DE2160403B2 - Maschine zum grossflaechigen abtragen von strassendecken - Google Patents
Maschine zum grossflaechigen abtragen von strassendeckenInfo
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Description
höchsten Punkt der Fräswalze gefördert ist, fällt es auf die dicht hinter der Fräswalze angeordnete Transporteinrichtung
und wird von dieser an die gewünschte Stelle transportiert. Da die Fräsmeißel zweckmäßig
gemäß der Erfindung auf Lücke gegeneinander versetzt s angeordnet sind, ist gewährleistet, daß auch kleine und
kleinste Teile auf diese Weise zur Transporteinrichtung gelangen und eine einwandfreie Säuberung der
abgefrästen Flächen siaiifindet. Zudem kann durch geeignete Ausbildung der Transponeinrichturg erreicht m
werden, daß das abgefräste Material unmittelbar in einen oder hinter der Fräsmaschine herfahrenden
Lastkraftwagen gefördert wird, so daß auf Hilfspersonal verzichtet werden kann.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist das Transportband in ein
erstes parallel zur Fräswalze verlaufendes, und ein zweites sich vom Abwurfende des ersten Bandes zu
einer Sammelstelle erstreckendes endlos umlaufendes Transportband unterteilt. Um ein unbeabsichtigtes
Herabfallen des abgefrästen Materials von dem bzw. den Transportbändern zu verhindern, sind die Stützrollen,
über die das jeweilige Band läuft, zweckmäßig V-förmig angeordnet.
Um einen möglichst geringen, von der jeweiligen Höheneinteilung der Fräswalze unabhängigen Abstand
der Transporteinrichtung von der Fräswalze sicherzustellen, ist am zweckmäßigsten das der Fräswalze
benachbarte erste Transportband an der Fräswalzenhalterung befestigt.
Wie bereits erwähnt, kann die Transporteinrichtung das abgefräste Material unmittelbar in einen Lastkraftwagen
fördern. Dies bedingt jedoch, daß während des Fräsbetriebs dauernd ein Lastkraftwagen neben oder
hinter der Fräsmaschine herfahren und, wenn dieser zum Entladeort fährt, ein weiterer Lastkraftwagen
eingesetzt werden muß. Es empfiehlt sich daher, auf der Maschine eine Sammelstelle in Form eines eine
absperrbare Auswurföffnung aufweisenden Behälters vorzusehen. Je nach Wahl der Größe dieses Behäl'ers
kann er als Zwischenspeicher dienen, in dem das abgefräste Material gesammelt wird, solange der
normalerweise neben oder hinter der Maschine fahrende Lastkraftwagen zum Entladen unterwegs ist,
oder als Endsammelbehälter, der am Einsatzende der Maschine entleert wird.
Ein Teil des abgefrästen Materials, das sich während des Fräsens vor der Fräswalze ansammelt, wird, wie sich
gezeigt hat, nicht durch die Fräswalze nach hinten gefördert, sondern wandert zu den Stirnseiten der
Fräswalze und gelangt aus dem Wirkungsbreich der als Förderer arbeitenden Fräswalze. Obwohl dieser Anteil
des abgefrästen Materials sehr gering ist und es sich darüber hinaus meist um größere Materialstücke
handelt, die leicht beispielsweise durch der Fräswalze nachgeordnete Schubbleche entfernt werden können,
sind gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung zur Vermeidung des Auswanderns von
Materialstücken, auf beiden Stirnseiten der Fräswalze über den Fräswalzenumfang hinausragende Führungsbleche
angeordnet, die an einem Ende mittelbar oder unmittelbar am Fahrwerk angelenkt sind und sich auf
der abzufräsenden Straßendecke abstützen. Durch derartige Führungsbleche wird nicht nur die Säuberung
der abgefrästen Flächen weiter verbessert, sondern "5 auch der Förderwirkungsgrad der Fräswaize erhöht.
Eine weitergehende Verbesserung des Förderwirkungsgrades der Fräswalze wird gernäß einer weiteren
Ausführungsform der Erfindung dadurch erzielt, daß über der Fräswalze eine sich über ihre gesamte Länge
erstreckende und ungefähr vom Straßendeckenniveau bis zur unteren Fräswalzenrückseite reichende gewölbte
Abdeckhaube angeordnet ist. Durch eine solche Abdeckhaube wird darüber hinaus erreicht, daß die
Förderwirkung der Fräswalze bereits bei einer geringeren Menge von vor der Fräswalze angesammelten
abgefrästen Materials nahezu voll einsetzt. Dies bedeutet, daß die Fräswalze bzw. die Maschine eine
wesentlich kleinere Ansammlung von abgefrästem Material vor sich her zu schieben hat und infolgedessen
der Wirkungsgrad der Maschine durch die Anordnung einer gewölbten Abdeckhaube nicht unwesentlich
erhöht wird. Hinzu kommt, daß das Bedienungspersonal und die Maschine sowie die darauf befindlichen
Aggregate vor herumfliegenden Materialstückchen geschützt sind.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Abdeckhaube an ihrem hinteren Ende drehbar gelagert.
Dies hat gegenüber einer unbeweglich angeordneten Abdeckhaube den Vorteil, daß ein Austausch der
Fräswalze oder ein Auswechseln von Fräsmeißeln wesentlich leichter durchgeführt werden kann. Das der
abzufräsenden Straßendecke benachbarte Ende der Abdeckhaube kann auf am Fahrwerk befindlichen
Halterungen ruhen oder, was besonders verteilhaft ist, sich auf der abzufräsenden Straßendecke abstützen. Bei
letztgenannter Anordnung ergibt sich in jeder Höheneinstellung der Fräswalze ein in Walzenumfangsrichtung
von der Frässtelle bis nach hinten zur Transportpinrichtung geschlossener Förderkanal mit einer entsprechend
günstigen Förderwirkung. Um zu gewährleisten, daß auch bei größeren Höhenverstellungen der
Fräswalze zwischen dieser und der Abdeckhaube ein nicht zu kleiner und nicht zu großer Förderkanalquerschnitt
vorhanden ist, ist die Abdeckhaube am zweckmäßigsten an der Fräswalzenhalterung angelenkt.
Im allgemeinen besteht die Möglichkeit, die Fräsmeißel so auf der Walze anzuordnen, daß bei Drehung der
Fräswalze das abgefräste Material zur UmfangsmittelliniL
der Walze transportiert wird. Dadurch ist gewährleistet, daß das abgefräste Material bei der Förderung von
der Frässtelle zur Transporteinrichtung nicht seitlich aus dem Förderkanal herausfällt. Insbesondere wenn
aus frästechnischen Gründen eine andere Fräsmeißelanordnung gewählt werden muß, kann ein Herausfallen
des abgefrästen Materials aus dem Förderkanal dadurch vermieden werden, daß an beiden Stirnseiten der
Abdeckhaube jeweils eine Seitenwand vorgesehen ist, die den Förderkanal seitlich verschließt. Da die
Seitenwände möglichst dicht an den Stirnseiten der Fräswalze anliegen sollten, um auch das Herausfallen
kleiner und kleinster Materialstürkchen zu unterbinden, sind die Seitenwände am zweckmäßigsten flexibel
ausgebildet. Sie bestehen vorzugsweise aus einem Gummi- oder Lederstück.
Die Erfindung sei anhand der Zeichnung, die in zum Teil schematischer Darstellung ein Ausführungsbeispiel
zeigt, näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht der Maschine zum Abfräsen von Straßendecken und
F i g. 2 eine Detailansicht der Maschine.
Die Maschine zum Abfräsen von Straßendecken besteht, wie aus Fig. i ersichtlich ist, aus einem
Fahrwerk 1 mit einem lenkbaren Vorderräderpaar 2 und einem Hinterräderpaar 3 sowie einem im hinteren
Teil des Fahrwerks 1 angeordneten Dieselmotor 4, der
die beiden Hinterräder und zudem über eine Kardanwelle 5 und ein Übersetzungsgetriebe 6 die Fräswalze 7
entgegen der Fahrtrichtung der Maschine antreibt. Die auf der Fräswalze sitzenden Fräsmeißel sind der
Übersichtlichkeit halber nicht dargestellt. Die Achse 8 der Fräswalze 7 ist in einer aus zwei Schwenkarmen
gebildeten Fräswalzenhalterung 9 gelagert, die ihrerseits jeweils an einer Halterung tO des Fahrwerks 1
angelenkt sind. Die beiden Schwenkarme können mittels eines Hydraulikzylinders ti um ihren Drehpunkt
zur Einstellung der gewünschten Frästiefe angehoben und abgesenkt werden.
Über der Fräswalze 7 befindet sich eine gewölbte Abdeckhaube 12, die sich mit ihrem vorderen Ende 13
auf der abzufräsenden Straßendecke 14 abstützt und mit ihrem hinteren Ende 15, wie insbesondere aus der F i g. 2
hervorgeht, an zwei Haltearmen 16 angelenkt ist, von denen jeweils einer an einem Schwenkarm der
Fräswalzenhalterung 9 mittels Schrauben befestigt oder angeschweißt ist. An beiden Stirnseiten der Abdeckhaube
12 ist eine aus Gummi bestehende Seitenwand 17 angebracht, die nahezu bis auf das Straßendeckenniveau
herabreicht. Im Bereich des vorderen Endes 13 der gewölbten Abdeckhaube 12 sind auf beiden Stirnseiten
der Fräswalze 7 über den Fräswalzenumfang hinausragende Führungsbleche 18 angelenkt, die sich auf der
abzufräsenden Straßendecke 14 abstützen. Die Seitenwände 17 und die Führungsbleche 18 verhindern, daß
das sich vor der Fräswalze 7 ansammelnde und von dieser nach hinten zu einer Transporteinrichtung 19
geförderte abgefräste Material 20 durch seitliches Abwanders aus dem Wirkungsbereich der Fräswalze 7
gelangt.
Die Transporteinrichtung 19, die, wie aus F i g. 2 ersichtlich ist, dicht hinter der Fräswalze 7 und
unterhalb der durch die Walzenachse 8 gehenden
ίο Horizontalebenfi angeordnet ist, besteht aus zwei
endlos umlaufenden Transportbändern 21 und 22. Stütz- und Umlenkrollen 23 des Transportbandes 21, das sich
über die gesamte Länge der Fräswalze 7 erstreckt und quer zur Fahrtrichtung umläuft, sind an den beiden
Schwenkarmen der Fräswalzenhalterung 9 befestigt, während Stütz- und Umlenkrollen 24 des zweiten
Transportbandes 22, das sich vom Abwurfende des Transportbandes 21 zu einer Sammelstelle in Form
eines Behälters 25 mit einer absperrbaren Auswurföffnung 26 erstreckt, unmittelbar am Fahrwerk 1
angeordnet sind. Das von der Fräswalze 7 auf ihrer Rückseite herablallende abgefräste Material 20 wird
von dem Transportband 21, dessen Stützrollen V-förmig angeordnet sind, aufgenommen und an seinem eigener
Abwurfende an das zweite Transportband 22 abgege ben, das es dann in den Behälter 25 fördert. Von dor
kann es über ein weiteres, nicht dargestelltes Transport band in einen Lastkraftwagen verbracht werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Maschine zum großflächigen Abtragen von Straßendecken mit einem einen Antriebsmotor
aufweisenden Fahrwerk und einer an diesem höhenverstellbar angeordneten, entgegengesetzt
zur Drehrichtung der Fahrwerksräder um eine querliegende Achse umlaufenden, die Abtragswerkzeuge
tragenden Walze und einem parallel zur Walzenachse und entlang deren gesamter Länge
endlos umlaufenden Transportband für den abgetragenen Deckenbaustoff, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abtragwalze eine mit auf Lücke angeordneten Fräßmeißeln versehene Fräswalze
ist und das Transportband in Fahrtrichtung gesehen hinter der Fräswabe (7) und unterhalb der
durch die Achse der Fräswalze verlaufenden Horizontalebene mittelbar oder unmittelbar am
Fahrwerk (1) befestigt ist.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportband in ein erstes (21)
parallel zur Fräswalze verlaufendes und ein zweites (22) sich vom Abwurfende des ersten Bandes zu
einer Sammelstelle (25) erstreckendes endlos umlaufendes Transportband unterteilt ist.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das der Fräswalze (7) benachbarte
erste Transportband (21) an der Fräswalzenhalterung (9) befestigt ist.
4. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sammelstelle in
Form eines eine absperrbare Auswurföffnung (26) aufweisenden Behälters (25) vorgesehen ist.
5. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf beiden Stirnseiten
der Fräswalze (7) über den Fräswalzenumfang hinausragende Führungsbleche (18) angeordnet sind,
die an einem Ende mittelbar oder unmittelbar am Fahrwerk (1) angelenkt sind auf der abzufräsenden
Straßendecke (Ϊ4) abstützen.
6. Maschine zum Abfräsen von Straßendecken, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß über der Fräswalze (7) eine sich über ihre gesamte Länge erstreckende und
ungefähr vom Straßendeckenniveau bis zur unteren Fräswalzenrückseite reichende, gewölbte Abdeckhaube
(12) angeordnet ist.
7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckhaube (12) an ihrem hinteren Ende (15) drehbar gelagert ist.
8. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckhaube (12) an der
Fräswalzenhalterung (9) angelenkt ist.
9. Maschine nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckhaube (12)
sich mit ihrem vorderen Ende (13) auf der abzufräsenden Straßendecke (14) abstützt.
10. Maschine nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Stirnseiten
der Abdeckhaube (12) jeweils eine Seitenwand (17) vorgesehen ist.
11. Maschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenwände (17) flexibel ausgebildet sind und vorzugsweise aus einem Gummi- oder
Lederstück bestehen.
Zum Abfräsen von durch Spikestreifen, Frostaufbrüche und andere Einwirkungen von Fahrzeugen und
Witterungseinflüssen beschädigte Straßendecken zwecks großflächiger Ausbesserung sind Maschinen
bekannt, bei denen auf einem von einem Dieselmotor angetriebenen Fahrwerk eine in Fahrtrichtung umlaufende
Fräswalze höhenverstellbar angeordnet ist. Durch die in Fahrtrichtung umlaufende Fräswalze wird ein
bestimmter Betrag des Straßenbelags abgetragen,
ίο wobei die Fräswalze über das abgefräste Material läuft
und die auf der Walze sitzenden Fräsmeißel einer erheblichen Belastung und infolgedessen einem hohen
Verschleiß unterworfen sind. Um diese Nachteile zu beseitigen, ist des weiteren bereits vorgeschlagen
worden, die Fräswalze entgegen der Fahrtrichtung umlaufen zu lassen. Hierbei läuft die Fräswalze nicht
über das abgefräste Material, sondern dieses sammelt sich bis zu einer bestimmten Höhe vor der Fräswalze an
und wird dann nach und nach über die Fräswalze nach hinten transportiert. Die entgegen der Fahrtrichtung
umlaufende Fräswalze wirkt also wie eine Förderwalze. Für eine einwandfreie Neubeschichtung der abgefrästen
Flächen ist deren Säuberung von dem abgefrästen Material unumgänglich. Zu diesem Zweck besitzten die
bekannten Maschinen ein oder mehrere Schubbleche, die an dem Fahrwerk hinter der Fräswalze befestigt sind
und das abgefräste Material aufnehmen und zur Seite Itilen, von wo es durch Hilfspersonal in bereitstehende
Lastkraftwagen geschaufelt wird. Eine derartige Säuberung ist jedoch recht aufwendig, zeitraubend und
dementsprechend teuer. Zudem können durch die Schubbleche nur größere Materialstücke einwandfrei
von der abgefrästen Fläche entfernt werden, da wegen der relativ rauhen Oberfläche der abgefrästen Straßendecke
die wirksamen Schubblechkanten einen gewissen Abstand zur abgefrästen Fläche besitzen müssen.
Die bekannten Vorrichtungen sind daher, was den Abtransport des abgefrästen M.aterials betrifft, unbefriedigend.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, bei einer Maschine zum großflächen
Abtragen vor. Straßendecken, mit einer entgegengesetzt
zur Drehrichtung der Fahrwerksräder um eine querliegende Achse umlaufenden Fräswalze auf einfache
Weise eine Transportvorrichtung für den Abtransport des abgefrästen Materials zu schaffen, welches sich
beim Fräsvorgang in Fahrtrichtung gesehen vor der Fräswalze ansammelt.
Gelöst wird die erfindungsgemäße Aufgabe mit einer Maschine zum großflächigen Abtragen von Straßendekken
mit einem einen Antriebsmotor aufweisenden Fahrwerk und einer an diesem höhenverstellbar
angeordneten, entgegengesetzt zur Drehrichtung der Fahrwerksräder um eine querliegende Achse umlaufenden,
die Abtragswerkzeuge tragenden Walze und einem parallel zur Walzenachse und entlang deren gesamter
Länge endlos umlaufenden Transportband für den abgetragenen Deckenbaustoff, die dadurch gekennzeichnet
ist, daß die Abtragwalze eine mit auf Lücke angeordneten Fräsmeißeln versehene Fräswalze ist und
das Transportband in Fahrtrichtung gesehen hinter der Fräswalze und unterhalb der durch die Achse der
Fräswalze verlaufenden Horizontalebene mittelbar oder unmittelbar am Fahrwerk befestigt ist.
Der Abtransport des abgefrästen Materials von den <>5 bearbeiteten Straßenbelägen erfolgt also unter Mitwirkung
der Fräswalze, die, wie bereits dargelegt, bei Umlauf entgegen der Fahrtrichtung als Förderwalze
wirkt. Nachdem das abgefräste Material über den
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|---|---|---|---|
| DE19712160403 DE2160403C3 (de) | 1971-12-06 | 1971-12-06 | Maschine zum großflächigen Abtragen von Straßendecken |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19712160403 DE2160403C3 (de) | 1971-12-06 | 1971-12-06 | Maschine zum großflächigen Abtragen von Straßendecken |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE2160403C3 DE2160403C3 (de) | 1978-05-18 |
Family
ID=5827121
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19712160403 Expired DE2160403C3 (de) | 1971-12-06 | 1971-12-06 | Maschine zum großflächigen Abtragen von Straßendecken |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE2160403C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN109518576A (zh) * | 2017-09-20 | 2019-03-26 | 卡特彼勒路面机械公司 | 用于建筑机器的支撑机构 |
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-
1971
- 1971-12-06 DE DE19712160403 patent/DE2160403C3/de not_active Expired
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