DE2158985B2 - Einrichtung zur Regelung des Verstärkungsgrades eines Wechselspannungsverstärkers - Google Patents
Einrichtung zur Regelung des Verstärkungsgrades eines WechselspannungsverstärkersInfo
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03G—CONTROL OF AMPLIFICATION
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- H03G3/20—Automatic control
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Regelung des Verstärkungsgrades eine* Wechselspannungsverstärkers, bei der die Ausgangsspannung des Verstärkers
zwei Schwellwertschaltern mit unterschiedlichen Schwellwerten zugeführt wird, die Ober dafür vorgesehene Schaltmittel bei Ober- bzw. Unterschreitung der
oberen bzw. unteren Schwelle eine Torschaltung in die Impulse konstanter Folge einlaufen, dermaßen betätigen, daß die Impulse eine nachgeschaltete Zähleinrichtung abwärts bzw. aufwärts zählen, wobei der
Zählerstand der Zähleinrichtung ein Maß für die Größe
der vorzunehmenden Verstärkungsregelung ist.
In der modernen Empfängertechnik geht man mehr und mehr dazu über, analog wirkende Einrichtungen
durch diEitai wirkende· zu erset/cr
So ist z. B. auch schon vorgeschlagen worden, die
automatische Verstärkungsregelung nicht mehr rein analog durchzuführen, sondern teilweise oder ausschließlich digital wirkende Mittel hierfür einzusetzen,
ι Man geht dabei so vor, daß man zwei unterschiedliche AmpliUidenschwellen festsetzt, deren Intervall den
Soll-Amplitudenbereich, z.B. der ZF-Ausgangsspannung des Empfängers festsetzt Wird die untere
Schwelle unterschritten, so wird eine Torschaltung
ίο geöffnet die in sie einlaufende Impulse an einen Zähler
weitergibt dessen Zählstellung ein Maß für die
vorzunehmende Regelung is't So können z. B. von diesem Zähler Schalter gesteuert werden, die Dämpfungsglieder mit fest eingestellter Dämpfung in den
Signalweg einschalten oder ausschalten. Die Zählrichiung des Zählers ist dabei abhängig davon, ob die von
der ZF-Ausgangsspannung vorgegebene untere Schwelle unterschritten oder die obere Schwelle
überschritten wurde. Man kann dabei die Ausgänge der
beiden Schwellwertschalter mit einer Logikschaltung
miteinander verknüpfen, die eine Aussage darüber gibt ob die ZF-Ausgangsspannung unterhalb der unteren,
zwischen den Schwellen oder oberhalb der oberen Schwelle liegt und den Zähler und die erwähnte
beschrieben.
ίο also eine analoge Richtspannung abzuleiten, die für den
Vergleich mit den vorgegebenen Schwellwerten herangezogen werden soll. Übliche Gleichrichterschaltungen
benötigen Siebmittel, deren Zeitkonstante ein Vielfaches der Periodendauer der gleichzurichtenden Wech-
selspannung sein muß. Das bewirkt bei Pegeländerungen Verzögerungen der gleichgerichteten Spannung,
die ebenfalls ein Vielfaches der Periodendauer betragen. Solche Verzögerungen sind oftmals unerwünscht Der
vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe
zugrunde, eine Einrichtung der obengenannten Art zur
nungsverstärk'.i-s anzugeben, die derartig lange Ver-
'.ögerungszeiten nicht aufweist
Einrich'mg mit den im Patentanspruch I angegebenen
Merkmalen. Die Unteransprüche beinhalten vorteilhafte Ausführungen und Weiterbildungen der Erfindung.
Die Schwellwertschalter können dabei jeweils aus einem Komparator, der nur die, die gewählte Schweii
spannung überschreitenden Spannungsimpulse weiter
gibt, und einem diesem nachgeschalteten Monoflop bestehen, wobei die Rückkippzeit des Monoflops
wiederum gleich oder geringfügig größer als die Periodendauer der dem Komparator zugeführten
Ausgangsspannung des Wechselspannungsverstärkers gewählt ist. In besonders vorteilhafter Weise kann jeder
Schwellwertschalter auch aus einem in der Größe der jeweiligen Schwellspannung vorgespannten Monoflop
bestehen, dessen Rückkippzeit in der obenerwähnten
Den Schwellwertschaltern werden also Wechselspannungcn zugeführt, die gegebenenfalls auch gleichgerichtet sein können, jedoch nicht gesiebt sind. Wird eine
Doppelweggleichrichtung verwendet, so liegen die den
h5 Schwellwertschaltern zugeführten Spannungsimpulse in
einer Folge vor, die doppelt so schnei! ist, w;e die
Periodendauer der zu regelnden Wechselspannung, so daß die Regelzeitkonstante durch eine derartige
Anordnung noch halbiert werden kann.
Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Regeleinrichtung sei anhand der Zeichnung näher erläutert In
der F i g. 1 wird eine Wechselspannung 1 einer Gleichrichterspannung zugeführt, die im vorliegenden ■>
Ausführungsbeispiel als Spannungsverdopplerschaltung ausgeführt ist Dieser Gleichrichterschaltung sind, wie
ersichtlich, keine Siebmittel nachgeschaltet Die Ausgangsspannung 2 der Gleichrichterschaltung wird
einem Komparator K zugeführt, in dem sie mit einer Referenzspannung Uncf verglichen wird. Sind die
Scheitelwerte der zu messenden Spannung größer als die Vergleichsspannung, so erhält man am Ausgang des
!Comparators Impulssignale 3 im Takt der Wechselspannungsfrequenz.
Die Wiederholzeit dieser Impulse is ist identisch mit der Periodendauer der Wechselspannung.
Mit diesen Impulsen wird ein Monoflop angesteuert, dessen Rückkippzeit geich oder zweckmäßigerweise
etwas größer als die Periodendauer sein muß. Der Monoflop muß außerdem innerhalb der
Rückkippzeit wiedertriggerbar sein. Die Ausgangsspannung
des Monoflops ist mit 4 bezeichnet. Die erwähnten Bezeichnungen 1 bis 4 tauchen als Spannungsverläufe in
der F i g. 2 wieder auf.
Oberschreitet der Scheitelwert der Wechselspannung
2, wie in der Fig.2 in den ersten zwei Perioden gegeben, die Referenzspannung, so daß Impulse gemäß
dem Spannungsverlauf 3 entstehen, so wird der Monoflop immer wiedergetriggert, bevor er noch
zurückkippen kann. An seinem Ausgang erscheint also jo ein konstantes digitales Signal 4, z. B. als logische »L«.
Wird die Amplitude der Wechselspannung geringer, so daß der Komparator keine Ausgangsimpulse mehr
liefert so wird das Ausgangssignal des Monoflops nach seiner Rückkippzeit, die in der Fig.2 als AT
eingezeichnet ist in die logische »0« zurückfallen. Es vergeht also nur etwas mehr als eine Periodendauer
vom letzten Scheitelwert der den Referenzpegel noch überschreitet bis zur digitalen Anzeige im Ausgang. Bei
wieder anwachsender Wechselspannungsamplitude, wie in der F i g. 2 rechts neben den Trennlinien angedeutet,
wird der größere Pegel ohne systembedingte Verzögerungszeit angezeigt, d.h. der erste die Sollspannung
überschreitende Scheitelwert bewirkt nahezu gleichzeitig eine logische »L« am Ausgang des Monoflops.
Damit tritt als einzige Verzögerungszeit jene beim Unterschreiten des Sollpegels auf.
Selbstverständlich gelten die zuvor angestellten Überlegungen auch für Schaltungen, bei denen nicht
Spannungen miteinander zu vergleichen sind, sondern Ströme.
Wie bereits eingangs erwähnt, sind für den Fall, daß die Ausgangsspannung des Wechselspannungsverstärkers
ein bestimmtes Amplitudeninteriill einhalten soll,
zwei derartige Sehweilwertsehalter mit unterschiedlich
gewählten Schwellwerten vorzusehen. Diese können dann, wie in der bereits erwähnten Literaturstelle
beschrieben, mit einer Logikschaltung miteinander verknüpft werden, wie die F i g. 3 zeigt In ihr bedeutet
Urc(o die obere Schwelle, die nicht überschritten werden
darf und LW„die untere Schwelle. Die Ausgänge beider
Komparatoren werden jeweils einer Oder-Schaltung zugeführt, die die Torschaltung steuert; außerdem ist
von der in F i g. 3 gezeigten Schaltungsanordnung noch die Zählrichtung des Zählers in Abhängigkeit von der
Art der überschreitenden Schwelle zu bestimmen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Einrichtung zur Regelung des Verstärkungsgrades eines Wechselspannungsverstärkers, bei der die
Ausgangsspannung des Verstärkers zwei Schwellwertschaltern mit unterschiedlichen Schwellwerten
zugeführt wird, die über dafür vorgesehene Schaltmittel bei Ober- bzw. Unterschreitung der oberen
bzw. unteren Schwelle eine Torschaltung, in die Impulse konstanter Folge einlaufen, dermaßen
betätigen, daß die Impulse eine nachgeschaltete Zähleinrichtung abwärts bzw. aufwärts zählen,
wobei der Zählerstand der Zähleinrichtung ein Maß für die Größe der vorzunehmenden Verstärkungsregelung ist, dadurch gekennzeichnet,
daß den Eingängen der Schwellwertschalter die Ausgangsspannung des Wechselspannungsverstärkers oder eine daraus abgeleitete Wechselspannung,
die auch gleichgerichtet sein können, zugeführt wird,
daß die Schwellwertschalter solche mit einem monostabilen Schaltzustand sind, die bei Oberschreiten der Schwelle in den instabilen Zustand gesetzt
werden, aus dem sie nach ihrer Rückkippzeit in den stabilen Zustand zurückkippen, und
daß die Rückkippzeit gleich oder geringfügig größer als die Periodendauer det am Eingang der
Schwellenwertschalter liegenden Wechselspannung oder pulsierenden Gleichspannung gewählt ist
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsspannung des Wechselspannungsverstärkers den Eingängen der Schwellwertschalter über eine Divpdweggleichrichterschaltung zugeführt wird und die Rückkippzeit der
Schwellwertschalter gleich od« geringfügig größer als die halbe Periodendauer der ungerichteten
Ausgangsspannung des Verstärkers ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schwellwertschalter aus
einem Komparator, der nur die die gewählte Schwellspannung übersteigenden Spannungsimpulse weitergibt, und einem diesem nachgeschalteten
Monoflop mit nach Anspruch t gewählter Rückkippzeit besteht
4. Einrichtung nach Anspruch t oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schwellwertschalter aus
einem in der Größe der jeweiligen Schwellenspannung vorgespannten Monoflop mit nach Anspruch 1
gewählter Rückkippzeit besteht
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712158985 DE2158985C3 (de) | 1971-11-27 | 1971-11-27 | Einrichtung zur Regelung des Verstärkungsgrades eines Wechselspannungsverstärkers |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712158985 DE2158985C3 (de) | 1971-11-27 | 1971-11-27 | Einrichtung zur Regelung des Verstärkungsgrades eines Wechselspannungsverstärkers |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2158985A1 DE2158985A1 (de) | 1973-05-30 |
| DE2158985B2 true DE2158985B2 (de) | 1980-12-11 |
| DE2158985C3 DE2158985C3 (de) | 1981-09-17 |
Family
ID=5826388
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712158985 Expired DE2158985C3 (de) | 1971-11-27 | 1971-11-27 | Einrichtung zur Regelung des Verstärkungsgrades eines Wechselspannungsverstärkers |
Country Status (2)
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| DE (1) | DE2158985C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3918827A1 (de) * | 1989-06-09 | 1990-12-13 | Licentia Gmbh | Schaltungsanordnung zur begrenzung einer signalspannung |
Families Citing this family (3)
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|---|---|---|---|---|
| DE3220670A1 (de) * | 1982-06-02 | 1984-01-19 | HABRA elektronik Gesellschaft mbH, 8000 München | Regelverfahren und reglerschaltung fuer ein sich in seiner amplitude aenderndes eingangssignal |
| JPS59128837A (ja) * | 1983-01-14 | 1984-07-25 | Nec Corp | バ−スト信号用自動利得制御回路 |
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1971
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1972
- 1972-11-20 AU AU49031/72A patent/AU468417B2/en not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3918827A1 (de) * | 1989-06-09 | 1990-12-13 | Licentia Gmbh | Schaltungsanordnung zur begrenzung einer signalspannung |
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Legal Events
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