DE2149167B2 - Zange zum herstellen loetfreier verbindungen zwischen stromleitungen und dazugehoerigen anschlussteilen durch verpressen der werkstuecke miteinander - Google Patents

Zange zum herstellen loetfreier verbindungen zwischen stromleitungen und dazugehoerigen anschlussteilen durch verpressen der werkstuecke miteinander

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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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    • H01R43/04Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors for forming connections by deformation, e.g. crimping tool
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Description

Die Erfindung betrifft eine Zange zum Herstellen lötfreier Verbindungen zwischen Stromleitungen und dazugehörigen Anschlußteilen durch Verpressen der Werkstücke miteinander mit aus ebenen Platten aufgebautem Zangenkopf und einer gegenüber einer festen Preßbacke linear verschiebbaren beweglichen Prcßbakke.
Eine bekannte Zange dieser Bauart (DT-PS 94 326) weist zwei dünne äußere Deckplatten auf. welche mit Aussparungen versehen sind und in den festen Zangenschenkel übergehen. Zwischen beiden äußeren Platten ist eine ebenfalls dünne Mittelplatte vorgesehen, welche die linear bewegbare Preßbacke bildet und von einem dünnen beweglichen Zangenschenkel angetrieben wird. Alle Platten sind durch Schraubenbolzen miteinander verbunden, wobei die bewegliche mittlere Platte durch die Schraubenbolzen geführt ist. Die mittlere Platte hat im wesentlichen dieselbe Breite wie die beiden äußeren Platten. Die relativ dünnen Platten lassen nicht die Erzeugung großer Preßdrücke zu und auch eine präzise Führung der Preßwerkzeuge ist nicht gewährleistet.
Bei einer anderen bekannten Zange (US-PS ii 09 76s), deren Aniriebsir.echanik nach Art einer Schere aufgebaut ist, lassen sich durch die plattenförmigen Zangenschenkel ebenfalls nicht die notwendigen hohen Preßdrücke erzeugen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Zange der eingangs genannten Bauart mit einfa- !o chen Mitteln so weiterzubilden, daß deren Herstellung verbessert und damit verbilligt wird, sowie der Zusammenbau und das Auswechseln der beweglichen Zangenteile vereinfacht wird. Außerdem soll eine solche Zange mit äußerster Präzision arbeiten und auf Grund
einer günstigen Hebelübersetzung große Kräfte auf das Werkstück übertragen können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Zangenkopf aus mindesiens drei flach aufeinanderliegenden Platten gebildet ist, von denen die mittlere etwa um die Maultiefe schmaler ist als die beiden äderen und die zur Bildung eines Führungsgehäuses unverschiebbar miteinander verbunden sind und daß die bewegliche Backe in Schlitzen der beiden äußeren Platten und längs der inneren Begrenzung der mitt-
*5 leren Platte geführt ist und der Antrieb der beweglichen Backe in den beiden äußeren Platten abgestü'zi ist.
Bei einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weisen die beiden äußeren Platten auf ihrer Vorderseite eine das Zangenmaul bildende Aussparung auf, oberhalb derselben zwischen die Platten die feste Zangenbacke eingesetzt ist, wobei die mittlere Platte zu einem festen Zangenschenkel verlängert ist. während der bewegliche Zangensrhenkel unterhalb der Führung für die bewegliche Backe zwischen den beiden äußeren Platten gelagert ist.
Zur Vergrößerung des Raumes sind zur Untei bringung der Zangenbacken zwischen die beiden äußeren Platten und die mittlere Platte Beilageplatten eingeschaltet, die in ihrer Breite der mittleren Platte entsprechen. Sämtliche den Zangenkopf bildenden Platten weisen in an sich bekannter Weise Paßbohrungen auf und sind durch alle Paßbohrungen durchsetzende Paßstiftc zu einem in sich starren Block verbunden.
Der Erfindungsgedanke läßt die verschiedensten Auslührungsmöglichkeiten zu. einige davon sind in der Zeichnung wiedergegeben und in der folgenden Beschreibung erläutert. Es zeigt
F i g. 1 perspektivische Darstellung der wesentlichsten Teile der Zange im zerlegten Zustand.
F i g. 2 die aus den Teilen gemäß F i g. 1 teilweise zusammengebaute Zange im geöffneten Zustand,
F i g. 3 bis 7 verschiedene Ansichten einer größeren anderen Zangenausführungsform, wobei der besseren Darstellung halber bei den F i g. 6 und 7 die miteinander zusammenarbeitenden Zangenbacken fortgelassen sind,
F 1 g. 8 eine Darstellung einer weiteren Ausführungsform der Zange, wobei die obere Deckplatte zur besse- ren Darstellung der Zangenbacken und des Zangenantriebes fortgelassen sind und
F i g. 9 perspektivische Darstellung des Zangenkopfes gemäß F i g. 8 während des Verpressens eines, Kabels mit einem Kabelschuh.
Bei der Ausführungsform der Zange nach den F i g. 1 und 2 besteht der Zangenkopf im wesentlichen aus den beiden seillichen Deckplatten 1, zwei Beilageplatten 2 und der in der Mitte Legenden Griff platte 3, die in den
festen Zangenschenkel 4 übergehl. Zweckmäßig ist diener nachträglich mit einem isolierenden Überzug 5 einem Griff od. dgl. versehen (F i g. 3 bis 8).
Die Deckplatten 1 haben auf der Mauiseite im oberen Teil eine nach vorn oifene, das Zangenmaul bilden-Je Aussparung 6, Paßbohrungen 7 und unterhalb des Maules 6 jeweils einen Führungsschlitz 8.
Die beiden Beilageplatten 2 sind erheblich schmaler als die Deckplatten und ebenfalls mit entsprechenden Paßbohrungen T versehen. Außerdem besitzen beide Beilageplatten Bohrungen 9 und 10 zur Aufnahme von Stiften 11 bzw. 12 für die Lagerung eines mit einer Sperrnase versehenen Sperrhebels 13 und die Befestigung einer Rückholfeder 14 für den Sperrhebel.
Entsprechend den Paßbohrungen 7 bzw. T in den Deck- und Beilageplatten weist auch die Griffplatte 3 solche Paßbohrungen 7" auf. Auf der Maulseite trägt die Griffplatte 3 außerdem eine Aussparung 15, die den zwischen den beiden Beilageplatten 2 gelagerten Sperrhebel 13 mit der Rückholfeder 14 umschließt. Da-Dei ragt der Hebel 13 mit seiner Sperrnase übe· die vordere Begrenzung der Beilageplatten 2 bzw. der Griffplatte 3 hinaus.
Bei der Montage der Zange wird zunächst auf die Deckplatte 1 eine Beilageplatte 2 aufgelegt und mit den 2s Paßbohrungen in Deckung gebracht. Anschließend kann auf der Beilageplatte 2 der Sperrhebel 13 mit der Feder 14 montiert und schließlich die Griffplaue J abgelegt werden. Nunmehr kann auch die bewegliche Griffplatte 16 montiert werden, die in den Zangengrit ϊ 17 übergeht, der ähnlich wie vorher mit einem Überzug 5 od. dgl. ausgestattet ist. Die Griffplatte 16 hat eine Ausbuchtung 18 und zwei Lagerbohrungen 19 bzw. 20. Auf der der Sperre 13 zugekehrten Seite ist an der Griffplatte 16 eine Verzahnung 21 vorgesehen.
Für die Lagerung der Griffplatte 16 werden zwei Kniehebellaschen 22 benutzt, die die Gnifplattc 16 /wischen sich einschließen und mit ihrer Lagerbohrung 23 auf einem Zapfen oder der Paßbüchse 24 lagern. Außerdem tragen die Laschen 22 Bohrungen 25 tür einen Gelenkzapfen 26, auf welchem die Platte 16 mittels der Bohrung 19 gelagert ist. In der Bohrung 20 sitzt ein Stift 27, der die gelenkige Verbindung der Platte 16 mit den beiden Führungslaschen 28 herstellt, die an der später noch zu besehreibenden bewegliehen Zangenbacke angreifen. In Bohrungen 29 und 30 der beiden Führungslaschen 28 sitzen Stifte 27 bzw. 31, die seitlich soweit über die Laschen 28 hinausreichen, daß sie sich in den in den Deckplatten 1 vorgesehenen Schlitzen 8 führen, wodurch die lineare Bewegung der Zangcnbak· ke gesichert ist.
Nach der oben beschriebenen Montage von Beilageplatte 2 und Griffplatte 3 auf der Deckplatte 1 wird die bewegliche Griffplatte 16 mit der Kniehebelmechanik 22 bis 31 montiert. Diese Teile liegen zwischen den vorderen Hälften der Deckplatte 1 vor den Beilageplatten 2 bzw. der Griffplatte 3 (F i g. 2). Ls kann nunmehr die zweite Beilageplatte 2 auf die Griffplatte 3 und schließlich auch die zweite Deckplatte 1 paßgerecht aufgesetzt werden. Dann oder auch schon vorher erfolgt das '*° Einsetzen von Paßstiflen b/.w. Paßbuchsen 32. die die Bohrungen 7, 7' und 7" durchsetzen und mit ihr cn k<>p fen 33, beispielsweise .Schraubköpfen, das gesamte PIaI tenpaket und damit den vollständigen Zangenkop! zusammenhalten. '>
Als Preßwerkzeuge gelangen bei der gezeigten Zange eine feste Zangenbacke 50 und eine linearbewegliche Backe 51 zur Anwendung. Beide haben Fiiimmgs schlitze 52 bzw. 53 und auf den einander zugekehrten Seiten profilierte Arbeitsflächen, die gemeinsam eine Matrize bzw. Patrize bilden. Mit der Führung 52 is; die ortsfeste Zangenbacke 50 über den unmittelbar oberhalb des Zangenmaules 6 vorgesehenen Bolzen 32, 33 hinweggeschoben. Dabei legen sich die Vorsprünge 54 gegen die innere obere Begrenzung des Zangenmaules 6 an. Durch festes Anziehen des Bolzens 32 bzw. der Schraubenköpfe 33 wird die feste Zangenbacke 50 zwischen den Deckplatten 1 festgehalten.
Die bewegliche Zangenbacke 51 ist mit ihrer Schlitzführung 53 lose über den Zapfen 31 hinweggeschoben, der an der Lasche 28 sitzend sich in der Schlitzführung 8 führt. Andererseits ist an den Laschen 28 jeweils eine Nase 55 vorgesehen, die sich vor die seitlichen, an der Backe 51 vorgesehenen Anlagen 56 legt, so daß damit die bewegliche Backe 51 gegen Herausrutschen aus dem Zapfen 31 gesichert ist. Andererseits sind die Bakken 50 und 51 nach lösen der entsprechenden Zapfen auswechselbar bzw. gegen andere Backenformen austauschbar.
Die Kniehebelwirkung wird dadurch erzielt, daß beim Aufspreizen des Zangenschenkels 17 in die in F i g. 2 eingezeichnete Stellung die Kniehebellaschen 22 um den Zapfen 24 nach außen schwenken. Der obere Teil des Hebels 16. 17 bildet einen Teil des Kniehebeltriebes, wobei über die Laschen 28 und die Zapfen 27 und 31 die Verbindung zu der beweglichen Zangenbacke 51 hergestellt wird. In der ausgeschwenkten Stellung des Schenkels 16, 17 gemäß F i g. 2 ist die bewegliche Zangenbacke 51 von der festen Backe 50 nach unten weggezogen. Bei dieser Bewegung rastet die Verzahnung 21 über die am Sperrriegel 13 sitzende Sperrnase, welche verhindert, daß sich der bewegliche Zangenschcnkel 17 vor dem vollständigen Öffnen der Zangenbacken wieder zurückbewegen läßt. Erst \. enn das Zahnsegment 21 am Griff 16, 17 über die Sperrnasc 13 vollständig hinweggerastet ist (F i g. 2), d. h. wenn die Backen völlig geöffnet sind, läßt sich die Zange wieder schließen.
Um d;ss Öffnen der Zangenbacken zu erleichtern, ist bei der Ausführungsform der Zange nach den F i g. 3 bis 7 im Zangenkopf in einer der Platten ein unter der Wirkung einer Feder 34 stehender Bolzen 35 geführt, der sich mit seinem Kopf 36 auf die untere Zangenbakke bzw. deren Führungslasche 28 aufsetzt. Außerdem ist aber üblicherweise bei allen Zangen auf den, die Bohrungen 23 der Laschen 22 durchsetzenden Stift eine nicht weiter dargestellte Wickelfeder aufgesetzt, die bestrebt ist, den Kniehebehrieb zu öffnen.
Bei der Zangenausführungsform gemäß F i g. 8 ist eine Zangenbacke 37 in die Führungslaschen 28 eingesetzt. Sie hat auf ihrer Oberseite ein Preßprofil 38. Die damit zusammenarbeitende Gegenbacke isi in diesem Falle eine Mehrfachbacke 39. die mit vier verschieden großen Preßprofilen 40. 4O.i. 40fr und 4Or ausgestattet und auf einem in den Deckplatten 1 gehaltenen Bolzen ■H drehbar gelagert ist. |e nach Einsatz der Zange wird das cmc oder andere Preßprofil 40 'ms 40c' eingerückt, so daß es der Backe 57 bzw. deren Preßprofil 38 gegenüberliegt. Die jeweilige Einstellung des Werkzeuges 39 kann mittels eines Federbolze· s 42 arretiert werden, der in eine der Aussparungen 43 am Werkzeug 39 eingreift.
Heide Zangenbacken 37 bzw. 39 sind ebenfalls auswechselbar gegen andere Werkzeuge, die nic'hi dargestellt sind, aber üblicherweise /um Prevn. Formen. Lochen oder Schneiden verwendet werden.
Die F i g. 9 zeigt den Einsatz der Zange gemäß F i g. 8 beim Verpressen eines mit einer Isolierung 44 versehenen Kabels 45 mit einem daran zu befestigenden Kabelschuh 46. Kabel und Kabelschuh werden in das Zangenmaul 6 eingeführt und beim Schließen in den Preßrofilen 38 und 40 dauerhaft miteinander verpreßt, wie es für eine iötfreie Verbindung erforderlich ist. Die Zange kann auch so ausgebildet sein, daß jede der Backen ein Doppelprofil aufweist, d. h. zwei Profile, die in Längsrichtung des zu verpressenden Kabels hintereinanderliegen, so daß damit die Möglichkeit gegeben ist, den Kabelschuh oder das sonstige am Kabel zu befestigende Teil sowohl mit dem blanken Kabel als auch mit dessen Isolierung zu verpressen, d. h. gleichzeitig eine Isolationsverpressung und eine Kabelverpressung (Leitungsverpressung) auszuführen.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Zange zum Herstellen lötfreier Verbindungen zwischen Stromleitungen und dazugehörigen Anschlußteilen durch Verpressen der Werkstücke miteinander mit aus ebenen Platten aufgebautem Zangenkopf und einer gegenüber einer festen Preßbakke linear verschiebbaren beweglichen Preßbacke, dadurch gekennzeichnet, daß der Zangenkopf aus mindestens drei flach aufeinanderliegenden Platten (1, 3, 1) gebildet ist, von denen die mittlere (3) etwa um die Maultiefe schmaler ist als die beiden äußeren und die zur Pildung eines Führungsgehäjses unverschiebbar miteinander verbunden sind und daß die bewegliche Backe (51 bzw. 37) in Schlitzen (8) der beiden äußeren Platten (1) und längs der inneren Begrenzung der mittleren Platte (3) geführt ist und der Antrieb der beweglichen Bakke (51 bzw. 37) in den beiden äußeren Platten (1) abgestützt ist.
2. Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden äußeren Platten (1) auf ihrere Vorderseite eine das Zangenmaul bildende Aussparung (6) aufweisen, oberhalb derselben zwischen die Platten (1) die feste Zangenbacke (50) eingesetzt ist und daß die mittlere Platte (3) zu einem festen Zangenschenkel (4) verlängert ist, während der bewegliche Zangenschenkel (17) unterhalb der Führung (8) für die bewegliche Backe (51 bi:w. 37) zwischen den beiden äußeren Platten (1) gelagert ist.
3. Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß 2ur Vergrößerung des Raumes zur Unterbringung der Zangenbacken zwischen die beiden äußeren F'latten (1) und die mittlere Platte (3) Beilageplatten (2) eingeschaltet sind, die in ihrer Breite der mittleren Platte (3) entsprechen.
4. Zange nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche den Zangenkopf bildende Platten (1, 2 und 3) in an sich bekannter Weise Paßbohrungen (7, 7', 7") aufweisen und durch alle Paßbohrungen durchsetzende Paßstifte (32, 33) 2U einem in sich starren Block verbunden sind.
DE19712149167 1971-10-01 Zange zum Herstellen lötfreier Verbindungen zwischen Stromleitungen und dazugehörigen Anschlußteilen durch Verpressen der Werkstücke miteinander Expired DE2149167C3 (de)

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