DE2152011C3 - Verfahren zum Metallisieren von Oberflächen keramischer Körper - Google Patents
Verfahren zum Metallisieren von Oberflächen keramischer KörperInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Metallisieren von Oberflächen keramischer Körper zur Herstellung
einer Metall-Keramik-Verbindung, bei dem die Oberfläche der Keramik nach einem der üblichen
Bedeckungsverfahren mit einer echten Lösung eines LJthiumpolymolybdats der stöchiometrischen Zusammensetzung
2 LJ2 O -3 MOO3 als Metallisierungsmittel,
dsm eine geringe Menge Lithiumfluorid zugesetzt ist,
überzogen, getrocknet, und bei für Metallisierungen üblicher Sintertemperatur zunächst schwach oxidierend
und dann reduzierend in einer Schutzgasatmosphäre gesintert wird, untei Verwendung eines Bindemittels als
Zusatz zur Metallisierungslösung, wobei zum Herstellen definierter Oberflächenwiderstände eine wäßrige Lösung
verwendet wird, bei der in 100 ml deionisiertem Wasser 32 g Lithiumpolymolybdat (2 Li2O · 3 MoO3)
und 80 mg Lithiumfluorid gelöst und mit 4 bis 6 .nl einer
10% igen wäßrigen Tyloselösung versetzt sind, nach Patent2036832
Die mit diesem Verfahren erzielbaren Widerstandsgrößen erstrecken sich über den gesamten Bereich von
Widerständen mit Werten von 1 bis 14 Zehnerpotenzen.
Beim Verfahren nach dem Hauptpatent werden insbesondere kleinere Keramikgegenstände u.a. in
einer wäßrigen Lösung von Lithium-Polymolybdat, versetzt mit einer geringen Menge eines Tylose-Binders,
unterschiedlich lange getaucht, um dann getrocknet in einer trockenen inerten Schutzgasatmosphäre
gesintert zu werden.
Bei diesem Verfahren wird von einer Metallisierungs-Lösung ausgegangen, die mit der Oberfläche der
betreffenden Keramik durch thermische Behandlung derart reagiert, daß durch Festkörper-Reaktionen, z. B.
Spinelle und halbleitende Oxide entstehen, welche außerdem in Abhängigkeit von der Konzentration und
vom Bindergehalt der Ausgangslösung mit mehr oder weniger metallischen Einschlüssen durchsetzt sind. Im
Extremfall entsteht durch diese Einschlüsse eine geschlossene metallisch leitende Oberfläche. Die Sinterbedingungen
werden derart gewählt, daß diese mit den Bedingungen für die Herstellung von Keramik-Metall-Verbindungen
übereinstimmen. Durch Zusatz von geringen Mengen von Lithium-Fluorid zu der Metallsalz-Lösung
wird außerdem erreicht, daß die benetzenden Eigenschaften verbessert und die Festkörper-Reaktion
mit der Keramikoberfläche beschleunigt oder überhaupt erst ermöglicht werden.
Dabei wird mit besonderem Vorteil eine wäßrige Lösung von 32 g Lithium-Polymolybdat — entsprechend
2 Li2O1 · 3 MOO3 — mit 80 mg Lithium-Fluorid,
gelöst in 100 ml deionisiertem Wasser mit 4 bis 6 ml einer 10% igen wäßrigen Tylose-Lösung versetzt.
Es hat sich gezeigt, daß das Verfahren nach dem Hauptpatent recht gut funktioniert, bei kleineren Teilen,
die sich ohne weiteres tauchen lassen und wenn außerdem die herzustellenden Widerstandsgrößen
recht hoch liegen. Bei relativ niedrigen Werten treten insofern Schwierigkeiten auf, als die dazu erforderlichen
Schichtdicken nicht unbedingt reproduzierbar herstellbar sind, bzw. die anzuwendenden Sintertemperaturen
so niedrig gewählt werden müssen, daß ein Aufsintern nicht mehr sondern vielmehr nur noch ein Aufschmelzen
des Metallsalzes erfolgt. Derartige Schichten sind aber weder abriebfest noch genügend feuchtigkeitsunempfindlich
und damit im Gebrauch unsicher hinsichtlich ihres Widerstandswertes.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht deshalb darin, ein Verfahren zu schaffen, das die
geschilderten Nachteile vermeidet, das Aufbringen der Salzlösung durch Sprühen in reproduzierbarer Weise
ermöglicht und dabei die vorher genannten Bedingungen weitgehendst erfüllt.
Erreicht wird dies bei einem Verfahren der eingangs genannten Art nach der Erfindung dadurch, daß der
Oberzug durch Aufsprühen erfolgt und daß der Metallsalzlösung außerdem eine geringe Menge eines
Binders und als Puffersubstanz in Pulverform eine der Größe des geforderten Widerstandes angepaßte geringe
Menge eines oder mehrerer hochschmelzender Oxide zugesetzt ist
Durch das Hinzufügen von hochschmelzenden Oxiden treten beim Sinterprozeß zusätzlich derart
Festkörperreaktionen an der Keramikoberfläche auf, daß unter Bildung von Spinellen bzw. halbleitenden
Oxiden, eine gewisse Erweichung der Keramikoberfläche eintritt, wobei die während des Sintervorganges
ausgebildeten Metallinseln als Einschlüsse mehr oder weniger stark eingebettet werden. Je nach Ausmaß
dieser Einbettung tritt eine Verringerung der elektrischen Leitfähigkeit und damit eine Erhöhung des
Flächenwiderstandes in gezielter, definierter Richtung
ein.
Durch einen besonders feinen Mahlvorgang tritt vorteilhafterweise eine wirkungsvolle Aktivierung des
Oxids im Sinne einer Gitterstörung ein, die eine erhöhte Festkörperreaktion zur Folge hat Es hat sich nämlich
gezeigt, daß Oxide in normalem Zustand gar nicht oder nur wenig als Puffersubstanz für den vorliegenden Fall
wirken, es sei denn, daß sehr lange, wirtschaftlich völlig untragbare Operationszeiten (Sinterzeiten) angewandt
werden.
In Weiterbildung des Verfahrens wird der gittergestörte Zustand gezielt auch durch andere übliche
chemische oder physikalische Verfahren, z. B. beim Fällen und Glühen erwirkt
dung einer Spritzpistole, wird der Oberzug im Hinblick
auf eine mit Sicherheit einzuhaltende Toleranz in einer gut beherrschbaren Dicke von 15 um aufgespritzt
Die Sinterung erfolgt auch für Widerstände im Bereich 107 — 10" Ohmquadrat, entsprechend den
üblichen Metallisierungsbedingungen bei 13000C Sie
kann im Bedarfsfalle im Bereich von 1200 ± 2000C
variiert werden, ohne daß sich dabei die Eigenschaften,
insbesondere die elektrischen Widerstandswerte, merk-
Entsprechend wird die Sinterzeit mit 30 min ebenfalls den Metallisierungsverfahren angepaßt und kann
gegebenenfalls entsprechend im Bereich von 60 min ± 30 min variiert werden.
Für die Ausgangsmetallisierungslösung werden in 100 ml deionisiertem Wasser 32 g Lithium- Polymolybdat
und 80 mg Lithium-Fluorid gelöst mit 4—6 ml einer 10%igen wäßrigen Tylose-Lösung versetzt und in diese
Lösung zusätzlich in angepaßter Menge hochschmelzendes Oxid oder deren mehrere dispergiert
Als zuzusetzende hochschmelzende Oxide eignen sich neben Aluminiumoxid ebenfalls Berylliumoxid und
Magnesiumoxid sowie weitere hochschmelzende Oxide mit ähnlichen Eigenschaften.
>-, Anstelle von Reinoxiden können auch mit Vorteil
bereits als Spinelle vorliegende Stoffe, wie z. B. Mg AI2O4 verwendet werden.
Im Fall von Aluminiumoxid eignet sich besonders ein hydrolysiertes Aluminium-Äthylat, das derart geglüht
jo wird, daß über γ -Al2Oj und η — AI2O3 gerade der
Korund-Typus, d. h. das « — AI2O3 gebildet wird.
Dazu werden 10—20 g des stark gittergestörten A^Or Pulvers in 100 ml der betreffenden Metallisierungslösung
dispergiert.
Claims (8)
1. Verfahren zum Metallisieren von Oberflächen keramischer Körper zur Herstellung einer Metall-Keramik-Verbindung,
bei dem die Oberfläche der Keramik nach einen: der üblichen Bedeckungsverfahren
mit einer echten Lösung eines Lithiumpolymolybdats der stöchiometrischen Zusammensetzung
2 Li2O - 3 MOO3 als Metallisierungsinittel, dem eine
geringe Menge Lithiumfluorid zugesetzt ist, überzogen,
getrocknet, und bei für Metallisierungen üblicher Sintertemperatur zunächst schwach oxidierend
und dann reduzierend in einer Schutzgasatmosphäre gesintert wird, unter Verwendung eines
Bindemittels als Zusatz zur Metallisierungslösung, >> wobei zum tierstellen definierter Oberflächenwiderstände
eine wäßrige Lösung verwendet wird, bei der in 1OO ml deionisiertem Wasser 32 g Lithiumpolymolybdat
(2 Li2O · 3 MoO3) und 80 mg Lithiumfluorid
gelöst und mit 4 bis 6 ml einer 10%igen wäßrigen -Ό
Tyloselösung versetzt sind, nach Patent 2036 832, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberzug
durch Aufsprühen erfolgt und daß der Metallsalzlösung außerdem eine geringe Menge eines Binders
und als Puffersubstanz in Pulverform eine der Größe -"· des geforderten Widerstands angepaßte geringe
Menge eines oder mehrerer hochschmelzender Oxide zugesetzt ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das hinzuzusetzende Oxid durch Jü
Mahlung einer Kornverteilung von 5 μπι aufweist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich das der Metallisierungs-Lösung
hinzuzusetzende Oxid in mehr oder weniger stark gittergestörtem, d. h. aktiviertem Zustand '
> befindet
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Überzug in einer,
hinsichtlich einzuhaltender Toleranzen, gut beherrschbaren Dicke von 15 μπι aufgesprüht wird. ■«·
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als in der Metallisierungslösung
dispergiertes Oxid Aluminiumoxid, Berylliumoxid, Magnesiumoxid einzeln oder zu mehreren verwendet wird. ' >
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als in der Metallisierungslösung
dispergiertes Oxid ein oder mehrere Spinelle verwendet werden.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, r'<
> dadurch gekennzeichnet, daß als in der Metallisierungslösung dispergiertes gittergestörtes AL2O3
hydrolisiertes Al-Äthylat verwendet wird, das derart
geglüht ist, daß über γ -AL2O3 und η —AI2O3
gerade der Korund-Typus entsprechend dem χ r>r>
-AI2O3 gebildet ist.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in der Metallisierungslösung 10 bis 20 g gittergestörtes λ —.
dispergiert ist.
dispergiert ist.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2152011A DE2152011C3 (de) | 1971-10-19 | 1971-10-19 | Verfahren zum Metallisieren von Oberflächen keramischer Körper |
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Publications (3)
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|---|---|---|---|
| OF | Willingness to grant licences before publication of examined application | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8340 | Patent of addition ceased/non-payment of fee of main patent |