DE2148796C2 - Fallschachtprojektor - Google Patents
FallschachtprojektorInfo
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B23/00—Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors
- G03B23/14—Carriers operable to move pictures into, and out of, the projection or viewing position and carrying one or two pictures only in a removable manner also other devices not provided with a stock, e.g. chutes
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Description
ren siad in den verschiedeiiMen
u.s zahlreichen Beispielen beuerhrcitctcn
Ausführung: nn
u, Dianuma/in I
hen, den 1--1.!INdKiChI
ter bzw. -raum.
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r-L-rarti»e Projeho
.\.isfuhrunuen lind ;
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i' k-int Bei einer v.
" SHKi die zu plazierenden Diapositive in einem .,-
pol eins über dem andern in dem Vorratsn-L-m
bzw -raum angeordnet und bilden automatisch ',.,eh
der PrOj1 klu.n'im Auffangbehälter bzw. -raum ^eder
einen Stapel.
Bei diesen !'Injektoren ist der Auffangbehälter
bzw. '-raum m» beme-.seu. daß er nur die gleiche \nzahl
\on Dijpositi\e:i aufnehmen kann, wie im \ >rratsbchälter
b/w. -raum nu-ximal gestapelt sind.
Wird bei einer DiawM "u-hrung ein bereits leer pr.-jiziertes
Yorratsmaea/in gegen ein neues ausgetau-dit
oder sind in dem"\ Orratsraum mehr Diapositive :iis
üblich eingefüllt w or.Jen und hat man vergessen, den
vollen Auffangbehälter gegen einen leeren auszuuu-
sehen oder den proj·/,eilen Diastapel aus dem Auffansraum
zu entnehmen, so besteht die Gefahr, daß die "überzähligen Diapositive nach dem Verlassen des
Bildfensters im FalKchacht steckenbleiben, überemandergeschoben
«erden und verklemmen, da sie
nieht mehr in den vollen Auffangbehälter bzw. -raum einfallen können. Dabei wird der Diawechsclschieber
zwangsweise blockiert und beschädigt zudem noch die Diapositive.
Aus der deutschen Patentschrift 709 745 ist eine Bildwechselvorrichtung zur Vorführung von einzelnen
Diapositiven bekannt. Diese Wechselvorrichtung besteht aus einem Schwenkhebel, bei dessen Betätigung
das jeweils vorgeführte Diapositiv am unteren Ende eines Fallschachts umgelenkt wird, und das
darüber in Höhe des Bildfensters sich befindliche Diapositiv nachfolgen kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei einem Fallschachtprojektor der eingangs geschilderten Art m t
einfachen Mitteln eine Vorrichtung zu schaffen, c e
es gestattet, über die Aufnahmemenge des Auffangbehälter* bzw. -raums hinaus in beliebiger Anzahl
Diapositive zu projizieren und dabei das Blockieren des Diawechselschicbers und das Beschädigen der
Diapositive zu vermeiden.
Die Lösung der gestellten Aufgabe ist im Kennzeichen des Anspruchs 1 enthalten und wird an Hand
der Zeichnungen erläutert.
In den gezeichneten Ausführungsbeispiclen wurden alle zum Verständnis der Erfindung nicht notwendigen
Teile der Übersichtlichkeit wegen weggelassen. In den Figuren sind gleiche Teile mit gleichen
Bezugszeichen verschen. Es zeigen
Γ i g. 1 bis 3 einen Schnitt durch die Seitenansicht
der Bildbühne und des Aufnahmeraums für den Dia-Auffangbehälter in einem Fallschachtprojektor,
F i g. 4 eine Draufsicht des Aufnahmeraums im Schnitt,
Fig. 5 einen Schnitt durch die Seitenansicht der
Bildbühne und des Aulnahnierauins für den üia-Auffangbehällcr
mit einer Dia-Aussloßvorrichtung.
I-' i g. d eine Draufsicht der Dia-Ausstoßvorrichtinig
im Schnitt.
Die F i g. 1 bis 3 zeigen den in einem Diaprojektor 5
iiIigeordneten Fallsehacht 1, der auf der Höhe der
tauschen Achse 17 von der Bildbühne! unterbrochen
wird. Der unterhalb der Bildbühne 2 sich fort- <vtzende Teil 1 α des Fallschachts 1 mündet in den
,V.ifnalimeraum3, der in einem Winkel zur Fallinie io
Jr Diapositive angeordnet ist. Kr ist von der Projek-HHseiienwand
her durch eine seiner Außenform angepaßten Öffnung 3 a (Fig. 4) zugänglich und nimmt
icn Dia-Auffangbchälter4 au1 Der Aufnahme-
:..um 3 setzt sich in cinei schmalen, im selben Winkel
:i I-"ll1 linie der Diapositive verlaufenden Rutsche 3 b
... irt. wobei die Rückwand 3 d des Aufnahmeraums 3
entsprechend dor Breite der Rutsche 3 b weitergeführt wird und in einem Bogen 3 e (F i g. 4) zur Projektorseitenwand
verläuft. Somit geht auch die schlit/föitnige Öffnung 3 c der Rutsche 3 b in die
Öffnung 3 α des Aufnahmeraums 3 über.
Hinter der Bildbühne 2 ist eine um den Stift 6 drehbar gelagerte Schwinge 5 angeordnet, deren nach
unten weisender Teil 5 a parallel zum Fallschacht 1 verlauft und sich durch einen Schlitz 3/ in den oberen
Bereich des Aufnahmeraums 3 erstreckt. Der oberhalb des Drehpunktes im Winkel von etwa 45
abstehende Teil 5 c der Schwinge 5 ragt in den Bewegungsweg
des Bolzens 9 eines in den Zeichnungen nicht dargestellten Diawechselschiebers. Die
Schwinge 5 wird mittels der Feder 7 im Uhrzeigersinn an einen projektorseitigen Anschlag 8 gehalten.
Wahrend des Bildwechsels wird ein in der Bildbühne 2 sich befindliches Diapositiv durch den in
Richtung »/1« nach unten ablaufenden Wechselschieber
herausbewegt und zum freien Fall in den Auffangbehälter 4 freigegeben (Fig. 1). Es trifft auf die
Planscite des sich in einem Winkel zur Fallinie aufbauenden Diastapels 10 und rutscht in den Auffangbehälter
4. Während der Fallzeit des Diapositivs in den Auffangbehälter fällt gleichzeitig ein nachfolgendes
Diapositiv 12 in die Bildbühne2 (Fig. 1). Unmittelbar
danach bev/egt sich der Wechselschieber in Richtung »ß« wieder nach oben, um beim erneuten
Wechsel das nächste Diapositiv aus dem Vorratsbehälter oberhalb der Bildbühne (nicht gezeichnet) zu
entnehmen. Bei der Aufwärtsbewegung stößt der Bolzen 9 des Wechselschiebers gegen den Teil 5 c der 5"
Schwinge 5 (Γ i g. 3), so daß diese entgegen dem Uhrzeigersinn
in Richtung »C« verschwenkt wird.
1st der Diastapel 10 nach jedem vollzogenen Diawechse!
so weit angewachsen, daß kein weiteres Diapositiv im Auffangbehälter 4 mehl Platz findet, und
werden darüber hinaus weitere Diapositive projiziert, so trifft das nächstfolgende überzählige Diapoistiv 11
auf die Außenkante des letzten Diapositivs vom Stapel 10 und kann dort, ohne abzugleiten, stehenbleiben
(Fig. 2). Dabei befindet es sich innerhalb des Wirkungsbereichs der Schwinge 5, die während der
Schwenkbewegung (Fig. 3) mit ihrem Ende Sb an
das stehende Diapositiv 11 anschlägt und es über den
Diastapel 10 lenkt. Es gleitet an der srhiefen Ebene des Stapels 10 entlang um! gelangt in die Rutsche
3/). Dort trifft es auf dii. Kurve 2>
e (Fig. 4) und kann auf Grund seiner (ieschwindigkeit und der weiter
oben beschriebenen besonderen Ausbildung der Rutsche 3 h seitlich herausfallen.
Ln den F ie. 5 und (S ist eine weitere Möglichkeit
aufgezeigt. Stau der Rutsche befindet sich in der Rückwand 3i/ des Aufnahr. raums3 auf Höhe der
schiefen Ebene des Diastapels 10 eine Aussparung 3,i>, durch welche die Zunge 13« eines projektorseitigen,
um den Stift 14 drehbar gelagerten Hebels 13 hirdurchtreten kann. Der der Zunge 13 α entgegengesetzte
Hebelteil ist an seinem freien Ende 13 b umgebogen und wird mittels Federkraft 15 im Uhrzeigersinn
an eine Radialkurve 16 des Antriebs 18 der Diawechselvorrichtung angelegt.
Nachdem ein überzähliges Diapositiv 11 gemäß dem ersten Beispiel mittels der Schwinge 5 über den
Diastapel 10 abgelenkt wurde, rutscht es an der schiefen Ebene des Diastapels entlang und bleibt
darauf liegen (F i g. 5). Bevor der in der oberen Stellung sich befindende Wechselschieber (nicht gezeichnet),
über dessen Bolzen 9 die Schwinge 5 verschwenkt wurde, wieder in Richtung »/1« nach unten
(Fig. 1) bewegt wird, um ein weitties Diapositiv vom Vorratsbehälter zum freien Fall in die Bildbühne
2 freizugeben und dem in der Bildbühne 2 sich befindenden vorangegangenen Diapositiv den
Weg zum freien Fall in den Auffangbehälter zu ermöglichen, wird über den Antrieb 18 der Diawechselvorrichtung
die Radialkurve 16 gedreht. Dabei wird der an ihr anliegende Hebel 13 entgegen dem
Uhrzeigersinn kurz in die strichpunktierte Stellung (F i g. 6) verschwenkt, und schlägt dabei das auf der
schiefen Ebene des Diastapels 10 liegende überzählige Diapositiv 11 aus dem Raum 3.
Eine Abwandlung der Erfindung, bei der die Dia-Auffangvorrichiung
so gestaltet ist, daß die Diapositive statt in dem Auffangbehälter direkt in dem Aufnahmeraum
gestapelt werden, ist möglich.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Fallschachtprojcktor mit einem oberhalb des
Bildfensters angeordneten Diamagazin bzw, -raum und einem unterhalb desselben, den Fallschacht
abschließenden Auffangbehälter bzw. -raum, dadurch gekennzeichnet, daß
der Auffangbehälter bzw. -raum (3,4) in an sich bekannter Weise in einem Winkel zur Fallinie der
Diapositive (10, 11) angeordnet ist, in welchem die nacheinander projizierten Diapositive (10, 11)
nach dem Verlassen der Bildbühne (2) einen Stapel bilden, und daß der Diawechselvorriehtung
ein L'mleiikmittel (5) zugeordnet ist, welches
beim Projizieren einer beliebigen Anzahl von Diapositiven übe.* die zu stapelnde Aufnahmemenge
(10) des Auffangbehälters bzw. -raums (3,4) hinaus das jeweils überzählige Diapositiv
(11) über den Diastapel (10) lenkt, und dieses an der schiefen Ebene des Diastapels (10) abgleiten
kann.
2. Fallsch ichtprojcktor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Auffangbehälter
bzw. -raum (3.4) eine Rutsche (3 b) zugeordnet ist, in die das überzählige Diapositiv (11) nach
dem Abgleiten am Diastapel (10) einfällt.
3. Fallschachtprojcktor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ratsche (3 b) kurvenförmig
verlaufend in einer öffnung (3 c) an der Projektorseitenwand endet uno das auf die
Kurve (3e) auftreffende Diapositiv (II) nach
außen abgeführt wird.
4. Fallschachtprojcktor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Umlenkmiticl (5)
als Schwinge ausgebildet ist.
5. Fallschachtprojektor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Diawechselschieber
einen Bolzen (9) aufweist und in zeitlicher Reihenfolge zuerst das in der Bildbühne (2) sich
befindliche Diapositiv nach unten bewegt und zum freien Fall in den Auffangbehälter bzw.
-raum (3, 4) freigibt und am Ende seiner Aufwärtsbewegung mittels des Bolzens (9) die
Schwinge (5) betätigt.
6. Fallschachtprojektor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwinge (5) in
den den Auffangbehälter (4) aufnehmenden Raum (3) eingreift, und ein eventuell dort sich
befindliches Diapositiv (11) über den Diastapel (10) schiebt.
7. Fallschachtprojcktor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die von der Projektorseitenwand
her zugänglichen Raum (3) für den Dia-Auffangbehälter (4) ein Hebel (13) eingreift,
der durch einen Schlitz (3 g) an der Rückwand (3 el) des Raums (3) hindurchtreten kann und
mittels einer Kurvenscheibe (16) betätigbar eine schlagende Bewegung ausführt, und ein eventuell
an der schiefen Ebene des Diastapcls (10) lagerndes Diapositiv (11) aus dem Raum (3) hinausschleudert.
X. Fallschachlprojektor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenscheibe
(16) dem motorischen Antrieb der Diawechselvorriehtung zugeordnet ist und erst nach Beendiii
mg der Bewegung des Diawechselschiebers und beirilli ..-inen FaHschacht|-.roia.tor
Bildfensters angeordnete,,
Die r-rfiiHluiiu
mit einem -berhaib
mit einem -berhaib
. -r.-urn und einem unterhalb de^ej-KiChI
.:hv.hheLknden Aulfangbenai-
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2148796 | 1971-09-30 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE2148796C2 true DE2148796C2 (de) | 1973-09-27 |
Family
ID=5821034
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE2148796C2 (de) |
| ES (1) | ES184197Y (de) |
| FR (1) | FR2155409A5 (de) |
| GB (1) | GB1379280A (de) |
| MY (1) | MY7500163A (de) |
-
1971
- 1971-09-30 DE DE2148796A patent/DE2148796C2/de not_active Expired
-
1972
- 1972-09-28 GB GB4483172A patent/GB1379280A/en not_active Expired
- 1972-09-28 FR FR7234307A patent/FR2155409A5/fr not_active Expired
- 1972-09-29 ES ES1972184197U patent/ES184197Y/es not_active Expired
-
1975
- 1975-12-30 MY MY7500163A patent/MY7500163A/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES184197U (es) | 1973-09-01 |
| DE2148796B1 (de) | 1973-03-15 |
| GB1379280A (en) | 1975-01-02 |
| ES184197Y (es) | 1974-05-16 |
| MY7500163A (en) | 1975-12-31 |
| FR2155409A5 (de) | 1973-05-18 |
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Legal Events
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| C2 | Grant after previous publication (2nd publication) |