der Maschine eine Sammelstelle in Form eines eine absperrbare Auswurföffnung aufweisenden Behälters vorzusehen. Je nach Wahl der Größe dieses Behäl'ers kann er als Zwischenspeicher dienen, in dem das abgefräste Material gesammelt wird, solange der normalerweise neben oder hinter der Maschine fahrende Lastkraftwagen zum Entladen unterwegs ist, oder als Endsammelbehälter, der am Einsatzende der Maschine entleert wird.
Ein Teil des abgefrästen Materials, das sich während des Fräsens vor der Fräswalze ansammelt, wird, wie sich gezeigt hat, nicht durch die Fräswalze nach hinten gefördert, sondern wandert zu den Stirnseiten der Fräswalze und gelangt aus dem Wirkungsbreich der als Förderer arbeitenden Fräswalze. Obwohl dieser Anteil des abgefrästen Materials sehr gering ist und es sich darüber hinaus meist um größere Materialstücke handelt, die leicht beispielsweise durch der Fräswalze nachgeordnete Schubbleche entfernt werden können, sind gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung zur Vermeidung des Auswanderns von Materialstücken, auf beiden Stirnseiten der Fräswalze über den Fräswalzenumfang hinausragende Führungsbleche angeordnet, die an einem Ende mittelbar oder unmittelbar am Fahrwerk angelenkt sind und sich auf der abzufräsenden Straßendecke abstützen. Durch derartige Führungsbleche wird nicht nur die Säuberung der abgefrästen Flächen weiter verbessert, sondern "5 auch der Förderwirkungsgrad der Fräswaize erhöht.
Eine weitergehende Verbesserung des Förderwirkungsgrades der Fräswalze wird gernäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung dadurch erzielt, daß über der Fräswalze eine sich über ihre gesamte Länge erstreckende und ungefähr vom Straßendeckenniveau bis zur unteren Fräswalzenrückseite reichende gewölbte Abdeckhaube angeordnet ist. Durch eine solche Abdeckhaube wird darüber hinaus erreicht, daß die Förderwirkung der Fräswalze bereits bei einer geringeren Menge von vor der Fräswalze angesammelten abgefrästen Materials nahezu voll einsetzt. Dies bedeutet, daß die Fräswalze bzw. die Maschine eine wesentlich kleinere Ansammlung von abgefrästem Material vor sich her zu schieben hat und infolgedessen der Wirkungsgrad der Maschine durch die Anordnung einer gewölbten Abdeckhaube nicht unwesentlich erhöht wird. Hinzu kommt, daß das Bedienungspersonal und die Maschine sowie die darauf befindlichen Aggregate vor herumfliegenden Materialstückchen geschützt sind.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Abdeckhaube an ihrem hinteren Ende drehbar gelagert. Dies hat gegenüber einer unbeweglich angeordneten Abdeckhaube den Vorteil, daß ein Austausch der Fräswalze oder ein Auswechseln von Fräsmeißeln wesentlich leichter durchgeführt werden kann. Das der abzufräsenden Straßendecke benachbarte Ende der Abdeckhaube kann auf am Fahrwerk befindlichen Halterungen ruhen oder, was besonders verteilhaft ist, sich auf der abzufräsenden Straßendecke abstützen. Bei letztgenannter Anordnung ergibt sich in jeder Höheneinstellung der Fräswalze ein in Walzenumfangsrichtung von der Frässtelle bis nach hinten zur Transportpinrichtung geschlossener Förderkanal mit einer entsprechend günstigen Förderwirkung. Um zu gewährleisten, daß auch bei größeren Höhenverstellungen der Fräswalze zwischen dieser und der Abdeckhaube ein nicht zu kleiner und nicht zu großer Förderkanalquerschnitt vorhanden ist, ist die Abdeckhaube am zweckmäßigsten an der Fräswalzenhalterung angelenkt.
Im allgemeinen besteht die Möglichkeit, die Fräsmeißel so auf der Walze anzuordnen, daß bei Drehung der Fräswalze das abgefräste Material zur UmfangsmittelliniL der Walze transportiert wird. Dadurch ist gewährleistet, daß das abgefräste Material bei der Förderung von der Frässtelle zur Transporteinrichtung nicht seitlich aus dem Förderkanal herausfällt. Insbesondere wenn aus frästechnischen Gründen eine andere Fräsmeißelanordnung gewählt werden muß, kann ein Herausfallen des abgefrästen Materials aus dem Förderkanal dadurch vermieden werden, daß an beiden Stirnseiten der Abdeckhaube jeweils eine Seitenwand vorgesehen ist, die den Förderkanal seitlich verschließt. Da die Seitenwände möglichst dicht an den Stirnseiten der Fräswalze anliegen sollten, um auch das Herausfallen kleiner und kleinster Materialstürkchen zu unterbinden, sind die Seitenwände am zweckmäßigsten flexibel ausgebildet. Sie bestehen vorzugsweise aus einem Gummi- oder Lederstück.
Die Erfindung sei anhand der Zeichnung, die in zum Teil schematischer Darstellung ein Ausführungsbeispiel zeigt, näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht der Maschine zum Abfräsen von Straßendecken und
F i g. 2 eine Detailansicht der Maschine.
Die Maschine zum Abfräsen von Straßendecken besteht, wie aus Fig. i ersichtlich ist, aus einem Fahrwerk 1 mit einem lenkbaren Vorderräderpaar 2 und einem Hinterräderpaar 3 sowie einem im hinteren
Teil des Fahrwerks 1 angeordneten Dieselmotor 4, der die beiden Hinterräder und zudem über eine Kardanwelle 5 und ein Übersetzungsgetriebe 6 die Fräswalze 7 entgegen der Fahrtrichtung der Maschine antreibt. Die auf der Fräswalze sitzenden Fräsmeißel sind der Übersichtlichkeit halber nicht dargestellt. Die Achse 8 der Fräswalze 7 ist in einer aus zwei Schwenkarmen gebildeten Fräswalzenhalterung 9 gelagert, die ihrerseits jeweils an einer Halterung tO des Fahrwerks 1 angelenkt sind. Die beiden Schwenkarme können mittels eines Hydraulikzylinders ti um ihren Drehpunkt zur Einstellung der gewünschten Frästiefe angehoben und abgesenkt werden.
Über der Fräswalze 7 befindet sich eine gewölbte Abdeckhaube 12, die sich mit ihrem vorderen Ende 13 auf der abzufräsenden Straßendecke 14 abstützt und mit ihrem hinteren Ende 15, wie insbesondere aus der F i g. 2 hervorgeht, an zwei Haltearmen 16 angelenkt ist, von denen jeweils einer an einem Schwenkarm der Fräswalzenhalterung 9 mittels Schrauben befestigt oder angeschweißt ist. An beiden Stirnseiten der Abdeckhaube 12 ist eine aus Gummi bestehende Seitenwand 17 angebracht, die nahezu bis auf das Straßendeckenniveau herabreicht. Im Bereich des vorderen Endes 13 der gewölbten Abdeckhaube 12 sind auf beiden Stirnseiten der Fräswalze 7 über den Fräswalzenumfang hinausragende Führungsbleche 18 angelenkt, die sich auf der abzufräsenden Straßendecke 14 abstützen. Die Seitenwände 17 und die Führungsbleche 18 verhindern, daß das sich vor der Fräswalze 7 ansammelnde und von dieser nach hinten zu einer Transporteinrichtung 19 geförderte abgefräste Material 20 durch seitliches Abwanders aus dem Wirkungsbereich der Fräswalze 7 gelangt.
Die Transporteinrichtung 19, die, wie aus F i g. 2 ersichtlich ist, dicht hinter der Fräswalze 7 und unterhalb der durch die Walzenachse 8 gehenden
ίο Horizontalebenfi angeordnet ist, besteht aus zwei endlos umlaufenden Transportbändern 21 und 22. Stütz- und Umlenkrollen 23 des Transportbandes 21, das sich über die gesamte Länge der Fräswalze 7 erstreckt und quer zur Fahrtrichtung umläuft, sind an den beiden Schwenkarmen der Fräswalzenhalterung 9 befestigt, während Stütz- und Umlenkrollen 24 des zweiten Transportbandes 22, das sich vom Abwurfende des Transportbandes 21 zu einer Sammelstelle in Form eines Behälters 25 mit einer absperrbaren Auswurföffnung 26 erstreckt, unmittelbar am Fahrwerk 1 angeordnet sind. Das von der Fräswalze 7 auf ihrer Rückseite herablallende abgefräste Material 20 wird von dem Transportband 21, dessen Stützrollen V-förmig angeordnet sind, aufgenommen und an seinem eigener
Abwurfende an das zweite Transportband 22 abgege ben, das es dann in den Behälter 25 fördert. Von dor kann es über ein weiteres, nicht dargestelltes Transport band in einen Lastkraftwagen verbracht werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Maschine zum großflächigen Abtragen von Straßendecken mit einem einen Antriebsmotor aufweisenden Fahrwerk und einer an diesem höhenverstellbar angeordneten, entgegengesetzt zur Drehrichtung der Fahrwerksräder um eine querliegende Achse umlaufenden, die Abtragswerkzeuge tragenden Walze und einem parallel zur Walzenachse und entlang deren gesamter Länge endlos umlaufenden Transportband für den abgetragenen Deckenbaustoff, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtragwalze eine mit auf Lücke angeordneten Fräßmeißeln versehene Fräswalze ist und das Transportband in Fahrtrichtung gesehen hinter der Fräswabe (7) und unterhalb der durch die Achse der Fräswalze verlaufenden Horizontalebene mittelbar oder unmittelbar am Fahrwerk (1) befestigt ist.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportband in ein erstes (21) parallel zur Fräswalze verlaufendes und ein zweites (22) sich vom Abwurfende des ersten Bandes zu einer Sammelstelle (25) erstreckendes endlos umlaufendes Transportband unterteilt ist.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das der Fräswalze (7) benachbarte erste Transportband (21) an der Fräswalzenhalterung (9) befestigt ist.
4. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sammelstelle in Form eines eine absperrbare Auswurföffnung (26) aufweisenden Behälters (25) vorgesehen ist.
5. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf beiden Stirnseiten der Fräswalze (7) über den Fräswalzenumfang hinausragende Führungsbleche (18) angeordnet sind, die an einem Ende mittelbar oder unmittelbar am Fahrwerk (1) angelenkt sind auf der abzufräsenden Straßendecke (Ϊ4) abstützen.
6. Maschine zum Abfräsen von Straßendecken, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß über der Fräswalze (7) eine sich über ihre gesamte Länge erstreckende und ungefähr vom Straßendeckenniveau bis zur unteren Fräswalzenrückseite reichende, gewölbte Abdeckhaube (12) angeordnet ist.
7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckhaube (12) an ihrem hinteren Ende (15) drehbar gelagert ist.
8. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckhaube (12) an der Fräswalzenhalterung (9) angelenkt ist.
9. Maschine nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckhaube (12) sich mit ihrem vorderen Ende (13) auf der abzufräsenden Straßendecke (14) abstützt.
10. Maschine nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Stirnseiten der Abdeckhaube (12) jeweils eine Seitenwand (17) vorgesehen ist.
11. Maschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (17) flexibel ausgebildet sind und vorzugsweise aus einem Gummi- oder Lederstück bestehen.
Zum Abfräsen von durch Spikestreifen, Frostaufbrüche und andere Einwirkungen von Fahrzeugen und Witterungseinflüssen beschädigte Straßendecken zwecks großflächiger Ausbesserung sind Maschinen bekannt, bei denen auf einem von einem Dieselmotor angetriebenen Fahrwerk eine in Fahrtrichtung umlaufende Fräswalze höhenverstellbar angeordnet ist. Durch die in Fahrtrichtung umlaufende Fräswalze wird ein bestimmter Betrag des Straßenbelags abgetragen,
ίο wobei die Fräswalze über das abgefräste Material läuft und die auf der Walze sitzenden Fräsmeißel einer erheblichen Belastung und infolgedessen einem hohen Verschleiß unterworfen sind. Um diese Nachteile zu beseitigen, ist des weiteren bereits vorgeschlagen worden, die Fräswalze entgegen der Fahrtrichtung umlaufen zu lassen. Hierbei läuft die Fräswalze nicht über das abgefräste Material, sondern dieses sammelt sich bis zu einer bestimmten Höhe vor der Fräswalze an und wird dann nach und nach über die Fräswalze nach hinten transportiert. Die entgegen der Fahrtrichtung umlaufende Fräswalze wirkt also wie eine Förderwalze. Für eine einwandfreie Neubeschichtung der abgefrästen Flächen ist deren Säuberung von dem abgefrästen Material unumgänglich. Zu diesem Zweck besitzten die bekannten Maschinen ein oder mehrere Schubbleche, die an dem Fahrwerk hinter der Fräswalze befestigt sind und das abgefräste Material aufnehmen und zur Seite Itilen, von wo es durch Hilfspersonal in bereitstehende Lastkraftwagen geschaufelt wird. Eine derartige Säuberung ist jedoch recht aufwendig, zeitraubend und dementsprechend teuer. Zudem können durch die Schubbleche nur größere Materialstücke einwandfrei von der abgefrästen Fläche entfernt werden, da wegen der relativ rauhen Oberfläche der abgefrästen Straßendecke die wirksamen Schubblechkanten einen gewissen Abstand zur abgefrästen Fläche besitzen müssen.
Die bekannten Vorrichtungen sind daher, was den Abtransport des abgefrästen M.aterials betrifft, unbefriedigend. Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, bei einer Maschine zum großflächen Abtragen vor. Straßendecken, mit einer entgegengesetzt zur Drehrichtung der Fahrwerksräder um eine querliegende Achse umlaufenden Fräswalze auf einfache Weise eine Transportvorrichtung für den Abtransport des abgefrästen Materials zu schaffen, welches sich beim Fräsvorgang in Fahrtrichtung gesehen vor der Fräswalze ansammelt.
Gelöst wird die erfindungsgemäße Aufgabe mit einer Maschine zum großflächigen Abtragen von Straßendekken mit einem einen Antriebsmotor aufweisenden Fahrwerk und einer an diesem höhenverstellbar angeordneten, entgegengesetzt zur Drehrichtung der Fahrwerksräder um eine querliegende Achse umlaufenden, die Abtragswerkzeuge tragenden Walze und einem parallel zur Walzenachse und entlang deren gesamter Länge endlos umlaufenden Transportband für den abgetragenen Deckenbaustoff, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Abtragwalze eine mit auf Lücke angeordneten Fräsmeißeln versehene Fräswalze ist und das Transportband in Fahrtrichtung gesehen hinter der Fräswalze und unterhalb der durch die Achse der Fräswalze verlaufenden Horizontalebene mittelbar oder unmittelbar am Fahrwerk befestigt ist.
Der Abtransport des abgefrästen Materials von den <>5 bearbeiteten Straßenbelägen erfolgt also unter Mitwirkung der Fräswalze, die, wie bereits dargelegt, bei Umlauf entgegen der Fahrtrichtung als Förderwalze wirkt. Nachdem das abgefräste Material über den
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