DE215629C - - Google Patents
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- DE215629C DE215629C DENDAT215629D DE215629DC DE215629C DE 215629 C DE215629 C DE 215629C DE NDAT215629 D DENDAT215629 D DE NDAT215629D DE 215629D C DE215629D C DE 215629DC DE 215629 C DE215629 C DE 215629C
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- 241000196324 Embryophyta Species 0.000 claims description 6
- 241001669679 Eleotris Species 0.000 claims 3
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims 1
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- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B27/00—Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
- E01B27/06—Renewing or cleaning the ballast in situ, with or without concurrent work on the track
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
- Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
Description
§a/vwwvlwv\a
PATENTSCHRIFT
-Μ 215629" KLASSE 19«. GRUPPEN?
ALFRED PERSSON in ARENTORP, Schweden.
Vorliegende Erfindung hat den Zweck, die Unterhaltung von Kiesbettungen für Eisenbahnen
zu erleichtern, so daß nicht nur das Unkraut entfernt, sondern auch die richtige
Form der Oberfläche der Bettung bei Bahnunterhaltungsarbeiten hergestellt, wird, gleichzeitig
können mit der Maschine die Böschungen gereinigt und geebnet werden.
Auf der Zeichnung ist die neue Maschine teilweise dargestellt. Fig. ι zeigt die Maschine von hinten in Arbeitsstellung, Fig. 2 dieselbe von oben gesehen, wobei das Hinterrad weggelassen ist; Fig. 3 ist eine Seitenansicht; Fig. 4 zeigt die Maschine von hinten mit den hochgehobenen Arbeitsgeräten außer Tätigkeit. Die Maschine ist auf einem Eisenbahndamme mit Kiesbettung 1 aufgestellt gedacht. Die Maschine besteht aus einem Gestell auf vier Rädern mit zwei wagerechten in Längsrichtung etwas verschiebbaren, zueinander parallelen Trägern 2,3, die rechtwinklig zu dem Gleise seitlich weit über den Wagen hinausreichen und an deren Außenende eine mit dem Gleis parallele, drehbare Welle 4 gelagert ist. An dieser Welle ist ein Rahmen 5 schwingbar befestigt, der an seinem äußeren freien Ende eine zweite, mit der Welle 4 parallele Welle 6 besitzt. Auf der Welle 4 sitzen zwei Kettenräder 7, während die Welle 6 zwei andere, mit Flanschen versehene Räder 8 trägt. Die Kettenräder sind paarweise durch zwei endlose Gelenkketten 9 vereinigt, an welchen eine Anzahl Schaufeln 10 angebracht sind. Der Rahmen 5 ist durch eine Zugstange n mit einem Hebel 12 verbunden, so daß er bei Bedarf (z. B. wenn die Maschine Wegübergänge oder Gleisweichen befährt) hochgehoben und mittels eines Bogens 13 festgestellt werden kann. Eine schräg zur Längsrichtung der Gleise angeordnete Schaufel 14 ist an zwei seitwärts herausragenden Stangen 15, 16 angehängt, deren Befestigung am Wagengestell nicht gestattet, daß sie über ein gewisses Maß herabgesenkt werden können. Die Schaufel 14 ist außerdem durch eine Kette 17 an der Zugstange 11 befestigt, so daß die Schaufel aus ihrer die Bettung berührenden Lage gleichzeitig mit dem Rahmen 5 gehoben werden kann. Die Schaufel 14 ist an der Unterkante mit einer Zunge 18 versehen, welche so angebracht ist, daß ihre Entfernung vom Wagengestell der mindest zulässigen Kronenbreite der Kiesbettung entspricht. Parallel mit den Schienen 2, 3 gelagert befindet sich eine drehbare Welle 19, welche von der einen Radwelle 20 der Maschine mit Hilfe einer Gelenkkette 22 gedreht wird. Von dieser. Welle 19 wird die Umdrehung auf die Welle 4 durch Kegelräder 21 übertragen. Die Schienen 2,3 und mit ihnen der Rahmen 5 mit den Schaufeln 10 können winkelrecht zur Längsrichtung der Maschine verschoben werden. Hierzu dient eine an der Schiene 3 befestigte Zahnstange 23, auf der ein mittels eines Handrades um die lotrechte Achse 24 drehbares Zahnrad eingreift. Dieses Verschieben kann natürlich auch durch andere Mittel ausgeführt werden. Winkelrecht zum Maschinengestell steht weiter ein wagerechter Arm 25, der an zwei Stahlfedern 26 eine Schaufel 27 trägt. Die Breite dieser Schaufel. 27 entspricht der Länge der über das Gleis ragenden Enden der Querschwellen. An der Vorderkante der Schaufel, sind zwei kleine, nach oben ge-
Auf der Zeichnung ist die neue Maschine teilweise dargestellt. Fig. ι zeigt die Maschine von hinten in Arbeitsstellung, Fig. 2 dieselbe von oben gesehen, wobei das Hinterrad weggelassen ist; Fig. 3 ist eine Seitenansicht; Fig. 4 zeigt die Maschine von hinten mit den hochgehobenen Arbeitsgeräten außer Tätigkeit. Die Maschine ist auf einem Eisenbahndamme mit Kiesbettung 1 aufgestellt gedacht. Die Maschine besteht aus einem Gestell auf vier Rädern mit zwei wagerechten in Längsrichtung etwas verschiebbaren, zueinander parallelen Trägern 2,3, die rechtwinklig zu dem Gleise seitlich weit über den Wagen hinausreichen und an deren Außenende eine mit dem Gleis parallele, drehbare Welle 4 gelagert ist. An dieser Welle ist ein Rahmen 5 schwingbar befestigt, der an seinem äußeren freien Ende eine zweite, mit der Welle 4 parallele Welle 6 besitzt. Auf der Welle 4 sitzen zwei Kettenräder 7, während die Welle 6 zwei andere, mit Flanschen versehene Räder 8 trägt. Die Kettenräder sind paarweise durch zwei endlose Gelenkketten 9 vereinigt, an welchen eine Anzahl Schaufeln 10 angebracht sind. Der Rahmen 5 ist durch eine Zugstange n mit einem Hebel 12 verbunden, so daß er bei Bedarf (z. B. wenn die Maschine Wegübergänge oder Gleisweichen befährt) hochgehoben und mittels eines Bogens 13 festgestellt werden kann. Eine schräg zur Längsrichtung der Gleise angeordnete Schaufel 14 ist an zwei seitwärts herausragenden Stangen 15, 16 angehängt, deren Befestigung am Wagengestell nicht gestattet, daß sie über ein gewisses Maß herabgesenkt werden können. Die Schaufel 14 ist außerdem durch eine Kette 17 an der Zugstange 11 befestigt, so daß die Schaufel aus ihrer die Bettung berührenden Lage gleichzeitig mit dem Rahmen 5 gehoben werden kann. Die Schaufel 14 ist an der Unterkante mit einer Zunge 18 versehen, welche so angebracht ist, daß ihre Entfernung vom Wagengestell der mindest zulässigen Kronenbreite der Kiesbettung entspricht. Parallel mit den Schienen 2, 3 gelagert befindet sich eine drehbare Welle 19, welche von der einen Radwelle 20 der Maschine mit Hilfe einer Gelenkkette 22 gedreht wird. Von dieser. Welle 19 wird die Umdrehung auf die Welle 4 durch Kegelräder 21 übertragen. Die Schienen 2,3 und mit ihnen der Rahmen 5 mit den Schaufeln 10 können winkelrecht zur Längsrichtung der Maschine verschoben werden. Hierzu dient eine an der Schiene 3 befestigte Zahnstange 23, auf der ein mittels eines Handrades um die lotrechte Achse 24 drehbares Zahnrad eingreift. Dieses Verschieben kann natürlich auch durch andere Mittel ausgeführt werden. Winkelrecht zum Maschinengestell steht weiter ein wagerechter Arm 25, der an zwei Stahlfedern 26 eine Schaufel 27 trägt. Die Breite dieser Schaufel. 27 entspricht der Länge der über das Gleis ragenden Enden der Querschwellen. An der Vorderkante der Schaufel, sind zwei kleine, nach oben ge-
55
Claims (2)
1. Maschine zum Reinigen der Kiesbettungen und Dammböschungen bei Eisenbahnen,
dadurch gekennzeichnet, daß sie gleichzeitig sowohl die Kronenfläche der Bettung als auch
die Böschungen ebnet und von Unkraut reinigt, wobei die Kronenfläche mit unbewegliehen
und mit sich drehenden Schaufeln oder Messern und die Böschungen mit einem Elevator bearbeitet werden.
2. Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Beseitigung
des außerhalb des Gleises wachsenden Unkrauts, bestehend aus einer Anzahl
schraubenförmig gewundener, in der Fahrrichtung der Maschine sich schnell drehender,
in die Kiesbettung eingreifender Messer.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE215629C true DE215629C (de) |
Family
ID=477110
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT215629D Active DE215629C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE215629C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1157636B (de) * | 1960-10-11 | 1963-11-21 | Max Knape Dipl Ing | Gleisbettungsreinigungsmaschine |
| DE1223405B (de) * | 1962-11-23 | 1966-08-25 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Fahrbare Maschine zum Aufnehmen seitlich des Gleises liegenden Bettungsschotters und zum Verteilen dieses Schotters im Gleisbereich |
-
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- DE DENDAT215629D patent/DE215629C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1157636B (de) * | 1960-10-11 | 1963-11-21 | Max Knape Dipl Ing | Gleisbettungsreinigungsmaschine |
| DE1223405B (de) * | 1962-11-23 | 1966-08-25 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Fahrbare Maschine zum Aufnehmen seitlich des Gleises liegenden Bettungsschotters und zum Verteilen dieses Schotters im Gleisbereich |
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