DE214971C - - Google Patents
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- DE214971C DE214971C DENDAT214971D DE214971DA DE214971C DE 214971 C DE214971 C DE 214971C DE NDAT214971 D DENDAT214971 D DE NDAT214971D DE 214971D A DE214971D A DE 214971DA DE 214971 C DE214971 C DE 214971C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K1/00—Soldering, e.g. brazing, or unsoldering
- B23K1/14—Soldering, e.g. brazing, or unsoldering specially adapted for soldering seams
- B23K1/16—Soldering, e.g. brazing, or unsoldering specially adapted for soldering seams longitudinal seams, e.g. of shells
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Electric Connection Of Electric Components To Printed Circuits (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-M 214971.-KLASSE 49/. GRUPPE
Den Gegenstand der Erfindung bildet die besondere Ausbildung einer Form- und Lötvorrichtung
für Blechdosen mit ungefalzter Naht, in der die Dosenrümpfe in achsialer Richtung
aus dem Ringraum der Formvorrichtung in die Lötvorrichtung geschoben werden.
Die der Größe der zu formenden Dosen entsprechenden Blechtafeln α (Fig. i), auf denen
vorher eine für die Lötung ausreichende Menge
ιό Lotmetall befestigt ist, werden auf beliebige
• Weise, z. B. durch hin und her gehende Mitnehmer b (Fig. i) der Formvorrichtung zugeführt,
die in bekannter Weise aus einem Zylin-· der c (Fig. 2) und den beiden um die Achsen e
drehbaren Schwingen d gebildet ist. Die eingeführte
Blechtafel α wird durch, diese Schwingen d, die beispielsweise, durch die Schubstangen
d1 bewegt werden können, um den -Zylinder c gedrückt und auf diese Weise gerundet.
Der geformte Dosenrumpf liegt also in dem Ringraum zwischen dem Zylinder und
den Schwingen. Die Schwingen d legen sich nicht gleichzeitig um den Zylinder, sondern die
eine Schwinge eilt der anderen so weit vor, daß die Kanten der Blechtafel übereinander
zu hegen kommen. In dem Zylinder c und den drehbaren Schwingen d sind Aussparungen f, g
angebracht, in denen sich Mitnehmer beliebiger Art achsial hin und her bewegen, die die Dosenrümpfe
in die Lötvorrichtung schieben. Zur ■ Sicherung der Lage der Blechtafeln beim Einschieben
in die Formvorrichtung ist eine federnde Klemmschiene h angebracht, die die
eingeführte Tafel gegen den Zylinder c andrückt.
Die drehbaren Schwingen d dürfen nach dem Formen der Blechtafel die Dose nicht festhalten,
damit diese in achsialer Richtung herausgezogen werden kann. Das kann dadurch geschehen,
daß die. Schwingen den Zylinder überhaupt nicht ganz eng umschließen, oder dadurch, daß
sich die Schwingen zum Formen vollständig schließen und danach sich wieder etwas öffnen.
Der Zylinder c und gegebenen Falles auch die Schwingen d werden zweckmäßigerweise
emailliert, um die Oberflächen dauernd glatt zu erhalten und so das Abziehen der Dosenrümpfe
zu erleichtern. .
Die geformten Dosenrümpfe α werden durch die in den Aussparungen /, g beweglichen Mitnehmer
aus dem Ringraum der Formvorrichtung in die aus einem gleichachsig mit der Formvorrichtung gelagerten Hohlzylinder i
(Fig. ι und 3) bestehende Lötvorrichtung geführt. In dem Hohlraum des Zylinders i befindet
sich ein massiv oder hohl ausgeführter Zylinder k. Solche zylindrischen Ringräume
zur. Aufnahme von Dosenrümpfen zwecks ihrer Verlötung sind an sich bekannt. Die äußere,
der Formvorrichtung zugekehrte Kante des inneren Zylinders k ist ebenso wie die innere Kante
des äußeren Zylinders i stark abgerundet, damit die Dosenrümpfe sich leicht in den von
beiden Zylindern gebildeten Hohlraum einschieben lassen. Der äußere Zylinder i umschließt die
zu lötende Blechdose nicht vollständig, sondern läßt an der Stelle, wo sich deren Kanten überlappen,
eine Öffnung frei, durch die in bekannter Weise und durch beliebige Mittel, z. B.
durch eine . Lötflamme I (Fig. 1), das zwischen
den Blechkanten liegende Lötmetall geschmolzen werden kann. Eine um die Achse η drehbare
Schiene 0 (Fig. 3) drückt die sich sperren-
Claims (1)
- den Blechkanten während des Erhitzens zusammen.Statt des inneren Zylinders k genügt' auch eine unter der Lötnaht angeordnete schienenförmige Unterlage.Die Formvorrichtung wird zweckmäßigerweise von der Lötvorrichtung durch einen Luftraum getrennt, der die Wärmeübertragung durch Leitung hindert, so daß ■ die Formvorrichtungίο kühl bleibt und.nicht durch Hitze leiden kann. Der fertig gelötete Dosenrumpf wird zweckmäßigerweise in eine Kühlvorrichtung eingeschoben, die aus einem äußeren Hohlzylinder y besteht, in dem auch noch ein innerer VoIl- oder Hohlzylinder ζ (Fig. 1) angeordnet sein kann, der mittels der Stange z1 von dem Zylinder c der Formvorrichtung getragen wird. Die Dosenrümpfe werden hier der Abkühlung durch die sie umgebende Luft oder durch beliebige, besondere Kühlmittel ausgesetzt, während die zu Anfang noch weiche Lötnaht durch den Außenzylinder y zusammengehalten wird.Für das Vorschieben der Dosenrümpfe aus der Lötvorrichtung in die Kühlvorrichtung und das Herausschieben aus der Kühlvorrichtung braucht man keine besondere Transportvorrichtung anzuordnen, da der nachfolgende Dosenrumpf den vorhergehenden vor sich her schiebt. Man kann die Anordnung auch ohne besondere Kühlvorrichtung treffen, wenn man mehrere Lötvorrichtungen auf einem drehbaren Gestell in an sich bereits bekannter Weise im Kreise anbringt und hierdurch die Lötvorrichtungen so dicht an der Formvorrichtung vorbeiführt, daß sie einen fertig geformten Dosenrumpf von der Formvorrichtung aufnehmen können. Diese Anordnung zeigen Fig. 4 und 5. Auf dem drehbaren Tische p sind vier oder mehrere gleiche Hohlzylinder i mit den drehbaren Schienen 0 aufgeschraubt, die dieselbe Einrichtung zeigen wie der bereits oben beschriebene feststehende Lötzylinder. ' Der Tisch bewegt sich nach bekannter Weise in Absätzen jedesmal so weit, daß ein Lötzylinder vor der Formvorrichtung steht, aus der er den zu verlötenden Dosenrumpf empfängt.Die Bewegung der die Dosenrümpfe festklemmenden Schienen 0 wird dadurch herbeigeführt, daß mit jeder eine Kurbel o1 verbunden ist, deren äußerer Zapfen in einer mit der Achse des Drehtellers verbundenen Nut gleitet, die an den Stellen, an denen ein Öffnen oder Schließen stattfinden soll, eine entsprechende Steigung oder Senkung besitzt. Über dem Lötzylinder, der sich vor der Formvorrichtung befindet, ist die Heizvorrichtung r angebracht, die das Schmelzen des zwischen den Blechkanten liegenden Lotes herbeiführt. Man kann auch über jedem Lötzylinder einen Brenner anbringen, der mit der Lötvorrichtung mitwandert, jedoch nach beendetem Lötvorgange durch die Weiterdrehung des Tisches abgestellt wird. Es erfolgt nun während der Weiterdrehung des Tisches die Abkühlung der Dosen in dem Lötzylinder selbst. Bei dieser An-Ordnung ist es sehr zweckmäßig, den inneren Zylinder, wie bei k1 in Fig. 3 gezeigt, in sich federnd zu machen, damit der sich beim Abkühlen zusammenziehende Dosenrumpf den Zylinder etwas zusammendrücken kann. Die gelöteten Dosenrümpfe, die sich allmählich abgekühlt haben, werden von zwei oder mehreren Greifern s in bekannter Weise erfaßt und während der Tisch p stillsteht, aus dem Lötzylinder herausgezogen. Diese Greifer s bewegen sich erst dann vorwärts, wenn der drehbare Tisch p einen Lötzylinder mit einem gelöteten Dosenrumpf so weit bewegt hat, daß der Auszieher s in die Nuten t des Lötzylinders eingreifen kann. Während der Drehbewegung des Tisches p verharren die Greifer s natürlich in ihrer Ruhelage. Die Antriebvorrichtung hierfür besteht aus einer Hubscheibe u, die den mit der Rolle ν versehenen Hebel w und durch diesen die Greiferstange s1 bewegt. Die Zugfeder λ; drückt die Rollen gegen den Umfang der Hubscheibe u.Die Vorrichtung kann auch zur Herstellung von Blechbehältern beliebiger Qtierschnitte dienen, nur müssen die Querschnitte der Form-, Lot- und Kühlvorrichtungen entsprechend abgeändert werden.Pate NT-A ist s PRU c η :Maschine zur Herstellung von Blechdosen mit ungefalzter Naht mit einer aus einem Zylinder oder Prisma und diese umschließenden Schwingen bestehenden Formvorrichtung und einer in derselben Achse liegenden Lotvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der fertig geformte Blechmantel beim Verlassen der Formvorrichtung, während er noch von dieser zusammengehalten wird, unmittelbar in eine als Lötraum dienende geschlitzte Hülse (i) von dem lichten Durchmesser der Formvorrichtung übergeführt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE214971C true DE214971C (de) |
Family
ID=476510
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT214971D Active DE214971C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE214971C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5158801A (en) * | 1988-04-01 | 1992-10-27 | The United States Of America As Represented By The United States Administrator Of The National Aeronautics And Space Administration | Method of forming a multiple layer dielectric and a hot film sensor therewith |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5158801A (en) * | 1988-04-01 | 1992-10-27 | The United States Of America As Represented By The United States Administrator Of The National Aeronautics And Space Administration | Method of forming a multiple layer dielectric and a hot film sensor therewith |
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